Die Globalismus-Erfinder

Die von Geor­ge Orwell ent­wor­fe­ne Dys­to­pie einer welt­um­span­nen­den, von Ideo­lo­gie getrie­be­nen Orga­ni­sa­ti­on ist längst Wirk­lich­keit geworden.

Die meis­ten Patrio­ten stim­men dar­in über­ein, dass wir etwas bekämp­fen, was Glo­ba­lis­mus genannt wird. Aber was ist das?

Zuerst und vor allem ist es eine bri­ti­sche Erfin­dung. Der moder­ne Glo­ba­lis­mus wur­de im vik­to­ria­ni­schen Eng­land gebo­ren und spä­ter durch Groß­bri­tan­ni­ens Fabi­an-Sozia­lis­ten — nach der Fabi­an Socie­ty, einer ein­fluss­rei­chen refor­mis­ti­schen sozia­lis­ti­schen Strö­mung — gefördert.

Inzwi­schen ist es zum in der heu­ti­gen Welt domi­nan­ten Glau­bens­sys­tem avan­ciert. Geor­ge Orwell nann­te es Ingsoc.

In sei­nem Roman „1984“ pro­phe­zei­te Orwell eine Zukunft, in der das bri­ti­sche Empi­re mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten zu Ocea­nia ver­schmilzt, einem Super­staat unter der Herr­schaft einer bösen Ideo­lo­gie namens Ingsoc — einer Kurz­form von Eng­lish Socia­lism. Orwells Dys­to­pie basier­te auf sei­ner Kennt­nis tat­säch­li­cher glo­ba­lis­ti­scher Pläne.

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