Die Mobmoral

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Noch immer ver­sucht die Mehr­heits­ge­sell­schaft, Abweich­ler aus der Gesell­schaft zu ent­fer­nen anstatt deren Impul­se als Berei­che­rung zu empfinden.

Wir bekämp­fen in ande­ren, was wir an uns selbst nicht zu akzep­tie­ren ver­mö­gen. Gesell­schaf­ten nei­gen dazu, einen star­ken Kon­for­mi­täts­druck auf­zu­bau­en ― aus­ge­hend meist von den Norm­vor­ga­ben, die von weni­gen Herr­schen­den erson­nen wurden.

Dies hat jedoch für die Grup­pen­dy­na­mik teil­wei­se ver­hee­ren­de Fol­gen: Wenn es zu gefähr­lich scheint, sich mit Macht­ha­bern anzu­le­gen, wird die Wut, die ent­steht, wenn sich zuvor frei Men­schen als Unter­wor­fe­ne erle­ben, auf Ersatz­ob­jek­te umge­lenkt: „Sün­den­bö­cke“.

Auch wirft der Ver­such der Mehr­heits­ge­sell­schaft, sich selbst als licht­voll, sau­ber und brav zu insze­nie­ren, einen mäch­ti­gen Schat­ten. Die­sen müs­sen dann Per­so­nen tra­gen, die zu Außen­sei­tern erko­ren und mit der mora­li­schen Last der „Guten“ bela­den wurden.

Die­se Erkennt­nis­se sind an sich nicht neu; trotz­dem scheint unse­re Zeit mit der Coro­­na-Dyna­­mik all das noch ein­mal von vor­ne durch­le­ben zu müs­sen ― mit kata­stro­pha­len Fol­gen für den sozia­len Frie­den. Der Autor, Uni­ver­sal­ge­lehr­ter und Phi­lo­soph, erkun­det die urmen­­sch­­lich-destru­k­­ti­­ven Regun­gen der Digitalisierungs-Generation.

Die Corona-Taliban schiessen sich auf den Teil-Lockdown ein

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Die Viro­lo­gen sind sich unei­nig? Dann müs­sen eben Zah­len spre­chen: Am 29. August 2020 war kei­ner geimpft, und es gab 9,7 Fäl­le pro 100.000 Deut­schen. Jetzt sind 60 Pro­zent geimpft – und wir lie­gen bei 75 Fäl­len pro 100.000 Deutschen.

Letz­te Woche bin ich erschro­cken. Von der ande­ren Sei­te der Stra­ße woll­te eine Feau etwas von mir wis­sen. Zur bes­se­ren Ver­stän­di­gung woll­te ich rüber­ge­hen. Sie wich aber zurück mit der Bemer­kung „Gell, Dü bisch nit g‘impft“ (Du bist nicht geimpft). Wohl­ge­merkt, die­se Per­son ist geimpft – und hat trotz­dem Angst vor mir. Glaubt sie denn nicht an die Wir­kung der Imp­fung und die Ver­spre­chun­gen der Regie­ren­den? Der Vor­gang ver­an­lasst mich, über sol­che und ande­re Kurio­si­tä­ten der Coro­­na-Hype zu recherchieren.

Gehorsam ohne Grenzen (aka Solidarität)

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Das “zakk” in Düs­sel­dorf war jahr­zehn­te­lang ein alter­na­ti­ves Kul­tur­pro­jekt und auch für vie­le wider­stän­di­ge poli­ti­sche Grup­pen ein Anlaufort. Wie aller­or­ten zu beob­ach­ten, hat sich auch hier das groß­städ­ti­sche jun­ge Milieu der Funk­tio­nä­ren seit Coro­na zum Hort staats­tra­gen­der Maß­nah­men entwickelt.

Dabei geht es weni­ger dar­um, daß sich alle Ein­rich­tun­gen im Kul­­tur- und Gas­tro­no­mie­be­reich um prag­ma­ti­sche Über­le­bens­be­din­gun­gen sor­gen müs­sen. Son­dern dar­um, jen­seits der Lebens­wirk­lich­keit der meis­ten Men­schen Res­te einer geschei­ter­ten #Zero­­Co­­vid-Stra­­te­­gie zu ver­fol­gen und sich als beson­ders soli­da­risch zu sti­li­sie­ren. In den “Wich­ti­gen Infos zum zakk Stra­ßen­fest am 5.9.21” schreibt man heute:

Markus Gärtner: Ist das die Abrissbirne?

Eine Schlag­zei­le in der WELT, wonach nur jeder fünf­te Covid-Tote wirk­lich ein Covid-Toter ist, wir­belt mäch­tig Staub auf. In nor­ma­len Zei­ten – die wir schon lan­ge nicht mehr haben – hät­te die­ser Befund ein gan­zes Nar­ra­tiv zum Ein­sturz gebracht. Nicht so bei Corona …

„Traurige Realität“: Mangelhafte Überwachung der Impf-Nebenwirkungen

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Seit sechs Mona­ten läuft die inter­na­tio­na­le Impf­kam­pa­gne, beför­dert durch Angst und mil­lio­nen­schwe­re Wer­be­kam­pa­gnen. Nicht nur der Nut­zen wird aller­dings zuneh­mend bezwei­felt, son­dern ange­sichts des Aus­ma­ßes regis­trier­ter Neben­wir­kun­gen auch die Sicher­heit der bis­her nicht regu­lär zuge­las­se­nen Stof­fe. Dazu kommt: Die Erfas­sung der Neben­wir­kun­gen ver­läuft offen­bar sehr man­gel­haft. Dar­auf weist ein Arzt, der sich ver­trau­lich an Mul­ti­po­lar wand­te, eben­so hin wie es im „Sicher­heits­be­richt“ des Paul-Ehr­­lich-Insti­­tuts (PEI) sowie in einem Buch eines ehe­ma­li­gen PEI-Mit­­ar­­bei­­ters nach­zu­le­sen ist.

Andreas Popp im Interview: „Das System ist am Kippen!“

Das Inter­view wur­de vor der Ankün­di­gung zur „4. Coro­na-Wel­le“ aufgezeichnet.

Auch wenn es so wirkt, als wür­den die welt­weit gleich­ge­schal­te­ten Ent­wick­lun­gen zu einem per­fek­ten Coro­na-Gre­at-Reset-Plan gehö­ren: Andre­as Popp ver­tritt in die­sem Inter­view mit Ste­fan Magnet die Auf­fas­sung, dass das Sys­tem immer knapp am Kip­pen ist und die Men­schen eine rea­le Chan­ce auf eine bes­se­re Zukunft haben. In der Kri­se wer­den Din­ge offen­bar, die vor­her nur sehr scharf­sin­ni­ge Beob­ach­ter ana­ly­sie­ren konn­ten, wie etwa: „Sozia­lis­mus und Kapi­ta­lis­mus sind nur zwei Sei­ten der sel­ben Medaille!“

Andre­as Popp ist ein Mann der Wirt­schaft. Der ehe­ma­li­ge Vor­stands­vor­sit­zen­de ist mitt­ler­wei­le seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten als Ana­lyst und Öko­nom tätig und forscht im Rah­men sei­ner „Wis­sens­ma­nu­fak­tur“ zu den Ursa­chen eines kaput­ten Finanzsystems.

Er hat nicht nur lan­ge vor der „Finanz­kri­se 2008“ die­se vor­aus­ge­sagt, son­dern bie­tet seit Jahr­zehn­ten auch Aus­we­ge und Lösun­gen an.

WHO initiiert neue Panik-COVID-Welle: “WHO rechnet mit Hunderttausenden Toten”

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Seit Jah­ren hof­fen Mor­bi­de aller Natio­nen auf das gro­ße COVID-Ster­ben. Schon 2020 ist nicht wirk­lich etwas dar­aus gewor­den, das bis­he­ri­ge Sterb­lich­kei­ten in den Schat­ten gestellt hätte.

Sicher, AN COVID-19, viel­leicht auch nur MIT COVID-19 sind eini­ge Men­schen ver­stor­ben, aber die Todes­wel­le, die vor allem der All­zweck-Dooms­ter Neil Fer­gu­son vom Impe­ri­al Col­le­ge in Lon­don vor­her­ge­sagt hat, sie ist ausgeblieben.

Das hat Regie­run­gen aller Her­ren Län­dern natür­lich nicht dar­an gehin­dert, die angeb­li­che Todes­ge­fahr für gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung, die sich – wie alle Daten und Stu­di­en zwi­schen­zeit­lich gezeigt haben – vor­nehm­lich bei alten und vor­er­krank­ten Men­schen in gerin­gem Maße Bahn gebro­chen hat, zu nut­zen, um die gesam­te Bevöl­ke­rung zu inter­nie­ren und als Gei­sel zu hal­ten, die nur dann in Frei­heit ent­las­sen wer­den wird, wenn alle, oder fast alle ein­mal, zwei­mal, x‑mal geimpft sind, ver­mut­lich dau­ert das bis zur 49sten Welle.

Ist die Impfung eine beängstigende Fehlkonstruktion? 

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Neue Daten aus Isra­el und dem Ver­ei­nig­ten König­reich: 60% der über 50-Jäh­­ri­­gen, die an COVID ster­ben, sind dop­pelt geimpft. Die aus Isra­el stam­men­den Daten wer­den von vie­len als die bes­ten ange­se­hen, die wir haben, und kön­nen uns einen Ein­druck davon ver­mit­teln, was anders­wo zu erwar­ten ist. Wie die Zeit­schrift Sci­ence erklärt:

„Isra­el wird jetzt genau beob­ach­tet, weil es eines der ers­ten Län­der war, das im Dezem­ber 2020 mit Imp­fun­gen begann und schnell einen Grad der Bevöl­ke­rungs­ab­de­ckung erreich­te, um den es ande­re Län­der benei­den – eine Zeit lang. Nach Anga­ben des Maga­zins Sci­ence ver­meh­ren sich die Fäl­le von bahn­bre­chen­den Infek­tio­nen der­zeit mit rasen­der Geschwin­dig­keit. „Es gibt so vie­le bahn­bre­chen­de Infek­tio­nen, dass sie domi­nie­ren und die meis­ten der ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fer­ten Pati­en­ten tat­säch­lich geimpft sind“, erklär­te Uri Shalit, ein Bio­in­for­ma­ti­ker am Isra­el Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy, gegen­über Science.

Fast 1 Mil­li­on Israe­lis über 50 Jah­re haben inzwi­schen eine drit­te Auf­fri­schungs­imp­fung mit der mRNA-Imp­­fung von Pfi­zer erhal­ten. Die Zeit wird zei­gen, ob dies die Rate der Durch­bruchs­fäl­le ver­schlim­mern oder ein­däm­men wird.

Studien zeigen: Impfung von Personen mit Immunität nach Infektion ohne positiven Effekt und teils sogar schädlich

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Ges­tern haben wir sozu­sa­gen die offi­zi­el­le Bestä­ti­gung erhal­ten, dass die der­zeit ver­wen­de­ten Impf­stof­fe nur ganz kur­ze Zeit eine Wirk­sam­keit gegen schwe­re Erkran­kung haben. Isra­el und offen­bar auch die USA imp­fen nun alle 5 Mona­te, sonst gilt man wie­der als unge­impft. Vie­le Staa­ten, auch Öster­reich, Deutsch­land und Schweiz wol­len auch Immu­ne zur Imp­fung zwin­gen. Dabei bewei­sen eine gan­ze Rei­he von Stu­di­en die Nutz­lo­sig­keit und teil­wei­se Schäd­lich­keit die­ses Unterfangens.

Aus die­sem Grund ist es wich­tig, ein für alle Mal klar­zu­stel­len, dass Men­schen mit einer frü­he­ren Infek­ti­on tat­säch­lich immun sind, und zwar stär­ker als Men­schen mit Impfungen.

Aus­wahl von Stu­di­en über soli­de Immu­ni­tät durch Infektion

Intensivpfleger warnen vor Boosterimpfung: „Das Perfide an der Sache ist das Narrativ“

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Noch immer haben die in Deutsch­land ver­ab­reich­ten Covid-Imp­­fun­­­gen kei­ne ordent­li­che Zulas­sung erhal­ten, son­dern ver­fü­gen ledig­lich über eine beding­te EU-Zulas­­sung. Und obwohl in ande­ren Län­dern, wie bei­spiels­wei­se Isra­el, die Infek­ti­ons­zah­len trotz hoher Impf­quo­te anstei­gen, geht die Ver­tei­lung des bereits ver­ab­reich­ten Impf­stoffs in unse­rem Land in die nächs­te Runde.

Epoch Times sprach mit Wer­ner Möl­ler und Chris­ti­an Snura­wa, Initia­to­ren von Pfle­ge für Auf­klä­rung, über die aktu­el­le Situa­ti­on. Gemein­sam bli­cken die zwei Män­ner auf jeweils fast 30 Jah­re Erfah­rung in der Inten­siv­pfle­ge. Wäh­rend Möl­ler, der auch Beatmungs­the­ra­peut ist, in einer Kli­nik arbei­tet, ist Snura­wa in der außer­kli­ni­schen Ver­sor­gung tätig. Sie stö­ren sich an dem Nar­ra­tiv, dass Geimpf­te nicht anste­ckend sei­en und nicht erkran­ken könn­ten. Den COVID-Imp­f­­stoff bezeich­nen sie als Gen-Therapie.

Teile und herrsche: Vom Hass auf Andersdenkende und was wir dagegen tun können

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Nicht die Quer­den­ker sind ein Pro­blem, son­dern eine unwür­di­ge poli­ti­sche Eli­te, die ihre Macht zu erhal­ten ver­sucht, indem sie die Bür­ger in Hass und Zorn spaltet.

Auf der ver­bo­te­nen Quer­­den­­ken-Demons­­­tra­­ti­on am ers­ten August 2021 ereig­ne­ten sich ver­stö­ren­de Gewalt­sze­nen sei­tens der Poli­zei gegen ein­zel­ne Demons­tran­ten. Ein har­tes Durch­grei­fen der Poli­zei unter Anwen­dung von Gewalt­mit­teln ist nicht unge­wöhn­lich, sofern es der Durch­set­zung eines Ver­samm­lungs­ver­bots dient. Doch bei die­ser Demons­tra­ti­on ver­hiel­ten sich die Din­ge aus zwei­er­lei Grün­den etwas anders.

TiPP! Die Pandemie in den Rohdaten (Video)

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Wur­de zwi­schen­zeit­lich von You­Tube gelöscht daher jetzt auf Bitchute.

Ich bin Infor­ma­ti­ker und beschäf­ti­ge mich hier mit den Zah­len der Pan­de­mie. In die­sem Video geht es um die Ster­be­fall­zah­len in Deutsch­land, die Bele­gung der Inten­siv­bet­ten und die Zahl der Infi­zier­ten. Gleich­zei­tig berich­te ich hier von mei­nen Erfah­run­gen im Leben und auch von mei­nen Enttäuschungen.

Erst der Anfang: Steuerzahler muß 26 Millionen für Merkels Maskengeschäfte zahlen

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Das Bon­ner Land­ge­richt hat den Bund (also den Steu­er­zah­ler) zur Zah­lung von ins­ge­samt rund 26 Mil­lio­nen Euro ver­ur­teilt. Rund 100 Kla­gen waren beim Bon­ner Land­ge­richt ein­ge­gan­gen, weil die Regie­rung zu Beginn der Coro­­na-Pan­­de­­mie mas­sen­haft FFP2-Mas­­ken bestellt und dann mit Hin­weis auf Qua­li­täts­män­gel nicht bezahlt hatte.

Drei soge­nann­te Vor­be­halts­ur­tei­le sei­en bis­her gefällt wor­den, so eine Gerichts­spre­che­rin laut n‑tv. Dabei geht es in einem Fall um rund 15,4 Mil­lio­nen Euro, in zwei ande­ren um 1,7 bezie­hungs­wei­se 5,8 Mil­lio­nen Euro. In einem wei­te­ren Ver­fah­ren, sei bereits ent­schie­den wor­den, daß der Bund bzw. Steu­er­zah­ler 3 Mil­lio­nen berap­pen muß. Zwei Kla­gen sei­en bis­her abge­wie­sen worden.

Die Regie­rung lehn­te die Zah­lungs­for­de­run­gen von zahl­rei­chen Fir­men mit dem Hin­weis auf angeb­li­che Qua­li­täts­män­gel ab. Den Gelack­mei­er­ten blieb nur der Weg vor Gericht.

3G, 2G, 1G, 0G – Coronaterror geht in die Verlängerung

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Wäh­rend in unse­ren Nach­bar­län­dern nicht nur die Mas­ken fal­len, die Bür­ger wie­der freie Luft atmen dür­fen, set­zen die deut­schen Coro­na­zis wei­ter­hin auf Här­te und Fol­ter, erhö­hen den Impf­druck und berei­ten die Unter­ta­nen auf einen wei­te­ren Lock­down vor – obwohl das Virus mitt­ler­wei­le zu einem rela­tiv harm­lo­sen Schnup­fen ent­wi­ckelt hat. Die berühmt-berü­ch­­ti­g­­te deut­sche Gründ­lich­keit zeigt mal wie­der ihre häss­li­che Fratze.

Ein Werkzeug der Kontrolle

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childrenshealthdefense.org: Der Ein­satz cle­ve­rer sprach­li­cher Tricks hat ein feind­se­li­ges, auf den Kopf gestell­tes Uni­ver­sum geschaf­fen, in dem sogar Impf­ge­schä­dig­te als „Impf­geg­ner“ oder Lüg­ner ver­un­glimpft wer­den, anstatt sie als ehe­ma­li­ge Impf­be­für­wor­ter anzu­er­ken­nen, die Risi­ken ein­ge­gan­gen sind, die sich als lebens­ver­än­dernd erwie­sen haben.

Psy­cho­lo­gi­sche und sprach­li­che Mani­pu­la­tio­nen sind für die Macht­ha­ber bewähr­te Mit­tel zum Auf­bau, zur Fes­ti­gung und zum Erhalt der Vor­herr­schaft – eine Rea­li­tät, die in Geor­ge Orwells sehr aktu­el­lem Roman „1984“ ein­dring­lich beschrie­ben wird.

Das Kar­tell aus Medi­zin, öffent­li­cher Gesund­heit und Phar­ma­zie, die „klei­ne Kaba­le aus rei­chen Län­dern, Unter­neh­men und Ein­zel­per­so­nen“, die es unter­stützt, und ihre Sprach­roh­re in den Medi­en sind äußerst zuver­sicht­lich, was ihre Fähig­keit angeht, die öffent­li­che Wahr­neh­mung durch Wor­te und Erzäh­lun­gen zu steu­ern, sei es, um die Öffent­lich­keit über Schlüs­sel­er­eig­nis­se zu „ver­wir­ren“, die Zustim­mung zu repres­si­ven Maß­nah­men zu sichern oder Zwie­tracht zu säen, um zu spal­ten und zu erobern.

Es lohnt sich also, dar­auf zu ach­ten, wie Gesund­heits­be­hör­den die Spra­che ver­wen­den, denn „je mehr man über Spra­che weiß, des­to immu­ner wird man gegen ihre Auswirkungen“.

So produziert die Weltbank die Pandemie in Benin

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Wie in ande­ren Län­dern der Drit­ten Welt hat es auch in Benin kei­ne Pan­de­mie gege­ben. Nach offi­zi­el­len Anga­ben der WHO sind nur 130 Todes­fäl­le auf das Coro­na­vi­rus zurück­zu­füh­ren. Trotz­dem hat die Regie­rung den Kriegs­zu­stand ver­hängt und Ver­samm­lun­gen sowie poli­ti­sche, kul­tu­rel­le und fest­li­che Ver­an­stal­tun­gen verboten

Um die Pan­de­mie in Benin in den Griff zu bekom­men, hat die Welt­bank ein Pro­gramm für medi­zi­ni­sche Aus­rüs­tung auf­ge­legt und damit vie­le Mil­lio­nen Dol­lar auf den Tisch gelegt (*), die einen Mul­ti­pli­ka­tor­ef­fekt haben: wei­te­re Gel­der von Stif­tun­gen, NROs und inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen wer­den fol­gen. Der ideo­lo­gi­sche Deck­man­tel ist natür­lich die „unei­gen­nüt­zi­ge Hil­fe“, d.h. Wohl­tä­tig­keit ohne Gewinn­ab­sicht, da die Gesund­heit immer an ers­ter Stel­le steht und über allem steht.

Rechtsprofessor: “Die Hamburger 2‑G‑Regel ist skandalös”

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“2‑G in Ham­burg – Die neue Flucht ins Pri­vat­recht” ist die Mei­nung von Alex­an­der Blan­ken­a­gel am 27.8. auf faz.net über­schrie­ben (Bezahl­schran­ke).

»Die Ham­bur­ger 2‑G‑Regel ist skan­da­lös, nicht nur, weil damit Nicht­ge­impf­te aus vie­len Berei­chen des gesell­schaft­li­chen Lebens aus­ge­schlos­sen wer­den kön­nen. Der Staat drängt Pri­va­te, sei­ne Regeln durch­zu­set­zen. Über­neh­men die Nas­hör­ner die­ses Land? Ein Gastbeitrag.

Kein Polizeistaat: Ein Fall wird untersucht

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Wie vie­le “Brenn­punk­te” und Talk­shows gäbe es, wenn in Hong­kong oder Mos­kau über 500 Men­schen bei einer oppo­si­tio­nel­len Demons­tra­ti­on fest­ge­nom­men wür­den? Empör­te Stel­lung­nah­men des Euro­päi­schen Par­la­ments wären zu erwar­ten und die Ver­lei­hung von Prei­sen jeg­li­cher Art an Ver­tre­ter der Demo­kra­tie­be­we­gung. Geschieht das in Ber­lin, ist das eine Rand­no­tiz. Immer­hin kann die offen­sicht­li­che Gewalt­tat eines Poli­zis­ten nicht unter den Tisch gekehrt wer­den, die am 30.8. auf berliner-zeitung.de doku­men­tiert wird unter dem Titel “Knie­stoß bei „Querdenker“-Demo in Ber­lin: LKA ermit­telt gegen Polizisten”:

Ungebrochener Widerstand: Demowochenende in Berlin

Trotz der juris­tisch wie demo­kra­tie­po­li­tisch frag­wür­di­gen Ver­bo­te gin­gen wie­der tau­sen­de Bür­ger in Ber­lin auf die Stra­ße, um gegen die Coro­na-Zwangs­maß­nah­men und vor allem die Impf­pflicht zu demonstrieren.

Und erneut setz­te die Obrig­keit auf Repres­si­on. Wie­der wur­den fried­li­che Bür­ger von der Poli­zei gegän­gelt und regel­recht ange­pö­belt. Wir haben eini­ge Teil­neh­mer gefragt, was sie trotz allem dazu bewegt wei­ter Wider­stand zu leis­ten und nicht aufzugeben.

Gen-Präparate mit tödlichen Inhaltsstoffen verunreinigt

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Die gröss­te jemals durch­ge­führ­te Ana­ly­se zeigt, dass alle Gen-Prä­­pa­ra­­te mit töd­lich wir­ken­den Inhalts­stof­fen ver­un­rei­nigt sind, die nicht offen­ge­legt wur­den. Wegen Geset­zen über Patent­schutz und Betriebs­ge­heim­nis blei­ben sie selbst den Käu­fern unbe­kannt. Die Federal Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA), die gröss­te Arz­nei­mit­tel­be­hör­de der Welt in den USA, hat die Gen-Sub­­­stan­­zen trotz den unbe­kann­ten «Neben­stof­fen» zuge­las­sen. Und mit ihr die meis­ten Zulas­sungs­in­stan­zen in den Län­dern die­ser Welt.

USA: Studie vertuscht Impftote

Eine mani­pu­la­ti­ve Stu­die aus den USA wird der­zeit häu­fig in den Main­stream-Medi­en zitiert, um den Impf­wahn­sinn wei­ter voranzutreiben.

Damit die Gefähr­lich­keit der expe­ri­men­tel­len Gen-Sprit­ze ver­tuscht wer­den kann, wer­den in dem pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Papier jedoch Per­so­nen, die inner­halb von zwei Wochen nach der Imp­fung gestor­ben sind, trotz­dem zu den Unge­impf­ten gezählt.

Die Glo­ba­lis­ten ken­nen anschei­nend über­haupt kei­ne Skru­pel mehr, wenn es dar­um geht end­lich die von ihnen befoh­le­ne Total­durch­imp­fung durch­drü­cken zu können.

Buchtipp: Die Angst der Eliten vor dem Gegenargument

»Rich­ten Sie sich bit­te, je näher die Bun­des­tags­wahl 2021 rückt, auf wei­te­re, lan­ge geplan­te und heim­tü­cki­sche Angrif­fe auf die Mei­nungs­frei­heit ein«, schrieb kürz­lich Rechts­an­walt Joa­chim Stein­hö­fel. Der Arzt Dr. Gun­ter Frank erhält davon gera­de einen Vor­ge­schmack. Das Zitie­ren unbot­mä­ßi­ger, aber zutref­fen­der Zah­len zu Coro­na ist bei You­Tube und auch auf ande­ren Video-Platt­for­men offen­bar verboten.

Sein »Staatsvirus«-Video, ein Bericht mit Zah­len, Daten und Fak­ten zur Coro­nalage, wur­de von You­Tube und ande­ren Video­platt­for­men gelöscht — und zwar schon bevor es für die Öffent­lich­keit über­haupt frei­ge­schal­tet wor­den war! Coro­na-Zen­sur und ‑Bevor­mun­dung wer­den immer absur­der, will­kür­li­cher und tota­li­tä­rer. Vor die­sem Hin­ter­grund sind wir froh, dass die Fak­ten in die­sem Buch fest­ge­hal­ten und damit jeder­mann schwarz auf weiß zugäng­lich sind. So lan­ge, bis es auch noch zur Bücher­ver­bren­nung kommt.

Datenanalysen wecken Zweifel an der RKI-Statistik der Corona-Toten

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/rcrv

Die Daten­grund­la­ge, auf der die Coro­­na-Maß­­nah­­men basie­ren, ist in Deutsch­land von Anfang an sehr dünn. Eine neue Ana­ly­se der RKI-Zah­­len zeigt, dass in die offi­zi­el­le Sta­tis­tik zahl­rei­che Todes­fäl­le ein­ge­hen, die gar nicht in Zusam­men­hang mit einer Coro­­na-Infe­k­­ti­on ste­hen können.

Die Coro­­na-Daten, die das Robert-Koch-Insti­­tut (RKI) und die Gesund­heits­äm­ter lie­fer­ten, waren in vie­ler­lei Hin­sicht wenig aus­sa­ge­kräf­tig: Das fängt bei nie durch­ge­führ­ten Obduk­tio­nen an und hört bei Mel­de­ver­zö­ge­run­gen auf, die bis heu­te die Zahl der täg­li­chen Fäl­le zu einer aus­sa­ge­lo­sen Sta­tis­tik­grö­ße machen.

Bis heu­te weiß man nicht mal so recht, wie­vie­le Imp­fun­gen in Deutsch­land über­haupt durch­ge­führt wur­den. Die Zahl der inten­siv­me­di­zi­nisch behan­del­ten Coro­­na-Pati­en­­ten stell­te sich als in wei­ten Tei­len nicht aus­sa­ge­kräf­tig her­aus – durch fal­sche Anrei­ze aus der Poli­tik wur­den Kran­ken­häu­ser zur Mani­pu­la­ti­on ihrer Mel­dun­gen ermu­tigt. Mona­te­lang berich­te­ten Medi­en, u.a. TE, über Unge­reimt­hei­ten, doch die Poli­tik hör­te weg – heu­te weiß man, dass die Män­gel bekannt waren und bewusst igno­riert wurden.

Autoritarismus und Zensur in der Corona-Ära

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/9e0i

Teil 1: Pro­pa­gan­da und Impfpatriotismus

„Heu­te beginnt eine Form der Dis­kri­mi­nie­rung, die es in der Geschich­te noch nie gege­ben hat, und das im ‚Land der Frei­heit und der Men­schen­rech­te‘. Ich kann schon seit lan­gem kein Geschäft mehr betre­ten, weil ich mir kei­nen Lap­pen aufs Gesicht bin­de. Seit dem 21. Juli darf ich nicht mehr ins Kino, ins Thea­ter oder ins Kon­zert gehen. Ich darf weder in eine Bar noch in ein Restau­rant gehen noch einen Zug oder ein Flug­zeug betreten.

Eini­ge haben den gel­ben Stern erwähnt, aber der Ver­gleich hinkt: Mit dem gel­ben Stern konn­te man noch ins Restau­rant gehen oder mit dem Zug fah­ren. Eini­ge beru­fen sich auf die Apart­heid, aber auch der Ver­gleich ist nicht ange­bracht: Trotz Apart­heid hat­ten die Schwar­zen ihre eige­nen Restau­rants und konn­ten sein.“ – Yves Daou­dal, fran­zö­si­scher Journalist

Wir sind jetzt in die gefähr­li­che Pha­se der psy­chi­schen Pan­de­mie ein­ge­tre­ten, die man nur „Impf­stolz“ nen­nen kann. Wo immer zwei oder drei Covi­dia­ner zusam­men­kom­men, lau­tet die ers­te Fra­ge: „Haben Sie Ihre zwei­te Dosis erhal­ten?“, wor­auf­hin die dop­pelt Geimpf­ten dies mit dem Tri­um­pha­lis­mus eines Wie­der­ge­bo­re­nen verkünden.|

Großbetrug des RKI soll Impfapartheid vorbereiten

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Das RKI will per betrü­ge­ri­scher Sta­tis­tik die Lüge einer kom­men­den „Pan­de­mie der Unge­impf­ten“ unterfüttern

Hier soll es um ein wich­ti­ges Detail gehen, das ein auf­merk­sa­mer stu­den­ti­scher You­tuber in den Tie­fen der [neu­en, metho­disch ver­än­der­ten] RKI-Sta­­tis­­ti­­ken ent­deckt hat und wel­ches das neu­er­dings vom Main­stream gesetz­te Nar­ra­tiv erschüt­tert, dass in den deut­schen Inten­siv­sta­tio­nen vor allem Unge­impf­te lägen, was übri­gens gegen­tei­li­gen Sta­tis­ti­ken im Aus­land krass widerspricht:

Das RKI zählt sta­tis­tisch über eine ganz neu ein­ge­führ­te Defi­ni­ti­on GEIMPFTE auf Inten­siv­sta­tio­nen nur dann als Covid-Fäl­­le, wenn sie auch eine Coro­­na-typi­­sche „kli­ni­sche Sym­pto­ma­tik“ auf­wei­sen! Was logisch klingt und es in einer nor­ma­len Welt sogar wäre (selbst­re­dend soll­ten als Coro­­na-Kran­­ke auch nur Men­schen mit Coro­­na-Sym­­p­to­­men gewer­tet wer­den), wird aber bei NICHT Geimpf­ten Pati­en­ten auf der Inten­siv­sta­ti­on NICHT getan! Wenn ein NICHT Geimpf­ter einen posi­ti­ven Coro­­na-Test bei Ein­lie­fe­rung auf­weist (selbst wenn er mit schwe­ren Ver­let­zun­gen auf­grund zB eines Unfalls ein­ge­lie­fert wur­de), dann zählt die­ser gemäß der RKI-Statistik-„Logik“ TROTZDEM als CORO­­NA-Fall. Ein GEIMPFTER und eben­falls Coro­­na-posi­­tiv Getes­te­ter geht dage­gen NICHT als Coro­­na-Fall in die Sta­tis­tik ein!

Mit die­sem Trick einer ver­steck­ten unglei­chen sta­tis­ti­schen Erfas­sung kann das RKI die gesam­te Sta­tis­tik fäl­schen, denn wir wis­sen aus aus­län­di­schen Stu­di­en, dass posi­tiv Getes­te­te nur zu KLEINEN Pro­zent­sät­zen wirk­lich erkenn­bar eine Krank­heit mit erkenn­ba­ren Sym­pto­men ent­wi­ckeln; Jugend­li­che etwa fast über­haupt nicht!

Rund 30.000 Schüler in NRW in Quarantäne

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Gut 30.000 Schü­ler in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len sind nach aktu­ells­ten Rück­mel­dun­gen in Qua­ran­tä­ne geschickt wor­den. Wie das Schul­mi­nis­te­ri­um am Mon­tag mit­teil­te, befan­den sich zum Stich­tag 26. August 30.018 Schü­lern in Qua­ran­tä­ne – und damit 1,6 Pro­zent der Schü­ler­schaft. In die­ser Grup­pe wur­de bei etwa 0,35 Pro­zent – 6561 Per­so­nen – tat­säch­lich eine Coro­­na-Infe­k­­ti­on bestä­tigt. Der Höchst­stand bei den von Qua­ran­tä­ne betrof­fe­nen Schü­lern war im Novem­ber 2020 bei 73.836 Kin­dern und Jugend­li­chen erreicht worden.

“Haben wir in Frankreich noch das Recht, kritisch zu sein?”

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»In einem exklu­si­ven Arti­kel, der von QG ver­öf­fent­licht wur­de, pran­gern mehr als 400 For­scher, Aka­de­mi­ker, Beschäf­tig­te des Gesund­heits­we­sens, Anwäl­te, Künst­ler und Leh­rer die bei­spiel­lo­se Zen­sur an, die von den Medi­en und den GAFAS [Goog­le, Apple, Face­book, Ama­zon, AA] gegen­über allem betrie­ben wird, was dem offi­zi­el­len Dis­kurs über Covid wider­spricht. Hexen­jag­den, Abrech­nun­gen, nichts bleibt den­je­ni­gen erspart, die die Gül­tig­keit des Gesund­heits­pas­ses anzwei­feln und ein­fach mehr Trans­pa­renz in Bezug auf den Impf­pro­zess for­dern, sowie eine wider­sprüch­li­che Debat­te über die natio­na­le Gesundheitsstrategie

Kei­ner von uns hät­te für mög­lich gehal­ten, was sich in den letz­ten andert­halb Jah­ren vor unse­ren Augen abge­spielt hat. Nicht, dass eine neue Epi­de­mie unser indi­vi­du­el­les Immun­sys­tem und unse­re kol­lek­ti­ven Gesund­heits­struk­tu­ren in Fra­ge stellt. Das war zu erwar­ten. Aber dass die Bewäl­ti­gung die­ser Epi­de­mie demo­kra­ti­sche Wer­te, Frei­hei­ten und Men­schen­rech­te, die seit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on hart erkämpft wur­den, in Fra­ge stel­len wür­de, das war undenkbar

Quellennachweise — Impfstoffgefahren

Inzwi­schen meh­ren sich die Stim­men, die einen Impf­stopp for­dern. Der Ver­dacht, dass Men­schen ursäch­lich an den Impf­stof­fen ster­ben. Das müs­se geklärt wer­den. Wei­ter­hin wür­den Neben­wir­kun­gen in einer rela­ti­ven Häu­fig­keit auf­tre­ten, die die ver­mu­te­ten Zah­len über­stei­gen. Hier eine drei­sei­ti­ge PDF-Datei, mit Quellennachweisen.

http://jwi-online.de/wp-content/uploads/2021/08/Impfstopp-erforderlich.pdf

Eltern klagen Land Tirol wegen “Impfwerbung” an Schulen

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19 Eltern haben gegen das Land Tirol Kla­ge auf Unter­las­sung ver­bun­den mit dem Antrag auf einst­wei­li­ge Ver­fü­gung beim Lan­des­ge­richt Inns­bruck ein­ge­bracht. Der Grund laut der Inns­bru­cker Anwalts­kanz­lei, die die Eltern ver­tritt: Das Land hat­te kurz vor Schul­schluss an Mitt­le­ren und höhe­ren Schu­len Fly­er mit dem Titel “Tirol impft — auch dich” ver­teilt, in denen bei den 12- bis 18-Jäh­­ri­­gen “inten­siv” für die Imp­fung gewor­ben wer­de. Dies sei “unzu­läs­sig”.

Ange­führt habe das Land zudem “Ver­hei­ßun­gen”, wie etwa, dass mit einer Imp­fung dem Distance Lear­ning ent­gan­gen wer­den kön­ne, wie­der Fuß­ball gespielt wer­den dür­fe und Freun­de wie­der face to face getrof­fen wer­den kön­nen. Auch der Gewinn eines iPho­nes sei in Aus­sicht gestellt wor­den. “Die kla­gen­den Eltern erach­ten die­se Wer­bung jedoch als unzu­läs­si­gen Ein­griff in ihre Erzie­hungs­rech­te und Beein­träch­ti­gung in der Erfül­lung ihrer Erzie­hungs­pflich­ten”, hieß es in einer Aus­sendung der Anwaltskanzlei.

Die Falle, die viele in das bargeldlose One-World-System locken wird

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Meh­re­re neue Tech­no­lo­gien, die auf den ers­ten Blick nichts mit­ein­an­der zu tun haben, wer­den schon bald zusam­men­wach­sen und eine rie­si­ge digi­ta­le Fal­le bil­den, in die die unin­for­mier­ten Mas­sen leicht hin­ein­ge­zo­gen wer­den können.

Die digi­ta­le Fal­le wur­de bereits auf­ge­stellt, und die glo­ba­lis­ti­schen Eli­ten nut­zen Covid-19, um den Pro­zess der Zusam­men­füh­rung zu beschleu­ni­gen. Die meis­ten Men­schen wer­den schlaf­wan­delnd in die Fal­le tap­pen, die sie letzt­end­lich auf einen mensch­li­chen QR-Code redu­zie­ren wird – ver­folg­bar, rück­ver­folg­bar und zu 100 Pro­zent abhän­gig von Big Tech und der Regie­rung, um zu exis­tie­ren. Ich wer­de jeden die­ser schein­bar sepa­ra­ten Fäden ent­pa­cken, die all­mäh­lich zu einem ein­zi­gen über­grei­fen­den sozio-finan­­zi­el­­len Kon­troll­netz ver­schmel­zen werden.

Versteckte Drohung!! Triage – Ungeimpfte können ruhig krepieren

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Cle­mens Hoch, SPD-Gesun­d­heits­­­mi­­nis­­ter in Rhein­­land-Pfalz, wei­tet den Impf­ter­ror aus und droht: „Alle, die sich immer noch nicht imp­fen las­sen möch­ten, müs­sen damit rech­nen, dass man sie sehr genau beob­ach­tet.“ Denn: Unwich­ti­ge Impf­ver­wei­ge­rer neh­men im Zwei­fels­fall „wich­ti­gen Pati­en­ten“ Platz auf Inten­siv­sta­tio­nen weg. Also gleich in die Patho­lo­gie mit den Bösewichtern?

Hoch zeigt des Wei­te­ren, wie Poli­ti­ker sei­nes For­ma­tes ticken und wozu sie im Ernst­fall gewillt sind. Der SPD-Fun­k­­ti­o­­när schreckt in sei­nem Coro­­na-Tota­­li­­ta­­ris­­mus nicht zurück, zwi­schen „wich­ti­gen“ und „unwich­ti­gen“ Pati­en­ten zu unter­schei­den. Unge­impf­te – nach Hoch also „unwich­ti­ge Pati­en­ten“ – neh­men sei­ner Ansicht nach „wich­ti­gen Pati­en­ten nach einem Herz­in­farkt oder Auto­un­fall im Zwei­fels­fall einen Platz auf der Inten­siv­sta­ti­on weg“. Des­halb, so Hoch gegen­über der Rhein-Zei­­tung, wird es auch im Win­ter wei­ter Ein­schrän­kun­gen geben müs­sen, „die aber jene umso mehr tref­fen wer­den, die nicht geimpft sind“.

Haben die “Verschwörungstheoretiker” wieder Recht?

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Eini­ge gera­ten schon in Panik: Ab Herbst soll auch der Super­markt­ein­kauf für Unge­impf­te nur noch mit Schnell­test gehen. Nun, die ent­spre­chen­den Arti­kel fin­den sich auf Fokus und Rtdeutsch. Das wur­de als „Ver­schwö­rungs­theo­rie“ abge­tan. Bis­her haben die Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker aber einen ansehn­li­chen High­score zu ver­zeich­nen: Sie hat­ten meis­tens recht.

Es erscheint in der Tat unwahr­schein­lich, aber kei­nes­wegs unmög­lich, dass die Test­pflicht auch noch für den Super­markt­ein­kauf kommt, denn das wäre für vie­le zu teu­er und dann hie­ße es hun­gern. Aber man könn­te sich dem mit klei­nen Schritt­chen annä­hern. Nur vor den Super­märk­ten sind die Tests dann erst noch kos­ten­los, dann braucht man eine Beschei­ni­gung, Har­t­­zIV-Emp­­fän­­ger oder Armuts­rent­ner zu sein, um kos­ten­los zu tes­ten – und wer sich dann nicht beugt und sich imp­fen lässt, der muss sich eben etwas ande­res über­le­gen, wie er nicht ver­hun­gert. Man darf aber davon aus­ge­hen, dass Lie­fer­diens­te dann blü­hen werden.

Der Druck auf Men­schen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, wird immer grö­ßer. Men­­schen- und Bür­ger­rech­te wer­den mit Füßen getre­ten, der Nürn­ber­ger Kodex, der medi­zi­ni­sche Ver­su­che ohne aus­drück­li­che Zustim­mung abso­lut ver­bie­tet, wird durch indi­rek­te, aber bru­ta­le Zwän­ge ausgehöhlt.|

Corona-Wahn: andereLänder beenden den Spuk — Deutschland dreht auf

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Dass im inter­mi­nis­te­ri­el­len Büro­­­kra­­ten-Orkus Wunsch­vor­ga­ben der Regie­ren­den abschlä­gig beschie­den wer­den, pas­siert sel­ten genug, zumal bei den „kur­zen Dienst­we­gen“ des auto­ri­tä­ren Coro­­na-Regi­­ments ohne stö­ren­den par­la­men­ta­ri­schen bzw. oppo­si­tio­nel­len Gegenwind.

Doch gele­gent­lich kommt es doch vor. Zum Bei­spiel dann, wenn sogar den unter­wür­figs­ten und dienst­bars­ten Erfül­lungs­ge­hil­fen im Beam­ten­ap­pa­rat klar wird, dass es sich um einen voll­kom­men imp­rak­ti­ka­blen und lebens­frem­den Non­sens han­delt – so wie bei Mer­kels irrem 3G-Vor­­­stoß für den Bahn­ver­kehr. Doch es wird nicht der letz­te Vor­stoß die­ser Art blei­ben. Denn wäh­rend über­all im Aus­land der genau gegen­tei­li­ge Weg ein­ge­schla­gen wird und sich die Pan­­de­­mie-Psy­cho­­se ihrem Ende neigt, dreht Deutsch­land erst so rich­tig auf.

Gehalt wie der Bundespräsident? Impf-Ärzte kassieren bis zu 24.000 Euro!

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Wie kann man heu­te noch mit Arbeit reich wer­den? Man wird Impf­arzt! Laut einem Medi­en­be­richt erhal­ten Medi­zi­ner 150 Euro pro Stun­de fürs Ste­chen mit den expe­ri­men­tel­len Gen-Seren. Das soll aus einer Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung der Ärz­te­kam­mer her­vor­ge­hen. Damit ver­die­nen die „Coro­na-Ste­cher“ in Weiß in etwa so viel wie Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len von den Grünen.

Die Schweiz im Corona-Schwindel

Quel­le: https://swprs.org/die-schweiz-im-corona-schwindel/

Wie Poli­tik und Medi­en die Bevöl­ke­rung in die Irre führen.

Die Daten aus Isra­el und Eng­land haben es längst gezeigt: Der Schutz der Coro­­na-Imp­­fung vor Infek­ti­on und Über­tra­gung schwin­det bereits nach weni­gen Wochen, und selbst der Schutz vor schwe­rer Erkran­kung hält nur weni­ge Mona­te. Impf­zer­ti­fi­ka­te und Impf­pflich­ten sind medi­zi­nisch und epi­de­mio­lo­gisch des­halb unsin­nig oder sogar kontraproduktiv.

Kon­kret zei­gen die inter­na­tio­na­len Daten, dass der Impf­schutz gegen Infek­ti­on und Über­tra­gung inner­halb weni­ger Mona­te auf 0% sinkt, wäh­rend der Schutz gegen schwe­re Krank­heit von über 95% auf unter 50% fällt. Der Grund dafür ist die bei Geimpf­ten feh­len­de Schlei­m­haut-Immu­­ni­­tät, der viel rascher als erwar­tet abfal­len­de Anti­kör­per­spie­gel, sowie die neue Delta-Variante.

Des­halb sind von den “3G” – ent­ge­gen der poli­­tisch-medi­a­­len Dar­stel­lung – aus­ge­rech­net die Geimpf­ten die bei wei­tem ris­kan­tes­te Grup­pe, die bereits zahl­rei­che Mas­sen­in­fek­tio­nen an Kon­zer­ten, in Pfle­ge­hei­men und auf Kreuz­fahrt­schiffen aus­ge­löst hat und daher bei man­chen Ver­an­stal­tun­gen und Flü­gen bereits wie­der einen PCR-Test vor­wei­sen muss.

Die große Regierungs-Lüge: 80 Prozent der Corona-Toten sind gar keine

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Die Ster­be­sta­tis­tik des RKI wird zuneh­mend ver­zerrt, das zei­gen Berech­nun­gen des Medi­zi­ners Bert­ram Häuss­ler. Wei­ter­hin ist völ­lig offen, wor­an ein Groß­teil der soge­nann­ten Coro­na-Toten gestor­ben sind. Das RKI sowie die Bun­des­re­gie­rung ver­sa­gen wei­ter auf gan­zer Linie und wol­len offen­bar um kei­nen Preis die Kar­ten auf den Tisch legen.

„Wir haben ermit­telt, dass bei gut 80 Pro­zent der offi­zi­el­len Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemel­det wur­den, die zugrun­de­lie­gen­de Infek­ti­on schon län­ger als fünf Wochen zurück­liegt und man daher eher davon aus­ge­hen muss, dass Coro­na nicht die wirk­li­che Todes­ur­sa­che war,“ so der Medi­zi­ner, Sozio­lo­ge und Lei­ter des unab­hän­gi­gen Gesund­heits­for­schungs­in­sti­tuts IGES in Ber­lin in einem Inter­view mit der Welt.

Momen­tan mel­det das RKI täg­lich etwa acht Men­schen, die direkt an Coro­na gestor­ben sein dürf­ten, so Häus­ler, was ein leich­ter Anstieg sei, denn vor sechs bis acht Wochen sei­en es pro Tag nur zwei gewe­sen. Auf dem Höhe­punkt der zwei­ten Wel­le lag die Zahl der angeb­li­chen Coro­na-Opfer pro Tag bei 1200 Toten.

Er sieht kei­nen Grund zur all­ge­mei­nen Panik: Die Ster­be­zah­len sind sehr nied­rig, und – man muss es lei­der sagen – auch die­se Zahl liegt noch zu hoch.|

„Es ist alles nur zu deinem Besten“

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Einer der ärger­lichs­ten Aspek­te der aktu­el­len Maß­nah­men, die angeb­lich „gegen die Pan­de­mie“ ergrif­fen wer­den und denen wir nun schon seit fast zwei Jah­ren aus­ge­setzt sind, ist das Behar­ren dar­auf, dass alles „zu unse­rem eige­nen Bes­ten“ getan wird, als ob Regie­run­gen und gro­ße Unter­neh­men stren­ge, aber für­sorg­li­che Eltern wären und wir nur wider­spens­ti­ge oder unge­hor­sa­me Kin­der, die nicht wirk­lich wis­sen, was sie brauchen.

CDC manipuliert die Statistiken

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Die „Exper­ten“ in den Behör­den haben mehr Tricks auf Lager als wir uns vor­stel­len kön­nen, ins­be­son­de­re wenn es dar­um geht, die tat­säch­li­che Zahl der durch Impf­stof­fe ver­ur­sach­ten Todes­fäl­le zu ver­ber­gen. Es muss ihnen bewusst sein, dass es zu vie­le Todes­fäl­le gibt, und sie sind gezwun­gen, die­se unter den Tep­pich zu keh­ren. Todes­fäl­le von Geimpf­ten wer­den 14 Tage nach der Imp­fung als Todes­fäl­le von Nicht­ge­impf­ten betrachtet.

Ein Doku­ment der Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on (CDC) zeigt, wie eine öffent­li­che Ein­rich­tung mit der Defi­ni­ti­on des­sen, was sie als „voll­stän­dig geimpft“, „teil­wei­se geimpft“ oder „nicht geimpft“ betrach­tet, jon­gliert. Die CDC betrach­tet eine Per­son als „unge­impft“, wenn 14 Tage nach Erhalt der ers­ten Dosis einer Zwei-Dosis-Serie oder einer Dosis eines Ein­zel­impf­stoffs ver­stri­chen sind oder wenn kein Impf­pass vorliegt.

Das bedeu­tet, dass eine Per­son, die inner­halb von zwei Wochen nach der Imp­fung ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­de, auf der Inten­siv­sta­ti­on lag, mecha­nisch beatmet wer­den muss­te oder ver­stor­ben ist, als „unge­impft“ gilt. Die CDC-Sta­­tis­­ti­­ken wer­den dann von den Medi­en benutzt, um den Men­schen Angst zu machen, damit sie sich imp­fen lassen.

Zu viele Fragen: Outing einer Nicht-Geimpften

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Man kann es nicht oft genug sagen. In öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Medi­en wird ein Bild der Gesell­schaft gezeich­net, das nur sehr ansatz­wei­se mit der Wirk­lich­keit zu tun hat. Zuneh­mend dif­fe­ren­zier­ter wird die Dar­stel­lung in Zei­tun­gen und deren Por­ta­len. Am 30.8. ist auf berliner-zeitung.de unter genann­tem Titel zu lesen:

»„Sind Sie geimpft?“ Oder auch ver­schärft: „Sie sind doch geimpft, oder?“ Die Gren­zen des Frag­ba­ren haben sich rasant ver­scho­ben: Eine Fra­ge, die frü­her nicht gestellt wur­de, weil sie in den Bereich des Pri­va­ten, Höchst­per­sön­li­chen gehör­te, fällt seit eini­gen Mona­ten einer gesell­schaft­li­chen Maschi­ne­rie anheim, die scho­nungs­los den Offen­ba­rungs­eid verlangt…

Backstage ohne Maske: RTL löscht Bild von Spitzenpolitikern

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Ein Bild aus dem Back­s­ta­ge-Zelt beim Kan­z­­ler­­kan­­di­­da­­ten-Tri­ell zeigt die Poli­­tik-Pro­­­mi­­nenz ohne Mas­ken bei­ein­an­der sit­zend. Mit der Löschung bestä­tigt RTL den ver­hee­ren­den Ein­druck eher noch.

Kin­der, die in die­sem oder im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­schult wur­den, sit­zen all­mor­gend­lich mit Mas­ken im Klas­sen­zim­mer. Beim Eltern­abend bit­ten Väter und Müt­ter ver­stoh­len die Leh­re­rin, doch mal die Mas­ke her­un­ter­zu­neh­men, damit sie wis­sen, wie die Klas­sen­leh­re­rin ihres Kin­des aussieht.

Regie­rungs­na­he Poli­ti­ker, die sol­che anhal­ten­den Coro­­na-Restri­k­­ti­o­­nen durch­ge­setzt haben, soll­ten sich eigent­lich den­ken kön­nen, dass es bei vie­len Men­schen nicht gut ankommt, wenn sie selbst gleich­zei­tig in gro­ßer Zahl eng bei­ein­an­der und vor allem ohne Mas­ken sit­zen. Ent­spre­chen­de Fotos aus dem Back­s­ta­ge-Zelt des Sen­ders RTL, wo sich ein ansehn­li­cher Teil der Pro­mi­nenz des Ber­li­ner Poli­tik­be­trie­bes – zu sehen sind etwa Saskia Esken, Her­mann Grö­he, Doro­thee Bär, Vol­ker Bouf­fier – haben in den sozia­len Netz­wer­ken für eini­ge Empö­rung gesorgt.

Great Reset oder spätrömische Dekadenz

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Die Theo­rie eines gro­ßen destruk­ti­ven Pla­nes, der als Schat­ten über der Welt schwebt, erfreut sich unter auf­ge­wühl­ten Bür­gern einer immer grö­ße­ren Beliebt­heit. Klar, sie hat den gro­ßen Vor­teil, dass inmit­ten eines kom­ple­xen, kaum noch zu durch­drin­gen­den Bedin­gungs­ge­fü­ges wie­der kla­re Fron­ten sicht­bar werden.

Es gibt Gut und Böse, Arm und Reich, ein­deu­ti­ge Feind­bil­der und damit eine uni­ver­sell gül­ti­ge Erklä­rung für das wach­sen­de Unge­mach auf der Welt. Die Gegen­the­se von der auf brei­ter Front vor­an­schrei­ten­den „spät­rö­mi­schen“ Deka­denz geht eher davon aus, dass der Zenit der west­li­chen Hemi­sphä­re weni­ger geplant, son­dern auf eher evo­lu­ti­ons­bio­lo­gi­sche Wei­se über­schrit­ten wur­de. Bis­her erschien mir die­se Theo­rie – weil his­to­risch wie­der­keh­rend – schlüssiger.

Zwei sehr bemer­kens­wer­te Vor­trä­ge, die die­ses The­ma berüh­ren un

Die richtigen Schlüsse ziehen

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Die Fra­ge des Nut­zens der Covid-Imp­f­­stof­­fe war stets ein hei­ßes Eisen. Nun hat ein Klar­­text-Bei­­trag für eini­gen Wir­bel gesorgt. Das Mul­­ti­­po­lar-Maga­­zin hat einen Hin­weis auf­ge­grif­fen, wonach offi­zi­el­le Daten der Bri­ti­schen Gesund­heits­be­hör­de Public Health zeig­ten, dass die Imp­fung sogar zu schwe­re­ren Ver­läu­fen und mehr Todes­fäl­len füh­ren könn­te. Wört­lich hat­te es auf Klar­text gelautet:

Tat­säch­lich ist die Del­­ta-Vari­an­­te für Geimpf­te Per­so­nen aus­weis­lich von Daten der bri­ti­schen Regie­rung sogar gefährlicher!

Nach meh­re­ren Leser­zu­schrif­ten auf sei­nen Bei­trag hat Mul­ti­po­lar ein­ge­räumt, dass die­ser Schluss doch nicht gezo­gen wer­den könne:

„Anders als im Arti­kel dar­ge­stellt, lässt sich die Aus­sa­ge, dass Geimpf­te häu­fi­ger ster­ben als Unge­impf­te, aus den her­an­ge­zo­ge­nen Daten nicht belegen.“

Nach sorg­fäl­ti­ger Prü­fung der Argu­men­ta­ti­on und der Daten, scheint der Mul­­ti­­po­lar-Rück­­zie­her aller­dings ver­früht zu sein – und wohl auch falsch. Und zwar aus fol­gen­den Gründen:

Warum finanziert die Gates-Stiftung die britische Arzneimittelbehörde?

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Am 13. August ver­öf­fent­lich­te die bri­ti­sche Regie­rung eine Ant­wort auf eine Anfra­ge zur Infor­ma­ti­ons­frei­heit in Bezug auf die Medi­ci­ne and Health­ca­re pro­ducts Regu­la­to­ry Agen­cy (MHRA) – das bri­ti­sche Pen­dant zur FDA. Damit wur­de die Fra­ge beant­wor­tet, ob die Behör­de von der Bill and Melin­da Gates Foun­da­ti­on finan­ziert wur­de. Die Ant­wort lau­te­te: Ja:

Nun erfah­ren wir, dass die Stif­tung mit ihren rie­si­gen Betei­li­gun­gen an Phar­ma­un­ter­neh­men und ihren umfang­rei­chen Inter­es­sen an geis­ti­gem Eigen­tum in den letz­ten vier Jah­ren auch zur Finan­zie­rung der MHRA bei­getra­gen hat. Mit ande­ren Wor­ten: Eine Orga­ni­sa­ti­on, die Mil­li­ar­den von Dol­lar in die For­schung und Ent­wick­lung von Impf­stof­fen, ande­ren neu­ar­ti­gen Behand­lun­gen und Medi­zin­pro­duk­ten gesteckt hat, hat auch die bri­ti­sche Behör­de finan­ziert, die für die Zulas­sung die­ser Impf­stof­fe, neu­ar­ti­gen Behand­lun­gen und Medi­zin­pro­duk­te zustän­dig ist. Dies ist ein ein­deu­ti­ger Interessenkonflikt.

Mehr Todesfälle nach Covid-Impfungen in 8 Monaten als durch das Virus selbst in 18 Monaten

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Es kann kein Zwei­fel mehr dar­an bestehen, dass die Covid-19-Imp­fung töd­li­cher ist als das angeb­li­che Covid-19-Virus selbst, da eine Rei­he offi­zi­el­ler Daten des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens und der Regie­rung vor­lie­gen, die bestä­ti­gen, dass inner­halb von 8 Mona­ten mehr Men­schen an der Covid-19-Imp­fung gestor­ben sind als an Covid-19 in 18 Monaten.

Aus den NHS-Daten für Eng­land geht her­vor, dass seit März 2020 bis zum 12. August 2021 ins­ge­samt 3.743 Men­schen an Covid-19 gestor­ben sind, die kei­ne ande­ren Vor­er­kran­kun­gen wie Demenz, chro­ni­sche Nie­ren­er­kran­kun­gen, chro­ni­sche Lun­gen­er­kran­kun­gen, chro­ni­sche neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen und Herz­er­kran­kun­gen hatten.

Wie Sprache in der «Pandemie» als Kontrollwerkzeug missbraucht wird

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«Der Ein­satz cle­ve­rer sprach­li­cher Tricks hat ein feind­se­li­ges, auf den Kopf gestell­tes Uni­ver­sum geschaf­fen», urteilt das Nach­rich­ten­por­tal The Defen­der. ieses Phä­no­men hat sich wie ein roter Faden durch die «Pan­de­mie» gezo­gen. Und wie die Draht­zie­her des Coro­­na-Nar­ra­­tivs und deren Mario­net­ten die Spra­che der­zeit instru­men­ta­li­sie­ren, um die öffent­li­che Wahr­neh­mung von Covid-Imp­f­­stof­­fen zu steu­ern, lässt den enor­men Man­gel an Ethik und Moral die­ser Per­so­nen in aller Deut­lich­keit zu Tage treten.

Es lohnt sich also, dar­auf zu ach­ten, wie Gesund­heits­be­hör­den die Spra­che ver­wen­den. Denn je mehr man über Spra­che weiss, des­to immu­ner wird man gegen ihre Auswirkungen.

Weltweite Stimmungsmache gegen Ungeimpfte

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Im welt­wei­ten Coro­­na-Dreh­­buch steht der­zeit das Kapi­tel «Druck auf die Unge­impf­ten» an. Dafür haben die Draht­zie­her der Virus-Hys­­te­­rie ihre Medi­­en-Mari­o­­ne­t­­ten in Schwung gebracht, um die Impf­wil­lig­keit in der Bevöl­ke­rung mit wenig ver­trau­ens­wür­di­gen Berich­ten über hohe Hos­pi­ta­li­sie­rungs­zah­len von «Unge­impf­ten» zu steigern.

Um sich ein Bild davon zu machen, wie gleich­ge­schal­tet die­se Mani­pu­la­ti­ons­stra­te­gie auf dem gesam­ten Glo­bus durch­ge­führt wird, reicht es, ein wenig durch die welt­wei­te Medi­en­land­schaft zu surfen.

Über Nebenwirkungen nicht informiert

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Nicht jeder Impf­un­fall endet töd­lich; manch­mal sind auch „nur“ lebens­lan­ge Schä­den oder schwe­re gesund­heit­li­che Beein­träch­tun­gen die Fol­ge, die die Betrof­fe­nen den­noch für ihr Leben zeichnen.

Ob die­ses zwar gerin­ge, aber den­noch signi­fi­kan­te Risi­ko für den ein­zel­nen wirk­lich im Ver­hält­nis steht zum frag­wür­di­gen Nut­zen der Ver­mei­dung einer ohne­hin höchst sel­te­nen sym­pto­ma­ti­schen Coro­na-Infek­ti­on und erst­recht eines schwe­ren Covid-Ver­laufs (bei­des ver­mag die Imp­fung noch nicht ein­mal zu ver­hin­dern!) – die­se Fra­ge mag sich so man­cher Geimpf­ter im Nach­hin­ein für sich mitt­ler­wei­le ganz anders beantworten.

So wie wohl auch der 59-jäh­ri­ge John O’Hara, ein Ber­li­ner Kult-Schuh­ma­cher aus dem Bezirk Fried­richs­hain. Das Stad­t­o­ri­gi­nal, des­sen Schuh­werk­statt an der Lebu­ser Stra­ße ein Geheim­tip nicht nur für Hips­ter war, hielt es vor knapp drei Mona­ten für eine gute Idee, sich mit Astra­Ze­ne­ca imp­fen zu las­sen – eigent­lich völ­lig anlass­los. Jetzt sitzt der Mann im Roll­stuhl, sein Geschäft ist „wegen Krank­heit geschlossen“.

Astra­Ze­ne­ca bestrei­tet den Zusam­men­hang zwi­schen O’Haras GBS-Erkran­kung und der Imp­fung – obwohl es mitt­ler­wei­le (letz­ter Stand 31. Juli) ins­ge­samt 84 ähn­li­che Ver­dachts­mel­dun­gen gab und das Paul-Ehr­lich-Insti­tut in 37 Fäl­len „gemäß der Kri­te­ri­en der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on“ die Kau­sa­li­tät tat­säch­lich fest­stel­len konnte.

Der ewige Notstand: Die Regierenden geben ihr Machtinstrument nicht mehr her

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Als vor ein­ein­halb Jah­ren der Rechts­be­griff der „epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te“ kre­iert wur­de, gehör­te ich zu den Mah­nern, die einen Damm­bruch befürch­te­ten, wenn den Regie­ren­den erst ein­mal ein solch mäch­ti­ges Werk­zeug in die Hand gege­ben wür­de. Ich warn­te vor den fata­len Fol­gen, die mit der erst­ma­li­gen Fest­stel­lung der Not­la­ge durch den Bun­des­tag im März 2020 abseh­bar waren.

Immer und immer wie­der wür­de eine Regie­rung mit ihrer Par­la­ments­mehr­heit die Mög­lich­keit nut­zen, einen Not­stand zu erklä­ren, um am Bun­des­tag vor­bei regie­ren und die Gewal­ten­tei­lung aus­he­beln zu kön­nen. Genau­so ist es gekom­men. Ein schnö­der Par­la­ments­be­schluss schuf die Basis dafür, dass wesent­li­che Tei­le der ver­fas­sungs­mä­ßig ver­brief­ten Grund­rech­te seit­her mühe­los ver­wei­gert wer­den kön­nen. Ein­mal mehr hat sich die Regie­rungs­ko­ali­ti­on von ihren eige­nen Abge­ord­ne­ten den Frei­brief nun abstem­peln lassen.

Versteckt im Kleingedruckten

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Ver­steckt im Klein­ge­druck­ten der am Mon­tag erteil­ten Zulas­sung des COVID-Imp­f­­stoffs von Pfi­zer Comirn­a­ty durch die US-Arz­n­ei­­mi­t­­tel­­be­­hör­­de FDA fin­den sich zwei wich­ti­ge Fak­ten, die sich dar­auf aus­wir­ken, ob der Impf­stoff ver­pflich­tend vor­ge­schrie­ben wer­den und ob Pfi­zer für Impf­schä­den haft­bar gemacht wer­den kann.

Die Ame­ri­ka­ner, die erfah­ren, dass der COVID-Imp­f­­stoff von Pfi­zer jetzt end­gül­tig zuge­las­sen ist, wer­den ver­ständ­li­cher­wei­se davon aus­ge­hen, dass die COVID-Imp­f­pflicht recht­mä­ßig ist. In den nächs­ten Wochen, in denen vie­le Stich­ta­ge für die Impf­pflicht an Schu­len anste­hen, wer­den jedoch nur von der EUA zuge­las­se­ne Impf­stof­fe ver­füg­bar sein, für die nie­mand wirk­lich haftet.

Die FDA scheint die ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger absicht­lich dazu zu ver­lei­ten, auf ihr Recht zu ver­zich­ten, ein expe­ri­men­tel­les Pro­dukt abzulehnen.

Die Pandemie der Geimpften: Keine Spritze, kein Corona?

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In die­sen Tagen hat es so man­cher Framing­jour­na­list gewiss nicht leicht, der die durch­wach­se­ne Daten­la­ge irgend­wie mit einer über­zeu­gen­den Argu­men­ta­ti­on zuguns­ten der Impfagen­da in Deckung brin­gen muss. Pro­ba­tes Mit­tel, um beun­ru­hi­gen­de und irri­tie­ren­de Zusam­men­hän­ge zwi­schen Covid-Mas­­sen­aus­­brü­chen und Imp­fun­gen gar nicht erst zie­hen zu müs­sen und bei­spiels­wei­se auch gar nicht erst auf den zuneh­men­den Anteil geimpf­ter Inten­siv­pa­ti­en­ten in Isra­el und anders­wo ein­ge­hen zu müs­sen, ist es, die­se stö­ren­den Aus­schnit­te der Wirk­lich­keit ein­fach zu ver­schwei­gen. Damit fährt man in Deutsch­land bis­her offen­bar gut: Die Mehr­heit der Deut­schen glaubt das Ammen­mär­chen, je mehr sich imp­fen lie­ßen, umso bes­ser sei­en alle geschützt.

Wie sieht es denn tat­säch­lich aus? Auf­schluss­reich und durch­aus loh­nend ist etwa ein Blick in die Sta­tis­tik, in wel­chen Bun­des­län­dern der­zeit die Coro­­na-Fal­l­­zah­­len beson­ders stark anstei­gen und wo kaum bis gar nicht. Inter­es­san­ter­wei­se sind hier unter den unter­durch­schnitt­lich betrof­fe­nen Län­der aus­ge­rech­net die vier im unte­ren Mit­tel­feld, die die Schluss­lich­ter bei der Impf­quo­te darstellen

Gnadenlose Propaganda: Ungeimften Gesunden droht der unmittelbare Tod

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Sie lügen, dass sich die Bal­ken bie­gen. dpa geht hier mit unglaub­lich pri­mi­ti­ven Lügen vor­an, wie wir ges­tern gezeigt haben. Und sie ver­su­chen, was sie seit Mona­ten ver­su­chen, Angst und Schre­cken zu ver­brei­ten, um Men­schen gefü­gig zu machen.

Das alles ist Pro­pa­gan­da, auf die Josef Goe­b­bels stolz wäre. Und das alles ist gelo­gen, nach­weis­lich gelo­gen, wie man in den unzäh­li­gen Bei­trä­gen, in denen wir z.B. Stu­di­en bespro­chen haben, die die Nutz­lo­sig­keit und den von Lock­downs ver­ur­sach­ten Kol­la­te­ral­scha­den zum Gegen­stand haben.

Die liebgewonnene Pandemie

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Wie schon ein­mal wäh­rend des Lock­downs, als deut­sche Leit­me­di­en alles dafür taten, „Öff­nungs­or­gi­en“ oder „lebens­ge­fähr­li­che“ Locke­run­gen zu ver­hin­dern, scheint für man­che Jour­na­lis­ten die Rück­kehr zu einer „vor­pan­de­mi­schen“ Nor­ma­li­tät beängs­ti­gen­der zu sein als das Virus selbst. Das zeigt sich nicht nur in der selek­ti­ven Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung fast nur über Län­der, aus denen sich ent­we­der gera­de wie­der ein­mal bedroh­li­che Inzi­den­zen ver­mel­den las­sen oder die Poli­tik wei­te­re Ver­schär­fun­gen betreibt. Neu­er­dings wird auch ver­stärkt Framing betrie­ben, um die den Deut­schen erfolg­reich ein­ge­impf­te Psy­cho­se als neu­en Nor­mal­zu­stand zu akzeptieren.

Unter dem denk­wür­di­gen Titel „Kei­ne Lust auf Frei­heit? War­um man­che Deut­sche den Lock­down ver­mis­sen“ mach­te die­se Woche „Focus Online“ mit einer aben­teu­er­li­chen Geschich­te über das neue deut­sche Angst­bür­ger­tum auf, das sich „an die neue Lebens­wei­se gewöhnt“ habe und „die der­zei­ti­gen Frei­hei­ten kri­tisch“ sähe. Allei­ne schon in der letz­ten For­mu­lie­rung setzt sich das­sel­be fun­da­men­ta­le Miss­ver­ständ­nis einer Poli­tik fort, die das zur Dis­po­si­ti­on stell­te, was eigent­lich unver­rück­bar und unter kei­nen Umstän­den jemals hät­te antast­bar sein dür­fen: Grund­rech­te und Frei­hei­ten, die eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft so drin­gend braucht wie die Luft zum Atmen.

Gewollte Massenhysterie

Ste­cken wir in einer Mas­sen­hys­te­rie? Und hat der Staat sie aus­ge­löst und befeu­ert? Ja, sagt Prof. Dr. Phil­ipp Bagus, der zusam­men mit einem inter­na­tio­na­les Wis­sen­schafts­team eine Stu­die dazu erstellt hat. Ein Gespräch über den Staat als Angst­trei­ber, Feh­ler im Sys­tem, macht­hung­ri­ge Poli­ti­ker und über Alter­na­ti­ven zum Wohl­fahrts­staat. „Alles was der Staat leis­tet, kann die Zivil­ge­sell­schaft auch leis­ten“, sagt Bagus.

Berlin: Wieder Tausende gegen die Corona-Politik auf den Straßen

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Auch an die­sem Sonn­tag demons­trier­ten in Ber­lin trotz Ver­bots wie­der Tau­sen­de Men­schen gegen die Coro­­na-Poli­­tik. Die Men­schen ver­such­ten, in die Innen­stadt zu gelan­gen, wäh­rend die Poli­zei bemüht war, die Grup­pen zu zer­streu­en. Bis zum Abend wur­den etwa 80 Per­so­nen festgehalten.

Erneut waren im Vor­feld die regie­rungs­kri­ti­schen Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­­na-Poli­­tik ver­bo­ten wor­den. Dies hielt jedoch meh­re­re Tau­send Men­schen in Ber­lin nicht davon ab, für ihre Grund­rech­te und ein Ende der Coro­­na-Maß­­nah­­men auf die Stra­ße zu gehen. Die Ver­samm­lungs­be­hör­de hat­te die Ent­schei­dung damit begrün­det, dass Auf­la­gen wie Abstand­hal­ten und Mas­ken­tra­gen nicht ein­ge­hal­ten wür­den. Nur in einem Fall kipp­te das Ver­wal­tungs­ge­richt das Verbot.

670 Geimpfte in einer Woche an Covid-19 erkrankt

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Stutt­gart — Das Lan­des­ge­sund­heits­amt hat erst­mals Zah­len für soge­nann­te Coro­na-Impf­durch­brü­che in Baden-Würt­tem­berg ermit­telt. Dem­nach sind zwi­schen Don­ners­tag ver­gan­ge­ner Woche und die­sem Don­ners­tag etwa 670 Men­schen an Covid-19 erkrankt, die ent­we­der zwei­mal oder mit Johnson&Johnson geimpft waren, teil­te das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um am Frei­tag auf Anfra­ge der Deut­schen Pres­se-Agen­tur in Stutt­gart mit.

3G demnächst auch für Supermärkte oder Wahllokale?

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Vor der Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz vom 10. August 2021 war spe­ku­liert wor­den, dass ab Okto­ber die 3G-Regel auch im Super­markt oder gar als Vor­aus­set­zung für das Betre­ten von Wahl­lo­ka­len gel­ten könn­te. Beschlos­sen wur­de dies am Ende nicht. Für Ent­war­nung ist es aber zu früh. Ein Blick durch die juris­ti­sche und die poli­ti­sche Brille.

Studie: Corona-Genesene haben stabilere Immunantwort als Geimpfte

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Die natür­li­che Abwehr nach einem durch­ge­mach­ten Infekt gilt in den meis­ten Fäl­len als deut­lich sta­bi­ler als die durch eine Imp­fung her­vor­ge­ru­fe­ne Abwehr. Daher ist es wohl kaum eine Über­ra­schung, dass sich dies auch bei Coro­na abzeich­net. So zeigt zumin­dest eine auf dem Pre­print Ser­ver „medRxiv“ ver­öf­fent­lich­te israe­li­sche Stu­die: Bei Geimpf­ten geht die Immun­ant­wort in Form von Anti­kör­pern deut­lich schnel­ler zurück als bei jenen, die die Infek­ti­on hin­ter sich haben.

Es han­delt sich bei die­ser Stu­die bis­her aller­dings ledig­lich um eine soge­nann­te Pre­­print-Ver­­­öf­­f­en­t­­li­chung. Das bedeu­tet, der soge­nann­te Review durch ande­re Fach­kol­le­gen ist noch nicht abge­schlos­sen. In die­sem Pro­zess könn­ten die­se noch gra­vie­ren­de Män­gel in der Stu­die bean­stan­den. Auf dem Pre­print Ser­ver medRxiv kön­nen For­scher den­noch ihre voll­stän­di­gen, aber noch unver­öf­fent­lich­ten Manu­skrip­te publizieren.

Scholz gibt es zu: Wir waren Versuchskanichen!

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„Vize­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) hat Men­schen mit Coro­na-Imp­fung in Deutsch­land auf­ge­ru­fen, Unge­impf­te von der Imp­fung zu über­zeu­gen. „Über­zeugt eure Liebs­ten, über­zeugt die Freun­de am Stamm­tisch, über­zeugt den Sport­ver­ein, über­zeugt die Kol­le­gen im Betrieb“, sag­te Scholz am Frei­tag bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Ber­lin. „Wir alle waren ger­ne eure Ver­suchs­ka­nin­chen – bei uns ist das mit der Imp­fung gut gegan­gen, jetzt bit­te macht es auch.“…“

Wenn das kein Freud­scher Ver­spre­cher war, was dann? Schließ­lich gibt er zu, dass er sich frei­wil­lig für eine Ver­suchs­rei­he zur Ver­fü­gung gestellt und die Spät­fol­gen sel­ber tra­gen will.

Nicht nur Impfpflicht, sondern Faschismus die Hintertür

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Es ist wahr: Natür­lich ist Deutsch­land kei­ne Dik­ta­tur, und (noch) tren­nen uns Wel­ten vom brau­nen und auch roten Unrechts­staat. Wer weiß wie lan­ge noch, doch für den Augen­blick ver­bie­ten sich der­ar­ti­ge Gleich­set­zun­gen. Wahr jedoch ist: Nie war der Anlass zu ech­ter Besorg­nis grö­ßer als heu­te, und nie waren wir näher dran am Point of No Return, am Kipp­punkt, ab dem das Abrut­schen in faschis­to­ide Zustän­de eine unum­kehr­ba­re Eigen­dy­na­mik erreicht hat. Und es scheint, als arbei­te die Poli­tik mit der ihrer 3G-2G-1G-Impf-Apart­heid mit aller Macht auf die­sen Zustand hin.

Ein untrüg­li­ches Indiz dafür, dass es schon zu spät sein könn­te, ist, dass sogar jene Eli­ten, die offen­bar noch vor kur­zem wache Instink­te zeig­ten und grund­recht­sin­kom­pa­ti­ble Fehl­ent­wick­lun­gen und rote Lini­en anmahn­ten, von ihren eige­nen War­nun­gen nichts mehr wis­sen wol­len und ihr Fähn­chen in den Wind hän­gen – erkenn­bar nur, um sich selbst nicht ins Abseits zu stel­len unter die Räder des Zeit­geis­tes zu geraten.

Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock spricht sich für Diskriminierung von Ungeimpften aus

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Wenn jemand nicht soli­da­risch mit etwa Kin­dern oder chro­nisch Kran­ken sei, “dann kann er oder sie nicht erwar­ten, dass alle ande­ren auf ihre Frei­heit ver­zich­ten”, so Baer­bock gegen­über den Zei­tun­gen der Fun­ke Medi­en­grup­pe. Sie hal­te es des­we­gen für rich­tig, Geimpf­ten oder Gene­se­nen wie­der mehr Frei­hei­ten zu geben, “so wie Ham­burg das jetzt macht”.

Damit erhö­he man auch den Anreiz, sich imp­fen zu las­sen, sag­te Baer­bock. Man dür­fe nun in der Impf­kam­pa­gne nicht nach­las­sen, “gera­de auch, um Kin­der zu schüt­zen”. Es brau­che mobi­le Impf­teams, eine inten­si­ve Anspra­che und Infor­ma­tio­nen in vie­len Spra­chen. Eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht sei rein recht­lich nicht durchsetzbar.

Raus aus dem „Schweigen der Lämmer“ — Zurück zur Eigenverantwortungen!

Auf die Poli­tik kön­nen wir uns nicht ver­las­sen. „Ins Tun kom­men” ist das Gebot der Stun­de — Jeder in sei­nem Umkreis und im Rah­men sei­ner Mög­lich­kei­ten. Der erfolg­rei­che Unter­neh­mer Sieg­fried Brenn zeigt mit sei­ner Gemein­wohl­lob­by eine wir­kungs­vol­le Mög­lich­keit auf, die wir alle kin­der­leicht umset­zen kön­nen. War­um er auf neue Wege setzt und war­um er sei­ne Kin­der lie­ber zu kri­ti­schen Men­schen als zu Gehor­sa­men erzo­gen hat, erzählt er uns in die­sem auf­schluss­rei­chen „Klar­text“ — Interview.

Kanadische Forscher: Besser Lüften statt Maskenzwang für Schüler

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Unsin­ni­ger Mas­kenzwang im post­fak­ti­schen Zeitalter

Beim Wort »Water­loo« asso­zi­iert der Durch­schnitts­bür­ger einen Pop-Song aus dem Jahr 1974, der noch heu­te sehr beliebt ist und dem schwe­di­schen Quar­tett ABBA den Weg zum Erfolg ebne­te. Die in Water­loo, Kana­da, ansäs­si­ge Uni­ver­si­tät ist hin­ge­gen weni­ger bekannt.

Mit der For­schungs­ar­beit der Inge­nieur­wis­sen­schaft­ler Yash Shah et al., Titel: „Expe­ri­men­tal inves­ti­ga­ti­on of indoor aero­sol disper­si­on and accu­mu­la­ti­on in the con­text of COVID-19: Effects of masks and ven­ti­la­ti­on“, publi­ziert im Fach­jour­nal „Phy­sics of Flu­ids, 33, 073315, 1–14, 2021“ dürf­te sich das ändern. Was unter dem ste­­ril-sper­­ri­­gen Titel „Expe­­ri­­men­­tal-Unter­­su­chun­­­gen zur Innen­­raum-Aero­­­sol-Ver­­­brei­­tung und ‑Anhäu­fung im Zusam­men­hang mit COVID-19: Wir­kung von Mas­ken und Belüf­tung“ berich­tet wird, ist von erheb­li­cher prak­ti­scher Relevanz.

USA: Pfizer/BioNTech-Impfstoff erhält Vollzulassung – ein Etikettenschwindel?

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Die FDA hat dem Coro­­na-Imp­f­­stoff von Pfizer/BioNTech eine Voll­zu­las­sung erteilt. Somit wur­de es für US-Prä­­si­­dent Joe Biden recht­lich mög­lich, eine Impf­pflicht über Ange­stell­te, Sol­da­ten, Schü­ler und Stu­den­ten zu verhängen.

Die FDA teil­te am Mon­tag mit, dass der Impf­stoff unter dem Namen „Comirn­a­ty“ für Per­so­nen ab 16 Jah­ren ver­mark­tet wer­den soll. Da die Behör­de den Impf­stoff wei­ter unter­sucht, wer­den die Imp­fun­gen wei­ter­hin im Rah­men einer Not­fall­ge­neh­mi­gung für Per­so­nen im Alter von 12 bis 15 Jah­ren sowie für die Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis bei immun­ge­schwäch­ten Per­so­nen zuge­las­sen sein.

Meh­re­re alter­na­ti­ve Medi­en wie „USAwatchdog.com“ oder „childrensdefence.org“ bezeich­nen die Voll­zu­las­sung der FDA als „Hüt­chen­spiel“ oder „Eti­ket­ten­schwin­del“. Bis­lang hat Pfi­­zer-Bio­­N­­Tech welt­weit in sei­nen Ver­trä­gen mit aus­län­di­schen Staa­ten, die Haf­tung für etwai­ge Schä­den voll­um­fäng­lich aus­schlie­ßen und auf die Län­der und ihre Steu­er­zah­ler abwäl­zen kön­nen. Bei einer Voll­zu­las­sung ist das recht­lich jedoch nicht möglich.