Die Mobmoral

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Noch immer ver­sucht die Mehr­heits­ge­sell­schaft, Abweich­ler aus der Gesell­schaft zu ent­fer­nen anstatt deren Impul­se als Berei­che­rung zu empfinden.

Wir bekämp­fen in ande­ren, was wir an uns selbst nicht zu akzep­tie­ren ver­mö­gen. Gesell­schaf­ten nei­gen dazu, einen star­ken Kon­for­mi­täts­druck auf­zu­bau­en ― aus­ge­hend meist von den Norm­vor­ga­ben, die von weni­gen Herr­schen­den erson­nen wurden.

Dies hat jedoch für die Grup­pen­dy­na­mik teil­wei­se ver­hee­ren­de Fol­gen: Wenn es zu gefähr­lich scheint, sich mit Macht­ha­bern anzu­le­gen, wird die Wut, die ent­steht, wenn sich zuvor frei Men­schen als Unter­wor­fe­ne erle­ben, auf Ersatz­ob­jek­te umge­lenkt: „Sün­den­bö­cke“.

Auch wirft der Ver­such der Mehr­heits­ge­sell­schaft, sich selbst als licht­voll, sau­ber und brav zu insze­nie­ren, einen mäch­ti­gen Schat­ten. Die­sen müs­sen dann Per­so­nen tra­gen, die zu Außen­sei­tern erko­ren und mit der mora­li­schen Last der „Guten“ bela­den wurden.

Die­se Erkennt­nis­se sind an sich nicht neu; trotz­dem scheint unse­re Zeit mit der Coro­­na-Dyna­­mik all das noch ein­mal von vor­ne durch­le­ben zu müs­sen ― mit kata­stro­pha­len Fol­gen für den sozia­len Frie­den. Der Autor, Uni­ver­sal­ge­lehr­ter und Phi­lo­soph, erkun­det die urmen­­sch­­lich-destru­k­­ti­­ven Regun­gen der Digitalisierungs-Generation.

Die Corona-Taliban schiessen sich auf den Teil-Lockdown ein

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Die Viro­lo­gen sind sich unei­nig? Dann müs­sen eben Zah­len spre­chen: Am 29. August 2020 war kei­ner geimpft, und es gab 9,7 Fäl­le pro 100.000 Deut­schen. Jetzt sind 60 Pro­zent geimpft – und wir lie­gen bei 75 Fäl­len pro 100.000 Deutschen.

Letz­te Woche bin ich erschro­cken. Von der ande­ren Sei­te der Stra­ße woll­te eine Feau etwas von mir wis­sen. Zur bes­se­ren Ver­stän­di­gung woll­te ich rüber­ge­hen. Sie wich aber zurück mit der Bemer­kung „Gell, Dü bisch nit g‘impft“ (Du bist nicht geimpft). Wohl­ge­merkt, die­se Per­son ist geimpft – und hat trotz­dem Angst vor mir. Glaubt sie denn nicht an die Wir­kung der Imp­fung und die Ver­spre­chun­gen der Regie­ren­den? Der Vor­gang ver­an­lasst mich, über sol­che und ande­re Kurio­si­tä­ten der Coro­­na-Hype zu recherchieren.

Gehorsam ohne Grenzen (aka Solidarität)

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Das “zakk” in Düs­sel­dorf war jahr­zehn­te­lang ein alter­na­ti­ves Kul­tur­pro­jekt und auch für vie­le wider­stän­di­ge poli­ti­sche Grup­pen ein Anlaufort. Wie aller­or­ten zu beob­ach­ten, hat sich auch hier das groß­städ­ti­sche jun­ge Milieu der Funk­tio­nä­ren seit Coro­na zum Hort staats­tra­gen­der Maß­nah­men entwickelt.

Dabei geht es weni­ger dar­um, daß sich alle Ein­rich­tun­gen im Kul­­tur- und Gas­tro­no­mie­be­reich um prag­ma­ti­sche Über­le­bens­be­din­gun­gen sor­gen müs­sen. Son­dern dar­um, jen­seits der Lebens­wirk­lich­keit der meis­ten Men­schen Res­te einer geschei­ter­ten #Zero­­Co­­vid-Stra­­te­­gie zu ver­fol­gen und sich als beson­ders soli­da­risch zu sti­li­sie­ren. In den “Wich­ti­gen Infos zum zakk Stra­ßen­fest am 5.9.21” schreibt man heute:

Markus Gärtner: Ist das die Abrissbirne?

Eine Schlag­zei­le in der WELT, wonach nur jeder fünf­te Covid-Tote wirk­lich ein Covid-Toter ist, wir­belt mäch­tig Staub auf. In nor­ma­len Zei­ten – die wir schon lan­ge nicht mehr haben – hät­te die­ser Befund ein gan­zes Nar­ra­tiv zum Ein­sturz gebracht. Nicht so bei Corona …

„Traurige Realität“: Mangelhafte Überwachung der Impf-Nebenwirkungen

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Seit sechs Mona­ten läuft die inter­na­tio­na­le Impf­kam­pa­gne, beför­dert durch Angst und mil­lio­nen­schwe­re Wer­be­kam­pa­gnen. Nicht nur der Nut­zen wird aller­dings zuneh­mend bezwei­felt, son­dern ange­sichts des Aus­ma­ßes regis­trier­ter Neben­wir­kun­gen auch die Sicher­heit der bis­her nicht regu­lär zuge­las­se­nen Stof­fe. Dazu kommt: Die Erfas­sung der Neben­wir­kun­gen ver­läuft offen­bar sehr man­gel­haft. Dar­auf weist ein Arzt, der sich ver­trau­lich an Mul­ti­po­lar wand­te, eben­so hin wie es im „Sicher­heits­be­richt“ des Paul-Ehr­­lich-Insti­­tuts (PEI) sowie in einem Buch eines ehe­ma­li­gen PEI-Mit­­ar­­bei­­ters nach­zu­le­sen ist.

Andreas Popp im Interview: „Das System ist am Kippen!“

Das Inter­view wur­de vor der Ankün­di­gung zur „4. Coro­na-Wel­le“ aufgezeichnet.

Auch wenn es so wirkt, als wür­den die welt­weit gleich­ge­schal­te­ten Ent­wick­lun­gen zu einem per­fek­ten Coro­na-Gre­at-Reset-Plan gehö­ren: Andre­as Popp ver­tritt in die­sem Inter­view mit Ste­fan Magnet die Auf­fas­sung, dass das Sys­tem immer knapp am Kip­pen ist und die Men­schen eine rea­le Chan­ce auf eine bes­se­re Zukunft haben. In der Kri­se wer­den Din­ge offen­bar, die vor­her nur sehr scharf­sin­ni­ge Beob­ach­ter ana­ly­sie­ren konn­ten, wie etwa: „Sozia­lis­mus und Kapi­ta­lis­mus sind nur zwei Sei­ten der sel­ben Medaille!“

Andre­as Popp ist ein Mann der Wirt­schaft. Der ehe­ma­li­ge Vor­stands­vor­sit­zen­de ist mitt­ler­wei­le seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten als Ana­lyst und Öko­nom tätig und forscht im Rah­men sei­ner „Wis­sens­ma­nu­fak­tur“ zu den Ursa­chen eines kaput­ten Finanzsystems.

Er hat nicht nur lan­ge vor der „Finanz­kri­se 2008“ die­se vor­aus­ge­sagt, son­dern bie­tet seit Jahr­zehn­ten auch Aus­we­ge und Lösun­gen an.

WHO initiiert neue Panik-COVID-Welle: “WHO rechnet mit Hunderttausenden Toten”

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Seit Jah­ren hof­fen Mor­bi­de aller Natio­nen auf das gro­ße COVID-Ster­ben. Schon 2020 ist nicht wirk­lich etwas dar­aus gewor­den, das bis­he­ri­ge Sterb­lich­kei­ten in den Schat­ten gestellt hätte.

Sicher, AN COVID-19, viel­leicht auch nur MIT COVID-19 sind eini­ge Men­schen ver­stor­ben, aber die Todes­wel­le, die vor allem der All­zweck-Dooms­ter Neil Fer­gu­son vom Impe­ri­al Col­le­ge in Lon­don vor­her­ge­sagt hat, sie ist ausgeblieben.

Das hat Regie­run­gen aller Her­ren Län­dern natür­lich nicht dar­an gehin­dert, die angeb­li­che Todes­ge­fahr für gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung, die sich – wie alle Daten und Stu­di­en zwi­schen­zeit­lich gezeigt haben – vor­nehm­lich bei alten und vor­er­krank­ten Men­schen in gerin­gem Maße Bahn gebro­chen hat, zu nut­zen, um die gesam­te Bevöl­ke­rung zu inter­nie­ren und als Gei­sel zu hal­ten, die nur dann in Frei­heit ent­las­sen wer­den wird, wenn alle, oder fast alle ein­mal, zwei­mal, x‑mal geimpft sind, ver­mut­lich dau­ert das bis zur 49sten Welle.

Ist die Impfung eine beängstigende Fehlkonstruktion? 

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Neue Daten aus Isra­el und dem Ver­ei­nig­ten König­reich: 60% der über 50-Jäh­­ri­­gen, die an COVID ster­ben, sind dop­pelt geimpft. Die aus Isra­el stam­men­den Daten wer­den von vie­len als die bes­ten ange­se­hen, die wir haben, und kön­nen uns einen Ein­druck davon ver­mit­teln, was anders­wo zu erwar­ten ist. Wie die Zeit­schrift Sci­ence erklärt:

„Isra­el wird jetzt genau beob­ach­tet, weil es eines der ers­ten Län­der war, das im Dezem­ber 2020 mit Imp­fun­gen begann und schnell einen Grad der Bevöl­ke­rungs­ab­de­ckung erreich­te, um den es ande­re Län­der benei­den – eine Zeit lang. Nach Anga­ben des Maga­zins Sci­ence ver­meh­ren sich die Fäl­le von bahn­bre­chen­den Infek­tio­nen der­zeit mit rasen­der Geschwin­dig­keit. „Es gibt so vie­le bahn­bre­chen­de Infek­tio­nen, dass sie domi­nie­ren und die meis­ten der ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fer­ten Pati­en­ten tat­säch­lich geimpft sind“, erklär­te Uri Shalit, ein Bio­in­for­ma­ti­ker am Isra­el Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy, gegen­über Science.

Fast 1 Mil­li­on Israe­lis über 50 Jah­re haben inzwi­schen eine drit­te Auf­fri­schungs­imp­fung mit der mRNA-Imp­­fung von Pfi­zer erhal­ten. Die Zeit wird zei­gen, ob dies die Rate der Durch­bruchs­fäl­le ver­schlim­mern oder ein­däm­men wird.

Studien zeigen: Impfung von Personen mit Immunität nach Infektion ohne positiven Effekt und teils sogar schädlich

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Ges­tern haben wir sozu­sa­gen die offi­zi­el­le Bestä­ti­gung erhal­ten, dass die der­zeit ver­wen­de­ten Impf­stof­fe nur ganz kur­ze Zeit eine Wirk­sam­keit gegen schwe­re Erkran­kung haben. Isra­el und offen­bar auch die USA imp­fen nun alle 5 Mona­te, sonst gilt man wie­der als unge­impft. Vie­le Staa­ten, auch Öster­reich, Deutsch­land und Schweiz wol­len auch Immu­ne zur Imp­fung zwin­gen. Dabei bewei­sen eine gan­ze Rei­he von Stu­di­en die Nutz­lo­sig­keit und teil­wei­se Schäd­lich­keit die­ses Unterfangens.

Aus die­sem Grund ist es wich­tig, ein für alle Mal klar­zu­stel­len, dass Men­schen mit einer frü­he­ren Infek­ti­on tat­säch­lich immun sind, und zwar stär­ker als Men­schen mit Impfungen.

Aus­wahl von Stu­di­en über soli­de Immu­ni­tät durch Infektion

Intensivpfleger warnen vor Boosterimpfung: „Das Perfide an der Sache ist das Narrativ“

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Noch immer haben die in Deutsch­land ver­ab­reich­ten Covid-Imp­­fun­­­gen kei­ne ordent­li­che Zulas­sung erhal­ten, son­dern ver­fü­gen ledig­lich über eine beding­te EU-Zulas­­sung. Und obwohl in ande­ren Län­dern, wie bei­spiels­wei­se Isra­el, die Infek­ti­ons­zah­len trotz hoher Impf­quo­te anstei­gen, geht die Ver­tei­lung des bereits ver­ab­reich­ten Impf­stoffs in unse­rem Land in die nächs­te Runde.

Epoch Times sprach mit Wer­ner Möl­ler und Chris­ti­an Snura­wa, Initia­to­ren von Pfle­ge für Auf­klä­rung, über die aktu­el­le Situa­ti­on. Gemein­sam bli­cken die zwei Män­ner auf jeweils fast 30 Jah­re Erfah­rung in der Inten­siv­pfle­ge. Wäh­rend Möl­ler, der auch Beatmungs­the­ra­peut ist, in einer Kli­nik arbei­tet, ist Snura­wa in der außer­kli­ni­schen Ver­sor­gung tätig. Sie stö­ren sich an dem Nar­ra­tiv, dass Geimpf­te nicht anste­ckend sei­en und nicht erkran­ken könn­ten. Den COVID-Imp­f­­stoff bezeich­nen sie als Gen-Therapie.

Teile und herrsche: Vom Hass auf Andersdenkende und was wir dagegen tun können

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Nicht die Quer­den­ker sind ein Pro­blem, son­dern eine unwür­di­ge poli­ti­sche Eli­te, die ihre Macht zu erhal­ten ver­sucht, indem sie die Bür­ger in Hass und Zorn spaltet.

Auf der ver­bo­te­nen Quer­­den­­ken-Demons­­­tra­­ti­on am ers­ten August 2021 ereig­ne­ten sich ver­stö­ren­de Gewalt­sze­nen sei­tens der Poli­zei gegen ein­zel­ne Demons­tran­ten. Ein har­tes Durch­grei­fen der Poli­zei unter Anwen­dung von Gewalt­mit­teln ist nicht unge­wöhn­lich, sofern es der Durch­set­zung eines Ver­samm­lungs­ver­bots dient. Doch bei die­ser Demons­tra­ti­on ver­hiel­ten sich die Din­ge aus zwei­er­lei Grün­den etwas anders.