Zu gefährlich für die Mächtigen: Die hinterhältige Kampagne gegen Bhakdi

Es ist unglaub­lich, wie hin­ter­häl­tig gegen den renom­mier­ten Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gen Prof. Dr. Sucha­rit Bhak­di der­zeit vor­ge­gan­gen wird. Unlängst unter­stell­te das deut­sche Staats­fern­se­hen Bhak­di, Anti­se­mit zu sein und beruft sich dabei auf ein sehens­wer­tes Inter­view mit Kai Stuht aus dem April die­ses Jahres.

Wer sich das Inter­view ansieht, kann über die­se Des­in­for­ma­ti­on nur den Kopf schüt­teln. Gleich­zei­tig wird klar, wes­we­gen man Bhak­di fer­tig­ma­chen will. Das Inter­view, aus dem der unsäg­li­che Vor­wurf resul­tiert, hat Spreng­kraft. Dar­in erklärt Bhak­di unter ande­rem, Tau­sen­de von Ärz­ten stün­den hin­ter ihm und wür­den mit ihm gemein­sam dafür sor­gen, dass sich die Ver­ant­wort­li­chen für die unethi­schen Men­schen­ver­su­che vor einem Tri­bu­nal ent­spre­chend des Nürn­ber­ger Kodex ver­ant­wor­ten müssen.

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