Der Point of no Return

Wür­de man die Coro­na-Maß­nah­men ein­fach so außer Kraft set­zen, und es wür­de nichts pas­sie­ren, so wäre dies der abso­lu­te „Super-GAU“, jeden­falls für die Poli­ti­ker. Jedem wür­de klar wer­den, dass die gan­ze Pan­de­mie nur eine gro­ße Lüge war. Dies wür­de nicht nur die poli­ti­sche Kar­rie­re der Betei­lig­ten rui­nie­ren, auch der direk­te Weg in ein Straf­ver­fah­ren scheint wahr­schein­lich. Denn der „Point of no return“ wur­de ja bereits im Mai über­schrit­ten, spä­tes­tens als der inter­ne Bericht des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums an die Öffent­lich­keit gelangte.

Gewis­se Per­so­nen müss­ten sich nicht nur für die enor­men wirt­schaft­li­chen Schä­den, die sich ver­mut­lich im Bil­lio­nen­be­reich bewe­gen, ver­ant­wor­ten, son­dern auch für die auf­grund der bewusst her­bei­ge­führ­ten Panik und der Fol­ge­schä­den der Maß­nah­men Men­schen gestor­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen müss­ten sich den unan­ge­neh­men Fra­gen stel­len, um abzu­klä­ren, wel­che Maß­nah­me ver­se­hent­lich, wis­sent­lich oder vor­sätz­lich ergrif­fen wurde.

https://www.rubikon.news/artikel/der-point-of-no-return‑2

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