US-Behörde: Statt 161.000 Todesfällen tatsächlich nur 9.600 Covid-19-Fälle

Die Mel­dung soll­te das Coro­na-Gebäu­de end­gül­tig zum Ein­sturz brin­gen. Einem Bericht der US-Nach­rich­ten­platt­form „Gate­way Pun­dit“ zufol­ge hat das CDC, das „Cen­ters for Desea­se Con­trol and Pre­ven­ti­on“ – die ame­ri­ka­ni­sche Seu­chen­schutz­be­hör­de – die bis­he­ri­ge Zähl­wei­se bei Covid-19-Ver­stor­be­nen ergänzt. Nun wird offen­ge­legt, wie­vie­le Pati­en­ten tat­säch­lich an Covid-19 ver­stor­ben sind. Dies geschah jedoch still und heim­lich – in den gro­ßen Medi­en wur­de bis jetzt nichts davon berich­tet. Das CDC stell­te jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Ame­ri­ka­ner tat­säch­lich an Covid-19 gestor­ben sei­en – also nur 6 % der ursprüng­lich genann­ten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle ande­ren sta­tis­tisch erfass­ten Covid-19 Toten hät­ten ver­schie­de­ne, schwe­re Krank­hei­ten gehabt, an denen sie gestor­ben sei­en, im Durch­schnitt 2,6 Erkran­kun­gen pro Per­son. Das deckt sich in etwa mit frü­her bekannt gewor­de­nen Zah­len aus dem Ham­bur­ger UKE, wo sys­te­ma­tisch Obduk­tio­nen von Coro­na-Toten durch­ge­führt wurden.

Dazu Uwe Witt, Mit­glied im Gesund­heits-Aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges: „Wenn in den USA jetzt die Zah­len so kom­mu­ni­ziert wer­den, dann muss die Fra­ge erlaubt sein, wie­vie­le tat­säch­lich in Deutsch­land an Covid-19 gestor­ben sind? Es hat den Anschein, dass in Deutsch­land nie­mand an die­sen Zah­len inter­es­siert ist und sie gar nicht erho­ben wer­den. Wenn man den Anteil der tat­säch­lich an Covid-19 Ver­stor­be­nen von 6 % aus den USA zugrun­de legt, stellt sich die Fra­ge, wie­vie­le der 9.300 Toten in der Sta­tis­tik blei­ben in Deutsch­land übrig? 558?

Dafür tra­gen jetzt 70 Mil­lio­nen eine Mas­ke, knapp sie­ben Mil­lio­nen sind in Kurz­ar­beit, 600.000 Arbeits­lo­se sind 2020 bereits dazu gekom­men, gan­ze Bran­chen und Indus­trie­zwei­ge wer­den aus­ge­löscht. Das wer­den Sie uns erklä­ren müs­sen, Herr Gesund­heits­mi­nis­ter Spahn. War es das, was Sie damit mein­ten, man wer­den vie­les ver­zei­hen müssen?“

In Öster­reich heißt es auf der Sei­te des Gesundheitsministeriums:

„Jede ver­stor­be­ne Per­son, die zuvor COVID-posi­tiv getes­tet wur­de, wird in der Sta­tis­tik als „COVID-Tote/r“ geführt, unab­hän­gig davon, ob sie direkt an den Fol­gen der Virus­er­kran­kung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer poten­ti­ell ande­ren Todes­ur­sa­che) ver­stor­ben ist.“

Die Öster­rei­cher räu­men wenigs­tens ein, wie sie ihre Zah­len ermitteln.
Genau so oder so ähn­lich wer­den angeb­li­che Coro­na-Tote auf der gan­zen Welt gezählt.

Jeder, der der eng­li­schen Spra­che mäch­tig ist, kann die Mel­dung aus den USA auf der Sei­te des CDC nachlesen:

https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR2-muRM3tB3uBdbTrmKwH1NdaBx6PpZo2kxotNwkUXlnbZXCwSRP2OmqsI

Die ent­schei­den­de Text­pas­sa­ge steht über Tabel­le 3 unter der Zwi­schen­übershrift Comorbidities:

„Table 3 shows the types of health con­di­ti­ons and con­tri­bu­ting cau­ses men­tio­ned in con­junc­tion with deaths invol­ving coro­na­vi­rus dise­a­se 2019 (COVID-19). For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cau­se men­tio­ned. For deaths with con­di­ti­ons or cau­ses in addi­ti­on to COVID-19, on average, the­re were 2.6 addi­tio­nal con­di­ti­ons or cau­ses per death. The num­ber of deaths with each con­di­ti­on or cau­se is shown for all deaths and by age groups.“

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