Anwalt Markus Haintz zu staatlichen Corona-Maßnahmen

Die Coro­na-Maß­nah­men des Staa­tes gehen immer wei­ter. Nun sol­len Kin­der, die Kon­takt zu einer infi­zier­ten Per­son hat­ten, inner­halb der eige­nen Fami­lie iso­liert wer­den. Getrennt ein­ge­nom­me­ne Mahl­zei­ten, kein Kon­takt zu Eltern oder Geschwis­tern, das for­dern nun gleich meh­re­re Gesund­heits­äm­ter auf Grund­la­ge des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes. Kom­men Eltern dem nicht nach, kann das Kind in einer geschlos­se­nen Ein­rich­tung unter­ge­bracht wer­den. Der Zutritt zum eige­nen Haus oder zur eige­nen Woh­nung muss Beam­ten dabei jeder­zeit gewährt wer­den. Eltern und Kin­der­schutz­bun­de zei­gen sich ent­setzt. Mar­ga­ri­ta Bityut­ski hat mit Rechts­an­walt Mar­kus Haintz über die recht­li­che Sei­te die­ser har­ten Maß­nah­men gesprochen.

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