‼️‼️Warnung an Ärztinnen und Ärzte ‼️‼️

Als Fach­an­wäl­tin für Medi­zin­recht und Fach­buch­au­torin muss ich erneut eine drin­gen­de War­nung an alle imp­fen­den Ärz­te aussprechen:

Bea­te Bah­ner, Fach­an­wäl­tin für Medi­zin­recht, Autorin von fünf medi­zin­recht­li­chen Stan­dard­wer­ken, Mit­glied der Anwäl­te für Aufklärung

Die Coro­na-Imp­fung bei Jugend­li­chen ist nicht indi­ziert. Denn sie hat kei­nen Nut­zen, da Kin­der und Jugend­li­che nach­weis­lich nicht schwer erkran­ken und erst recht nicht dar­an versterben.

Das Risi­ko der Imp­fun­gen ist erheb­lich, dies zei­gen die Berich­te über teil­wei­se schwe­re Neben­wir­kun­gen welt­weit. Wenn das Risi­ko einer Imp­fung den Nut­zen deut­lich über­wiegt, dann darf nicht geimpft wer­den — die “Behand­lung” ist ein­deu­tig kontraindiziert!

Eine nicht indi­zier­te Behand­lung darf vom Arzt nie­mals vor­ge­nom­men wer­den — selbst bei Ein­wil­li­gung bei­der Eltern nicht!

Erst recht kön­nen Jugend­li­che kei­ne wirk­sa­me Ein­wil­li­gung in die Imp­fung abge­ben, da die Imp­fung kei­ne Rou­ti­ne­be­hand­lung ist (wie etwa Blut­ab­nah­me, Zahn­span­ge oder z.B. Akne­be­hand­lung). Es bräuch­te ange­sichts der erheb­li­chen Risi­ken stets die Ein­wil­li­gung bei­der Eltern! Aber auch die­se wäre unwirk­sam, da die Imp­fung kei­nen Nut­zen hat, aber viel­fäl­ti­ge und unbe­kann­te Risi­ken. Die­sen Risi­ken dür­fen Eltern ihre Kin­der nie­mals aussetzen!

Ange­sichts feh­len­der Lang­zeit­stu­di­en kön­nen Jugend­li­che die Gefah­ren und Risi­ken noch weni­ger abschät­zen als Erwach­se­ne oder gar Ärz­te, die um die­se Gefah­ren wis­sen müs­sen! Jugend­li­che kön­nen daher nicht wirk­sam in die­se Imp­fung ein­wil­li­gen — unab­hän­gig von ihrem Alter, da sie die Trag­wei­te der Ent­schei­dung nicht erfas­sen können.

Kon­se­quenz: Ärz­te dür­fen Kin­der und Jugend­li­che nicht imp­fen. Dies ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs straf­recht­lich als eine Kör­per­ver­let­zung anzu­se­hen. Ärz­te haf­ten hier­für auch zivil­recht­lich per­sön­lich auf Scha­dens­er­satz und Schmer­zens­geld bei Impf­kom­pli­ka­ti­on und Impfschäden!

Und zwar auch dann, wenn bei­de Eltern tat­säch­lich so sorg­fäl­tig über alle Aspek­te auf­ge­klärt wor­den sein soll­ten, wie die Coro­na­vi­rus-Impf­ver­ord­nung dies für Ärz­te ver­pflich­tend vor­sieht! Denn der Bun­des­ge­richts­hof hat gera­de bei neu­en, nicht aner­kann­ten Behand­lungs­me­tho­den sehr stren­ge Anfor­de­run­gen an die Auf­klä­rung gestellt.

‼️‼️Die Imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen ist daher abso­lu­tes Hoch­ri­si­ko­ge­biet für alle imp­fen­den Ärz­tin­nen und Ärz­te. ‼️‼️

Ver­ant­wor­tungs­vol­le und red­li­che Ärz­te wer­den min­des­tens fünf Jah­re abwar­ten, bis aus­sa­ge­kräf­ti­ge Lang­zeit­stu­di­en vorliegen.

 

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