Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?

Es gibt derzeit keine zweite Welle. Nicht ein Mehr an Sterbefällen, nicht ein Mehr an Hospitalisationen, nicht ein Mehr an schweren Verläufen. Doch das sind die relevanten Zahlen, wenn man die Gefährlichkeit einer Epidemie ehrlich bewerten und staatliche Zwangsmassnahmen darauf stützen will. Die Zahl, die jedoch als Schreckgespenst herumgereicht wird, ist die Zahl der Neuinfektionen, also der registrierten Fälle, mögen diese auch völlig glimpflich verlaufen. Damit wird das Virus mathematisch präsenter und gefährlicher gemacht, als es ist. Mit einer abstrakten Gefahrenprognose, die sich auf einen grossen Konjunktiv stützt, darf man jedoch keine Freiheitsrechte beschneiden. Sonst müsste man den Strassenverkehr, fettreiche Ernährung und das Leben selbst verbieten.

https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096?fbclid=IwAR27d4EYtFSMG-QfJd-ywQR5-jteqKm6z7ZSJ-llTaf57DSpsBqqZn8GQeM

Quo vadis, Rechtsstaat?

Während die „Epidemie-eindämmenden Maßnahmen“ weiter verschärft werden, erfreut sich das Verhältnis zwischen Regierenden und Rechtsprechung anscheinend einer immer geringer werdenden kritischen Distanz. Die wechselseitige Kontrolle der Gewalten, ein zentrales Element in einem Rechtsstaat, scheint zu schwach ausgeprägt, um Freiheitsrechte und Verhältnismäßigkeit wirksam schützen zu können – wie eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz und ein Gerichtsurteil in Nordrhein-Westfalen aktuell belegen.

https://multipolar-magazin.de/artikel/quo-vadis-rechtsstaat

Ini­tia­tive will Ent­schä­d­i­gung für Corona-Sch­lie­ßungen erst­reiten

Modegeschäfte, Kinos, Clubs und die Kneipe an der Ecke – sie alle mussten während des Corona-Lockdowns schließen. Entschädigt wurden sie dafür nicht, sondern bekamen allenfalls Soforthilfe. Nun soll das BVerfG entscheiden.

Die Forderung nach staatlichen Entschädigungen für Betriebsschließungen und Einnahmeausfälle in der Corona-Pandemie erreicht das Bundesverfassungsgericht (BVerfG). Eine Initiative, die nach eigenen Angaben mehr als 850 Betroffene vertritt, hat in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde eingereicht. Eine zweite soll im September folgen. Hintergrund ist, dass das Infektionsschutzgesetz – jedenfalls nach herrschender juristischer Auffassung – nur dann eine Entschädigung vorsieht, wenn der Betriebsinhaber sich selbst angesteckt hat und deshalb zumachen muss. Bei den allermeisten Läden, Restaurants, Kinos, Clubs und Kneipen, die im März der Lockdown wegender Ausbreitung von Covid-19 traf, war das nicht der Fall.
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/corona-schliessungen-entschaediung-bverfg-verfassungsbeschwerde-rechtswegerschoepfung/

Weltanschauung statt Journalismus

Was läuft im Journalismus unserer Zeit falsch? Das zeigt der Spiegel-Autor Markus Feldenkirchen (im Bild links) in einer aktuellen Einlassung zu den „Corona-Demonstrationen“ auf – unfreiwillig. Unter der Überschrift: „Lage am Morgen – Frohes Infizieren allerseits!“ hat der Spiegel einen Beitrag veröffentlicht, der wie unter einem Brennglas zum Vorschein bringt, wie es aussieht, wenn Journalismus durch Weltanschauung ersetzt wird. Ein Kommentar.

Erkenntnisinteresse – das ist es, was Journalisten antreiben sollte. Wer sagt was und warum? Was sind die Motive? Was sind die Antriebe, die dazu führen, dass sich Bürger zu einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen versammeln? Welche gesellschaftlichen Bedingungen flankieren die aktuelle Bewegung?

Wenn Journalisten diese Fragen mit echten Erkenntnisinteresse stellen würden, könnten sie Erhellendes ans Licht bringen. Doch machen wir uns nichts vor: Seit langem ist zu beobachten, dass gerade führende Medienvertreter „Journalismus“ als Vehikel zur Durchsetzung ihrer Weltanschauung benutzen. Bei Lichte betrachtet gehören so manche Alphajournalisten nicht in die Medien, sondern in die Politik. Was sich in den vergangenen Jahren (z.B. Russland-, Syrienberichterstattung) verschärft hat, kann aktuell anhand der Medienbeiträge zum Corona-Virus nochmal deutlicher beobachtet werden: Journalistische Distanz, Objektivität, die Bereitschaft, unvoreingenommen ein Thema zu betrachten, ist in weiten Teilen der Medien faktisch nicht mehr vorhanden – das gilt zumindest, je politischer ein Thema ist.

https://multipolar-magazin.de/artikel/weltanschauung-statt-journalismus

Groß angelegter Menschenversuch

Sind Sie bereit zuzulassen, dass der Staat Ihren Kindern Schaden zufügt? Würden Sie auf Befehl einer Autorität — wie im berühmten Milgram-Experiment — zum Nachteil Anderer mit einem destruktiven System kooperieren? Wie viel Vertrauen haben Sie in „Ihre“ Obrigkeit? Wie weit reicht Ihr Mut? Und was müsste passieren, bevor Ihre Geduld zuende ist und Sie ohne Rücksicht auf Bestrafung gegen die Täter vorgehen? Diese Fragen sind unbequem, sie sind jedoch notwendig. Denn unversehens hat uns die Corona-Hysterie in ein riesiges Versuchslabor versetzt — mit uns allen als „Versuchskaninchen“. Dieser Staat verübt Rechtsbruch. Um die Zahl der Aufbegehrenden gering zu halten, verschleiert er die wahren Zusammenhänge mit Hilfe willfähriger Medien. Ein erfolgreicher Kampf gegen das Unrecht setzt jedoch voraus, dass wir die Taten der Regierung überhaupt als solches erkennen. Der erste Teil dieses Textes erschien am 31.8.2020 unter dem Titel „Die Bankrotterklärung“.

https://www.rubikon.news/artikel/gross-angelegter-menschenversuch

Mut zur Debatte

Die Frontlinie in der Auseinandersetzung um die Aufhebung der Corona-Maßnahmen verläuft nicht zwischen Rubikon-Autoren oder Lesern auf der einen und der Regierung sowie den Leitmedien auf der anderen Seite. Die Front verläuft in unseren Köpfen und im direkten sozialen Umfeld eines jeden von uns. Das kann jeder nachvollziehen, der beispielsweise seinen gesamten Freundes- und Bekanntenkreis dazu aufgefordert hat, an der Demonstration in Berlin am 29. August 2020 teilzunehmen. Es braucht Mut, sich mit seiner kritischen Haltung zu Corona zu outen und den zu erwartenden Shitstorm auszuhalten. Aber es befreit. Hilfreich sind dabei Sachlichkeit und ein Quentchen Hoffnung.

https://www.rubikon.news/artikel/mut-zur-debatte

Der Meinungskrieg

Vor 75 Jahren sollten zwei Atombomben der Welt bei der „Meinungsbildung“ helfen. Angestrebt war eine globale Wirtschaftsordnung mit den USA und den von ihnen dominierten Machtzentren als Fixpunkte. Die entsprechenden Indoktrinationen steigerten sich in den Jahrzehnten danach kontinuierlich, bis sie die heute beobachtbare Dimension erreicht hatten. Die Corona-Krise mit ihrer Ideologie einer „neuen Normalität“, die noch bis vor kurzem undenkbar gewesen wäre, kann als Schulbeispiel gekonnter Medien-Manipulation dienen. Gleichwohl kann es sein, dass diese ihren historischen Höhepunkt bereits überschritten hat.

https://www.rubikon.news/artikel/der-meinungskrieg

Gericht kippt allgemeine Maskenpflicht in Straßburg

Ein französisches Gericht hat die allgemeine Maskenpflicht in Straßburg und zwölf kleineren elsässischen Gemeinden gekippt. Das Verwaltungsgericht in Straßburg begründete dies am Mittwoch in einem Eilentscheid mit der „Einschränkung der Freiheit“ der Bürger und der zu großen Reichweite des Verwaltungserlasses. Dieser machte den Mund-Nasen-Schutz auch im Freien verbindlich. Geklagt hatten zwei Krankenhausärzte.

Die Richter riefen die Präfektur des Verwaltungsbezirks Bas-Rhin auf, Ausnahmen für Kommunen und Zeiträume vorzusehen, die nicht „durch eine hohe Bevölkerungsdichte“ gekennzeichnet seien. Seit Ende August müssen viele Menschen ab elf Jahren in dem Grenzgebiet zu Baden-Württemberg einen Mund-Nasen-Schutz auf der Straße tragen. Betroffen sind Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern.

Auch im Elsass stiegen die Corona-Zahlen zuletzt wieder. Dort waren viele Krankenhäuser im Frühjahr massiv überlastet. In ganz Frankreich ist die Situation mit knapp 5000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden laut der Gesundheitsbehörde Santé Publique „sehr beunruhigend“. Paris, Marseille und andere Städte haben deshalb eine Maskenpflicht auch im Freien verhängt. Auch in französischen Unternehmen und den meisten Schulen ist die Maske vorgeschrieben.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gericht-kippt-allgemeine-maskenpflicht-in-strassburg-a3327122.html

Aufbruch aus der Corona-Schreckensherrschaft

Seit 28. März 2020 stellen sich immer mehr Menschen hinter das Grundgesetz und die Demokratiebewegung — für eine basisdemokratische Verfassungserneuerung. Der Widerstand aus Berlin ist international geworden. Am Wochenende versammelten sich Millionen Menschen in Berlin, Paris und London. Aus ihnen entsteht die Zukunft nach Corona.

Ein Standpunkt von Anselm Lenz (Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand).

Es war vorhersehbar gewesen: „Selbstverständlich wird das Corona-Regime seltsame bis verleumderische Bilder erzeugen. Zu erwarten ist, dass diese Bilder wieder von Agents Provocateurs des Regimes produziert werden. Es sind Phänomene, wie sie noch vom Ende der DDR bekannt sind.“ So hieß es auf dem Titelblatt unserer Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, erschienen zum 29. August 2020.

Und schon am Abend löste das Regime das ein, was wir seit Monaten von ihm kennen: Während Hunderttausende im Tiergarten friedlich demonstrierten, sendeten die gleichgeschalteten Medienbetriebe Bilder von der Erstürmung der Treppen des Bundestags durch Party People, Menschen mit Fahnen der USA, der Türkei, der Niederlande, der Bundesrepublik, der bunten Friedensfahne — und, oh Wunder, des Deutschen Reiches, der Trikolore in Schwarz, Weiß und Rot aus dem späten 19. Jahrhundert. Wie durch ein zweites Wunder stoppen alle vor drei fuchtelnden Polizisten vor dem Panzerglas vor dem Plenarsaal ab und feiern.

https://kenfm.de/aufbruch-aus-der-corona-schreckensherrschaft-von-anselm-lenz/

US-Behörde: Statt 161.000 Todesfällen tatsächlich nur 9.600 Covid-19-Fälle

Die Meldung sollte das Corona-Gebäude endgültig zum Einsturz bringen. Einem Bericht der US-Nachrichtenplattform „Gateway Pundit“ zufolge hat das CDC, das „Centers for Desease Control and Prevention“ – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wieviele Patienten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind. Dies geschah jedoch still und heimlich – in den großen Medien wurde bis jetzt nichts davon berichtet. Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6 % der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person. Das deckt sich in etwa mit früher bekannt gewordenen Zahlen aus dem Hamburger UKE, wo systematisch Obduktionen von Corona-Toten durchgeführt wurden.

Dazu Uwe Witt, Mitglied im Gesundheits-Ausschuss des Deutschen Bundestages: „Wenn in den USA jetzt die Zahlen so kommuniziert werden, dann muss die Frage erlaubt sein, wieviele tatsächlich in Deutschland an Covid-19 gestorben sind? Es hat den Anschein, dass in Deutschland niemand an diesen Zahlen interessiert ist und sie gar nicht erhoben werden. Wenn man den Anteil der tatsächlich an Covid-19 Verstorbenen von 6 % aus den USA zugrunde legt, stellt sich die Frage, wieviele der 9.300 Toten in der Statistik bleiben in Deutschland übrig? 558?

Dafür tragen jetzt 70 Millionen eine Maske, knapp sieben Millionen sind in Kurzarbeit, 600.000 Arbeitslose sind 2020 bereits dazu gekommen, ganze Branchen und Industriezweige werden ausgelöscht. Das werden Sie uns erklären müssen, Herr Gesundheitsminister Spahn. War es das, was Sie damit meinten, man werden vieles verzeihen müssen?“

In Österreich heißt es auf der Seite des Gesundheitsministeriums:

„Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.“

Die Österreicher räumen wenigstens ein, wie sie ihre Zahlen ermitteln.
Genau so oder so ähnlich werden angebliche Corona-Tote auf der ganzen Welt gezählt.

Jeder, der der englischen Sprache mächtig ist, kann die Meldung aus den USA auf der Seite des CDC nachlesen:

https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR2-muRM3tB3uBdbTrmKwH1NdaBx6PpZo2kxotNwkUXlnbZXCwSRP2OmqsI

Die entscheidende Textpassage steht über Tabelle 3 unter der Zwischenübershrift Comorbidities:

„Table 3 shows the types of health conditions and contributing causes mentioned in conjunction with deaths involving coronavirus disease 2019 (COVID-19). For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cause mentioned. For deaths with conditions or causes in addition to COVID-19, on average, there were 2.6 additional conditions or causes per death. The number of deaths with each condition or cause is shown for all deaths and by age groups.“

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