Home Office #52 — Hauptstadtgewitter

War der “Sturm” auf den Reichs­tag insze­niert? Zumin­dest wuß­ten die Behör­den davon und waren erstaun­lich schlecht vor­be­rei­tet. Am Ende hat man Bil­der, die um die Welt gehen und wel­che von der eigent­li­chen Mega­de­mo, wel­che unweit die­ser Ereig­nis­se statt­fand, ablen­ken. Wir spra­chen direkt vor Ort mit Kilez More, Robert F. Ken­ne­dy Jr. Hei­ko Schö­ning, Anselm Lenz, Jens Leh­rich, Kai Stuth und den muti­gen Poli­zis­ten, wel­che sich als Red­ner auf die Büh­ne trauten.

Der Reichstag wurde nicht „erstürmt“

Was für eine „Hel­den­tat“ – gan­ze drei Ber­li­ner Poli­zis­ten ver­tei­di­gen den Reichs­tag gegen hun­der­te Demons­tran­ten, die mit der Anti-Coro­na-Poli­tik nicht ein­ver­stan­den sind. Vor allem sol­len es „Rech­te“ gewe­sen sein, die nach der Groß­de­mons­tra­ti­on am Sams­tag­abend, die Trep­pen zum Reichs­tag her­auf­stürm­ten. Poli­zis­ten allein zu Haus – wirklich?

Gan­ze drei Poli­zis­ten hal­ten angeb­lich 400 Demons­tran­ten auf. Sie wer­den dabei nicht ver­letzt. Es gibt auch kei­ne bis­lang bekannt gewor­de­ne mas­si­ve Sach­be­schä­di­gung. Sie erstür­men die Trep­pen der Volks­ver­tre­tung. Ver­letz­ten sie Poli­zis­ten? Ran­da­lier­ten und zer­stör­ten sie? Nein.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-reichstag-wurde-nicht-erstuermt-sondern-von-drei-polizisten-bewacht/

Massiver Verfassungsbruch

Der 29. August 2020 in Ber­lin war ein Erfolg — ein­mal für alle, die für eine ande­re Poli­tik nicht nur in der Coro­na-Kri­se demons­trier­ten. Schät­zun­gen von Augen­zeu­gen zufol­ge kamen min­des­tens 300.000 Men­schen zusam­men, vie­le auch aus ande­ren Län­dern, die zeig­ten, was sie von Regie­ren­den und eta­blier­ten Par­tei­en hal­ten — näm­lich sehr wenig. Es war eine bun­te Mischung von Men­schen aus ver­schie­de­nen Genera­tio­nen und mit ver­schie­de­nen Ansich­ten — soweit die­se erkenn­bar gemacht wur­den: man­che ernst, man­che fröh­lich, man­che tan­zend, man­che sit­zend, man­che Trans­pa­ren­te oder Mas­ken tra­gend, man­che Fah­nen schwen­kend, man­che durch ihr Dabei­sein das Anlie­gen unterstützend.

https://www.rubikon.news/artikel/massiver-verfassungsbruch

Corona-Demonstration: Was bleibt

Mer­kel und ihre Part­ner im Geis­te soll­ten nach die­ser Demons­tra­ti­on auf­hö­ren, immer wei­ter gegen die Bür­ger auf­zu­rüs­ten. Es wäre bes­ser, mal wie­der zuzu­hö­ren. Etwas Beschei­den­heit gehört dazu; die Bür­ger sind kei­ne Klein­kin­der, die man nach Belie­ben weg­sper­ren kann, wobei die­se Erzie­hungs­me­tho­de längst unter­sagt ist. Oder über deren Köp­fe man regiert, weil sie zu dumm sind, die höhe­re Weis­heit der Regie­ren­den zu verstehen.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/corona-demonstration-was-bleibt/

IN DER DEMO DRINNEN BEOBACHTET

Am Tag vor der Demo ver­kün­de­te die Grü­nen-Poli­ti­ke­rin Rena­te Kün­ast: „Sams­tag wird ein Groß­kampf­tag für sozia­le Netz­wer­ke. Sie müs­sen zusätz­li­ches Per­so­nal abstel­len, die Kom­mu­ni­ka­ti­on und bestimm­te Accounts genau im Blick haben und im Zwei­fel Bei­trä­ge löschen oder Accounts sper­ren, bevor etwas Schlim­mes pas­siert.“ Was zum einen ziem­lich ehr­lich ist: im Zwei­fel sper­ren und löschen, so müs­sen wahr­schein­lich abge­half­ter­te Bun­des­mi­nis­te­rin­nen klin­gen, die vor 30 Jah­ren das Sys­tem stür­zen woll­ten, also das tun, was sie heu­te ande­ren vor­wer­fen. Zum ande­ren han­delt es sich bei „Groß­kampf­tag“ um einen Begriff aus dem Haupt­quar­tier der Armee des deut­schen Kai­ser­reichs, erst­mals benutzt 1916. Es ist nicht unko­misch, wenn eine Grü­ne mit die­sem Voka­bu­lar („zusätz­li­ches Per­so­nal abstel­len“, „löschen“) und über­haupt mit Schned­de­re­däng zum Kampf gegen eine Demons­tra­ti­on und ihr Umfeld ruft, weil es im Demo-Zug ein paar Kai­ser­flag­gen gibt.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/unter-den-demonstranten-friedefreude-kaiserflagge/

Wie sich die Bürger wehren werden

Vie­le Ach­se­le­ser und ‑autoren rei­ben sich die Augen dar­über, wie das Karus­sell des Wahns sich immer schnel­ler dreht. Man merkt Arti­keln und Kom­men­ta­ren an, dass die Autoren und ihre Leser mit sich rin­gen, die Vor­gän­ge ein­zu­ord­nen und see­lisch zu ver­ar­bei­ten. Kein Wun­der, sind wir doch Zeu­gen des Ver­suchs, unse­re bewähr­te Staats- und Rechts­ord­nung, die mit hoher Legi­ti­mi­tät aus­ge­stat­te­te, im Natio­nal­staat gegün­de­te rechts­staat­lich-reprä­sen­ta­ti­ve Demo­kra­tie, durch ein usur­pa­to­ri­sches Staats­ge­bil­de abzu­lö­sen. Der neue Staat soll supra­na­tio­nal, mul­ti­kul­tu­rell und dabei äußerst funk­tio­nal – ein Wider­spruch in sich, wie wir gera­de erleben.

Vor­der­grün­dig stellt er sich als hoch­mo­ra­lisch dar, doch dient die­se emo­tio­na­le, ideo­lo­gi­sche Pseu­do­mo­ral, die Alex­an­der Grau poli­ti­schen Kitsch nennt, nur der öffent­lich­keits­wirk­sa­men Kom­pen­sa­ti­on der tie­fen Ille­gi­ti­mi­tät des neu­en Staa­tes. Denn er ist kein Staat mehr für alle, son­dern dient in ers­ter Linie einer Finan­zo­lig­ar­chie, die aus weni­ger als 1 Pro­zent der Men­schen besteht, aber mehr als 80 Pro­zent des Pri­vat­ei­gen­tums besitzt. Mit ihrer Trä­ger­schicht bestimmt die­se Olig­ar­chie die Rechts­set­zung, Recht­spre­chung sowie das staat­li­che Han­deln weit­ge­hend unab­hän­gig von den Rest­be­stän­den des Par­la­men­ta­ris­mus und unter voll­stän­di­ger Been­di­gung der Gewaltenteilung.

https://www.achgut.com/artikel/wie_sich_die_buerger_wehren_werden

Letzte Hoffnung Justiz

Fast scheint es so, als betei­lig­ten sich in Deutsch­land immer mehr Rich­ter auf ihre Art und Wei­se sub­til an der brei­ten Pro­test­be­we­gung, die sich gegen den unver­hält­nis­mä­ßi­gen Coro­na-Wahn­sinn for­miert: Immer öfter ent­schei­den sie zuguns­ten der Bür­ger, der Frei­heit und im Geis­te des Grund­ge­set­zes – und machen den maß­lo­sen Bevor­mun­dungs­po­li­ti­kern einen Strich durch die Rech­nung. Der gest­ri­ge Eil­be­schluss zur Auf­he­bung des rot-rot-grü­nen Will­kür­ver­bots der heu­ti­gen Groß­de­mo ist dafür nur ein Beispiel.

Über­all im Land bekom­men die Aktio­nis­ten und Alar­mie­rer in den Regie­run­gen von Gerich­ten der­zeit Dämp­fer ver­passt – und erhal­ten so von der (immer­hin noch) unab­hän­gi­gen Jus­tiz die Quit­tung für ihre all­zu nass­for­schen Ver­su­che, unter den Vor­wand einer längst ohne rea­le Gefah­ren­grund­la­ge immer wei­ter pro­pa­gier­ten Schein­pan­de­mie auto­kra­tisch und zumin­dest teil­au­to­ri­tär durchzuregieren.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/29/letzte-hoffnung-justiz/

Bundesregierung kaufte mangelhafte Masken

Schon lan­ge ist klar, dass der vom „Krank­heits­mi­nis­ter“ Jens Spahn zur All­tags­mas­ke gekrön­te völ­lig unge­sun­de Gesichts­lap­pen völ­lig über­flüs­sig ist. Das sieht man unter ande­rem dar­an, dass Leu­te, die die­se Mas­ke­ra­de nicht mit­tra­gen, oder in Gebie­ten leben, in denen zurecht auf die­se Mas­ken ver­zich­tet wird, sich nicht häu­fi­ger anste­cken, als Leu­te, die sich die­sen Hygie­never­ord­nun­gen beu­gen, als gin­ge es um ihr Leben.

Ande­rer­seits wer­den Urlau­ber, die aus Län­dern zurück­rei­sen, in denen die Mas­ken­pflicht noch strin­gen­ter durch­ge­setzt wird, merk­wür­di­ger­wei­se posi­tiv getes­tet wer­den, wenn sie deut­schen Boden betre­ten. Alles Hum­bug also, hier soll den Bür­gern Sicher­heit vor­ge­gau­kelt und gleich­zei­tig die Beu­gungs­stär­ke des Ein­zel­nen getes­tet wer­den. Doch nicht mal das kann die Bun­des­re­gie­rung rich­tig organisieren:

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/29/nur-bundesregierung-masken/

Daten von 87.000 Restaurant-Besuchern offen im Netz zu finden

Wer aktu­ell ein Restau­rant besu­chen will, muss sich dort in eine Lis­te ein­tra­gen. Doch sicher sind die Daten dabei nicht unbe­dingt. Durch Sicher­heits­lü­cken waren 87.000 Daten­sät­ze aus der Kon­takt­ver­fol­gung im Netz zu finden.

Es dürf­te das Ver­trau­en in die Kon­takt­ver­fol­gungs-Lis­ten wei­ter ver­rin­gern: Auf den Ser­vern des Gas­tro­no­mie-Dienst­leis­ters Gas­tro­no­vi waren Daten von Mil­lio­nen Kun­den zugäng­lich — dar­un­ter auch 87.000 Daten­sät­ze aus den Coro­na­lis­ten von 180 Restau­rants. Vie­le der Ein­trä­ge hät­ten längst gelöscht wer­den müssen.

Das berich­tet die “Tages­schau” unter Beru­fung auf Recher­chen des Cha­os Com­pu­ter Clubs.

https://www.stern.de/digital/online/corona-listen–daten-von-87–000-restaurant-besuchern-offen-im-netz-zu-finden-9395180.html

Nervenkrieg trotz Gerichtsentscheids: Demo-Verbot droht weiter

Erfolg für die Ver­an­stal­ter der Anti-Coro­na-Maß­nah­men-Demons­tra­ti­on am mor­gi­gen Sams­tag in Ber­lin: Das Ber­li­ner Ver­wal­tungs­ge­richt hat am Frei­tag ent­schie­den, dass das Ver­bot rechts­wid­rig ist. Das ist zwar ein wich­ti­ger Mei­len­stein für die Ver­an­stal­ter, die Orga­ni­sa­ti­on „Quer­den­ken 711“. Doch end­gül­tig auf­at­men kön­nen sie noch nicht: Ber­lins rot-rot-grü­ner Senat hat bereits ange­kün­digt, dass er in die nächs­te Instanz gehen und gegen die­se Ent­schei­dung vor das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt zie­hen wird.

Inso­fern droht ein Ner­ven­krieg und Kampf gegen die Uhr. Micha­el Ball­weg, der füh­ren­de Kopf bei „Quer­den­ken 711“, kün­dig­te bereits an, im Fal­le einer nega­ti­ven Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts vor das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he zu gehen. Das wür­de aber zeit­lich extrem knapp.

https://www.reitschuster.de/post/trotz-gerichtsentscheid-demo-verbot-droht-weiter

Auf diese Fragen bleibt die Regierung Antworten schuldig

Die Mel­dun­gen über das Ver­bot von Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­na-Poli­tik schlu­gen ein wie eine Bom­be in das ohne­hin gera­de fra­gi­le gesell­schaft­li­che Bewußt­sein. Wäh­rend sich die Ver­tei­di­ger des Ver­bots im Ber­li­ner Senat um Kopf und Kra­gen reden und beteu­ern, es habe kei­ne poli­ti­sche Grün­de (obwohl Gegen­pro­tes­te erlaubt sind), erzie­len die Orga­ni­sa­to­ren der „Ver­samm­lung für die Frei­heit“ einen PR-Erfolg. Sie kön­nen nun auch mit der Soli­da­ri­sie­rung jener rech­nen, die schon län­ger das Gefühl haben, der mie­fi­ge DDR-Hauch wehe durch die Republik.

In wei­ten Tei­len der media­len Öffent­lich­keit waren die Fron­ten ohne­hin längst geklärt: Ein Hau­fen Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker aller Cou­leur trifft sich mit poli­ti­scher Unter­stüt­zung der AfD und rechts­ra­di­ka­len Klein­par­tei­en in der Haupt­stadt, um ihre gif­ti­ge Ideo­lo­gie unters Volk zu brin­gen. Wer die übli­chen Refle­xe bei­der Sei­ten ein­mal bei­sei­te läßt, kommt zu dem Schluß: Man kann Covid-19 als Gefahr für Gesund­heit und Gesund­heits­sys­tem ernst neh­men – genau­so aber den laut Umfra­gen immer mehr wer­den­den „Coro­na-Skep­ti­kern“ zuhö­ren statt sie von vor­ne her­ein lächer­lich zu machen.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/corona-massnahmen-fragen-antworten/

Das Corona-Notstandskomitee tagt

Nun hat es ges­tern wie­der getagt, das deut­sche Coro­na-Not­stands­ko­mi­tee, das ganz Deutsch­land seit mehr als einem hal­ben Jahr und auf noch unab­seh­ba­re Zeit im Aus­nah­me­zu­stand hält und mit­tels Infek­ti­ons­schutz­ge­setz Grund­rech­te erheb­lich ein­schränkt. Die Run­de aus Kanz­le­rin und den Minis­ter­prä­si­den­ten der Län­der ist kein im Grund­ge­setz vor­ge­se­he­nes Ent­schei­dungs­gre­mi­um und besitzt damit eigent­lich kei­ne demo­kra­ti­sche Legitimation.

Aber obwohl es ein­schnei­den­de­re Ent­schei­dun­gen für das Leben der Bür­ger unter Bür­ger­rechts­ent­zug getrof­fen hat, als je eine Bun­des­re­gie­rung, ent­schei­det es ja streng genom­men auch gar nichts. Die Run­de hat ja immer nur beschlos­sen, was die Bun­des­län­der dann umzu­set­zen hat­ten. Anders hät­te der Not­standsum­weg über das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz nicht funktioniert.

https://www.achgut.com/artikel/das_corona_notstandskomitee_tagt

Udo Lindenberg an seine Fans: Ihr seid hirntote Risikopiloten

Erst BAP-Nie­de­cken, jetzt Udo Lin­den­berg: Satu­rier­te Rock-Opis, selbst Ver­tre­ter der „Risi­ko­grup­pe“ in den den Kate­go­rien ihres geis­ti­gen Wahn­ge­bäu­des einer Coro­na-Welt­be­dro­hung, spie­len sich neu­er­dings als Gesund­heits­kom­mis­sa­re auf und appel­lie­ren ganz im Regie­rungs­sin­ne an ihre Fan­ge­mein­de, brav, kon­for­mis­tisch und unkri­tisch den Ver­fü­gun­gen von oben zu fol­gen. Wäre es nicht so trau­rig, könn­te man all­dies für absur­des Thea­ter halten.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/27/udo-lindenberg-fans/

Apple integriert Corona-Kontaktmitteilungen auf Systemebene

Apple ver­an­kert die Coro­na-Begeg­nungs­mit­tei­lun­gen tie­fer im Betriebs­sys­tem: iOS 13.7 soll es erlau­ben, das Warn­sys­tem über mög­li­che Kon­tak­te mit Covid-19-Infi­zier­ten zu akti­vie­ren, ohne dafür erst die App einer Gesund­heits­be­hör­de laden zu müs­sen, wie der Her­stel­ler in der Nacht auf Don­ners­tag mit­teil­te. Die Ein­wil­li­gung des Nut­zers (Opt-in) bleibt dafür Vor­aus­set­zung, eine ers­te Beta von iOS 13.7 steht für Ent­wick­ler zum Down­load bereit.

https://www.heise.de/news/iOS-13–7‑Beta-Apple-integriert-Corona-Kontaktmitteilungen-auf-Systemebene-4880610.html

Es ist keine zweite Welle erkennbar

Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel schürt gefolgt von den meis­ten Minis­ter­prä­si­den­ten in den Län­dern wei­ter die Coro­na-Angst, doch die Zahl der Covid-19-Inten­siv­pa­ti­en­ten ist auf dem nied­rigs­ten Stand seit Ein­füh­rung des Inten­siv­re­gis­ters — eben­so wie die Coro­na-Pati­en­ten in Krankenhäusern.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/zdf-morgenmagazin-es-ist-keine-zweite-welle-erkennbar/

Senat favorisiert die Gewalt-Variante

Der Schock, der Split­ter des Ent­set­zens sitzt anschei­nend immer noch sehr tief. Was haben sie gelacht, die Sym­pa­thi­san­ten und Unter­stüt­zer der aktu­el­len Poli­tik, die Coro­na-Ver­ste­her. Ein abseh­ba­res Desas­ter wür­de sie wer­den, die Demons­tra­ti­on am 01.08. in Ber­lin. Nun wird immer noch dis­ku­tiert, wie vie­le Teil­neh­mer schluss­end­lich über den Tag ver­teilt in Ber­lins Mit­te anzu­tref­fen waren. Da ich über Stun­den vor Ort war, die Zah­len­dis­kus­si­on müßig ist, erklä­re ich für den wei­te­ren Ver­lauf des Arti­kels die Zahl 500000 + -, gegen­über der medi­al und poli­tisch geäu­ßer­ten Zahl von knapp 20000, als Richtlinie.

Weni­ge Tage vor der Nach­fol­ge­de­mons­tra­ti­on unter dem Titel: „Ver­samm­lung für die Frei­heit – Ber­lin invi­tes Euro­pe“ wird fort­dau­ernd aus allen ver­füg­ba­ren Agi­ta­ti­ons­roh­ren geschos­sen. Das wenig Über­ra­schen­de, die Ver­fech­ter der ein­zi­gen Wahr­heit inter­es­sie­ren sich wei­ter­hin nicht auch nur ansatz­wei­se für die indi­vi­du­el­len Beweg­grün­de von Hun­dert­tau­sen­den. Sie sind man­nig­fal­tig. Die Eck­pfei­ler der ver­meint­lich unan­ge­brach­ten Beden­ken –  Angst, Kum­mer und Sor­ge. Wovor?

https://kenfm.de/29–08-berlin-senat-favorisiert-die-gewalt-variante-von-bernhard-loyen/

Lügen mit Zahlen

Bestell­te Stu­di­en miss­brau­chen die Mathe­ma­tik, um poli­ti­sche Inter­es­sen mit einem schein­wis­sen­schaft­li­chen Anstrich zu versehen.

Demonstrationsverbot

Deutsch­land unter Mer­kel hat sich zu wei­ten Tei­len von der Demo­kra­tie ver­ab­schie­det. Was das Volk wünscht, spielt für die­se Regie­rung kaum noch eine Rol­le und wird mit dem Wort „alter­na­tiv­los“ begründet.

Seit Coro­na wur­den dann ganz offi­zi­ell wei­te Tei­le demo­kra­ti­scher Grund­rech­te auf Eis gelegt. Der Aus­nah­me­zu­stand ist die „neue Nor­ma­li­tät“ – wobei die Mas­ken­pflicht als ein Sym­bol ver­stan­den wer­den kann, was den Bür­ger mund­tot machen soll.

Immer mehr Bür­ger haben die Gefahr die­ser Ent­wick­lung erkannt, sie spü­ren wie sich ihr Land in immer grö­ße­ren Schrit­ten Rich­tung Dik­ta­tur ver­än­dert. Anders­den­ken­de, die die Regie­rung öffent­lich kri­ti­sie­ren, wer­den von Poli­tik und Pres­se an den Pran­ger gestellt. Staats­be­am­te, die in ihrer Frei­zeit die Regie­rung hin­ter­fra­gen, ver­lie­ren ihren Job.

https://kenfm.de/demonstrationsverbot-fuer-den-29–8‑in-berlin/

Werden die Bürger jetzt zugeritten?

Ein­ge­denk der durch die gestie­ge­nen Test­zah­len eben­falls gestie­ge­nen Zah­len der posi­ti­ven Test­ergeb­nis­se spricht die Kanz­le­rin davon, dass nun „die Zügel ange­zo­gen“ wer­de müss­ten. Ihr Vasall und ver­meint­li­cher Nach­fol­ger Mar­kus Söder, der von der „zwei­ten Wel­le“ schwa­dro­niert, ver­wen­det exakt den glei­chen Ter­mi­nus Tech­ni­cus. Und seid ihr nicht wil­lig, so brauch‘ ich Gewalt. Ich hat­te nicht vor, mich von der Einen oder dem Ande­ren zurei­ten zu lassen.

Mitt­ler­wei­le wur­de bekannt, dass aus Grün­den des Infek­ti­ons­schut­zes eine Anti-Coro­na-Demons­tra­ti­on ver­bo­ten wur­de. Der Ber­li­ner Innen­se­na­tor, der all­jähr­lich die ira­nisch initi­ier­te Al-Quds-Demons­tra­ti­on zulässt, die für die Ver­nich­tung Isra­els über den Ku’damm mar­schiert, hat der­weil sei­ne Mas­ke fal­len las­sen: „Ber­lin sol­le nicht als ‚Büh­ne für Coro­na-Leug­ner, Reichs­bür­ger und Rechts­ex­tre­mis­ten‘ miss­braucht werden.“

Das Schlimms­te aber ist, dass ange­sichts die­ser unver­hoh­len pro­kla­mier­ten All­machts­phan­ta­sien die soge­nann­te Vier­te Gewalt sich in Schwei­gen hüllt, statt den offen­sicht­li­chen Gleich­schritt in den Coro­na-Obrig­keits­staat zu kritisieren.

https://www.achgut.com/artikel/werden_die_buerger_jetzt_zugeritten

Wirtschaftskrise viel gefährlicher als Gesundheitskrise

Pre­mier­mi­nis­ter Jean Castex rief am Mitt­woch im Radio­sen­der Fran­ce Inter alle Fran­zo­sen auf, mit dem Ende der Som­mer­pau­se ihre Arbeit und ihr sozia­les Leben wie­der auf­zu­neh­men. Die durch die Pan­de­mie aus­ge­lös­te wirt­schaft­li­che und sozia­le Kri­se sei „sehr viel gefähr­li­cher als die Gesund­heits­kri­se“, beton­te der 55-Jäh­ri­ge. In Frank­reich galt zwi­schen Mit­te März und Mit­te Mai eine weit­ge­hen­de Ausgangssperre.

Das fran­zö­si­sche Kabi­nett beriet am Mitt­woch den zwei­ten Tag in Fol­ge über die Lage. Die Regie­rung will den erwar­te­ten Wirt­schafts­ein­bruch von elf Pro­zent in die­sem Jahr mit einem Kon­junk­tur­pa­ket im Umfang von 100 Mil­li­ar­den Euro ein­däm­men. Es wird am Don­ners­tag der kom­men­den Woche vorgestellt.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/frankreichs-premierminister-wirtschaftskrise-ist-sehr-viel-gefaehrlicher-als-die-gesundheitskrise-a3321471.html

Alle Ohnmacht geht vom Volke aus

Die gro­ße Ohn­macht, in der sich 99% aller Men­schen wahr­neh­men, resul­tiert dar­aus, dass sie kei­nen Zugang zu den Medi­en haben, die sie stän­dig, täg­lich und stünd­lich mit Nach­rich­ten über­flu­ten. Die­se Nach­rich­ten blei­ben unwi­der­spro­chen und haben den Effekt, dass sie durch stän­di­ge Wie­der­ho­lung das Den­ken im Sin­ne der Ver­brei­ter die­ser Nach­rich­ten steuern.

Die Situa­ti­on spitzt sich immer wei­ter zu. Die Fül­le der digi­tal ver­füg­ba­ren Medi­en steigt und der Kreis der­je­ni­gen, wel­che die zen­tra­len Inhal­te bestim­men, wird klei­ner. Durch die soge­nann­te Coro­na-Kri­se hat sich das Pro­blem enorm ver­schärft. Der Mund­schutz ist Sym­bol und Zei­chen dafür, dass die Bür­ger mund­tot gemacht wer­den und von den Medi­en aus­ge­schlos­sen sind.

https://kenfm.de/alle-ohnmacht-geht-vom-volke-aus/

Der Point of no Return

Wür­de man die Coro­na-Maß­nah­men ein­fach so außer Kraft set­zen, und es wür­de nichts pas­sie­ren, so wäre dies der abso­lu­te „Super-GAU“, jeden­falls für die Poli­ti­ker. Jedem wür­de klar wer­den, dass die gan­ze Pan­de­mie nur eine gro­ße Lüge war. Dies wür­de nicht nur die poli­ti­sche Kar­rie­re der Betei­lig­ten rui­nie­ren, auch der direk­te Weg in ein Straf­ver­fah­ren scheint wahr­schein­lich. Denn der „Point of no return“ wur­de ja bereits im Mai über­schrit­ten, spä­tes­tens als der inter­ne Bericht des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums an die Öffent­lich­keit gelangte.

Gewis­se Per­so­nen müss­ten sich nicht nur für die enor­men wirt­schaft­li­chen Schä­den, die sich ver­mut­lich im Bil­lio­nen­be­reich bewe­gen, ver­ant­wor­ten, son­dern auch für die auf­grund der bewusst her­bei­ge­führ­ten Panik und der Fol­ge­schä­den der Maß­nah­men Men­schen gestor­ben. Die Ver­ant­wort­li­chen müss­ten sich den unan­ge­neh­men Fra­gen stel­len, um abzu­klä­ren, wel­che Maß­nah­me ver­se­hent­lich, wis­sent­lich oder vor­sätz­lich ergrif­fen wurde.

https://www.rubikon.news/artikel/der-point-of-no-return‑2

1989 und 2020 – die Friedliche Revolution wird vollendet!

Die Fake-Pan­de­mie ist vor­über: Ab Don­ners­tag beginnt die Rück­bin­dung unse­res Polit- und Wirt­schafts­sys­tems an die Men­schen. Die Deut­schen ver­stän­di­gen sich neu auf Basis des Grundgesetzes.

Ein Kom­men­tar von Anselm LenzHer­aus­ge­ber der Wochen­zei­tung Demo­kra­ti­scher Widerstand.

Zum Wochen­en­de wer­den Mil­lio­nen von Men­schen in der Haupt­stadt der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land erwar­tet. Die fried­li­che Kund­ge­bung auf dem Ber­li­ner Stadt­ge­biet mar­kiert den Höhe­punkt des »Som­mers der Demo­kra­tie«, in dem sich die Bun­des­bür­ge­rin­nen und Bun­des­bür­ger neu ver­stän­di­gen. Auf Basis des Grund­ge­set­zes voll­enden die Deut­schen damit den Pro­zess der Fried­li­chen Revo­lu­ti­on von 1989. Denn vor 30 Jah­ren war ver­säumt wor­den, dass sich die Deut­schen eine neue gemein­sa­me und demo­kra­ti­sche Ver­fas­sung geben. Über Wäh­rung, Wirt­schafts­ge­setz­ge­bung und ver­nünf­ti­ge Aus­ge­stal­tung der poli­ti­schen Reprä­sen­ta­ti­on muss in Zukunft per Volks­ent­scheid abge­stimmt werden.

https://kenfm.de/1989-und-2020-die-friedliche-revolution-wird-vollendet-von-anselm-lenz/

Bald wieder Quarantäne für Reiserückkehrer

Die Labo­re sto­ßen durch die enor­me Zahl an Coro­na-Tests an ihre Kapa­zi­täts­gren­ze. Am Mon­tag wur­de ent­schie­den, nach den Som­mer­fe­ri­en weni­ger zu tes­ten, was Aus­wir­kun­gen auf die täg­li­che Zahl der “Infi­zier­ten” – der posi­tiv bestä­tig­ten Labor­tests – haben könnte.

Bei einer Schalt­kon­fe­renz am Mon­tag ver­ein­bar­ten die Gesund­heits­mi­nis­ter von Bund und Län­dern, dass es nach der Som­mer­sai­son kei­ne kos­ten­lo­sen Coro­na-Tests für Rei­se­rück­keh­rer aus soge­nann­ten “Risi­ko­ge­bie­ten” mehr geben soll. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mein­te anschlie­ßend, dass es eine hohe Über­ein­stim­mung gege­ben habe, die­se Tests auf ande­re Rei­sen­de auszuweiten.

https://deutsch.rt.com/inland/105906-statt-kostenlose-corona-tests-bald-wieder-quarantaene-fuer-reiserueckkehrer/

Hat die Bundesregierung zu viel Sonne abbekommen?

Die­ser Regie­rungs-Aktio­nis­mus ver­miest nicht nur Tau­sen­den Bür­gern ihren wohl­ver­dien­ten Urlaub. Er treibt auch die kri­sen­ge­beu­tel­te Rei­se-Bran­che in den Ruin. Und die auf jeden ein­zel­nen Urlau­ber ange­wie­se­nen Hotels und Gast­stät­ten gleich mit.

Lie­be Poli­ti­ker, atmet doch bit­te ein­mal durch: Urlau­ber sind kei­ne Gefährder!

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-krise-fehlschlag-mit-ansage-der-reise-regel-irrsinn-der-koalition-72571996.bild.html#fromWall

„Das RKI steckt in der Klemme“

Zu Beginn der Coro­na-Pan­de­mie, schon im Febru­ar 2020, for­der­te Pro­fes­sor Klaus-Die­ter Zastrow Mund-Nasen-Schutz für die Bevöl­ke­rung. Aber das Robert Koch-Insti­tut hielt nichts davon. Inzwi­schen hat sich die Situa­ti­on ver­än­dert. Epoch Times frag­te den Hygie­ne-Exper­ten, wie er die aktu­el­le Lage sieht.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/hygiene-experte-zur-maskenpflicht-das-rki-steckt-in-der-klemme-a3320805.html

Schulen: Umsetzung der Corona-Regeln nicht realisierbar

Der ein­ge­tra­ge­ne Ver­ein “Schul­lei­tungs­ver­ei­ni­gung Nord­rhein-West­fa­len e.V.” (SLV NRW) hat sich in einem offe­nen Brief an den Minis­ter­prä­si­den­ten Armin Laschet gewandt. Dem­nach sei­en die vor dem Hin­ter­grund der Coro­na-Pan­de­mie vom NRW-Minis­te­ri­um für Schu­le und Bil­dung (MSB) erlas­se­nen Vor­ga­ben “auf­grund der ört­li­chen Gege­ben­hei­ten und der schu­li­schen Rah­men­be­din­gun­gen kaum erfüll­bar”. Nach Auf­fas­sung des SLV NRW ent­le­di­ge sich die obers­te Schul­be­hör­de der eige­nen Ver­ant­wor­tung und gebe die­se an “Gesund­heits­äm­ter, Schul­trä­ger und Schul­lei­tun­gen” weiter.

https://deutsch.rt.com/inland/105942-schulleiter-in-nrw-umsetzung-corona/

Einladung zum Betrogenwerden

Die Anti-Embar­go- und Pro-Kuba-Peti­ti­on von Han­nes Wader und ande­ren gegen Han­dels­be­schrän­kun­gen durch die USA hat wie­der ein­mal einen blin­den Fleck im Auge unser lin­ken Intel­li­gen­zia auf­ge­zeigt: Die Gene­sis von Infor­ma­tio­nen über Werk­tä­ti­gen-Para­die­se wird nicht gese­hen; was tota­li­tä­re Dik­ta­tu­ren an Daten über ihre Gren­zen las­sen, wird kaum hin­ter­fragt und nur zu gern geglaubt – eine unüber­seh­ba­re Ein­la­dung zum Betro­gen­wer­den. In frei­en Gesell­schaf­ten haben Daten einen Wert an sich; sie sind Leucht­tür­me, Leit­plan­ken und Weg­wei­ser, sie hel­fen den Bür­gern und der Poli­tik, sich in die­ser Welt zurecht­zu­fin­den und unser aller Leben erträg­li­cher zu gestal­ten. In tota­li­tä­ren Gesell­schaf­ten sind Daten ein Mit­tel zum Zweck. Man schätzt sie auf Sei­ten der Regie­ren­den vor allem, und fälscht sie nöti­gen­falls auch mehr oder weni­ger stark, um die Schutz­be­foh­le­nen auf einen ver­meint­lich rech­ten Weg zu len­ken. Daten sind Herr­schafts­wis­sen, und den Unter­ta­nen nur soweit zugäng­lich zu machen, wie es den höhe­ren Inter­es­sen einer bes­se­ren Gesell­schaft dient.

Wie schon Lenin im Umfeld der rus­si­schen Volks­zäh­lung 1919 dekre­tier­te, muss Sta­tis­tik „ein Organ des sozia­lis­ti­schen Auf­baus sein“: „Wir müs­sen die Sta­tis­tik in die Mas­sen tra­gen, so popu­la­ri­sie­ren, damit die Werk­tä­ti­gen all­mäh­lich selbst ver­ste­hen und sehen ler­nen, wie und wie­viel man arbei­ten muss.“|

Lunte auf den Schuldenmärkten

Wie die Coro­na-Lock­downs vie­le Natio­nen in Schul­den­kri­sen treiben.

Das Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Finan­ce, eine glo­ba­le Ver­ei­ni­gung von Finanz­in­sti­tu­ten, beti­tel­te im April 2020 eine Stu­die „Covid-19 zün­det die Lun­te an“.1 Die Bank­lob­by-Orga­ni­sa­ti­on, die Sor­ge vor Schul­den­aus­fäl­len hat, mein­te damit die Lun­te an der Schul­den­bom­be. Denn bereits im April betru­gen die Schul­den welt­weit 322 Pro­zent vom Welt-Sozi­al­pro­dukt. Mitt­ler­wei­le dürf­ten sie auf über 350 Pro­zent ange­stie­gen sein, was unmög­lich real zurück­ge­zahlt wer­den kann. Zum Ver­gleich: Bei Aus­bruch der Finanz­kri­se 2007 betru­gen die Schul­den etwa 282 Pro­zent vom Welt-BIP, was damals schon untrag­bar war.

https://kenfm.de/covid-19-zuendet-die-lunte-auf-den-schuldenmaerkten-an-von-christian-kreiss/

 

Failed State Deutschland

Ich habe es so satt! Ich möch­te mei­ne Intel­li­genz nicht mehr von min­der­be­fä­hig­ten, ideo­lo­gi­sier­ten Berufs­po­li­ti­kern und deren jour­na­lis­ti­schen Steig­bü­gel­hal­tern belei­di­gen las­sen müs­sen. Ich möch­te nicht mehr indok­tri­niert, gegän­gelt, gemaß­re­gelt, erpresst oder mit dem Ent­zug von Frei­heits­rech­ten bedroht wer­den. Ich will nicht mehr dabei zuse­hen, wie die­ser Staat, der zur Beu­te eini­ger Tau­send Funk­tio­nä­re einer Hand­voll nicht mehr zu unter­schei­den­der Par­tei­en gewor­den ist, das von mir und Mil­lio­nen Flei­ßi­gen erwirt­schaf­te­te Steu­er­geld für Lob­by­is­ten, Ideo­lo­gen und Betrü­ger zum Fens­ter hin­aus wirft, um anschlie­ßend neue Steu­ern zu erfin­den, damit er noch mehr Lob­by­is­ten, Ideo­lo­gen und Betrü­ger befrie­di­gen kann.

Wei­ter­le­sen bei “Libe­ra­le War­te” unter:
https://peymani.de/failed-state-deutschland-ein-verlorenes-land-ohne-hoffnung-auf-rettung/

Schon 2013 und 2015 massive Corona-Warnungen der WHO

„Das ist sicher eine Fäl­schung“ – so war mei­ne ers­te Reak­ti­on, als mir eine Freun­din heu­te einen Screen­shot von einem Arti­kel auf Focus Online aus dem Jahr 2013 schick­te. „WHO warnt – Coro­na-Virus ist ‚Gefahr für die gan­ze Welt´“, steht da in dicken Buch­sta­ben. Als ich mich ans Suchen mach­te, staun­te ich nicht schlecht, dass die Nach­richt echt ist. Und dass es noch ein­mal eine sehr ähn­li­che, ja fast gleich­lau­tend aus dem Jahr 2015 gibt.

In der älte­ren der bei­den Nach­rich­ten, aktua­li­siert am Diens­tag, 19.11.2013, um 00:04 Uhr, heißt es: „Ange­sichts von mehr als 20 Todes­fäl­len hat die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) ein­dring­lich vor dem neu­en Coro­na­vi­rus gewarnt. Unter allen Gesund­heits­pro­ble­men mache ihr die­ser Erre­ger ‘der­zeit die größ­ten Sor­gen‘“, sag­te WHO-Gene­ral­di­rek­to­rin Mar­ga­ret Chan in Genf.“ Und wei­ter: „‘Das neue Coro­na­vi­rus ist eine Gefahr für die gan­ze Welt.‘ Es ähnelt dem Sars-Erre­ger, an dem vor zehn Jah­ren etwa 800 Men­schen star­ben. Frank­reich mel­de­te unter­des­sen am Diens­tag den lan­des­weit ers­ten Toten durch das neue Virus. Bei dem 65 Jah­re alten Pati­en­ten in Lil­le war nach einer Sau­di-Ara­bi­en-Rei­se die Infek­ti­on fest­ge­stellt wor­den. Er hat mög­li­cher­wei­se einen wei­te­ren Pati­en­ten ange­steckt.“|

Die es nicht wissen wollen

Alles, was man benö­tigt, um die der­zei­ti­ge Lage und die ver­gan­ge­nen Mona­te rea­li­täts­ge­recht zu beur­tei­len, ist für Lai­en zugäng­lich und verständlich.

Ein­mal mehr hat sich Ange­la Mer­kel in merk­wür­di­gen Meta­phern ver­irrt. „Man muss die Zügel anzie­hen, um bei Coro­na nicht in ein Desas­ter rein­zu­lau­fen“, sprach die Rei­te­rin im Kanz­ler­amt, die sich die Bevöl­ke­rung nun also nicht mehr als etwas vor­stellt, dem es nach gefähr­li­chen Diskussions-„Orgien“ gelüs­tet, son­dern als ein Pferd, das mit straf­fer Hand durch schwe­re Zeit gerit­ten wer­den muss. Wer vier Mona­te nach Ende der Epi­de­mie nichts dabei fin­det, dass sei­ne Grund­rech­te noch immer ein­ge­schränkt sind, der fühlt sich wohl auch nicht von der Kanz­le­rin tota­li­tä­rer Spra­che ernied­rigt. Der Weg vom Bür­ger zum Unter­ta­nen war stets nur eine Grippe-(ähnliche) Wel­le entfernt.

https://www.achgut.com/artikel/die_es_nicht_wissen_wollen

 

 

Die Medien und Corona

Stel­len Sie sich vor, wir wür­den in einem Land leben mit einer funk­tio­nie­ren­den Medi­en­land­schaft, die sich als Kon­trol­leur der Regie­rung ver­steht. In die­sem Land wür­de ein Minis­ter sagen, dass ein Lock­down, der mas­si­ven Scha­den für die Wirt­schaft ange­rich­tet hat und mas­siv die in der Ver­fas­sung garan­tier­ten Grund­rech­te der Bür­ger ein­schränk­te, in der Form gar nicht not­wen­dig war. Was glau­ben Sie, wie wäre die Reak­ti­on der Medi­en? Das The­ma wür­de ganz groß lau­fen, die Regie­ren­den wür­den regel­recht gegrillt.

In Deutsch­land hat der Nord­rhein-West­fä­li­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Lau­mann (CDU) in der Talk­show von Ex-SED-Mit­glied May­b­ritt Ill­ner im ZDF ver­gan­ge­ne Woche die fol­gen­den Sät­ze gesagt:

„Heu­te wür­de Poli­tik einen Lock­down nicht noch ein­mal so machen wie im März. Man wür­de es dif­fe­ren­zier­ter umset­zen.“ sowie „Wenn wir Mit­te März gewusst hät­ten, was wir jetzt wis­sen, hät­ten wir gar kei­nen Lock­down gemacht.“ Der Viro­lo­ge Prof. Dr. Jonas Schmidt-Cha­na­sit, der mit in der Run­de saß, nick­te bei die­sem her­ben Urteil und sag­te: “Ja”.

https://www.reitschuster.de/post/die-medien-und-corona-bloss-keine-kritischen-töne

Je weniger Virus, desto mehr Härte

Wer A sagt, muss auch B sagen. Um sei­nen eige­nen Kurs nicht Lügen zu stra­fen und zumin­dest in der Bekämp­fung der Pan­de­mie Schlüs­sig­keit und Kon­se­quenz zu zei­gen, auch wenn Coro­na für die meis­ten Deut­schen ein Phan­tom bleibt und mit völ­lig nicht­schlüs­si­gen Zah­len begrün­det wird, greift der Staat immer här­ter durch –  durch Buß­gel­der, zuneh­men­de Poli­zei­ge­walt gegen „Kri­ti­ker der Maß­nah­men“, durch dra­ko­ni­sche medi­en­wirk­sa­me Kon­trol­len in Bus­sen und Zügen – und durch voll­mun­di­ge Ankün­di­gun­gen poli­ti­sche Hard­li­ner. Der Grund dafür liegt auf der Hand.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/24/je-virus-haerte/

AKKs Corona-Parteitag

Die Mel­dung kam am Sonn­tag unschein­bar daher: Die schei­den­de CDU-Par­tei­vor­sit­zen­de Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er fasst eine Not­fall­pla­nung für den Par­tei­tag im Dezem­ber ins Auge. „Wegen Coro­na pla­nen wir, den Par­tei­tag zu ver­kür­zen. Es könn­te sogar sein, dass wir auf­grund der Coro­na-Lage den Par­tei­tag auf die rei­nen Vor­stands­wah­len beschrän­ken“, hat die Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin der „Welt am Sonn­tag“ gesagt. Die Agen­tu­ren haben es gemel­det und etli­che Nach­rich­ten­re­dak­tio­nen in die Welt ver­brei­tet, und es erweck­te den Ein­druck einer Zurück­nah­me in schwe­rer Zeit.

Das Signal, das offen­bar aus­ge­sandt wer­den soll­te: Seht her, die Poli­tik schränkt zwar die Grund­frei­hei­ten der Bür­ger ein, lässt sie kaum im Sta­di­on, im Thea­ter, in der Oper oder im Kon­zert­saal in stim­mungs­not­wen­di­ger Grö­ßen­ord­nung zusam­men­kom­men. Doch die Ent­schei­dungs­trä­ger, die Euch im Wirts­haus, auf Rei­sen, im Nah­ver­kehr, bei Fami­li­en­fei­ern und im Got­tes­dienst wie unmün­di­ge Unter­ta­nen gän­geln, beschrän­ken sich in der Not auch selbst und beschnei­den ihre Par­tei­ta­ge. Die Tages­ord­nung wird um zahl­rei­che Inhal­te erleich­tert oder es wird sogar nur der Vor­stand gewählt.

https://www.achgut.com/artikel/akks_corona_parteitag_weniger_demokratie_wagen

Stadt Hannover stellt Corona-Spitzel an

Sat­te 2300 Euro Brut­to kön­nen 20 neue Denun­zi­an­ten von der Stadt ver­die­nen, wenn sie »Coro­na-Infi­zier­te« aus­fin­dig machen.

Das Gesund­heits­amt der Regi­on Han­no­ver wirbt mit neu­en Stel­len­aus­schrei­bungen um 20 neue Mit­ar­bei­ter, die soge­nann­te »Coro­na-Fahn­der« wer­den sol­len. Ihre Auf­ga­be wird sein COVID-19-Infi­zier­te aus­fin­dig machen, wie die Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne berichtet.

»Auf jeden posi­tiv Getes­te­ten kom­men geschätzt zehn bis 20 Men­schen, mit denen er enge­ren Kon­takt hat­te,« erklärt Tan­ja Schulz in der HAZ.

Um die Aus­brei­tung des Virus ein­zu­däm­men, gehört das »Auf­spü­ren von Infi­zier­ten zu den beson­ders auf­wen­di­gen Aufgaben«.

Die neu­en Mit­ar­bei­ter sol­len zunächst per Tele­fo­nat mit den Infi­zier­ten in Ver­bin­dung tre­ten, um dann fest­zu­stel­len, mit wem die­se Umgang hat­ten. Dann soll Qua­ran­tä­ne ange­ord­net und ande­re Kon­takt­per­so­nen aus­fin­dig gemacht werden.

https://www.freiewelt.net/nachricht/stadt-hannover-stellt-corona-spitzel-an-10082173

Anwalt Markus Haintz zu staatlichen Corona-Maßnahmen

Die Coro­na-Maß­nah­men des Staa­tes gehen immer wei­ter. Nun sol­len Kin­der, die Kon­takt zu einer infi­zier­ten Per­son hat­ten, inner­halb der eige­nen Fami­lie iso­liert wer­den. Getrennt ein­ge­nom­me­ne Mahl­zei­ten, kein Kon­takt zu Eltern oder Geschwis­tern, das for­dern nun gleich meh­re­re Gesund­heits­äm­ter auf Grund­la­ge des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes. Kom­men Eltern dem nicht nach, kann das Kind in einer geschlos­se­nen Ein­rich­tung unter­ge­bracht wer­den. Der Zutritt zum eige­nen Haus oder zur eige­nen Woh­nung muss Beam­ten dabei jeder­zeit gewährt wer­den. Eltern und Kin­der­schutz­bun­de zei­gen sich ent­setzt. Mar­ga­ri­ta Bityut­ski hat mit Rechts­an­walt Mar­kus Haintz über die recht­li­che Sei­te die­ser har­ten Maß­nah­men gesprochen.

Corona ist kein Killer-Virus!

Dr. Nor­bert Georg Schwarz ist ein erfah­re­ner Epi­de­mio­lo­ge. Dr. Schwarz hat im Rah­men des „Euro­pean Pro­gram­me for Inter­ven­ti­on Epi­de­mio­lo­gy Trai­ning (EPIET)“ am „Insti­tu­te de Veil­le Sani­taire, Dépar­te­ment des Mala­dies Infec­ti­eu­ses“ in Paris, Frank­reich mit­ge­ar­bei­tet. Sei­nen Mas­ter in Epi­de­mio­lo­gie hat er an der „Lon­don School of Hygie­ne and Tro­pi­cal Medi­ci­ne“, Lon­don, Groß­bri­tan­ni­en gemacht. Als Stu­di­en­arzt war er am Albert Schweit­zer Kran­ken­haus in Lam­ba­ré­né, Gabun.

Er ist DER Mann, um in Coro­na-Zei­ten sach­kun­di­ge Ant­wor­ten auf die Fra­gen von Lai­en zu geben. Ihn hat Uli Gel­ler­mann für KenFM inter­viewt. Die Fra­gen nach der ZWEITEN WELLE haben im Gespräch eben­so eine Rol­le gespielt wie die nach dem KILLER-VIRUS.

https://kenfm.de/epidemiologe-dr-nobert-schwarz-corona-ist-kein-killer-virus/

Hauptsache Maske!?

Prof. Dr. Mar­kus Veit, Apo­the­ker und Geschäfts­füh­rer der Alpha­t­o­pics GmbH, Kaufe­ring, einer Bera­tungs­fir­ma für die phar­ma­zeu­ti­sche Indus­trie ist ent­setzt! Er ist ent­setzt über Stel­lung­nah­men aus der Poli­tik und von den Medi­en und schließ­lich auch in jüngs­ter Zeit über Urteils­be­grün­dun­gen zur Mas­ken­pflicht. Die­ses Ent­set­zen betrifft auch den undif­fe­ren­zier­ten Umgang mit der The­ma­tik sei­tens der agie­ren­den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. Des­halb hat er sich zu nach­fol­gen­dem Zwi­schen­ruf ent­schlos­sen. Er spie­gelt sei­ne per­sön­li­che Mei­nung wider, und nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen den der­zei­ti­gen Stand der Evidenz.

Für Schutz­mas­ken gibt es Nor­men, die ohne Wenn und Aber bis Ende letz­ten Jah­res ein­ge­hal­ten wer­den muss­ten und ohne deren Erfül­lung (medi­zi­ni­sche) sie in Deutsch­land nicht ver­kauft wer­den durf­ten. Vor einem Jahr wäre es ein Skan­dal gewe­sen, wenn Pro­fes­sio­nel­le im Gesund­heits­be­reich – wie das Robert Koch-Insti­tut (RKI) – zur Ver­wen­dung von Mas­ken aufge­rufen hät­ten, die nicht ein Zer­ti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren für Medi­zin­pro­duk­te durch­lau­fen haben und kein CE-Signum tra­gen. Heu­te gilt das offen­bar ­alles nicht mehr. Selbst unse­re Poli­ti­ker gefal­len sich im Tra­gen von soge­nann­ten All­tags­mas­ken für den Infektionsschutz.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33–2020/hauptsache-maske

“Querdenker”-Demo in Darmstadt

In Darm­stadt fand am Sams­tag eine Kund­ge­bung der soge­nann­ten “Quer­den­ker” statt. Dabei han­delt es sich um einen losen Ver­bund ver­schie­dens­ter Bür­ger, die seit eini­gen Wochen lan­des­weit gegen die Coro­na-Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung auf die Stra­ße gehen.

Ein Trom­mel­um­zug durch Darm­stadt wur­de von der Poli­zei in Höhe des Haupt­bahn­hofs wegen Nicht­ein­hal­tens der Coro­na-Auf­la­gen gestoppt. Bei der spä­te­ren Haupt­ver­an­stal­tung gab es dann kei­ne wei­te­ren Zwi­schen­fäl­le. Ein klei­ner Gegen­pro­test jugend­li­cher Akti­vis­ten lös­te sich nach etwa 30 Minu­ten wie­der auf.

Noch ein Lock­down wäre der end­gül­ti­ge Tod der Öko­no­mie, erklär­te etwa einer der Teil­neh­mer der Demo, Chris­ti­an Kreiß, Pro­fes­sor für Volks­wirt­schafts­leh­re an der Hoch­schu­le Aalen. Schon jetzt sei­en zahl­rei­che Unter­neh­men, vor allem die klei­nen, von der Insol­venz bedroht, beton­te er gegen­über RT Deutsch.

https://deutsch.rt.com/inland/105871-querdenker-demo-in-darmstadt/

PCR-Test unzuverlässig

Der Besit­zer eines Gäs­te­hau­ses in der Stei­er­mark hat vori­ge Mit­ar­bei­ter vor­sichts­hal­ber tes­ten las­sen, doch 4 von 8 erga­ben ein posi­ti­ves Ergeb­nis. Ein neu­er­li­cher Test der 4 posi­ti­ven zwei Tage spä­ter war aber dann nega­tiv. Nun geben sich WKO und Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erstaunt und fra­gen sich wie das pas­sie­ren konn­te. Die Ant­wort ist ein­fach: der PCR-Test lie­fert bei der der­zeit extrem gerin­gen Infek­ti­ons­ra­te über 90 Pro­zent falsch-posi­ti­ve Ergebnisse.

Der stei­ri­sche Unter­neh­mer schätzt sei­nen Scha­den auf 14.000 bis 20.000 Euro. Gäs­te haben stor­niert und die Lan­des­meis­ter­schaft im Bogen­schie­ßen wur­de abge­sagt. Da ein so hoher Pro­zent­satz der Getes­tet positv war, ist es offen­bar erst­mals auf­ge­fal­len. Es ist aber längst bekannt – und wir haben wie­der­holt berich­tet -, dass der Test bei rund 2% der durch­ge­führ­ten Tests ein falsch-posi­ti­ves Ergeb­nis liefert.

https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c‑politik/pcr-test-unzuverlaessig-tourismusbetrieb-mit-4-falsch-positiven-von-8-ergebnissen_a4187469

„Regierung und Medien beschädigen ihre Glaubwürdigkeit“

Von Arnold Vaatz, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Unionsfraktion

Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreis­te Klein­rech­nung der Teil­neh­mer­zah­len der Demo vom 1. August durch die Ber­li­ner Poli­zei ent­spricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusam­men­rot­tung eini­ger weni­ger Row­dys“, mit der die DDR-Medi­en anfangs die Demons­tra­tio­nen im Herbst 1989 klein­rech­ne­ten. Der gefähr­li­che­re Ver­such, die Stra­ßen leer­zu­krie­gen, war damals die Unter­stel­lung, die Demons­tran­ten han­del­ten im Auf­trag von CIA und BND. Der heu­ti­ge Ver­such, die Stra­ßen leer­zu­be­kom­men, besteht in der War­nung: Pass auf, mit wem du demonstrierst.

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/regierung-und-medien-beschaedigen-ihre-glaubwuerdigkeit/

Eindringliche Warnungen

Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent des Bun­des­am­tes für Ver­fas­sungs­schutz, Hans-Georg Maaßen, wird die­ser Tage fol­gen­der­ma­ßen zitiert:

Leu­te mit der fal­schen Mei­nung wer­den igno­riert, stig­ma­ti­siert, iso­liert und dämo­ni­siert. Die­se Metho­dik wird in tota­li­tä­ren Staa­ten ange­wandt. Frü­he DDR-Bür­ger ken­nen das zur Genüge.

https://19vierundachtzig.com/2020/08/16/eindringliche-warnungen-vor-einem-totalitaeren-staat-mehren-sich-bedenklich/

Die „Alltagsmaske“ – Eine Orwellsche Verordnung

Aber außer­dem auch ein Angriff auf unse­re Psy­che und schluss­fol­gernd auf unse­re Gesund­heit! Weil das so ist, gibt es auch einen bun­des­wei­ten, vehe­men­ten Wider­stand aus der Ärzte­schaft — auch wenn uns Poli­tik und Medi­en weis­ma­chen wol­len, dass es sich bei den „Mas­ken­ver­wei­ge­rern“ nur um eine klei­ne Schicht ego­is­ti­scher „Coro­na-Leug­ner“ han­deln würde. Die soge­nann­te Mas­ken­pflicht ist durch nichts gedeckt: weder durch belast­ba­re medi­zi­ni­sche Erkennt­nis­se, noch durch eine beson­de­re epi­de­mio­lo­gi­sche Lage und schon gar nicht durch das Ver­fas­sungs­recht. Aber außer­dem schlägt sie jedem bekann­ten Wis­sen über das Funk­tio­nie­ren unse­res Immun­sys­tems mit­ten ins Gesicht.

https://kenfm.de/die-alltagsmaske-eine-orwellsche-verordnung-von-peter-frey/

Isolation für vierjähriges Kind

Ord­nungs­amt in Nie­der­kas­sel sorgt mit har­schem Schrei­ben für Unver­ständ­nis. Weil sich ein Mit­ar­bei­ter einer Nie­der­kas­se­ler Kita mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert hat, müs­sen dort auch klei­ne Kin­der als enge Kon­takt­per­so­nen in Qua­ran­tä­ne. Die Ord­nungs­ver­fü­gung mit der Andro­hung von Zwangs­mit­teln, die den Eltern der Klei­nen von der Stadt zuge­stellt wird, sorgt für Unver­ständ­nis. Im Schrei­ben heißt es an ein vier­jäh­ri­ges Kind adres­siert: „Des Wei­te­ren müs­sen Sie im Haus­halt nach Mög­lich­keit auf eine zeit­li­che und räum­li­che Tren­nung von den ande­ren Haus­halts­mit­glie­dern achten.“

https://ga.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/ordnungsamt-in-niederkassel-sorgt-mit-harschem-schreiben-fuer-unverstaendnis_aid-52902313

Schuldenorgie und Geldflut

Staa­ten und Noten­ban­ken im Euro-Raum und in den USA blä­hen die Geld­men­ge immer wei­ter auf. Das hilft kurz­fris­tig der Welt­wirt­schaft. Lang­fris­tig bedroht die Geld­flut die Frei­heit und die Marktwirtschaft.

Die poli­tisch dik­tier­te Reak­ti­on auf die Coro­na­vi­rus-Ver­brei­tung hat welt­weit nicht nur einen kolos­sa­len Wirt­schafts­ein­bruch und Mas­sen­ar­beits­lo­sig­keit ver­ur­sacht. Sie hat vor allem auch das Schuld­geld­sys­tem ins Wan­ken gebracht, es droht das Gru­sel­sze­na­rio von Rezes­si­on und gleich­zei­tig fal­len­den Güter­prei­sen. Dann näm­lich gera­ten Schuld­ner in arge Bedräng­nis, sind nicht mehr in der Lage, ihren Schul­den­dienst zu leis­ten. Folg­lich erlei­den Ban­ken Ver­lus­te und tre­ten bei der Kre­dit­ver­ga­be auf die Brem­se. Ver­siegt aber der Zufluss von neu­en Kre­di­ten und neu­ge­schaf­fe­nem Geld, bricht die Kre­dit­py­ra­mi­de zusam­men; und mit ihr die Pro­duk­ti­ons- und Beschäf­ti­gungs­struk­tur der Volkswirtschaften.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-thorsten-polleit-schuldenorgie-und-geldflut-der-moment-der-wahrheit-fuer-das-geldsystem-naht_id_12341193.html

Warum die Pandemie nicht endet

Die Zah­len­wer­te, nach denen die Regie­rung über Öff­nung oder Schlie­ßung des öffent­li­chen Lebens ent­schei­det, ver­lie­ren an Aus­sa­ge­kraft, je gerin­ger die Anzahl der Infi­zier­ten ist. Auch ohne einen ein­zi­gen neu­en Infi­zier­ten wür­den allein auf­grund der Feh­ler­quo­te des Tests tau­sen­de neue „Fäl­le“ gemel­det. Wer­den die der­zeit ver­wen­de­ten Kri­te­ri­en nicht geän­dert, kann die Pan­de­mie – schein­bar – end­los anhalten.

Die Feh­ler­quo­te (Falsch-Posi­tiv-Rate) der ver­wen­de­ten PCR-Tests beträgt laut aktu­el­len Unter­su­chun­gen min­des­tens 1,4 %. Auf 100.000 durch­ge­führ­te Tests wer­den also durch­schnitt­lich min­des­tens 1.400 Men­schen fälsch­lich als „Coro­na-Infi­zier­te“ aus­ge­wie­sen (Ergän­zung 3.6.: sofern alle Getes­te­ten “gesund” sind, sprich, kein durch den Test mess­ba­res Virus­ma­te­ri­al in sich tra­gen). Das ist in der aktu­el­len Situa­ti­on des­halb dra­ma­tisch, da in Kalen­der­wo­che 20, also im Zeit­raum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Unter­such­ten über­haupt posi­tiv getes­tet wur­den, also 1.700 von 100.000 Men­schen. (Ergän­zung 3.6.: In KW 22 sind es laut RKI sogar nur noch 1,0 %!)

https://multipolar-magazin.de/artikel/warum-die-pandemie-nicht-endet

Ohne Medienmaske: kurzes Covid-19-Update

Die Robert-Koch-Sen­ti­nel Pra­xen und Kran­ken­häu­ser sind Teil eines Über­wa­chungs­sys­tems, bei dem aus­ge­wähl­te Arzt­pra­xen und Kran­ken­häu­ser, Krank­heits­da­ten ver­schie­de­ner Infek­tio­nen an das RKI mel­den. Sie wur­den sinn­vol­ler­wei­se ein­ge­rich­tet, um beson­ders den jähr­li­chen Influ­en­za­ver­lauf beur­tei­len zu kön­nen. Seit­dem wer­den Pro­ben auf ver­schie­de­ne Viren getes­tet, neu­er­dings auch auf SARS-CoV‑2. Hier die letz­ten Ergeb­nis­se. Schau­en sie hier mal auf Sei­te 4:

Es geht um 136 Sen­ti­nel­pro­ben aus 30 Pra­xen. Ergeb­nis der letz­ten Wochen (KW 27 bis 32): Rhi­no­vi­ren (Schnup­fen) pro Woche zwi­schen 46 bis 76. Influ­en­za null, Sars-CoV‑2 null.

https://www.achgut.com/artikel/ohne_medienmaske_kurzes_covid_19_update

Mehr Schaden durch Lockdown

Die Bun­des­re­gie­rung schal­tet mit Ver­weis auf die stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len erneut auf Alarm. Sie hält eisern an den bestehen­den Coro­na-Beschrän­kun­gen fest und warnt vor einem zwei­ten Lock­down. Und die Main­stream-Medi­en über­neh­men die­se Bot­schaft ohne eine kri­ti­sche jour­na­lis­ti­sche Auf­be­rei­tung. Ins­be­son­de­re die öffent­lich-recht­li­chen Sen­der über­schla­gen sich all­abend­lich in Zah­len­spie­len zur Ver­kün­dung stän­dig zuneh­men­der Neu­in­fek­tio­nen. Nach­rich­ten­pro­gram­me wer­den zum fak­ten­ar­men Warn- und Droh-Funk, so unser Autor Albert Wunsch.

https://www.theeuropean.de/albert-wunsch/statt-verbal-keulen-lieber-sinnvolle-corona-debatte/

Transnationaler Elitenfaschismus

Seit März 2020 tritt jene Herr­schafts­form voll in Erschei­nung, die sich seit der Wen­de 1989/1990 sys­te­ma­tisch ent­fal­te­te: Eine trans­na­tio­nal ope­rie­ren­de Olig­ar­chen­kas­te hat die Herr­schaft in den west­li­chen „Demo­kra­tien“ übernommen.

Die Mas­sen­ba­sis des „tra­di­tio­nel­len“ Faschis­mus war das begeis­ter­te, durch Pro­pa­gan­da ange­sta­chel­te Klein­bür­ger­tum (1). Der Führer(-Staat) ver­sprach der Mas­se die Erlö­sung von allen Übeln. Der Füh­rer trug die Mas­sen, die Mas­sen tru­gen den Führer(-Staat) und die­ser führ­te sie im Inter­es­se des (Monopol-)Kapitals in Krieg und Ver­der­ben. Im Lau­fe der letz­ten Deka­den hat sich eine trans­na­tio­na­le, bes­tens ver­netz­te Kas­te her­aus­ge­bil­det, die ihre Krie­ge nicht mehr nur nach außen führt, son­dern die Zivil­ge­sell­schaf­ten ins­ge­samt als Gefahr für ihre Macht erkannt hat. Seit März 2020 haben die Zen­tren der Macht ihren Krieg im Namen des Coro­na-Infek­ti­ons­re­gimes nach innen ausgeweitet.

https://www.rubikon.news/artikel/transnationaler-elitenfaschismus

Corona als Vorwand

Rei­sen erwei­tert den Hori­zont. Während in Deutsch­land Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel mit Andeu­tun­gen von einem neu­er­li­chen Corona-„Desaster“ raunt und vor wei­te­ren Locke­run­gen warnt und ihr Gesund­heits­mi­nis­ter neue „Rei­se­war­nun­gen“ aus­spricht, die dem zag­haft sich berap­peln­den Tou­ris­mus-Gewer­be einen fri­schen Tritt in die Knie­keh­len ver­pas­sen, bewe­gen sich in den bal­ti­schen Staa­ten Bürger und Rei­sen­de in unmas­kier­ter Normalität, kehrt das Leben in Wirt­schaft, Kul­tur und Gas­tro­no­mie zurück.

Offen­kun­dig hat es auch mehr poli­ti­sche als sach­li­che Gründe, wenn in dem einen Land prag­ma­tisch gehand­hab­te Abstands­re­geln und Des­in­fek­ti­ons­ge­le­gen­hei­ten genügen, um allmählich in den All­tag einer zivi­li­sier­ten Indus­trie­ge­sell­schaft zurückzukehren, während im Nach­bar­land Regie­rung und Ver­wal­tun­gen ihre Bürger mit einer Breit­sei­te an War­nun­gen und Vor­schrif­ten überziehen und alles dar­an­set­zen, um mit immer aus­ge­feil­te­ren Restrik­tio­nen – die unter Inkauf­nah­me gra­vie­ren­der wirt­schaft­li­cher und persönlicher Fol­gen durch­ge­setzt wer­den – eine Grund­stim­mung von Alar­mis­mus, Hys­te­rie und Angst­ma­che aufrechtzuerhalten.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/corona-als-vorwand/

Politische Hygienevorschrift

Erst „Coro­na“ zeig­te, wie effek­tiv die weit­ge­hen­de Gleich­schal­tung von Auf­fas­sun­gen funk­tio­niert. Gleich­zei­tig wur­de deut­lich, wie umfas­send der Staat sie durch­zu­set­zen ver­steht: Das Virus scheint sich der Poli­tik gera­de­zu anzu­die­nen. Es ermög­licht der Exe­ku­ti­ve end­lich, beson­ders exe­ku­tiv zu agie­ren, also zu exe­ku­tie­ren. In ambi­va­len­ter Wei­se wer­den Figu­ren wie Söder, Spahn und Lau­ter­bach das Virus lie­ben, spielt es ihnen doch Pro­fi­lie­rungs­mög­lich­kei­ten zu und läßt sich direkt für den Macht­zu­wachs nutzen.

Nichts erregt so wie die dau­ern­de Dro­hung mit dem nächs­ten “Lock­down”, dem Aus­nah­me­zu­stand. Täg­lich wird damit koket­tiert. — Mag sein, wir wer­den uns — wie die DDR-Bür­ger nach 1990 — bald umwen­den und per­plex kopf­schüt­telnd dar­über nach­sin­nen, wie wir nur sol­chen Phra­sen fol­gen und der­lei Unfug mit­ma­chen und sogar mit­ge­stal­ten konnten.

https://sezession.de/63246/politische-hygienevorschrift