Verdächtige Geheimhaltung

Ein ita­lie­ni­scher Ver­ein for­dert von der Regie­rung Ein­blick in Doku­men­te, die Auf­schluss über die Hin­ter­gründe des Coro­na-Not­stands geben könnten.

Ita­li­en hat mehr noch als Deutsch­land unter dem fast vollständi­gen Ent­zug der Frei­heits­rech­te unter Beru­fung auf Coro­na gelit­ten. Es gab absto­ßen­de und erschre­cken­de Bei­spie­le dik­ta­to­ri­schen Han­delns sei­tens der Staatsmacht.

Alle Ent­schei­dun­gen der ita­lie­ni­schen Regie­rung zur Bewälti­gung des Not­falls beruh­ten auf der Stel­lung­nah­me des Tech­nisch-Wis­sen­schaft­li­chen Aus­schus­ses (CTS). Eine klei­ne Anzahl von Men­schen prägte also die Regie­rungs­agen­da — von der Dau­er der Sper­rung bis zu den Mas­ken, der sozia­len Distan­zie­rung und ande­ren Maß­nah­men. Es wäre nun für die betrof­fe­nen Men­schen höchst auf­schluss­reich, hin­ter die Kulis­sen die­ses Ent­schei­dungs­fin­dungs­pro­zes­ses schau­en zu können. Die Regie­rung aber hält die Pro­to­kol­le des Wis­sen­schaft­lich-Tech­ni­schen Komi­tees vom Febru­ar, März und April zurück. Eine zivil­ge­sell­schaft­li­che Initia­ti­ve star­tet nun einen Aufruf

https://kenfm.de/verdaechtige-geheimhaltung-von-corvelva/

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