Dreht sich der Wind?

Es zeigt sich wie­der mal, das sich die BILD anschickt, der Spie­gel der 2020er zu wer­den. Las­sen Sie die Zah­len eines aktu­el­len Berichts auf sich wir­ken. „Jetzt schla­gen Spit­zen­po­li­ti­ker wegen der gestie­ge­nen Infek­ti­ons­zah­len erneut Alarm“, schreibt das Blatt und fragt: „Aber zu recht?“

Nur der Voll­stän­dig­keit hal­ber noch die Fest­stel­lung, dass auch die BILD posi­tiv Getes­te­te mit Infi­zier­ten oder Fäl­len irre­füh­rend gleich­setzt. Es fehlt der Hin­weis auf das Pro­blem der falsch posi­ti­ven Tes­tun­gen. Außer­dem soll­te noch die Fra­ge ergänzt wer­den, wie vie­le der offi­zi­el­len Covid­to­ten denn tat­säch­lich durch SARS-CoV2 gestor­ben sind. Laut den Obduk­ti­ons­er­geb­nis­sen von Pro­fes­sor Klaus Püschel am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum in Ham­burg sind die­se Zuord­nun­gen pro­ble­ma­tisch. Es ist ein­fach nor­mal, dass schwer­kran­ke Pati­en­ten am Ende ihres Lei­dens­we­ges einer Infek­ti­on erlie­gen. Das The­ma Kran­ken­haus­kei­me erscheint wesent­lich rele­van­ter in die­sem Zusam­men­hang als COVID-19 zu sein.

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