Quo vadis, Rechtsstaat?

Wäh­rend die “Epi­de­mie-ein­däm­men­den Maß­nah­men” wei­ter ver­schärft wer­den, erfreut sich das Ver­hält­nis zwi­schen Regie­ren­den und Recht­spre­chung anschei­nend einer immer gerin­ger wer­den­den kri­ti­schen Distanz. Die wech­sel­sei­ti­ge Kon­trol­le der Gewal­ten, ein zen­tra­les Ele­ment in einem Rechts­staat, scheint zu schwach aus­ge­prägt, um Frei­heits­rech­te und Ver­hält­nis­mä­ßig­keit wirk­sam schüt­zen zu kön­nen – wie eine Anfra­ge nach dem Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz und ein Gerichts­ur­teil in Nord­rhein-West­fa­len aktu­ell belegen.

https://multipolar-magazin.de/artikel/quo-vadis-rechtsstaat

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