Chossudovsky über die Impfkampagne: «Das ist Völkermord»

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Der kana­di­sche Öko­nom warnt vor «Impf­stof­fen», die an der gan­zen Mensch­heit ver­ab­reicht wer­den. Michel Chos­su­dovs­ky, GlobalResearch.

Der mRNA-Imp­f­­stoff ist «expe­ri­men­tell» und nicht zuge­las­sen.  Seit Dezem­ber 2020 hat er zu einem welt­wei­ten Anstieg der Zahl der Todes­fäl­le und Ver­let­zun­gen geführt.

Zahl­rei­che wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en bestä­ti­gen die Natur des mRNA-Imp­f­­stoffs Covid-19, der der gesam­ten Mensch­heit auf­ge­zwun­gen wer­den soll.

Erklär­tes Ziel ist es, die welt­wei­te Imp­fung von 7,9 Mil­li­ar­den Men­schen in mehr als 190 Län­dern durch­zu­set­zen, gefolgt von der Ein­füh­rung eines digi­ta­li­sier­ten «Impf­pas­ses».

Es ist unnö­tig zu erwäh­nen, dass dies ein mil­li­ar­den­schwe­res Geschäft für Big Phar­ma ist.

«Wer, wenn nicht wir?»

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Zusam­men­fas­sung der 70. Sit­zung des Coro­­na-Aus­­­schus­­ses vom 17. Sep­tem­ber 2021

Die The­men: «Imp­fun­gen» für Schwan­ge­re und Schü­ler, Behin­de­run­gen mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men und die Situa­ti­on in Schwe­den und Grie­chen­land. Die The­men: «Imp­fun­gen» für Schwan­ge­re und Schü­ler, Behin­de­run­gen mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men und die Situa­ti­on in Schwe­den und Griechenland.

Neue Peer-Review-Studie bestätigt: CORONA-IMPFUNGEN können MASSENSTERBEN auslösen!

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Das Paul-Ehr­­lich-Insti­­tut bestä­tig­te bereits im Juli 2020, dass es bei SARS- und MERS-CoV Hin­wei­se dar­auf gebe, dass uner­wünsch­te infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (anti­­bo­­dy-depen­­dant enhan­ce­ment, ADE) nach einer Imp­fung oder einer durch­ge­mach­ten COVID-19-Erkran­­kung bei einer wei­te­ren Infek­ti­on im ungüns­ti­gen Fall zu einer ver­stärk­ten Infek­ti­on füh­ren könn­ten. (vgl. Paul-Ehrlich-Institut)

Wich­ti­ger Hin­weis: Gemäss Our World in Data haben rund 32 % der Welt­be­völ­ke­rung ent­we­der den Vek­tor­i­mpf­stoff oder die mRNA-Sprit­­­ze erhal­ten. Gemäss der ADE-Theo­­rie könn­ten in die­sem Herbst, wenn die Grip­pe­sai­son übli­cher­wei­se beginnt, rund 2,5 Mil­li­ar­den Men­schen prak­tisch schutz­los daste­hen und mög­li­cher­wei­se verenden.

Das mög­li­che Hor­ror­sze­na­rio wur­de am 9. August 2021 in einem brand­neu­en Paper, das in der Peer-Review-Fach­­zei­t­­schrift Jour­nal of Infec­tion erschie­nen ist, bestätigt!

Corona-Regime gegen Pharma-Kritik

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Die Initia­ti­ve #wir­zei­gen­un­ser­Ge­sicht rund um die Medi­zi­ne­rin Dr. Maria Hub­­mer-Mogg setzt sich für Kin­der­ge­sund­heit und daher gegen die Coro­­na-Imp­­fung von Kin­dern ein. Stim­men in der Ärz­te­kam­mer ver­su­chen nun die betei­lig­ten Ärz­te zum Schwei­gen zu brin­gen. Dem Wochen­blick liegt ein Schrei­ben aus der Ärz­te­kam­mer vor, aus dem her­vor­geht, dass die­se Ärz­te mög­li­cher­wei­se vor die Dis­zi­pli­nar­kom­mis­si­on der Ärz­te­kam­mer zitiert wer­den sol­len. Ein­mal mehr zeigt das Coro­­na-Regime sei­ne Repres­­sa­­li­en-Fra­t­­ze. In der mor­gi­gen Pres­se­kon­fe­renz der FPÖ wird man zu die­sem Fall Stel­lung nehmen.

“Die Lymphozyten laufen Amok” – Pathologen untersuchen Todesfälle nach COVID-19-Impfung

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Auf einer Pres­se­kon­fe­renz stell­ten zwei erfah­re­ne Patho­lo­gen ihre Unter­su­chun­gen von zehn Todes­fäl­len vor, die im Zusam­men­hang mit COVID-19-Imp­­fun­­­gen ste­hen. Sie waren erstaunt über die Ergebnisse.

Von den zehn Todes­fäl­len stan­den, so ihr Ergeb­nis, fünf sehr wahr­schein­lich und zwei wahr­schein­lich im Zusam­men­hang mit der Imp­fung; einen erach­te­ten sie als unklar, und bei zwei­en sahen sie kei­nen kau­sa­len Zusam­men­hang. Was sie aber ver­blüff­te, waren die Über­ein­stim­mun­gen zwi­schen den Fäl­len, die sie mit der Imp­fung in Ver­bin­dung brachten.

Schweizer Bundesgericht hebt Arztgeheimnis auf.

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Der Pati­ent hat kei­nen Anspruch mehr auf Wah­rung sei­ner per­sön­li­chen Geheim­nis­se. on den Medi­en prak­tisch nicht beach­tet, hat das Bun­des­ge­richt dem Pati­en­ten das Recht auf Wah­rung sei­ner Geheim­nis­se ent­zo­gen. (BGE 2c_658/2018) Das Arzt­ge­heim­nis gehört nicht mehr dem Pati­en­ten, son­dern den Behör­den – ein Schritt in Rich­tung Totalitarismus.

Der Inhalt von Pati­en­ten­ak­ten unter­steht dem Arzt­ge­heim­nis. Das bedeu­tet, dass die Anga­ben zu Gesund­heit und Krank­heit, die dem Arzt über­las­sen wer­den, auch beim Arzt blei­ben und kei­nes­falls wei­ter­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Das soge­nann­te «Arzt­ge­heim­nis» ist also ein Recht des Pati­en­ten, das den Arzt ver­pflich­tet. Er hat das Recht, zum Schutz des Pati­en­ten jede Aus­kunft zu ver­wei­gern. Die­se Rech­te des Pati­en­ten und sei­nes Arz­tes hat das Bun­des­ge­richt in einem Grund­satz­ur­teil vom 18. März 2021 aufgehoben.

Deutschland bleibt Corona-Guantanamo

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Die berühmt-berü­ch­­ti­g­­te deut­sche Gründ­lich­keit – schon frü­her ein Mar­ken­zei­chen für das Böse in die­sem Land – macht sich wie­der ein­mal bemerk­bar. Wäh­rend in den Nach­bar­län­der die Unter­ta­nen wie­der frei atmen dür­fen, setzt die Poli­tik in Deutsch­land wei­ter­hin auf Frei­heits­ent­zug, Maß­re­ge­lung und psy­cho­lo­gi­sche Folter.

Die For­de­rung von Kas­­sen­är­z­­te-Chef Andre­as Gas­sen nach einem deut­schen „Frei­heits­tag“ am 30. Okto­ber nach Vor­bild des bri­ti­schen „Free­dom Day“ stößt im Bun­des­tag vor allem auf Ableh­nung. „Heu­te bereits einen Ter­min für den Weg­fall aller Vor­sichts­maß­nah­men zu nen­nen, wäre unse­ri­ös“, sag­te die stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der SPD, Bär­bel Bas, der „Welt“. „Wir müs­sen wei­ter an der Stei­ge­rung der Impf­quo­te arbei­ten, um gut durch den Herbst und Win­ter zu kommen.“

Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer

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Die gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­le für Neben­wir­kun­gen für die vier in der EU bedingt zuge­las­se­nen Covid Impf­stof­fe lie­gen nach nur 8 Mona­ten rekord­ver­däch­tig hoch. Auch bei bis­her noch wenig geimpf­ten Kin­dern wer­den schwe­re Neben­wir­kun­gen und ers­te Todes­fäl­le gemeldet.

Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel Agen­tur EMA lis­tet der­zeit 904.534 per­so­nen­be­zo­ge­ne Ver­dachts­fäl­le mit ins­ge­samt 3.478.979 ein­zel­nen Neben­wir­kun­gen zu den Covid Impf­stof­fen (Stand 03.09.21).

Knapp ein Drit­tel davon sind als schwer kategorisiert.

Jurist schlägt Alarm: Zwangsimpfung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Joe Biden will Unter­neh­men mit 100 oder mehr Beschäf­tig­ten dazu ver­pflich­ten, sich gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen zu las­sen oder einen wöchent­li­chen Coro­­na­­vi­­rus-Test durch­zu­füh­ren. Zuvor kün­dig­te er Pflicht­imp­fun­gen für Staats­be­diens­te­te und Per­so­nen an, die in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­sern arbei­ten, die eine staat­li­che Unter­stüt­zung von der Regie­rung erhalten.

Anwäl­te schla­gen wegen die­ser Maß­nah­men Alarm. Rechts­an­walt Tom Renz hält die ange­kün­dig­te Zwangs­imp­fung für „ver­fas­sungs­wid­rig“. Er glaubt, dass dies ein Weg ist, die Auf­merk­sam­keit von ande­ren Din­gen abzu­len­ken, die der­zeit in der Welt pas­sie­ren, und nicht so sehr mit Coro­na zu tun hat.

Renz sag­te gegen­über One Ame­ri­ca News, dass zwi­schen 50 und 100 Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner lie­ber kün­di­gen wür­den, als eine Sprit­ze zu bekom­men. Dies wer­de gro­ße Aus­wir­kun­gen auf die Wirt­schaft haben.

In öffentlichen Kommentaren „kreuzigen“ Ärzte und medizinisches Fachpersonal die COVID-Impfstoffe

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Knapp 2.000 Kom­men­ta­re – und es wer­den immer mehr – auf der Med­s­cape-Sei­te, die nach den Beden­ken von Medi­zi­nern zu den COVID-Impf­stof­fen gefragt wur­de, zei­gen, dass eine beträcht­li­che Anzahl von Ärz­ten die Imp­fun­gen nicht so sehr befür­wor­tet, wie Lai­en viel­leicht denken.

Von Ärz­ten, die den Impf­stoff als „Gift namens Gra­phen­oxid“ bezeich­nen, bis hin zu ande­ren, die sagen, „es gibt mehr als ein Über­ge­wicht an Bewei­sen, die den sofor­ti­gen Stopp der Ver­ab­rei­chung der Imp­fung recht­fer­ti­gen“, hat­ten die Fach­leu­te bis Diens­tag, den 7. Sep­tem­ber 2021, 9 Uhr mor­gens 1.782 Kom­men­ta­re regis­triert, wobei Hun­der­te die Impf­stof­fe in Fra­ge stell­ten oder über per­sön­li­che Erfah­run­gen mit uner­wünsch­ten Wir­kun­gen durch sie berichteten.

Ein Arzt sag­te, der Impf­stoff sei „absicht­lich gefähr­lich, behin­dernd und töd­lich“. Eine ande­re sag­te, sie wei­ge­re sich sogar, sie als „Impf­stof­fe“ zu bezeich­nen, denn „wie die meis­ten Men­schen und Gesund­heits­dienst­leis­ter inzwi­schen wis­sen, sind die Imp­fun­gen nicht ste­ri­li­sie­rend und ver­lei­hen kei­ne Immu­ni­tät, daher machen die Vor­schrif­ten und der Druck, jeden mensch­li­chen Arm auf der Erde zu imp­fen, für mich kei­nen Sinn.“

WHO verkündet, dass COVID wie die Grippe mutieren wird

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COVID-19 wird wahr­schein­lich „blei­ben“, da das Virus in unge­impf­ten Län­dern auf der gan­zen Welt wei­ter mutiert und frü­he­re Hoff­nun­gen auf sei­ne Aus­rot­tung schwin­den, sag­ten Ver­tre­ter der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on am Dienstag.

„Ich den­ke, dass die­ses Virus unter uns blei­ben wird, und es wird sich wie Influ­en­­za-Pan­­de­­mie­­vi­­ren wei­ter­ent­wi­ckeln, es wird sich zu einem der ande­ren Viren ent­wi­ckeln, die uns dann betref­fen“, sag­te Dr. Mike Ryan, Exe­ku­tiv­di­rek­tor des Health Emer­gen­ci­es Pro­gram der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on, bei einer Pressekonferenz.

Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan

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US-Sena­­tor Rand Paul hat sich am Diens­tag zu Wort gemel­det, nach­dem die US-Nach­­­rich­­ten­­sei­­te The Inter­cept auf­ge­deckt hat­te, dass die Behör­de von Dr. Antho­ny Fau­ci und des­sen Mut­ter­ge­sell­schaft For­schung in Wuhan, Chi­na, finan­ziert haben. Fau­ci hat­te Paul zuvor als “Lüg­ner” bezeich­net, als er ihn beschul­digt hat­te, die ris­kan­te For­schung zu finan­zie­ren, bei der Viren gene­tisch oder ander­wei­tig ver­än­dert wer­den, um sie bes­ser auf den Men­schen über­trag­bar zu machen.

Der Spit­zen­be­ra­ter des Wei­ßen Hau­ses für COVID, Antho­ny Fau­ci, sieht sich mit Rück­tritts­for­de­run­gen kon­fron­tiert, nach­dem neu ver­öf­fent­lich­te Doku­men­te dar­auf hin­deu­ten, dass sei­ne Behör­de trotz frü­he­rer Demen­tis gefähr­li­che Gain-of-Fun­c­­ti­on-For­­schun­­­gen in Wuhan, Chi­na, finan­ziert hat. Der Begriff Gain-of-Fun­c­­ti­on-For­­schung bezieht sich auf die Modi­fi­zie­rung und Erhö­hung der Über­trag­bar­keit tie­ri­scher Viren, um deren Wir­kung auf den Men­schen bes­ser unter­su­chen zu können.

Selbst zu bezahlender Testzwang – Jetzt lässt die Bundesregierung die Bürger bluten

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Ber­lin – Die Coro­na­zis dre­hen immer mehr am Rad. Jetzt sol­len die Bür­ger für die Tests auch noch sel­ber auf­kom­men und ihr schwer ver­dien­tes Geld für die­sen Wahn­sinn aus eige­ner Tasche finanzieren:

Auch für Geimpf­te soll es kei­ne kos­ten­lo­sen soge­nann­ten Bür­ger­tests mehr geben. Da mitt­ler­wei­le allen Bür­gern ein unmit­tel­ba­res Impf­an­ge­bot gemacht wer­den kön­ne, sei „eine dau­er­haf­te Über­nah­me der Kos­ten für alle Tests durch den Bund und damit den Steu­er­zah­ler nicht län­ger ange­zeigt und nicht erfor­der­lich“, begrün­det das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um die Ein­schrän­kung der kos­ten­lo­sen Coro­­na-Tests. Pro eine Mil­li­on Schnell­tests wür­de der Bund so bis zu zehn Mil­lio­nen Euro für deren Durch­füh­rung sowie wei­te­re 3,5 Mil­lio­nen Euro für Sach­kos­ten sparen.

Der fortwährende Übergriff

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Die Coro­­na-Maß­­nah­­men sind der größ­te gesund­heits­po­li­ti­sche Feh­ler der Geschich­te — trotz­dem haben sich vie­le an die Beschnei­dung ihrer Rech­te gewöhnt.

War­um füh­len sich die meis­ten Men­schen durch die staat­li­che Bevor­mun­dung nicht in ihrem Stolz gekränkt? Viel­leicht, weil sie kei­nen haben. Die Art und Wei­se, wie Men­schen das Coro­­na-Gesche­hen wahr­neh­men, ist grund­ver­schie­den. Klein­li­che Regeln und Ver­bo­te machen die einen wütend, wäh­rend sich die ande­ren dadurch geschützt fühlen.

Der auto­ri­tä­re Geist, der „oben“ wie „unten“ seit Beginn der Kri­se spür­bar ist, wur­de schon im Vor­feld trai­niert. Da der Abschied von Frei­heit und Selbst­be­stim­mung in klei­nen Schrit­ten erfolg­te, ging er den Men­schen nach und nach in Fleisch und Blut über. Über­grif­fe der Staats­or­ga­ne wer­den gar nicht mehr als sol­che wahr­ge­nom­men. Man hat sich dar­an gewöhnt, dass die Obrig­keit fast alles darf — und man selbst fast nichts. Viel­fach hilft es dabei auch, die indi­vi­du­el­le Ent­wick­lungs­ge­schich­te der Gehor­sa­men zu durchleuchten.

Die mRNA-experimentellen Gen-Änderungsspritzen

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Das Kar­ten­haus brö­ckelt. Es ist bekannt, dass das soge­nann­te SARS-CoV-2-„Virus“ nie iso­liert und gerei­nigt wur­de – was logi­scher­wei­se zu der Schluss­fol­ge­rung führt, dass die gesam­te Covid-Geschich­­te – was die Welt in den letz­ten 18 Mona­ten in einem Trau­ma gehal­ten hat – ein rie­si­ger Betrug bibli­schen Aus­ma­ßes ist, nicht ver­gleich­bar mit irgend­et­was, das der Mensch­heit in der jün­ge­ren Geschich­te pas­siert ist – oder bes­ser gesagt, ange­tan wurde.

Die Kor­re­spon­den­tin von Glo­bal Rese­arch im UN-Haupt­­quar­­tier in New York, Car­la Stea, berich­tet am 31. August 2021, dass die neu­es­ten offi­zi­el­len Zah­len (30. August 2021) auf 38.488 gemel­de­te und regis­trier­te Todes­fäl­le in der EU, Groß­bri­tan­ni­en und den USA (zusam­men) und 6,3 Mil­lio­nen gemel­de­te „uner­wünsch­te Ereig­nis­se“ hinweisen.

Obwohl dies die offi­zi­el­len Zah­len sind, wer­den sie bei wei­tem nicht erreicht. Sie geben nur die Zah­len wie­der, die vom 1990 ein­ge­rich­te­ten offi­zi­el­len Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) in den USA und von der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) offi­zi­ell gemel­det wurden.

Israel nun größter „Covid-Hotspot“ der Welt, Mehrheit der Hospitalisierten geimpft

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Isra­el gilt nicht zu Unrecht für vie­le als das „Ver­suchs­la­bor“ der Welt im Hin­blick auf die Covid-Imp­­fun­­­gen – wenn auch das Impf­ex­pe­ri­ment lei­der groß­teils ohne Zustim­mung der Bevöl­ke­rung statt­fin­det. Die stei­gen­den Fall­zah­len im Land trotz erfolg­rei­cher Impf­kam­pa­gne sorg­ten zuletzt immer wie­der für trau­ri­ge Schlag­zei­len – nun ver­zeich­net Isra­el neue Rekord­wer­te, die die Dai­ly Mail gar dazu bewo­gen haben, es zum „Covid-Hot­­s­pot der Welt“ zu ernennen.

Denn: Im Land wird die welt­weit höchs­te Infek­ti­ons­ra­te ver­zeich­net. Natür­lich ist unklar, wie vie­le der ertes­te­ten Fäl­le über­haupt Sym­pto­me von Covid-19 auf­wei­sen und tat­säch­lich erkrankt sind – trotz­dem wur­den in Isra­el am 1. Sep­tem­ber immer­hin neue 1.892 Fäl­le an einem Tag regis­triert. Hier zeigt sich erneut ein­drück­lich, dass die geprie­se­ne mRNA-Imp­­fung kei­nes­falls vor Infek­tio­nen schützt.

Britischer Minister: Kinder könnten auch gegen den Willen der Eltern geimpft werden

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Bri­ti­sche Teen­ager könn­ten auch ohne Ein­wil­li­gung der Eltern gegen COVID-19 geimpft wer­den. Wenn sie das wün­schen und “kom­pe­tent sind, um die­se Ent­schei­dung zu tref­fen”. Die­se Ansicht ver­tritt der bri­ti­sche Impf­mi­nis­ter. Der Impf­aus­schuss des König­reichs lehnt bis­lang eine Impf­emp­feh­lung für gesun­de Kin­der im Alter von 12 bis 15 Jah­ren ab.

Pharmakonzern Moderna hat bei der FDA eine Studie über die «dritte Dosis» seines Genpräparats vorgelegt

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Laut Tages­zei­tung El País zeigt der «Impf­stoff» eine «robus­te Anti­kör­per­re­ak­ti­on auf die Del­­ta-Vari­an­­te». Die Stu­die soll in den kom­men­den Tagen auch bei der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) und ande­ren Behör­den ein­ge­reicht werden.

Die «renom­mier­ten» spa­ni­schen Medi­en sind immer top, wenn es dar­um geht, die neu­es­ten Mar­ke­ting­stra­te­gien der Phar­­ma-Kon­­zer­­ne zu ver­brei­ten. So hat die Tages­zei­tung El País am 2. Sep­tem­ber dar­über infor­miert, dass Moder­na der Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) die Stu­di­en­ergeb­nis­se über die «drit­te Dosis sei­nes Coro­­na­­vi­­rus-Imp­f­­stoffs» vor­ge­legt hat, die in den kom­men­den Tagen auch bei der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) und ande­ren Behör­den ein­ge­reicht wer­den soll.

„Es wurde nahezu jeder Fehler gemacht, den man machen konnte“

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Gerd Antes zählt zu den renom­mier­tes­ten Medi­zin­sta­tis­ti­kern Deutsch­lands. Im Inter­view erzählt er von den unge­zähl­ten Wis­sens­lü­cken zu Covid-19, wet­tert über die Ahnungs­lo­sig­keit in Poli­tik und Wis­sen­schaft und erklärt, war­um Deutsch­land mit sei­ner Coro­­na-Poli­­tik auf dem Weg in den Irra­tio­na­lis­mus ist.

Unfassbar: Spahn entlarvt Corona-Politik und Medien schweigen es tot

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Bis­her galt es als böse Ver­schwö­rungs­theo­rie und „Coro­­na-Ket­­ze­­rei“, wenn jemand behaup­te­te, wir hät­ten es bei Coro­na mit einer „Test-Pan­­de­­mie“ zu tun – und ohne die aus­gie­bi­gen Tests wäre die Situa­ti­on nie so eska­liert und es gäbe kei­ne Coro­­na-Maß­­nah­­men, wie wir sie ken­nen. Wer die­se Posi­ti­on ver­tritt, muss sich auf Aus­gren­zung, Dif­fa­mie­rung und Hass ein­stel­len. Und das, obwohl sie kein Gerin­ge­rer als das öster­rei­chi­sche Gegen­stück zum deut­schen RKI-Chef Lothar Wie­ler ver­tritt: „Ohne PCR-Tests wäre die Pan­de­mie nie­man­dem auf­ge­fal­len“, sag­te Pro­fes­sor Dr. Franz Aller­ber­ger, der Lei­ter der öster­rei­chi­schen Agen­tur für Gesund­heit und Ernäh­rungs­si­cher­heit (AGES). In den gro­ßen Medi­en wur­de die Aus­sa­ge aus beru­fe­nem Mun­de aller­dings so gut wie tot­ge­schwie­gen. Wie so vie­les, was nicht in das offi­zi­el­le Coro­­na-Nar­ra­­tiv passt.

Und nun das! Kein Gerin­ge­rer als Jens Spahn, sei­nes Zei­chens Gesund­heits­mi­nis­ter und einer der obers­ten Betrei­ber der Coro­­na-Panik, sagt kaum ver­klau­su­liert nichts ande­res als der „öster­rei­chi­sche Wie­ler“. Und wie­der hören die meis­ten weg, und man tut so, als sei die Aus­sa­ge gar nicht gefal­len. Dabei erfolg­te sie vor einem gro­ßen Publi­kum – im „Ers­ten“. In der Talk­show „Hart aber fair“ mein­te da der Minis­ter am 30.|

Auch in der Pandemie zockt der Staat seine Bürger ungeniert ab

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Mit über­zo­ge­nen Coro­­na-Bekäm­p­­fungs­­­ma­ß­­nah­­men wird die Bevöl­ke­rung seit schon bald zwei Jah­ren ver­ängs­tigt und auf Trab gehal­ten. Dabei bemer­ken die Men­schen nicht, wie sie von die­ser Regie­rung, die vor­gibt, ihnen an allen Ecken und Enden hel­fen zu wol­len, auch in der Pan­de­mie wei­ter eis­kalt abge­zockt werden.

Die­se Abzo­cke nennt sich kal­te Pro­gres­si­on und ist in das Sys­tem schon seit Jah­ren fix ein­ge­baut. Dabei han­delt es sich um eine Art „Geld­schei­ßer“, der dem Finanz­mi­nis­ter per­ma­nent vie­le Mil­li­ar­den beschert, weil die Steu­er­stu­fen mit vol­ler Absicht nicht der Infla­ti­on ange­passt werden.

Durch die­se Auto­ma­tik gerät der Steu­er­pflich­ti­ge trotz sta­gnie­ren­den Real­ein­kom­mens lau­fend in Steu­er­stu­fen, die für sei­ne Ein­kom­mens­ka­te­go­rie eigent­lich gar nicht vor­ge­se­hen sind. Im Grun­de ist die kal­te Pro­gres­si­on nichts ande­res als eine Besteue­rung der Infla­ti­on, kon­sta­tiert ein Steuerberater

Sahra Wagenknecht: Ihre große Abrechnung mit der Corona-Politik

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Sprach­lo­se Lin­ke: „Wahr­heit wird ver­bo­gen und manipuliert“

Zuletzt wur­de die lin­ke Iko­ne Sah­ra Wagen­knecht in einer Talk­show von Bea­trix von Storch zitiert und die­ses Zitat gegen eine Par­tei­ge­nos­sin der Lin­ken ins Feld gewor­fen – aber davon lässt sich Wagen­knecht als Lin­ke nicht abschre­cken und geht ihren Weg – wie man weiß auch gegen den Wind aus den eige­nen Reihen.

Sah­ra Wagen­knecht bewirbt auf ihrer Web­site ihren You­tu­be-Kanal. Wöchent­lich erhal­ten Inter­es­sier­te dort eine Video-Bot­­schaft frei Haus unter dem etwas sper­ri­gen Titel „Bes­se­re Zei­ten – Wagen­knechts Wochenschau“.

Seit ges­tern schon weit über hun­dert­tau­send Mal ange­schaut wur­de Wagen­knechts aktu­el­le Aus­ga­be „Coro­na: Mythen statt Fak­ten – Wie Mer­kel & Co. die Gesell­schaft spalten“.

Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 114

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Die schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen nach den mRNA-Inje­k­­ti­o­­nen stei­gen wei­ter an. Laut dem Bul­le­tin der Schwei­zer Zulas­sungs­be­hör­de Swiss­me­dic vom 3. Sep­tem­ber 2021 wur­den inzwi­schen 2161 schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen gemel­det. Zum Ver­gleich: 2019, in der letz­ten Peri­ode mit zuver­läs­si­gen Ver­gleichs­zah­len, ver­zeich­ne­te Swiss­me­dic im gan­zen Jahr «77 medi­zi­nisch wich­ti­ge Ereig­nis­se und 19 Ereig­nis­se mit schwer­wie­gen­den Fol­gen» (Coro­­na-Tran­­si­­ti­on berichtete).

In den ver­gan­ge­nen rund acht Mona­ten seit Beginn der Impf­kam­pa­gne haben die schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen somit um das 114-fache zuge­nom­men. Auf das gan­ze Jahr hoch­ge­rech­net liegt die Zunah­me bei einem Fak­tor von 171. 867 schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen ereig­ne­ten sich nach der mRNA-Inje­k­­ti­on von Pfizer/BioNTech, 1239 nach der­je­ni­gen von Moderna.

CDC: Überdurchschnittlich viele Todesfälle nach Covid-Impfungen

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Die CDC hat heu­te einen wei­te­ren Daten­aus­zug in ihrer Daten­bank Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) vor­ge­nom­men. Bis zum 27. August 2021 wur­den 13.911 Todes­fäl­le, 2.933.377 Ver­let­zungs­sym­pto­me, 18.098 dau­er­haf­te Behin­de­run­gen, 76.160 Besu­che in der Not­auf­nah­me, 56.912 Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te und 14.327 lebens­be­droh­li­che Ereig­nis­se nach expe­ri­men­tel­len COVID-19 „Imp­fun­gen“ registriert.

In den letz­ten 9 Mona­ten, seit die COVID-19-Imp­­fung als Not­fall­imp­fung zuge­las­sen wur­de, wur­den mehr als dop­pelt so vie­le Todes­fäl­le nach COVID-19-Imp­­fun­­­gen regis­triert wie in den letz­ten 30 Jah­ren nach ALLEN Impfstoffen.

Vom 1. Janu­ar 1991 bis zum 30. Novem­ber 2020, dem letz­ten Monat vor der Not­zu­las­sung der COVID-Imp­­fung, wur­den ins­ge­samt nur 6.068 Todes­fäl­le (meist Säug­lin­ge) nach ALLEN Impf­stof­fen regis­triert. (Quel­le.)

Und den­noch drängt die CDC wei­ter­hin dar­auf, dass sich jeder gegen COVID-19 imp­fen las­sen soll.

Restaurant: Wir machen da nicht mit! Keine Ausgrenzung der Gäste!

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Die muti­ge Ent­schei­dung des Restau­rants Big’s Diner nahe Ber­lin hat eine über­wäl­ti­gen­de Reak­ti­on aus­ge­löst, über­wie­gend posi­tiv, aber es war auch Kri­tik dabei. Natür­lich kann sich in die­sen Zei­ten kein Restau­rant eine Schlie­ßung leis­ten, aber ein Zei­chen gegen den Irr­sinn von Maß­nah­men setzen.

Nach­fol­gend ein Aus­zug aus der Erklärung:

Hintergrund: Das Heilmittel-Werbegesetz

Welt­weit betrei­ben Poli­tik und Medi­en eine soge­nann­te Impf­kam­pa­gne, die auch nach euro­päi­schen Rechts­nor­men als im höchs­ten Maße rechts­wid­rig bewer­tet wer­den kann. ist. Zur juris­ti­schen Beur­tei­lung ist das Heil­mit­tel­wer­be-Gesetz hilfreich.

Anmer­kun­gen dazu hat der Jurist Björn Tim­mels im Rah­men des Coro­na-Unter­su­chungs-Aus­schuss am 3. Sep­tem­ber 2021 dar­ge­legt. Von den etwa 30 Minu­ten hören Sie hier einen Aus­schnitt von ca. 14 Minu­ten. Die voll­stän­di­ge etwa vier­stün­di­ge Sen­dung mit dem Titel „Wirk­sa­mer Wider­stand“ fin­den Sie auf der zen­sur­frei­en Inter­net-Sei­te corona-ausschuss.de

pdf-Corona-Pressespiegel KW 35–2021


Zum Ende der Woche gibt es den Coro­na-Pres­se­spie­gel mit allen Berich­ten der Woche als ePa­per (pdf/­DIN-A4) mit Inhalts­ver­zeich­nis zum her­un­ter­la­den. In die­ser Woche sind es 100 Berich­te auf 44 Sei­ten gewor­den. Zum down­load, bit­te auf das obi­ge Bild klicken

Natürliche Immunität durch Infektion wesentlich effektiver als Corona-Impfung

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In der Dis­kus­si­on um den Schutz vor einer mög­li­chen Infek­ti­on mit Coro­na­vi­ren ste­hen aktu­ell vor allem die ent­spre­chen­den Impf­stof­fe im Mit­tel­punkt. Eher wenig Auf­merk­sam­keit erlangt dabei der durch eine Infek­ti­on her­vor­ge­ru­fe­ne natür­li­che Schutz vor einer Reinfek­ti­on. Israe­li­sche Exper­ten aber wid­me­ten sich dem Thema.

Immer wie­der wird seit eini­gen Wochen über soge­nann­te “Impf­durch­brü­che” berich­tet. Men­schen, die bereits voll­stän­di­gen Impf­schutz genie­ßen, kön­nen sich dem­zu­fol­ge den­noch mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 wie­der infi­zie­ren und den Erre­ger auch wei­ter über­tra­gen. In Deutsch­land zähl­te das Robert Koch-Insti­­tut mitt­ler­wei­le bereits 10.827 Impf­durch­brü­che. Und obwohl Isra­el als “Impf­welt­meis­ter” gilt, wächst auch dort die Anzahl der posi­tiv auf COVID-19 Getes­te­ten seit gerau­mer Zeit an.

Nun kam eine israe­li­sche Pre­­print-Stu­­die zu dem Ergeb­nis, dass die durch eine zuvor durch­lau­fe­ne COVID-19-Infe­k­­ti­on erzeug­te natür­li­che Immu­ni­tät – im Ver­gleich zur voll­stän­di­gen Imp­fung – einen län­ger anhal­ten­den und stär­ke­ren Schutz gegen eine durch die Del­­ta-Vari­an­­te (B.1.617.2) her­vor­ge­ru­fe­ne Infek­tio­nen gewähr­leis­tet. Dies gel­te auch für sym­pto­ma­ti­sche Erkran­kun­gen und mög­li­cher­wei­se sogar erfor­der­li­che sta­tio­nä­re Behandlungen.

Israels Ministerpräsident: «Doppelt Geimpfte sind im Moment die am stärksten gefährdete Gruppe»

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Isra­els Minis­ter­prä­si­dent: «Dop­pelt Geimpf­te sind im Moment die am stärks­ten gefähr­de­te Gruppe»
Nafta­li Ben­nett rät sei­nen Lands­leu­ten, sich mög­lichst rasch ein drit­tes Mal gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen zu las­sen. Über 1,4 Mil­lio­nen Bür­ger haben dies auch bereits getan.

Wer wis­sen will, wohin die gegen­wär­ti­ge Rei­se der «Pan­­de­­mie-Mana­­ger» füh­ren könn­te, der soll­te einen Blick auf Isra­el rich­ten. Das Land ist Euro­pa und wei­ten Tei­len der Welt stets ein paar Schrit­te vor­aus. Inzwi­schen zäh­len in Isra­el dop­pelt Geimpf­te bereits wie­der als Unge­impf­te. Ent­spre­chend müs­sen sie mit Zutritts­ver­bo­ten leben und wer­den von der Regie­rung ein­ge­schüch­tert (Coro­­na-Tran­­si­­ti­on berichtete).

Was die Unge­impf­ten in der Schweiz oder Deutsch­land sind, sind in Isra­el also die dop­pelt Geimpf­ten. Die­se Grup­pe hat die Regie­rung gegen­wär­tig beson­ders im Visier. In den Augen der Behör­den sind sie eine Gefahr. Am 22. August sag­te Minis­ter­prä­si­dent Nafta­li Ben­nett im Zuge einer Kabi­netts­sit­zung über die dop­pelt Geimpften:

Coronawahnsinnige Grüne: Kinder müssen draußen bleiben

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Dass ins­be­son­de­re die Kin­der unter der Pan­­de­­mie-Fol­­ter lei­den, weil sie wehr­los sind und durch die völ­lig über­zo­ge­nen und über­flüs­si­gen Maß­nah­men in ihrer Ent­wick­lung, in ihrem Sozi­al­ver­hal­ten „nach­hal­tig“ gestört, aus­ge­bremst und falsch gelei­tet wer­den, weiß eigent­lich jeder, der sich ein wenig mit Päd­ago­gik auskennt.

Der Not­fall­me­di­zi­ner und Grü­­nen-Gesun­d­heits­­­po­­li­­ti­­ker Janosch Dah­men hat auf einen brei­ten Ein­satz der 3G-Regel in Bah­nen und Flug­zeu­gen gepocht. „Die Koali­ti­on aus Uni­on und SPD muss end­lich Ein­heit­lich­keit, Plan­bar­keit und Trans­pa­renz im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz umset­zen“, sag­te Dah­men der „Rhei­ni­schen Post“ (Frei­tag­aus­ga­be). Kon­kret bedeu­te das, Geimpf­ten ihre Frei­heit zurück­zu­ge­ben und gleich­zei­tig unge­impf­te Men­schen, die sich noch gar nicht imp­fen las­sen kön­nen, wie bei­spiels­wei­se Kin­der, durch wir­kungs­vol­le Maß­nah­men in der Erwach­se­nen­welt wei­ter zu schützen.

Die EU-Verträge mit Pfizer und Moderna sind ein Skandal – so oder so

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Jeder Klein­stadt­bür­ger­meis­ter muss aus­schrei­ben, nur die EU-Kom­­mis­­si­on nicht. Die macht mal eben Ver­trä­ge mit Phar­ma­kon­zer­nen, in denen die­se die Prei­se erhö­hen dür­fen. Aber das ist nur einer der Punk­te, die die Ver­trä­ge der EU-Kom­­mis­­si­on mit Pfi­zer und Moder­na zu einem Skan­dal son­der­glei­chen machen.

Schon der Instinkt schreit “Skan­dal”, wenn man hört, dass die EU einen wei­te­ren Ver­trag mit Pfi­zer und Moder­na abge­schlos­sen hat, in dem die Prei­se für die Impf­do­sen deut­lich erhöht wur­den. Tat­säch­lich sind die­se Ver­trä­ge auf jeden Fall ein Ver­bre­chen, gleich ob man von einer Wirk­sam­keit die­ser Impf­stof­fe aus­geht oder nicht. Aber das soll­te man schritt­wei­se betrachten.

Pfizers Geheimvertrag geleakt – Kunden sind Willkür des Pharmariesen ausgeliefert

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Die Ver­trä­ge von Pfi­zer mit zahl­rei­chen Län­dern über die Lie­fe­rung des Coro­­na-Imp­f­­stoffs waren ein gut gehü­te­tes Geheim­nis. Nun hat ein Sicher­heits­ex­per­te die Doku­men­te ver­öf­fent­licht, deren Echt­heit noch unbe­stä­tigt ist. Der Leak offen­bart, die Käu­fer tra­gen alle Risiken.

Pfi­zer ver­langt für die Ver­trä­ge eine Geheim­hal­tungs­frist von zehn Jah­ren. In Isra­el soll sie sogar 30 Jah­re betra­gen. Die Inhal­te des Ver­trags las­sen zumin­dest erah­nen, war­um die Frist so lan­ge gesetzt ist. Der Phar­ma­rie­se hat laut Doku­ment fast unum­schränk­te Frei­hei­ten, der Käu­fer ist der Will­kür der Fir­ma aus­ge­lie­fert und trägt das allei­ni­ge Risiko.

So ist dem Käu­fer in der Früh­pha­se der Erfor­schung unter­sagt, den Ver­trag auf­zu­lö­sen, soll­te ein ande­res Vak­zin frü­her fer­tig­ge­stellt oder zuge­las­sen werden.

Pfizer-Impfstoff-Zulassung entpuppt sich als Trick!

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Die Mel­dung ging kürz­lich um die Welt, die US-Arz­nei­mit­tel­be­hör­de (FDA) ver­kün­de­te es stolz auf ihrer Web­sei­te: sie hat erst­mals einen Covid-19-Gen-Impf­stoff zuge­las­sen. Jenen von Pfi­zer. Recher­chiert man aber im Detail und fin­det das FDA-Schrei­ben an Pfi­zer, ergibt sich fol­gen­des Bild: Die Not­fall-Zulas­sung des bis­her ver­impf­ten Pfi­zer Bio­N­Tech-mRNA-Serums für Impf­lin­ge ab 12 Jah­ren wur­de ver­län­gert. Par­al­lel dazu wur­de der Lizenz-Antrag von Pfi­zer für die Ver­mark­tung des Zwil­lings-Serums „Comirn­a­ty“ geneh­migt, das eben­so eine Not­fall-Zulas­sung hat.

Ungeimpft in Quarantäne: Ab September keine Entschädigung mehr

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Die Lan­des­far­ben mögen schwarz-gelb sein, den­noch regiert die CDU in Baden-Wür­t­­te­m­­berg mit den Grü­nen und das auch noch als Juni­or­part­ner unter dem grü­nen Minis­ter­prä­si­den­ten Win­fried Kret­sch­mann. Der ist seit nun­mehr zehn Jah­ren im Amt.

Und aus die­sem grün regier­ten Bun­des­land kommt jetzt die Mel­dung, dass Men­schen in Anstel­lung und Arbeit, die von den Gesund­heits­äm­tern in Qua­ran­tä­ne geschickt wer­den, dem­nächst kei­ne Ent­schä­di­gung mehr bei so einem behörd­lich ange­ord­ne­ten Lohn­aus­fall bekom­men – jeden­falls jene nicht, die noch unge­impft sind, wie es das baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­sche Sozi­al­mi­nis­te­ri­um am 02. Sep­tem­ber 2021 mit­ge­teilt hat.

Drogenbarone jubeln: Erstmal zehn Millionen Auffrisch-Impfungen bis Jahresende

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Ber­lin – Es läuft wie geschmiert für die Dro­gen­ba­ro­ne der Phar­ma­in­dus­trie: Die Mehr­zahl der deut­schen Bun­des­län­der beginnt in die­sen Tagen damit, beson­ders gefähr­de­ten Grup­pen eine Auf­fri­schungs­imp­fung gegen Covid-19 anzu­bie­ten. Das berich­tet die „Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung“ (Frei­tag­aus­ga­be) unter Beru­fung auf eine Umfra­ge unter den 16 Bundesländern.

Sie fol­gen damit einer Emp­feh­lung der Gesund­heits­mi­nis­ter von Bund und Län­dern und nut­zen die Mög­lich­kei­ten der neu­en Coro­­na-Imp­f­­ver­­or­d­­nung, die am Mitt­woch, dem 1. Sep­tem­ber, in Kraft getre­ten ist.

Schweizer Chirurg warnt: „Covid-Impfstoffe werden unverantwortlich verharmlost“

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Urs Gut­hau­ser ist ein erfah­re­ner Chir­urg und betrach­tet die Impf­kam­pa­gne mit Sor­ge – nicht nur in sei­ner Hei­mat, der Schweiz, son­dern welt­weit. So hat er kein Ver­ständ­nis für die Imp­fun­gen von Kin­dern, bezwei­felt den Sinn der Durch­imp­fung gene­rell und kri­ti­siert scharf, dass die poten­zi­el­len Risi­ken der neu­ar­ti­gen Gen-Imp­­fun­­­gen sei­tens der Poli­tik kon­se­quent ver­harm­lost werden.

In einem Inter­view mit dem Por­tal Medinside.ch kon­fron­tier­te man den kri­ti­schen Arzt, sei­nes Zei­chens Grün­dungs­g­mit­glied des Netz­werks „Ale­t­heia – Medi­zin und Wis­sen­schaft für Ver­hält­nis­mä­ßig­keit„, mit den übli­chen (Schein-)Argumenten, mit denen die Bevöl­ke­rung zur Imp­fung genö­tigt wer­den soll. Gut­hau­ser stand Rede und Ant­wort und sprach dabei all­zu oft exakt das aus, was skep­ti­sche Bür­ger den­ken und befürchten.

Neue Warnung für COVID-Impfstoffe von J&J und AZ

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Medi­zi­ni­sche Auf­sichts­be­hör­den der Euro­päi­schen Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Agen­­tur (EMA) raten Ange­hö­ri­gen der Gesund­heits­be­ru­fe, sich vor Fäl­len des Guil­­lain-Bar­­re-Syn­­­droms (GBS) im Zusam­men­hang mit den COVID-Imp­f­­stof­­fen von John­son & John­son und Astra­Zen­ca in Acht zu nehmen.

GBS ist eine sel­te­ne, aber schwer­wie­gen­de Erkran­kung, bei der das Immun­sys­tem beginnt, die gesun­den Ner­ven­zel­len des Kör­pers anzu­grei­fen, was zu Schmer­zen, Taub­heit und Mus­kel­schwä­che in den Extre­mi­tä­ten führt, die sich auch auf den Brust­korb und das Gesicht aus­wei­ten kön­nen. Die EMA will zwar nicht behaup­ten, dass ein kau­sa­ler Zusam­men­hang besteht, rät aber dazu, sofort einen Arzt auf­zu­su­chen, wenn nach einer COVID-Imp­­fung Schwä­che und Läh­mun­gen auftreten.

Bei 80% der „Covid-Toten“ war Corona nicht die Todesursache

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Die meis­ten Coro­na-Toten sei­en ihren Vor­er­kran­kun­gen oder ande­ren Ursa­chen erle­gen. Grund­sätz­lich wür­den zu vie­le Coro­na-Todes­fäl­le gemel­det. Die Berech­nun­gen des Medi­zi­ners wür­den erge­ben, dass bei 80% der vom Robert-Koch-Insti­tut (RKI) gemel­de­ten Todes­fäl­le Coro­na als Todes­ur­sa­che aus­zu­schlie­ßen sei. Die Ster­be­zah­len sei­en sehr nied­rig und die Ster­be­sta­tis­tik wer­de zuse­hends ver­zerrt. Auch die Del­ta-Vari­an­te wer­de die Sterb­lich­keit nicht dras­tisch erhö­hen. Schon im Mai des Vor­jah­res hat die US-Gesund­heits­be­hör­de (CDC) ver­öf­fent­licht, dass 95% der angeb­li­chen Coro­na-Toten im sta­tis­ti­schen Durch­schnitt 4,0 Vor­er­kran­kun­gen hatten.

Grüne wollen Drittimpfung

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Grü­­nen-Gesun­d­heits­­ex­­per­­te Janosch Dah­men ver­misst eine kla­re und recht­zei­ti­ge Stra­te­gie für Auf­fri­schimp­fun­gen. Zwar sei ein Anspruch dar­auf in der neu­en Impf­ver­ord­nung ver­an­kert, “aber die kon­kre­te Impf­stra­te­gie ist völ­lig unklar und selbst ange­sichts der vier­ten Wel­le im Som­mer nicht vor­be­rei­tet wor­den”, sag­te er der “Rhei­ni­schen Post” (Don­ners­tag­aus­ga­be). “Die Bun­des­re­gie­rung regiert wei­ter im Unkla­ren, anstatt durch mehr Impf­tem­po und früh­zei­ti­ges Han­deln die offen­sicht­li­chen Schwä­chen des Kri­sen­ma­nage­ments aus­zu­glei­chen”, kri­ti­sier­te Dahmen.

Er for­der­te eine “sys­te­ma­ti­sche Auf­­­frisch-Imp­f­­kam­­pa­­g­ne” für alle Men­schen, bei denen die Wir­kung der Impf­stof­fe auf­grund hohen Alters oder geschwäch­ten Immun­sys­tems mut­maß­lich zu gering ist. Glei­ches gel­te auch für Beschäf­tig­te in den Pfle­ge­hei­men und Kli­ni­ken, die regel­mä­ßig mit vul­nerablen Grup­pen arbei­ten und deren Imp­fung in der Regel bereits län­ger als sechs Mona­te zurückliege.

Experten-Gruppe nimmt die Corona-Mythen der Bundesregierung auseinander

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Eine Autoren­grup­pe aus nam­haf­ten Wis­sen­schaft­lern und Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten der Gesund­heits­bran­che um Mat­thi­as Schrap­pe hat eine umfang­rei­che Ana­ly­se ver­öf­fent­licht: Dar­in wird die deut­sche Coro­­na-Poli­­tik scharf kri­ti­siert. Vor allem Kin­der sei­en deren “Ver­lie­rer”.

Am 29. August haben acht Exper­ten aus dem Gesund­heits­be­reich ein The­sen­pa­pier zur Coro­­na-Pan­­de­­mie ver­öf­fent­licht. Auf 151 Sei­ten sezie­ren die Autoren (Medi­zi­ner, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren oder Ver­tre­ter medi­zi­ni­scher Inter­es­sen­ver­bän­de) die Coro­­na-Maß­­nah­­men und ‑Mythen der letz­ten andert­halb Jah­re und for­dern dring­lich ein Umden­ken im Umgang mit dem Virus. Es ist bereits das ach­te The­sen­pa­pier der „Autoren­grup­pe zu Coro­na“, die sich zu Beginn der Pan­de­mie im März 2020 gegrün­det hat. Für Auf­se­hen sorg­te vor allem das „Schra­p­­pe-Papier“ zur ver­fälsch­ten Daten über Coro­na auf den Inten­siv­bet­ten (TE berich­te­te). Unter den Unter­zeich­nern ist auch Franz Knieps, Vor­stand im Dach­ver­band der Betriebskrankenkassen.

MASSEN-PSYCHOSE — Wie eine ganze Bevölkerung geistig krank wird

In die­sem Video wer­den wir die gefähr­lichs­te aller psy­chi­schen Epi­de­mien, die Mas­sen­psy­cho­se, erfor­schen. Eine Mas­sen­psy­cho­se ist eine Epi­de­mie des Wahn­sinns und tritt auf, wenn ein gro­ßer Teil einer Gesell­schaft den Bezug zur Rea­li­tät ver­liert und in Wahn­vor­stel­lun­gen ver­sinkt. Ein sol­ches Phä­no­men ist kei­ne blo­ße Fik­ti­on. Zwei Bei­spie­le für Mas­sen­psy­cho­sen sind die ame­ri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Hexen­jag­den im 16. und 17. Jahr­hun­dert und der Auf­stieg des Tota­li­ta­ris­mus im 20.

In die­sem Video sol­len Fra­gen zur Mas­sen­psy­cho­se beant­wor­tet wer­den: Was ist sie? Wie ent­steht sie? Hat es sie schon ein­mal gege­ben? Erle­ben wir gera­de jetzt eine sol­che? Und wenn ja, wie kön­nen die Sta­di­en einer Mas­sen­psy­cho­se rück­gän­gig gemacht werden?

Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%

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Prof. Dr. John Ioann­i­dis gehört zu den meist­zi­tier­ten Wis­sen­schaft­lern der Welt. Der viel­fach aus­ge­zeich­ne­te, an der kali­for­ni­schen Stan­ford-Uni­ver­si­tät täti­ge Medi­zin­wis­sen­schaft­ler wur­de durch sein 2005 in der Fach­zeit­schrift PLOS Medi­ci­ne erschie­ne­nes Essay „Why Most Publis­hed Rese­arch Fin­dings Are Fal­se – War­um die meis­ten ver­öf­fent­lich­ten For­schungs­er­geb­nis­se falsch sind“ zur inter­na­tio­na­len Berühmt­heit. In sei­ner jüngs­ten Bilanz zur Covid-19-Pan­de­mie nimmt er mit Bedacht­nah­me auf ver­blei­ben­de Unsi­cher­hei­ten eine durch­schnitt­li­che glo­ba­le Infec­tion Fata­li­ty Rate IFR von rund 0,15% an

Impfungen in Südtirol: Lehrer kündigen oder erscheinen nicht zum Dienst

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Nach einem Bericht von „unsertirol.com“ spie­len in Süd­ti­rol bei Schul­be­ginn nicht mehr alle Leh­rer beim gro­ßen Coro­­na-Zir­­kus mit. Zwan­zig Leh­rer haben am ers­ten Schul­tag gekün­digt. Fünf­zig wei­te­re waren nicht zum Dienst erschie­nen. An man­chen Schu­len hät­te man auch Leh­rer nicht ins Gebäu­de gelas­sen, weil sie sich nicht gemäß der 3G-Regeln aus­wei­sen konnten.

Der Kampf des eta­blier­ten Sys­tems gegen die Zivil­ge­sell­schaft wird welt­weit här­ter. Doch nicht alle Bür­ger wol­len sich gefal­len las­sen, dass sie sich als gesun­de Men­schen stän­dig dem Test­wahn unter­wer­fen müs­sen. Dies ganz spe­zi­ell, weil es um eine Krank­heit geht, die in ihren Aus­wir­kun­gen nach­weis­lich nicht gefähr­li­cher als die Grip­pe ist (Stan­­ford-Pro­­­fes­­sor Ioann­i­dis kor­ri­giert Todes­ri­si­ko bei Covid-Erkran­­kung auf 0,15%).

Auch eine Impf­pflicht erscheint vie­len Men­schen nicht als schlüs­sig. Die meis­ten ken­nen im pri­va­ten Umfeld Men­schen, die unter schwe­ren Neben­wir­kun­gen lei­den, man­che hat­ten sogar Todes­fäl­le zu bekla­gen. Die­ses Risi­ko für eine Imp­fung ein­zu­ge­hen, die spe­zi­ell gesun­den Men­schen kei­nen ersicht­li­chen Nut­zen bringt, ist nicht jeder­manns Sache.

Bill Gates und die Korruption bei der Impfung der ganzen Welt

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Von Anfang an hat Gates gesagt, dass wir die Welt imp­fen müs­sen, um COVID zu stop­pen. Das ist eine glat­te Lüge. Bereits jetzt sind 40 % der Wild­tier­po­pu­la­ti­on von COVID betrof­fen. Kein Coro­na­vi­rus kann eli­mi­niert wer­den, wenn es auch in Wild­tie­ren vor­kommt. Es wird stän­dig mutie­ren, wie ande­re Tier­vi­ren, z. B. die Vogel­grip­pe, die Schwei­ne­grip­pe und sogar AIDS, das aus Affen­ge­we­be stammt.

Isra­el mel­det, dass 50 % der an COVID erkrank­ten Men­schen bereits geimpft wur­den. Dies beweist, dass die Behaup­tung von Gates, die gan­ze Welt zu imp­fen, wür­de COVID besei­ti­gen, schlicht­weg FALSCH ist! War­um also hört irgend­je­mand auf ihn und die Imp­f­­stoff-Agen­­da? Die Grip­pe tötet vor allem älte­re Men­schen, und bei COVID ist es nicht anders.

Er ter­ro­ri­siert die Welt für einen Impf­stoff, der NIEMALS wirk­sam sein kann, wäh­rend weit­aus schwer­wie­gen­de­re Krank­hei­ten Men­schen befal­len, denen die­se Auf­merk­sam­keit nie zuteil wird. Gates und die von ihm finan­zier­te Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on haben jede mög­li­che natür­li­che Immu­ni­tät her­un­ter­ge­spielt. Die ein­zi­ge Lösung ist zufäl­lig der Impf­stoff von Gates.

Europäische Kommission warnt vor COVID-19-Auffrischungsimpfungen

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Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on ist der Ansicht, dass es nicht genü­gend Infor­ma­tio­nen über mög­li­che Risi­ken im Zusam­men­hang mit der Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis an Pati­en­ten gibt.

In einer Erklä­rung gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters hat die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on (EK) die EU-Län­­der davor gewarnt, ein­sei­tig zusätz­li­che Auf­fri­schungs­imp­fun­gen für die expe­ri­men­tel­len COVID-„Impfstoffe“ einzuführen.

Die EK ist der Ansicht, dass es nicht genü­gend Infor­ma­tio­nen über mög­li­che Risi­ken im Zusam­men­hang mit der Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis an Pati­en­ten gibt, wie es vie­le euro­päi­sche Län­der bereits planen.

Eine zusätz­li­che Auf­fri­schungs­imp­fung wird in vie­len Län­dern als Mög­lich­keit ange­prie­sen, die Immu­ni­tät der Geimpf­ten erheb­lich zu erhö­hen, auch gegen neue Vari­an­ten, nach­dem sich ein­deu­tig her­aus­ge­stellt hat, dass so genann­te „voll­stän­dig geimpf­te“ Per­so­nen kei­nes­wegs voll­stän­dig vor einer Anste­ckung geschützt sind und auch das für COVID-19 ver­ant­wort­li­che Coro­na­vi­rus ver­brei­ten können.

Der Wiederholungszwang

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Der Ver­such, tota­li­tä­re Poli­tik medi­zi­nisch zu begrün­den, blickt in Deutsch­land auf eine unheil­vol­le Tra­di­ti­on zurück.

Wer sich eine Dik­ta­tur zusam­men­brau­en will, braucht dazu eine Rei­he von Zuta­ten: vor allem Angst, das Beschwö­ren einer „Volks­ge­mein­schaft“ und die Iden­ti­fi­ka­ti­on stö­ren­der Außen­sei­ter — schließ­lich auch sym­bo­li­sche Unter­wer­fungs­ri­tua­le und einen „Klas­si­ker“, der nicht neu ist, aber immer funk­tio­niert: bru­ta­len Zwang.

Es wird nicht gern gehört, wenn jemand irgend­et­was an der heu­ti­gen Situa­ti­on mit dem „Drit­ten Reich“ ver­gleicht. Tat­säch­lich besteht zwi­schen bei­den Sys­te­men kei­ne Gleich­heit, aber Ver­gleich­bar­keit in vie­len Ein­zel­aspek­ten. So hat­ten füh­rend Nazis vor­aus­ge­sagt, wie ein Volk auch aus einer Demo­kra­tie her­aus durch ent­schlos­se­ne Füh­rer unter­wor­fen wer­den kann. Auch die Indienst­nah­me wis­sen­schaft­li­cher und ärzt­li­cher Auto­ri­tät für inhu­ma­ne Zie­le ist kei­ne ganz neue Idee.

Ärzte und Anwälte sind die Game Changer

Dr. Maria Hub­mer-Mogg ist Voll­blut-Ärz­tin, Mut­ter und lei­den­schaft­li­che Akti­vis­tin. Sie ist die Initia­to­rin von #wir­zei­gen­un­ser­Ge­sicht, ein schlag­kräf­ti­ges Bünd­nis von Ärz­ten und Anwäl­ten, das gegen die will­kür­li­chen Coro­na-Maß­nah­men und vor allem die Kin­der­imp­fung ankämpft. Die Unter­stüt­zung ist groß. Mit rund 300 Ärz­ten ist Dr. Hub­mer-Mogg mitt­ler­wei­le in Kon­takt und auch inter­na­tio­nal bes­tens vernetzt.

Im Inter­view spricht sie von ihrer Arbeit im Wider­stand gegen die glo­ba­le „Dik­ta­tur“, wie sie es aus­drückt, und auch dar­über, war­um vie­le Ärz­te schwei­gen, der Wahr­heit gar nicht auf den Grund gehen wol­len und viel­fach sogar die Neben­wir­kun­gen der Covid-Imp­fun­gen vertuschen.

Die Lessingbrücke – das Wochenende der Demokratiebewegung in Berlin

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Wenn man denkt, die polit­me­dia­le Kas­te in Deutsch­land kön­ne nicht noch tie­fer sin­ken, beweist sie das Gegen­teil. Poli­ti­ker und Medi­en­kon­zer­ne ste­hen vor einem Abgrund, der sie ver­schlin­gen wird, ver­schlin­gen soll. US-Kon­zer­ne und Welt­bank könn­ten nach dem Wil­len der Coro­na-Agen­da des Mil­li­ar­därs­treffs mit dem Namen Welt­wirt­schafts­fo­rum an ihre Stel­le tre­ten. Als wil­ligs­te Voll­stre­cker der Selbst­ver­nich­tung agie­ren deut­sche Poli­ti­ker und Jour­na­lis­ten. Deren Sui­zi­da­li­tät soll das Schick­sal des gan­zen Vol­kes sein, am bes­ten der gan­zen Welt, der Menschheit.

Das ist die grösste Krise der westlichen Medizin

Über das nai­ve Den­ken, sich mit der Imp­fung die Frei­heit zurück­ho­len zu kön­nen. Prof. Chris­ti­an Schu­bert im Gespräch mit Gun­nar Kai­ser. (Mit Video)

Fussfesseln an US-Schule

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Die Schü­ler wer­den wäh­rend des Sports gezwun­gen, Fuss­fes­seln zu tra­gen, um die «Covid-Ver­­­fol­­gung» zu erleichtern.

Der Irr­sinn scheint kei­ne Gren­zen zu ken­nen. Im «Kampf» gegen Coro­na ver­pflich­tet eine Schu­le im US-Bun­­­des­­staat Washing­ton seit kur­zem die Schü­ler Fuss­fes­seln zu tra­gen, um die Covid-Ver­­­fol­­gung zu erleich­tern, wie Dai­ly Mail berich­tet. Ein­ge­setzt wür­den die­se wäh­rend des Sports. Die bri­ti­sche Bou­le­vard­zei­tung schreibt:

«Die Eaton­vil­le High School hat die Über­wa­chungs­ge­rä­te der Fir­ma Triax sowohl für Trai­ner als auch für Schü­ler in Sport­ar­ten mit hohem und mitt­le­rem Kon­takt gekauft. Schü­ler, die Vol­ley­ball, Bas­ket­ball, Foot­ball und Fuss­ball spie­len, sind ver­pflich­tet, das Gerät zu tragen.»

Die Fuss­fes­seln, auch als «Trace Tags» bekannt, ver­füg­ten über opti­sche und akus­ti­sche Sen­so­ren, die die Schü­ler war­nen, wenn sie sich zu nahe kom­men. Zudem wür­den sie «Kon­takt­spur­da­ten» sam­meln. Anhand derer kön­ne spä­ter fest­ge­stellt wer­den, wel­che Schü­ler Kon­takt mit ande­ren Spie­lern hat­ten, die posi­tiv auf Covid-19 getes­tet wurden.

Die bisherigen VigiAccess-Berichte auf ScienceFiles

COVID-19-Impfung versagt: Das zeigen nun auch die Daten der WHO

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Mit Poli­ti­kern ist es wie mit Lüg­nern, die ver­su­chen, mit aller­lei Lügen­ge­schich­ten durch­zu­kom­men. Erst wenn man Ihnen alle Löchern, durch die sie vor der Wahr­heit ent­wei­chen kön­nen, zuge­macht hat, fin­det sich der ein oder ande­re die­ser Herr­schaf­ten viel­leicht dazu bereit, die Wahr­heit einzugestehen.

Was die angeb­li­che Effek­ti­vi­tät der heil­brin­gen­den COVID-19-Imp­fung angeht, so haben wir in den ver­gan­ge­nen Tagen und Wochen eine gan­ze Rei­he von Löchern zuge­macht. Heu­te nun, stop­fen wir ein wei­te­res, denn die Tat­sa­che, dass COVID-19-Imp­fun­gen ver­sa­gen, sie kommt nun auch in der Daten­bank der WHO an, die eigent­lich dazu gedacht ist, die uner­wünsch­ten Neben­wir­kun­gen von Imp­fun­gen zu erfassen.

Die APO ist wieder da – und keiner hat’s gemerkt

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Jen­seits der Par­la­men­te hat sich eine Pro­test­be­we­gung gegen die Pan­de­mie­po­li­tik gebil­det, die im Par­tei­en­sys­tem bis­her nicht adäquat reprä­sen­tiert wird. Sie über­schrei­tet poli­ti­sche Lager­gren­zen. Die dama­li­ge APO kämpf­te gegen abs­trak­te Not­stands­ge­set­ze, wäh­rend die Ver­hält­nis­se – in dem von ihr beklag­ten Sin­ne – kei­nes­wegs auto­ri­tä­rer wur­den, im Gegen­teil. Was­ser­wer­fer wur­den bei Demos zwar eben­falls ein­ge­setzt, aber kei­ne Schi­ka­nen wie Mas­­ken- oder Abstands­auf­la­gen. Das hät­ten sich die Demons­tran­ten auch nicht bie­ten las­sen. Einem Uni-Lock­­down wären sie mit einer Beset­zung der Hoch­schul­ge­bäu­de und eige­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen begegnet.

Sei­ner­zeit wei­te­te sich die Demo­kra­tie aus, heu­te ver­engt sie sich – nicht nur im Ver­samm­lungs­recht. Die 68er-APO durf­te sich zudem grö­ße­rer Sym­pa­thien in den Main­stream-Medi­­en erfreu­en (von der Sprin­­ger-Pres­­se ein­mal abge­se­hen) als die heu­ti­gen Coro­­na-Pro­­­tes­t­­ler. Iro­ni­scher­wei­se, denn es wim­mel­te nur so vor Anhän­gern Maos, Ho Chi Minhs und Che Gue­va­ras, also ver­fas­sungs­feind­li­chen Extre­mis­ten, wäh­rend die Kri­ti­ker der Coro­­na-Poli­­tik im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes mit dem Grund­ge­setz in der Hand unter­wegs sind.

Nur Richter dürfen Quarantäne anordnen

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Ohne Betei­li­gung eines Rich­ters bleibt die­se Frei­heits­ent­zie­hung rechts­wid­rig. Wer dazu schweigt, wo er reden könn­te und auch reden soll­te, der gibt sich selbst den Anschein, zuzu­stim­men. Schwei­gen ist also kei­ne Lösung.

Auch andert­halb Jah­re nach Beginn der Coro­­na-Pan­­de­­mie steht der Jurist fas­sungs­los vor der geüb­ten Ver­wal­tungs­pra­xis, Bür­ger wegen eines infek­ti­ons­schutz­ge­setz­li­chen Anste­ckungs­ver­dach­tes allei­ne durch behörd­li­chen Ver­wal­tungs­akt vor­läu­fig voll­streck­bar in Qua­ran­tä­ne zu schi­cken. Nach mei­ner Auf­fas­sung ist die­se weit­hin geüb­te Pra­xis schlech­ter­dings rechts- weil verfassungswidrig.

Die Ver­fas­sung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land erfor­dert mei­nes Erach­tens jen­seits begründ­ba­ren Zwei­fels, dass jede in Qua­ran­tä­ne geschick­te Per­son unver­züg­lich – und spä­tes­tens bis zum Ende des Tages nach Anord­nung der Qua­ran­tä­ne – einem Rich­ter vor­zu­füh­ren ist. Die­ser Rich­ter hat den Betrof­fe­nen zur Sache anzu­hö­ren und dann in eige­ner Ver­ant­wor­tung zu ent­schei­den, ob die Qua­ran­tä­ne von der Behör­de zu Recht ange­ord­net wur­de oder nicht. Feh­len die Vor­aus­set­zun­gen für die Qua­ran­tä­nean­ord­nung, ist sie durch den Rich­ter umge­hend aufzuheben.

Kampagne des (Ab-)Schreckens

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Dass man sich in die Frei­heit „zurück­imp­fen“ kön­ne, ist eine Lüge, die durch per­ma­nen­te Wie­der­ho­lung zur gefühl­ten Rea­li­tät wird.

Erst war es eine etwas splee­ni­ge Inter­pre­ta­ti­on. Dann wie­der­hol­ten Bun­des­re­gie­rung und Medi­en die Paro­le — mitt­ler­wei­le wird es als Wahr­heit gehan­delt: Frei­heit muss erimpft wer­den. Über die Eta­blie­rung eines Nar­ra­tivs. Schon mit Beginn der Impfkm­pa­gne wur­den die tat­säch­li­chen, die medi­zi­ni­schen Grün­de für eine Imp­fung eher sel­ten betont.

Spä­tes­tens als die vul­nerablen Grup­pen geimpft waren, warb man mit Lock­an­ge­bo­ten, die kei­ner­lei Bezug zur Gesund­heit hat­ten: Es ging um Nor­ma­li­tät und Frei­heit. Die kön­ne man sich jetzt imp­fen las­sen. Die anfäng­li­che medi­zi­ni­sche Serio­si­tät wur­de schnell auf­ge­ge­ben und durch Life­style-Kam­pa­gnen ersetzt. Das hat sicher­lich vie­le Skep­ti­ker eher noch mehr abge­schreckt als angesprochen.

Wenn die Impfteams in Schulen anrücken – Was Schulleiter, Eltern und Ärzte wissen sollten

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Die Idee, dass Impf­teams in Schu­len anrü­cken, hin­ter­lässt bei man­chen Eltern ein mul­mi­ges Gefühl, wäh­rend ande­re das Vor­ha­ben begrü­ßen. Doch wie gestal­tet sich die recht­li­che Situa­ti­on, wenn min­der­jäh­ri­ge Schü­ler von Impf­teams ohne elter­li­che Ein­wil­li­gung sich imp­fen las­sen oder wenn Neben­wir­kun­gen auf­tre­ten? Das Netz­werk kri­ti­scher Rich­ter und Staats­an­wäl­te (KRiS­tA) hat die Antworten.

https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/wenn-die-impfteams-in-schulen-anruecken-was-schulleiter-eltern-und-aerzte-wissen-sollten-a3591810.html