Der gekaufte Planet

Selt­sam: Bei­na­he über­all auf die­sem Pla­ne­ten fin­det die glei­che aber­wit­zi­ge Art von „Infek­ti­ons­schutz“ statt. Von Chi­le über Nige­ria bis Myan­mar: Seu­chen­schutz 2020 sieht fast über­all gleich aus. Wie­so defi­nie­ren, mes­sen und behan­deln die meis­ten Staa­ten, selbst im tiefs­ten Afri­ka, die Coro­na-Seu­che genau so, wie die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on es für not­wen­dig hält? War­um schert kaum ein Land aus? Inter­na­tio­na­ler Wäh­rungs­fonds und Welt­bank spie­len die Schlüs­sel­rol­le bei einer glo­ba­len Erpres­sung. Ihr simp­ler Kern: „Spielt gefäl­ligst mit bei unse­rer Plan­de­mie — oder wir dre­hen euch den Geld­hahn zu.“

https://www.rubikon.news/artikel/der-gekaufte-planet

Virus & Aberglaube: Betrachtung zu modernen Hexenjagden

Ein Lehr­stuhl­in­ha­ber für die Geschich­te der Frü­hen Neu­zeit fand erstaun­li­che Par­al­le­len zwi­schen den Hexen­ver­fol­gun­gen des 15. Jahr­hun­derts und dem Coro­na­wahn­sinn der Gegen­wart. Der gan­ze Fort­schritt, die Auf­klä­rung und die pro­gres­si­ve „mensch­li­che Gesell­schaft“ – nichts als Einbildung?

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/22/virus-aberglaube-versicherheitlichung/

Corona macht Schule

Nahe­zu alle medi­zi­ni­schen Coro­na-Stu­di­en zur Anfäl­lig­keit und Infek­tio­si­tät von Kin­dern geben Ent­war­nung. Trotz­dem haben – bis auf Sach­sen – sämt­li­che Bun­des­län­der in der einen oder ande­ren Form die Mas­ken­pflicht in Schu­len ein­ge­führt. Es scheint, als leb­ten Lan­des­po­li­ti­ker ihre Pro­fi­lie­rungs­sucht auf Kos­ten der Schü­ler aus. Dies wiegt schwer, denn die gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen die­ser und ande­rer Coro­na-Maß­nah­men auf Kin­der sind besorgniserregend.

https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-macht-schule

Viel zu viele Positivtest?

Tes­ten wie beses­sen. Was die Deut­schen tun, tun sie bis zum Exzess, ohne Maß und Ver­stand. Auch in der Coro­na-Kri­se. Kein Wun­der, dass unser Land ganz vor­ne auf der Lis­te der Staa­ten steht, die von füh­ren­den US-Wis­sen­schaft­lern nun für ihre Test-Stra­te­gie kri­ti­siert wer­den. Ein füh­ren­der Epi­de­mio­lo­ge der Har­vard-Uni­ver­si­ty stellt das skla­vi­sche Posi­tiv-/Ne­ga­tiv-Ver­fah­ren der ange­wand­ten PCR-Tests akut in Fra­ge. Jetzt wird auch dem Aus­land die deut­sche Coro­na-Mania zu bunt

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/19/viel-positivtest-jetzt/

Elternrechte bei Corona-Testungen

Wäh­rend der 16. Sit­zung des Coro­na-Aus­schus­ses gab es auch Fra­gen zu den Coro­na-Tests des Auricher Gesund­heits­am­tes in einer 4. Klas­se der Wal­dorf Schu­le. Im O‑Ton als audio-pod­cast hier der Aus­schnitt von ca. vier Minu­ten. Die gesam­te Sit­zung unter den Titel “Die Coro­na-Sprech­stun­de: Hil­fe zur Selbst­hil­fe bei Mas­ken, Tests, Qua­ran­tä­ne” fin­den Sie hier: https://corona-ausschuss.de/sitzung16/

Gibt es aktuell eine Coronavirus-Pandemie in Deutschland?

Poli­tik und Medi­en beto­nen, die Pan­de­mie sei noch kei­nes­wegs aus­ge­stan­den. Wie aber sind die Zah­len? Jeden Tag ster­ben mehr als 2.000 Men­schen in Deutsch­land, davon der­zeit fünf an oder mit Covid-19. Weni­ger als ein Pro­zent aller Kran­ken­haus-Inten­siv­bet­ten sind mit Coro­na-Pati­en­ten belegt. Ist es gerecht­fer­tigt, wei­ter­hin von einer „Pan­de­mie“ und einer „epi­de­mi­schen Lage natio­na­ler Trag­wei­te“ zu sprechen?

https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-pandemie

Der Lockdown ist von einem Fehler zu einem Verbrechen geworden

Vor vier Mona­ten schrieb ich eine Kolum­ne mit dem Titel „Der welt­wei­te Lock­down könn­te der größ­te Feh­ler der Geschich­te sein“. Ich erklär­te, dass „‚Feh­ler‘ und ‚böse‘ kei­ne Syn­ony­me sind. Der Lock­down ist ein Feh­ler; der Holo­caust, die Skla­ve­rei, der Kom­mu­nis­mus, der Faschis­mus usw. waren böse. Mas­si­ve Feh­ler wer­den von arro­gan­ten Nar­ren gemacht; mas­si­ve Übel wer­den von bösen Men­schen begangen“.

Mit Blick auf die wirt­schaft­li­che Kata­stro­phe in Ame­ri­ka und auf der gan­zen Welt – ins­be­son­de­re unter den Armen der Welt, deren Ein­kom­men durch Expor­te und Tou­ris­mus von Ame­ri­ka und ande­ren Län­dern der Ers­ten Welt abhän­gig ist – schrieb ich: „Es sind Panik und Hys­te­rie, nicht das Coro­na­vi­rus, die die­se Kata­stro­phe ver­ur­sacht haben“.

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/der-lockdown-ist-von-einem-fehler-zu-einem-verbrechen-geworden-a3329556.html

Der im März verhängte Lockdown war falsch

Mit dem „heu­ti­gen Wis­sen“ hät­te man weder Ein­zel­han­del schlie­ßen, noch Fri­seu­ren und ande­ren Dienst­leis­tern die Arbeit ver­bie­ten müs­sen. Nicht ein­mal die Alten­hei­me hät­ten so geschlos­sen wer­den müs­sen. Auf den ers­ten Blick könn­te man das für eine neue, seit der Regie­rung Mer­kel nicht mehr dage­we­se­ne Offen­heit und Bereit­schaft anse­hen, Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen und zu kor­ri­gie­ren. In Wirk­lich­keit ist es ein Teil­zu­ge­ständ­nis, wel­ches der Öffent­lich­keit Sand in die Augen streut.

Es ist ja nicht so, dass die Regie­rung es im März nicht hät­te bes­ser wis­sen kön­nen. Sie ist von vie­len Sei­ten dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass die Infek­ti­ons­kur­ve schon im Sin­ken war, dass die wirt­schaft­li­chen, sozia­len und gesund­heit­li­chen Fol­gen eines Lock­downs höher sein könn­ten, als die Schä­den durch die Pan­de­mie. Um nur ein Bei­spiel zu nen­nen, sag­te Pro­fes­sor Ste­fan Wil­lich von der renom­mier­ten Ber­li­ner Cha­ri­té am 24. März in einem Inter­view: „Es gibt aus mei­ner Sicht kei­nen Grund, jetzt das gan­ze Land in häus­li­che Qua­ran­tä­ne zu schicken.“

https://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/aus-ignoranz-die-wirtschaft-ruiniert/

Masken der Angst

Zur Bekämp­fung von SARS-CoV‑2 gab es in der Schweiz (und auch in Deutschland/ Anm. der Redak­ti­on) anfangs eine Stra­te­gie. Sie hieß „Flat­ten the Cur­ve“ und beruh­te auf einem teil­wei­sen Lock­down. Aller­dings ver­rin­ger­ten sich die Anste­ckun­gen schon vor die­sem Lock­down, und die Kur­ve wur­de nicht ein­fach flach, son­dern näher­te sich rasch dem Null­punkt. Seit­her gibt es kei­ne erkenn­ba­re Stra­te­gie mehr.

Kri­tik bleibt trotz­dem aus. Die Medi­en unter­stüt­zen die Poli­tik groß­mehr­heit­lich, und die Task For­ce ist so zusam­men­ge­setzt, dass kein Wis­sen­schaft­ler es wagt, eine skep­ti­sche Hal­tung gegen­über den Behör­den ein­zu­neh­men. Immer noch sitzt der Natio­nal­fonds-Prä­si­dent in die­sem Gre­mi­um. Wer ris­kiert schon gern sei­ne Forschungsgelder?

Das Volk macht brav mit und erdul­det jede Schi­ka­ne. Was tut der schwei­zer Bun­des­rat in die­ser Situa­ti­on? Er wäscht sich die Hän­de in Unschuld und über­lässt die Ent­schei­dung für wei­te­re Dumm­hei­ten den Kan­tons­re­gie­run­gen. Die­se tap­pen prompt in die Fal­le: Die Mas­ken­pflicht in den Läden wird nun auch in der Deutsch­schweiz rei­hen­wei­se eingeführt.

https://www.achgut.com/artikel/masken_der_angst

Corona-Impfung: Gen-Versuch am Menschen

https://youtu.be/WHGyojAJ9_0

Zitat aus einem FB-Kommentar

“RNA ist ein Teil von DNA, dazu muss man wis­sen, was RNA macht. You­tube bie­tet vie­le Infor­ma­tio­nen ohne Bezug auf Coro­na: Bio­lo­gie DNA RNA ein­ge­ben und mal informie­ren.
Da man RNA nicht ein­fach gezielt in geeig­ne­te Zel­len brin­gen kann, muss man Zusatz­stoff ver­wen­den (mRNA). Die­se Zusatz­stoff ste­hen nicht nur im Ver­dacht, dass sie gefähr­lich sind, es gibt Bei­spie­le und Bewei­se. Wir ver­trau­en auf Daten ohne sie nach­le­sen zu kön­nen, das ist unethisch, men­schen­ver­ach­tend und darf nie­mals passieren.

Mir ist auf­ge­fal­len, dass die­se Demons­tra­ti­on Men­schen zusam­men gebracht hat, die unter­schied­li­cher nicht sein kön­nen, aber das glei­che Ziel haben:
DEN ERHALT UNSERER ALLER ENTSCHEIDUNGSRECHTE!

Mit aller Macht und Gewalt hat man die Poli­zei getäuscht und Infor­ma­tio­nen angeb­lich ver­spä­tet wei­ter gegeben.

Ich habe Stei­ne gese­hen, auf der Stra­ße “Unter den Lin­den” ober­halb der Fried­rich­stra­ße auf zwei unge­si­cher­ten Bau­stel­len. Wie kann das sein?
Es war und ist eine Frie­dens­be­we­gung und den Dreck, den so man­cher Sen­der ver­brei­tet, der kann schä­bi­ger und lächer­li­cher nicht sein. Rea­li­täts­frem­der Müll.

Auf­wa­chen, die Vide­os “der Bevöl­ke­rung” mag man auf You­tube und Face­book löschen, aber es gibt noch Gehir­ne die funktionieren.

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Der unterirdische Zustand deutscher Medien

Eine noch­ma­li­ge Ver­schär­fung der Mei­nungs­ma­che der ver­gan­ge­nen Jah­re ist aktu­ell zu beob­ach­ten: Seit dem Aus­ru­fen der „Coro­na-Pan­de­mie“ ste­hen vie­le gro­ße deut­sche Medi­en noch unse­riö­ser an der Sei­te von Ent­schei­dungs­trä­gern. Der gestei­ger­te jour­na­lis­ti­sche Her­den­trieb mün­det in eine absur­de media­le Ein­tö­nig­keit. Die bezieht sich nicht nur auf Corona.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=64335

Die Strategie der Ablenkung

Laut Tages­spie­gel vom 1.9. war es eine gewis­se Heil­prak­ti­ke­rin Tama­ra K. (mit dem viel­leicht heil­prak­ti­schen Wer­be­na­men «Kirsch­baum»), die wild ges­ti­ku­lie­rend auf der Büh­ne vor dem Reichs­tag dazu auf­rief, die Poli­zei­ab­sper­run­gen zu über­sprin­gen und auf den Trep­pen des Reichs­ta­ges ein fried­li­ches «sit in» zu ver­an­stal­ten. Was dann von ca. 100 Per­so­nen auch befolgt und von drei Poli­zis­ten rela­tiv mühe­los abge­wehrt wurde.

So lächer­lich die­se mehr an Hip­pie­zei­ten erin­nern­de Akti­on auch war: Sie wur­de in ihrer Lächer­lich­keit noch weit über­trof­fen durch die media­le und poli­ti­sche Hys­te­rie, die bis hin­auf zum Bun­des­prä­si­den­ten lang­te, und einen «Sturm auf den Reichs­tag», das «Herz unse­rer Demo­kra­tie» her­bei­phan­ta­sier­te. Die zum Teil mit­ge­führ­ten «Kai­ser­flag­gen» – ohne «Kai­ser­wet­ter», aber mit deut­li­chem Bezug auf die Grün­der­zeit des Reichs­ta­ges, wur­den flugs mit Naziflag­gen (Haken­kreuz­fah­nen) ver­wech­selt und ins Nar­ra­tiv eines fast gelun­ge­nen, nur mit äußers­ter Not ver­hin­der­ten Staats­strei­ches durch «Rechts­ex­tre­me» (wer und was immer das sein soll) verwoben.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-strategie-der-ablenkung-und-verwischung-bei-der-berlin-demo/

 

Die totalitäre „Neue Normalität“

War­um fürch­tet das Sys­tem Mer­kel die außer­par­la­men­ta­ri­sche Opposition?

Ein Kom­men­tar von Rai­ner Rupp.

Selbst vie­len Geg­nern der Demons­tra­ti­on und Mas­sen­kund­ge­bung der Quer­den­ker in Ber­lin vom 29. August gehen die gif­ti­gen, pau­scha­len Ver­ur­tei­lun­gen die­ser aus allen Schich­ten der Bevöl­ke­rung ent­stan­de­nen Oppo­si­ti­on durch die selbst­ge­fäl­li­gen Poli­ti­ker der eta­blier­ten Par­tei­en zu weit. Das zeig­te sich in den vie­len has­tig orga­ni­sier­ten Talk-Run­den, die in den letz­ten Tagen die Radio- und Fern­seh­sen­dun­gen füll­ten. Has­tig orga­ni­siert des­halb, weil sich unter den ein­ge­la­de­nen Gäs­ten öfters Men­schen befan­den, die an dem Tag in Ber­lin gewe­sen waren und die Demos beob­ach­tet hat­ten. Sie kamen nicht zu dem im Vor­aus fest­ge­leg­ten Ergeb­nis, dass bei der Demo über­all nur Nazis waren.

https://kenfm.de/die-totalitaere-neue-normalitaet-von-rainer-rupp/

Die allmächtige Sorge

Am 18. Okto­ber 2019 fand in New York das Event 201 statt, gemein­sam ver­an­stal­tet von dem Johns Hop­kins Cen­ter for Health Secu­ri­ty, dem Welt­wirt­schafts­fo­rum und der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on. Gedacht war es als Simu­la­ti­ons­übung für den glo­ba­len Not­fall einer Coro­na-Pan­de­mie. Die Übung wirkt wie eine Gene­ral­pro­be für das, was wir der­zeit erle­ben. Von Anfang an scheint die mas­si­ve Beein­flus­sung der Medi­en Teil des Sze­na­ri­os gewe­sen zu sein. Die Zustim­mung der Bür­ger zur „not­wen­di­gen“ Frei­heits­be­rau­bung soll erreicht wer­den, indem sich der Staat als stren­ge, aber für­sorg­li­che „Mut­ter“ insze­niert und so an die unbe­wuss­te Sehn­sucht der Men­schen, beschützt zu wer­den, appelliert.

https://www.rubikon.news/artikel/die-allmachtige-sorge

Das Impf-Business

In einem Medi­zi­ne­rIn­nen­le­ben gewöhnt man sich an so man­ches: ver­stüm­meln­de Ope­ra­tio­nen ohne zwin­gen­den Grund oder die Ver­ord­nung gif­ti­ger Sub­stan­zen ohne erwie­se­nen Nut­zen. Der Radio­lo­ge Gerd Reu­ther hat sich in 30 Berufs­jah­ren nicht an alles gewöh­nen wol­len, was als „sta­te of the art“ bezeich­net wird. In sei­nem Buch hat er sich mit Prin­zi­pi­en und Struk­tu­ren unse­rer heu­ti­gen Medi­zin aus­ein­an­der­ge­setzt. Der Autor arbei­tet her­aus, auf welch töner­nen Füßen auch unse­re heu­ti­gen For­men der Behand­lung ste­hen. In die­sem Aus­zug wid­met sich Gerd Reu­ther vor allem dem kon­tro­vers dis­ku­tier­ten The­ma eines mög­li­chen Impf­zwangs. Statt pau­scha­ler „Impf­kri­tik“ auf der einen und gedan­ken­lo­sem Imp­fop­por­tu­nis­mus auf der ande­ren Sei­te, soll­te man genau­er hin­se­hen. Und auch auf Wis­sen über die tat­säch­li­chen Wir­kun­gen des Imp­fens zurück­grei­fen kön­nen. Sind Popu­la­tio­nen mit Impf­pflicht wirk­lich weni­ger krank­heits­an­fäl­lig? Und herrscht in Gegen­den wo das Imp­fen unbe­kannt ist, immer gesund­heit­li­cher Not­stand? Schließ­lich: geht das eta­blier­te Gesund­heits­sys­tem ehr­lich mit dem The­ma der Neben­wir­kun­gen um?

https://www.rubikon.news/artikel/das-impf-business

Spelsberg fordert: Sofort zurück zum Alltag

“Wir brau­chen ein Abbre­chen der Maß­nah­men und müs­sen zum All­tag, zur Nor­ma­li­tät zurück­keh­ren,” sagt die Ärz­tin und Epi­de­mio­lo­gin, Ange­la Spels­berg, Ex-Frau von SPD-Gesund­heits­po­li­ti­ker Karl Lau­ter­bach. Das Coro­na­vi­rus in Deutsch­land sei wie eine ganz nor­ma­le Grip­pe ver­lau­fen, erklärt sie im RTL-Interview

https://www.rtl.de/cms/ex-frau-von-karl-lauterbach-ist-sicher-corona-ist-keine-grosse-gefahr-fuer-uns-4607764.html?outputType=amp

 

Anwaltskanzlei reicht Einstweilige Verfügung gegen Coronapolitik

Die ers­te Einst­wei­li­ge Ver­fü­gung gegen die Coro­na­po­li­tik des Robert Koch Insti­tu­tes wur­de am 30.08.2020 beim Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ein­ge­reicht. Die Rechts­an­walts­kanz­lei hat sehr sau­ber recher­chiert und auf 35 Sei­ten die unglaub­lich über­trie­be­ne Mani­pu­la­ti­on des RKI nach­ge­wie­sen. Gerich­te müs­sen nun im einst­wei­li­gen Rechts­schutz ent­schei­den, ob der Sach­ver­halt ganz klar ist und im Haupt­ver­fah­ren wohl gewin­nen wür­de. Dann wird dem staat­li­chen Robert Koch Insti­tut die­se Vor­ge­hens­wei­se und Öffent­lich­keits­ma­ni­pu­la­ti­on untersagt.

Hier die Kla­ge als PDF zum Nachlesen

Sorry, wir haben aus Ignoranz die Wirtschaft ruiniert

Ver­gan­ge­nen Diens­tag erreg­te Gesund­heits­mi­nis­ter Spahn mit einer Bemer­kung Auf­se­hen, deren Inhalt an Bri­sanz kaum zu über­tref­fen ist. Er gestand, dass der im März ver­häng­te Lock­down eine fal­sche Ent­schei­dung war. Mit dem „heu­ti­gen Wis­sen“ hät­te man weder Ein­zel­han­del schlie­ßen, noch Fri­seu­ren und ande­ren Dienst­leis­tern die Arbeit ver­bie­ten müs­sen. Nicht ein­mal die Alten­hei­me hät­ten so geschlos­sen wer­den müs­sen. Auf den ers­ten Blick könn­te man das für eine neue, seit der Regie­rung Mer­kel nicht mehr dage­we­se­ne Offen­heit und Bereit­schaft anse­hen, Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen und zu kor­ri­gie­ren. In Wirk­lich­keit ist es ein Teil­zu­ge­ständ­nis, wel­ches der Öffent­lich­keit Sand in die Augen streut.

https://vera-lengsfeld.de/2020/09/04/sorry-wir-haben-aus-ignoranz-die-wirtschaft-ruiniert/

Was sagen die PCR-Tests für den Coronavirus aus?

Die New York Times berich­tet auf­grund von Nach­for­schun­gen, dass die Tests zu sen­si­tiv sind und nicht die Virus­last berück­sich­ti­gen, die für eine Anste­ckungs­ge­fähr­dung ent­schei­dend ist

“Tes­ten, tes­ten, tes­ten” war die Devi­se, aber als mit der Wel­le der Rei­se­heim­keh­rer die Zahl der Tests wei­ter in die Höhe ging und die Labo­re über­las­tet wur­den, ging es eher wie­der dar­um, die Tests ziel­ge­nau­er zu machen. Mit der Zunah­me der Tests stie­gen auch die Infek­ti­ons­zah­len, was man­che von einer dro­hen­den zwei­te Wel­le reden ließ. Die Zahl der schwer Erkrank­ten auf den Inten­siv­sta­tio­nen steigt eben­so wie die der Hos­pi­ta­li­sier­ten (bis letz­te Woche) leicht an, die der Todes­fäl­le mit oder durch Covid-19 (der­zeit bei 0,1 Pro­zent der posi­tiv Getes­te­ten) ist seit län­ge­rem kon­stant nied­rig.1

Jetzt neh­men auch die Infek­ti­ons­zah­len seit Ende August wie­der ab, das Robert Koch Insti­tut sieht die Lage wei­ter­hin “beun­ru­hi­gend” und gibt die Infek­ti­ons­zah­len pro 100.000 Ein­woh­ner an, nicht aber im Ver­hält­nis zur Gesamt­zahl der Getes­te­ten. Etwas ver­steckt, man fragt sich, war­um nicht im täg­li­chen Situa­ti­ons­be­richt, wird deut­lich, dass auch mit einem enor­men Anstieg der Tests seit der 24. Kalen­der­wo­che — einer Ver­drei­fa­chung — die Zahl der posi­tiv Getes­te­ten in etwa gleich geblie­ben ist, nur die Zahl der nega­tiv Getes­te­ten ist ent­spre­chend angestiegen.|

Am Telefon zum Aufbegehren der Bürger im Land: Willy Wimmer

Am 1. und 29. August 2020 ver­sam­mel­ten sich Hun­dert­tau­sen­de Men­schen in Ber­lin, um gegen die aktu­el­len Coro­na-Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung zu demonstrieren.

In der Pres­se wur­den sämt­li­che Demons­tran­ten als Cov­idio­ten, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, Spin­ner oder als Men­schen mit rech­ter Gesin­nung tituliert.

Was pas­siert in die­sem Land, wenn Bür­ger ihr Grund­recht auf Ver­samm­lungs­frei­heit tat­säch­lich wahrnehmen.

Wir spra­chen dar­über mit Wil­ly Wim­mer, dem ehe­ma­li­gen Staats­se­kre­tär, wie er die Situa­ti­on beurteilt.

https://kenfm.de/am-telefon-zum-aufbegehren-der-buerger-im-land-willy-wimmer/

Berlins Innensenator blamiert Deutschland

Erst eska­liert er die Lage, dann will er Demons­tra­tio­nen ver­bie­ten und wird von Gerich­ten über Grund­rech­te belehrt. Schließ­lich ver­sagt sein Kri­sen­ma­nage­ment, kata­stro­pha­le Bil­der aus Ber­lin gehen um die Welt. Wie lan­ge kann sich der Innen­se­na­tor noch halten?

https://www.n‑tv.de/politik/politik_person_der_woche/Berlins-Innensenator-blamiert-Deutschland-article22008277.html

Schwedens Corona-Sonderweg ist ein Stachel im Fleisch der politischen Eliten

Schwe­den hat in Euro­pa wie kein zwei­tes Land gewagt sich von der welt­wei­ten „Coro­na-Alarm Ein­heits­front“ zu distan­zie­ren. Schwe­den ist in der inter­na­tio­na­len Debat­te, wie man der Coro­na­Kri­se begeg­nen soll, wie ein Sta­chel im Fleisch der poli­ti­schen Eli­ten. Wie sieht es nun nach fast 6 Mona­ten in Schwe­den aus? Das hat mich bren­nend inter­es­siert. Ich habe in die­sem Land ein paar Jah­re ver­bracht und bin Schwe­den über mei­ne Fami­lie und auch beruf­lich seit lan­gem ver­bun­den. Also mach­te ich mich auf nach Stock­holm. Ein Leserbrief.

http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/der-sonderweg-schwedens-in-der-coronakrise-stoert-die-europaeische-elite

New York Times jetzt auch Corona-Leugner ?

Nach den Maß­stä­ben der Bun­des­re­gie­rung und der Main­stream-Medi­en ist die alt­ehr­wür­di­ge New York Times (NYT) ab sofort zu boy­kot­tie­ren und zu ver­leum­den, und jeder Leser, der sich nicht die­ser Dif­fa­mie­rungs­kam­pa­gne anschließt, ist als »durch­ge­knall­ter Ver­schwö­rungs­spin­ner« zu bezeich­nen. Die New York Times übt näm­lich in einem aktu­el­len Arti­kel nicht nur fun­da­men­ta­le Kri­tik an den Coro­na-Tes­tun­gen, son­dern unter­stellt den Regie­run­gen damit indi­rekt auch eine vor­sätz­li­che Mani­pu­la­ti­on bei der Anzahl der posi­ti­ven Testungen.

Der deut­sche Jour­na­lis­mus wird seit Jah­ren von mora­li­schem Grö­ßen­wahn beherrscht, und so wird man im Main­stream hier­zu­lan­de kaum mehr einen Repor­ter fin­den, der sich nicht zu Höhe­rem beru­fen fühlt.

https://kopp-report.de/die-new-york-times-ist-jetzt-auch-ein-corona-leugner/

Abrechnung mit der Corona-Politik

Aktu­el­le Daten zei­gen: Seit Beginn der Pan­de­mie schre­cken eini­ge davor zurück, ins Kran­ken­haus zu gehen. Ein Medi­zi­ner kri­ti­siert das scharf, eben­so wie die Coro­na-Poli­tik. Die AZ hat mit ihm gesprochen.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/politik/chefarzt-marianowicz-abrechnung-mit-der-corona-politik-art-665696?fbclid=IwAR1xl3djMtgQntxvPiPpIdFKWx9AXhHDQRiarCtEDeiBLFAWHinlMS-2bN4

Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?

Es gibt der­zeit kei­ne zwei­te Wel­le. Nicht ein Mehr an Ster­be­fäl­len, nicht ein Mehr an Hos­pi­ta­li­sa­tio­nen, nicht ein Mehr an schwe­ren Ver­läu­fen. Doch das sind die rele­van­ten Zah­len, wenn man die Gefähr­lich­keit einer Epi­de­mie ehr­lich bewer­ten und staat­li­che Zwangs­mass­nah­men dar­auf stüt­zen will. Die Zahl, die jedoch als Schreck­ge­spenst her­um­ge­reicht wird, ist die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen, also der regis­trier­ten Fäl­le, mögen die­se auch völ­lig glimpf­lich ver­lau­fen. Damit wird das Virus mathe­ma­tisch prä­sen­ter und gefähr­li­cher gemacht, als es ist. Mit einer abs­trak­ten Gefah­ren­pro­gno­se, die sich auf einen gros­sen Kon­junk­tiv stützt, darf man jedoch kei­ne Frei­heits­rech­te beschnei­den. Sonst müss­te man den Stras­sen­ver­kehr, fett­rei­che Ernäh­rung und das Leben selbst verbieten.

https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096?fbclid=IwAR27d4EYtFSMG-QfJd-ywQR5-jteqKm6z7ZSJ-llTaf57DSpsBqqZn8GQeM

Quo vadis, Rechtsstaat?

Wäh­rend die “Epi­de­mie-ein­däm­men­den Maß­nah­men” wei­ter ver­schärft wer­den, erfreut sich das Ver­hält­nis zwi­schen Regie­ren­den und Recht­spre­chung anschei­nend einer immer gerin­ger wer­den­den kri­ti­schen Distanz. Die wech­sel­sei­ti­ge Kon­trol­le der Gewal­ten, ein zen­tra­les Ele­ment in einem Rechts­staat, scheint zu schwach aus­ge­prägt, um Frei­heits­rech­te und Ver­hält­nis­mä­ßig­keit wirk­sam schüt­zen zu kön­nen – wie eine Anfra­ge nach dem Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz und ein Gerichts­ur­teil in Nord­rhein-West­fa­len aktu­ell belegen.

https://multipolar-magazin.de/artikel/quo-vadis-rechtsstaat

Ini­tia­tive will Ent­schä­d­i­gung für Corona-Sch­lie­ßungen erstreiten

Mode­ge­schäf­te, Kinos, Clubs und die Knei­pe an der Ecke — sie alle muss­ten wäh­rend des Coro­na-Lock­downs schlie­ßen. Ent­schä­digt wur­den sie dafür nicht, son­dern beka­men allen­falls Sofort­hil­fe. Nun soll das BVerfG entscheiden.

Die For­de­rung nach staat­li­chen Ent­schä­di­gun­gen für Betriebs­schlie­ßun­gen und Ein­nah­me­aus­fäl­le in der Coro­na-Pan­de­mie erreicht das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG). Eine Initia­ti­ve, die nach eige­nen Anga­ben mehr als 850 Betrof­fe­ne ver­tritt, hat in Karls­ru­he Ver­fas­sungs­be­schwer­de ein­ge­reicht. Eine zwei­te soll im Sep­tem­ber fol­gen. Hin­ter­grund ist, dass das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz – jeden­falls nach herr­schen­der juris­ti­scher Auf­fas­sung – nur dann eine Ent­schä­di­gung vor­sieht, wenn der Betriebs­in­ha­ber sich selbst ange­steckt hat und des­halb zuma­chen muss. Bei den aller­meis­ten Läden, Restau­rants, Kinos, Clubs und Knei­pen, die im März der Lock­down wegen­der Aus­brei­tung von Covid-19 traf, war das nicht der Fall.
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/corona-schliessungen-entschaediung-bverfg-verfassungsbeschwerde-rechtswegerschoepfung/

Weltanschauung statt Journalismus

Was läuft im Jour­na­lis­mus unse­rer Zeit falsch? Das zeigt der Spie­gel-Autor Mar­kus Fel­den­kir­chen (im Bild links) in einer aktu­el­len Ein­las­sung zu den „Coro­na-Demons­tra­tio­nen“ auf – unfrei­wil­lig. Unter der Über­schrift: „Lage am Mor­gen – Fro­hes Infi­zie­ren aller­seits!“ hat der Spie­gel einen Bei­trag ver­öf­fent­licht, der wie unter einem Brenn­glas zum Vor­schein bringt, wie es aus­sieht, wenn Jour­na­lis­mus durch Welt­an­schau­ung ersetzt wird. Ein Kommentar.

Erkennt­nis­in­ter­es­se – das ist es, was Jour­na­lis­ten antrei­ben soll­te. Wer sagt was und war­um? Was sind die Moti­ve? Was sind die Antrie­be, die dazu füh­ren, dass sich Bür­ger zu einer Demons­tra­ti­on gegen die Coro­na-Maß­nah­men ver­sam­meln? Wel­che gesell­schaft­li­chen Bedin­gun­gen flan­kie­ren die aktu­el­le Bewegung?

Wenn Jour­na­lis­ten die­se Fra­gen mit ech­ten Erkennt­nis­in­ter­es­se stel­len wür­den, könn­ten sie Erhel­len­des ans Licht brin­gen. Doch machen wir uns nichts vor: Seit lan­gem ist zu beob­ach­ten, dass gera­de füh­ren­de Medi­en­ver­tre­ter „Jour­na­lis­mus“ als Vehi­kel zur Durch­set­zung ihrer Welt­an­schau­ung benut­zen. Bei Lich­te betrach­tet gehö­ren so man­che Alpha­jour­na­lis­ten nicht in die Medi­en, son­dern in die Poli­tik. Was sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren (z.B. Russland‑, Syri­en­be­richt­erstat­tung) ver­schärft hat, kann aktu­ell anhand der Medi­en­bei­trä­ge zum Coro­na-Virus noch­mal deut­li­cher beob­ach­tet wer­den: Jour­na­lis­ti­sche Distanz, Objek­ti­vi­tät, die Bereit­schaft, unvor­ein­ge­nom­men ein The­ma zu betrach­ten, ist in wei­ten Tei­len der Medi­en fak­tisch nicht mehr vor­han­den – das gilt zumin­dest, je poli­ti­scher ein The­ma ist.|

Groß angelegter Menschenversuch

Sind Sie bereit zuzu­las­sen, dass der Staat Ihren Kin­dern Scha­den zufügt? Wür­den Sie auf Befehl einer Auto­ri­tät — wie im berühm­ten Mil­gram-Expe­ri­ment — zum Nach­teil Ande­rer mit einem destruk­ti­ven Sys­tem koope­rie­ren? Wie viel Ver­trau­en haben Sie in „Ihre“ Obrig­keit? Wie weit reicht Ihr Mut? Und was müss­te pas­sie­ren, bevor Ihre Geduld zuen­de ist und Sie ohne Rück­sicht auf Bestra­fung gegen die Täter vor­ge­hen? Die­se Fra­gen sind unbe­quem, sie sind jedoch not­wen­dig. Denn unver­se­hens hat uns die Coro­na-Hys­te­rie in ein rie­si­ges Ver­suchs­la­bor ver­setzt — mit uns allen als „Ver­suchs­ka­nin­chen“. Die­ser Staat ver­übt Rechts­bruch. Um die Zahl der Auf­be­geh­ren­den gering zu hal­ten, ver­schlei­ert er die wah­ren Zusam­men­hän­ge mit Hil­fe will­fäh­ri­ger Medi­en. Ein erfolg­rei­cher Kampf gegen das Unrecht setzt jedoch vor­aus, dass wir die Taten der Regie­rung über­haupt als sol­ches erken­nen. Der ers­te Teil die­ses Tex­tes erschien am 31.8.2020 unter dem Titel „Die Bank­rott­erklä­rung“.

https://www.rubikon.news/artikel/gross-angelegter-menschenversuch

Mut zur Debatte

Die Front­li­nie in der Aus­ein­an­der­set­zung um die Auf­he­bung der Coro­na-Maß­nah­men ver­läuft nicht zwi­schen Rubi­kon-Autoren oder Lesern auf der einen und der Regie­rung sowie den Leit­me­di­en auf der ande­ren Sei­te. Die Front ver­läuft in unse­ren Köp­fen und im direk­ten sozia­len Umfeld eines jeden von uns. Das kann jeder nach­voll­zie­hen, der bei­spiels­wei­se sei­nen gesam­ten Freun­des- und Bekann­ten­kreis dazu auf­ge­for­dert hat, an der Demons­tra­ti­on in Ber­lin am 29. August 2020 teil­zu­neh­men. Es braucht Mut, sich mit sei­ner kri­ti­schen Hal­tung zu Coro­na zu outen und den zu erwar­ten­den Shit­s­torm aus­zu­hal­ten. Aber es befreit. Hilf­reich sind dabei Sach­lich­keit und ein Quent­chen Hoffnung.

https://www.rubikon.news/artikel/mut-zur-debatte

Der Meinungskrieg

Vor 75 Jah­ren soll­ten zwei Atom­bom­ben der Welt bei der „Mei­nungs­bil­dung“ hel­fen. Ange­strebt war eine glo­ba­le Wirt­schafts­ord­nung mit den USA und den von ihnen domi­nier­ten Macht­zen­tren als Fix­punk­te. Die ent­spre­chen­den Indok­tri­na­tio­nen stei­ger­ten sich in den Jahr­zehn­ten danach kon­ti­nu­ier­lich, bis sie die heu­te beob­acht­ba­re Dimen­si­on erreicht hat­ten. Die Coro­na-Kri­se mit ihrer Ideo­lo­gie einer „neu­en Nor­ma­li­tät“, die noch bis vor kur­zem undenk­bar gewe­sen wäre, kann als Schul­bei­spiel gekonn­ter Medi­en-Mani­pu­la­ti­on die­nen. Gleich­wohl kann es sein, dass die­se ihren his­to­ri­schen Höhe­punkt bereits über­schrit­ten hat.

https://www.rubikon.news/artikel/der-meinungskrieg

Gericht kippt allgemeine Maskenpflicht in Straßburg

Ein fran­zö­si­sches Gericht hat die all­ge­mei­ne Mas­ken­pflicht in Straß­burg und zwölf klei­ne­ren elsäs­si­schen Gemein­den gekippt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt in Straß­burg begrün­de­te dies am Mitt­woch in einem Eil­ent­scheid mit der „Ein­schrän­kung der Frei­heit“ der Bür­ger und der zu gro­ßen Reich­wei­te des Ver­wal­tungs­er­las­ses. Die­ser mach­te den Mund-Nasen-Schutz auch im Frei­en ver­bind­lich. Geklagt hat­ten zwei Krankenhausärzte.

Die Rich­ter rie­fen die Prä­fek­tur des Ver­wal­tungs­be­zirks Bas-Rhin auf, Aus­nah­men für Kom­mu­nen und Zeit­räu­me vor­zu­se­hen, die nicht „durch eine hohe Bevöl­ke­rungs­dich­te“ gekenn­zeich­net sei­en. Seit Ende August müs­sen vie­le Men­schen ab elf Jah­ren in dem Grenz­ge­biet zu Baden-Würt­tem­berg einen Mund-Nasen-Schutz auf der Stra­ße tra­gen. Betrof­fen sind Gemein­den mit mehr als 10.000 Einwohnern.

Auch im Elsass stie­gen die Coro­na-Zah­len zuletzt wie­der. Dort waren vie­le Kran­ken­häu­ser im Früh­jahr mas­siv über­las­tet. In ganz Frank­reich ist die Situa­ti­on mit knapp 5000 Neu­in­fek­tio­nen inner­halb von 24 Stun­den laut der Gesund­heits­be­hör­de San­té Publi­que „sehr beun­ru­hi­gend“. Paris, Mar­seil­le und ande­re Städ­te haben des­halb eine Mas­ken­pflicht auch im Frei­en ver­hängt. Auch in fran­zö­si­schen Unter­neh­men und den meis­ten Schu­len ist die Mas­ke vorgeschrieben.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gericht-kippt-allgemeine-maskenpflicht-in-strassburg-a3327122.html

Aufbruch aus der Corona-Schreckensherrschaft

Seit 28. März 2020 stel­len sich immer mehr Men­schen hin­ter das Grund­ge­setz und die Demo­kra­tie­be­we­gung — für eine basis­de­mo­kra­ti­sche Ver­fas­sungs­er­neue­rung. Der Wider­stand aus Ber­lin ist inter­na­tio­nal gewor­den. Am Wochen­en­de ver­sam­mel­ten sich Mil­lio­nen Men­schen in Ber­lin, Paris und Lon­don. Aus ihnen ent­steht die Zukunft nach Corona.

Ein Stand­punkt von Anselm Lenz (Her­aus­ge­ber der Wochen­zei­tung Demo­kra­ti­scher Widerstand).

Es war vor­her­seh­bar gewe­sen: „Selbst­ver­ständ­lich wird das Coro­na-Regime selt­sa­me bis ver­leum­de­ri­sche Bil­der erzeu­gen. Zu erwar­ten ist, dass die­se Bil­der wie­der von Agents Pro­vo­ca­teurs des Regimes pro­du­ziert wer­den. Es sind Phä­no­me­ne, wie sie noch vom Ende der DDR bekannt sind.“ So hieß es auf dem Titel­blatt unse­rer Wochen­zei­tung Demo­kra­ti­scher Wider­stand, erschie­nen zum 29. August 2020.

Und schon am Abend lös­te das Regime das ein, was wir seit Mona­ten von ihm ken­nen: Wäh­rend Hun­dert­tau­sen­de im Tier­gar­ten fried­lich demons­trier­ten, sen­de­ten die gleich­ge­schal­te­ten Medi­en­be­trie­be Bil­der von der Erstür­mung der Trep­pen des Bun­des­tags durch Par­ty Peop­le, Men­schen mit Fah­nen der USA, der Tür­kei, der Nie­der­lan­de, der Bun­des­re­pu­blik, der bun­ten Frie­dens­fah­ne — und, oh Wun­der, des Deut­schen Rei­ches, der Tri­ko­lo­re in Schwarz, Weiß und Rot aus dem spä­ten 19. Jahr­hun­dert. Wie durch ein zwei­tes Wun­der stop­pen alle vor drei fuch­teln­den Poli­zis­ten vor dem Pan­zer­glas vor dem Ple­nar­saal ab und feiern.|

US-Behörde: Statt 161.000 Todesfällen tatsächlich nur 9.600 Covid-19-Fälle

Die Mel­dung soll­te das Coro­na-Gebäu­de end­gül­tig zum Ein­sturz brin­gen. Einem Bericht der US-Nach­rich­ten­platt­form „Gate­way Pun­dit“ zufol­ge hat das CDC, das „Cen­ters for Desea­se Con­trol and Pre­ven­ti­on“ – die ame­ri­ka­ni­sche Seu­chen­schutz­be­hör­de – die bis­he­ri­ge Zähl­wei­se bei Covid-19-Ver­stor­be­nen ergänzt. Nun wird offen­ge­legt, wie­vie­le Pati­en­ten tat­säch­lich an Covid-19 ver­stor­ben sind. Dies geschah jedoch still und heim­lich – in den gro­ßen Medi­en wur­de bis jetzt nichts davon berich­tet. Das CDC stell­te jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Ame­ri­ka­ner tat­säch­lich an Covid-19 gestor­ben sei­en – also nur 6 % der ursprüng­lich genann­ten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle ande­ren sta­tis­tisch erfass­ten Covid-19 Toten hät­ten ver­schie­de­ne, schwe­re Krank­hei­ten gehabt, an denen sie gestor­ben sei­en, im Durch­schnitt 2,6 Erkran­kun­gen pro Per­son. Das deckt sich in etwa mit frü­her bekannt gewor­de­nen Zah­len aus dem Ham­bur­ger UKE, wo sys­te­ma­tisch Obduk­tio­nen von Coro­na-Toten durch­ge­führt wurden.

Dazu Uwe Witt, Mit­glied im Gesund­heits-Aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges: „Wenn in den USA jetzt die Zah­len so kom­mu­ni­ziert wer­den, dann muss die Fra­ge erlaubt sein, wie­vie­le tat­säch­lich in Deutsch­land an Covid-19 gestor­ben sind? Es hat den Anschein, dass in Deutsch­land nie­mand an die­sen Zah­len inter­es­siert ist und sie gar nicht erho­ben wer­den.|

„Querdenken“ plant Corona-Demo für 3. Oktober

BERLIN. Der Chef der „Quer­den­ken 711“-Initiative, Micha­el Ball­weg, will vor­erst kei­ne Demons­tra­tio­nen mehr in Ber­lin ver­an­stal­ten. „Wir haben jetzt zwei gro­ße Demos gemacht in Ber­lin, sind aber eigent­lich Quer­den­ken 711, also die Orga­ni­sa­to­ren für Stutt­gart, und haben jetzt beschlos­sen, daß wir kei­ne Demo in Ber­lin machen, son­dern in die Hei­mat zurück­ge­hen“, sag­te Ball­weg dem SWR. In der Haupt­stadt sol­le künf­tig der für Ber­lin zustän­di­ge Able­ger „Quer­den­ken 30“ Pro­tes­te gegen die Coro­na-Beschrän­kun­gen organisieren.

Laut dem RBB-Jour­na­lis­ten Olaf Sun­dermey­er sei die Ent­schei­dung Ball­wegs dar­auf zurück­zu­füh­ren, daß zu den Demons­tra­tio­nen am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in Ber­lin auch Rechts­ex­tre­me gekom­men sei­en. Das habe ihm Ball­weg im Anschluß an eine gemein­sa­me Talk­sen­dung gesagt, berich­te­te Sun­dermey­er auf Twit­ter. Zudem habe Ball­weg für den 3. Okto­ber eine Anti-Coro­na-Groß­de­mons­tra­ti­on im „Vier­län­der­eck Kon­stanz“ angekündigt.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/querdenken-3-oktober/

Pandemie ohne Pandemie

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO schwäch­te 2009 die Pan­de­mie-Defi­ni­ti­on ent­schei­dend ab — und öff­ne­te der Mani­pu­la­ti­on mit dem Pan­de­mie-Begriff Tür und Tor. Aus­zug aus dem Buch „Virus-Wahn“.

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Spahn: “Mit Wissen von heute hätten wir Friseure und Einzelhandel nicht schließen müssen”

Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn hat bei einer Ver­an­stal­tung in NRW ein­ge­räumt, dass mit heu­ti­gem Wis­sen eini­ge Maß­nah­men aus der ers­ten Wel­le nicht not­wen­dig gewe­sen sei­en. Und des­halb zukünf­tig auch nicht mehr nötig sind. Die “Bild”-Zeitung zitiert Spahn: “Mit dem Wis­sen heu­te, das kann ich Ihnen sagen, müs­sen kei­ne Fri­seu­re mehr schlie­ßen und kein Ein­zel­han­del mehr schlie­ßen. Das wird nicht noch mal pas­sie­ren. Wir wer­den nicht noch mal Besuchs­ver­bo­te brau­chen in den Pfle­ge­ein­rich­tun­gen.”

https://www.focus.de/gesundheit/news/neues-zur-pandemie-spahn-mit-wissen-von-heute-haetten-wir-friseure-und-einzelhandel-nicht-schliessen-muessen_id_12382296.html

Dummheit, Bildungsmangel oder Kalkül – die SPD und das Reich

Damit liegt es auf der Hand: Gei­sel, der bereits die Demons­tra­ti­on am 29. August ver­bie­ten las­sen woll­te, um Ber­lin unter Ver­fas­sungs­bruch vor „Coro­na-Leug­nern, Reichs­bür­gern und Rechts­ex­tre­mis­ten“ zu schüt­zen, star­tet mit Unter­stüt­zung sei­ner ideo­lo­gi­schen Freun­de in Bun­des­prä­si­di­al­amt und Bun­des­ka­bi­nett den Fron­tal­an­griff auf die Grund­rech­te. Demons­tra­ti­ons­recht nur noch für Leu­te, die der lin­ken Ideo­lo­gie genehm sind. Wie bei­spiels­wei­se dann, wenn grü­ne Bun­des­tags­prä­si­den­tin­nen gemein­sam mit Anti­fan­ten, denen „offen bekun­de­te Zwei­fel an der frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung“ offen bekun­det zu eigen sind, gemein­sam skan­die­ren: „Deutsch­land, Du mie­ses Stück Scheiße!“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/dummheit-bildungsmangel-oder-kalkuel-die-spd-und-das-reich/

Die Reichstags-Sturm-Inszenierung

Innen­se­na­tor Gei­sel war infor­miert und ver­wi­ckelt. Die Kund­ge­bung am 29. August 2020 vor dem Reichs­tag, die nichts mit der Akti­on der GG-Ver­tei­di­ger zu tun hat­te, war bei den Ber­li­ner Behör­den ange­mel­det. Die Anmel­der kamen aus dem Kreis der „Reichs­bür­ger“. Das wuss­te zumin­dest das Amt für Ver­fas­sungs­schutz. Das Amt weiß auch, dass die Reichs­bür­ger gern Waf­fen sam­meln. Das Amt ermit­telt auch gegen die­se Bür­ger wegen Ter­ro­ris­mus. Das Amt weiß eben­falls, dass am 19. Okto­ber 2016 in Geor­gens­gmünd, Bay­ern, ein Beam­ter des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos (SEK) Nord­bay­ern von einem Anhän­ger der Reichs­bür­ger­be­we­gung erschos­sen und drei wei­te­re Beam­te ange­schos­sen wurden.

https://www.rubikon.news/artikel/die-reichstags-sturm-inszenierung

Es geht nicht um die Maske, es geht um die Lüge

Als am ver­gan­ge­nen Sams­tag die Hub­schrau­ber über der Coro­na-Demons­tra­ti­on kreis­ten, haben sie sicher­lich auch eines jener schlau­en opti­schen Gerä­te an Bord gehabt, die Gesich­ter erken­nen und damit die Grö­ße einer Men­schen­men­ge recht zuver­läs­sig ermit­teln kön­nen. Den ver­ant­wort­li­chen Poli­ti­kern dürf­te die Kopf­zahl der Demons­tran­ten mitt­ler­wei­le bekannt sein. Und sie wird ihnen nicht gefal­len. Aber es ist nicht nur die schie­re Mas­se der Men­schen, die ihnen Kopf­zer­bre­chen berei­ten müss­te, son­dern auch ihre Zusammensetzung.

Vor ihren Augen ent­steht hier etwas Neu­es und etwas Merk­wür­di­ges, das man mit dem bis­he­ri­gen Mit­tel der Stig­ma­ti­sie­rung auf Dau­er nicht auf­hal­ten wird. Wenn sich inner­halb des Par­la­men­tes kei­ne schlag­kräf­ti­ge Oppo­si­ti­on mehr arti­ku­lie­ren kann, wird dies eben außer­halb des Par­la­men­tes gesche­hen. Und da man offen­bar nicht bereit ist, die­sen poli­ti­schen Kar­di­nal­feh­ler zu kor­ri­gie­ren, wird man den Weg bis zum bit­te­ren Ende gehen müssen.

https://www.achgut.com/artikel/es_geht_nicht_um_die_masken_es_geht_um_die_luege