Krieg in unserer Zeit

Von Wil­ly Wim­mer, Staats­se­kre­tär a.D. 28. Febru­ar 2022

Am 24. März 1999 begann der völ­ker­rechts­wid­ri­ge Angriffs­krieg der NATO gegen die im tie­fen Frie­den lie­gen­de Stadt Bel­grad und die Bun­des­re­pu­blik Jugo­sla­wi­en. Die OSZE mel­de­te seit Tagen, dass es im Koso­vo ruhig sei. Die­se Mel­dun­gen wur­den von den natio­na­len deut­schen Quel­len für die­se Nach­rich­ten geteilt. Die NATO mit der ame­ri­ka­ni­schen Füh­rungs­macht an der Spit­ze hat­te in den zurück­lie­gen­den Mona­ten kon­se­quent auf die­sen Angriffs­tag hingearbeitet.

Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den USA und der Regie­rung in Bel­grad, die auf eine fried­li­che Kon­flikt­lö­sung aus­ge­legt waren, wur­den für die Beschluss­fas­sung in der NATO so umge­bo­gen, daß auch sie einem Krieg gegen Jugo­sla­wi­en nicht im Wege stan­den. Mit dem Krieg gegen Jugo­sla­wi­en soll­te die inter­na­tio­na­le Frie­dens­ord­nung, die sich als Ergeb­nis von zwei Welt­krie­gen in der Char­ta der Ver­ein­ten Natio­nen mani­fes­tiert hat­te, gleich mit erle­digt werden.

Unter völ­li­ger Miss­ach­tung der UN-Char­ta und des dort fest­ge­leg­ten Gewalt-und Kriegs­ver­bo­tes schlu­gen die USA mit ihren Ver­bün­de­ten los. Das Zeit­al­ter des ame­ri­ka­ni­schen Glo­bal-Faust­rech­tes wur­de mit dem Ein­satz auch deut­scher Bom­ber gegen Jugo­sla­wi­en eingeläutet.

Quel­le: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/krieg-in-unserer-zeit/

Über die biologischen Labors des Pentagon in der Ukraine

Trotz inter­na­tio­na­ler Abkom­men, die die Akti­vi­tä­ten im Bereich der bio­lo­gi­schen For­schung regeln, mes­sen die USA in die­sem Bereich eben­so wie im Bereich der che­mi­schen Waf­fen mit zwei­er­lei Maß. Es ist nicht zuver­läs­sig bekannt, wel­che Art von For­schung, ins­be­son­de­re im Zusam­men­hang mit töd­li­chen Viren, vom ame­ri­ka­ni­schen Mili­tär betrie­ben wird und wo sie stattfindet.

Nach den Ter­ror­an­schlä­gen in New York im Sep­tem­ber 2001 wur­den bio­lo­gi­sche Dro­hun­gen ein­ge­setzt, um Ame­ri­ka Angst zu machen. Der Ver­sand von Brie­fen, die Pul­ver mit Milz­brand­spo­ren ent­hiel­ten, wur­de bis zur öffent­li­chen Hys­te­rie hoch­ge­spielt. Dies geschah etwa eine Woche nach den Anschlä­gen auf das World Tra­de Cen­ter in New York, wodurch die Illu­si­on geschaf­fen wur­de, dass es eine Ver­bin­dung zwi­schen den bei­den Ereig­nis­sen gab, die durch das The­ma der Bedro­hung durch den „isla­mi­schen Fun­da­men­ta­lis­mus“ ver­bun­den waren. Zehn Jah­re spä­ter, im Jahr 2011, zeig­ten frei­ge­ge­be­ne FBI-Doku­men­te, dass die Milz­brand­spo­ren am US Army Medi­cal Rese­arch Insti­tu­te of Infec­tious Dise­a­ses ent­wi­ckelt wurden.

An die­ser ver­deck­ten bio­lo­gi­schen Kriegs­füh­rung sind nicht nur das Pen­ta­gon und spe­zi­el­le US-Behör­den betei­ligt, son­dern auch Mit­glieds­un­ter­neh­men der Alli­an­ce for Bio­se­cu­ri­ty. Zu die­ser Grup­pe von Unter­neh­men gehö­ren Bava­ri­an Nor­dic, Can­ge­ne Cor­po­ra­ti­on, DOR Bio­Phar­ma, Inc, Dyn­Port Vac­ci­ne Com­pa­ny LLC, Elu­sys The­ra­peu­tics, Inc, Emer­gent Bio­So­lu­ti­ons, Hema­tech, Inc, Human Geno­me Sci­en­ces, Inc, Nano­Vi­ri­ci­des, Inc, Pfi­zer Inc, Phar­mA­the­ne, Siga Tech­no­lo­gies, Inc und Unither Viro­lo­gy LLC. Sie alle sind Teil des soge­nann­ten „Big Phar­ma“. Die­ser Begriff bezieht sich auf eine ver­zweig­te Struk­tur, in der die Inter­es­sen von US-Kon­gress­ab­ge­ord­ne­ten mit den Inter­es­sen der phar­ma­zeu­ti­schen und mili­tä­ri­schen Indus­trie Ame­ri­kas ver­floch­ten sind.

Quel­le: https://uncutnews.ch/ueber-die-biologischen-labors-des-pentagon-in-der-ukraine/

Das nahende Ende einer langen Irrfahrt

Lese­emp­feh­lung

Inszenierte Notlügen werden aufgedeckt
Lauterbach, Wieler und Co. werden entlarvt

Von Anfang an stand die Coro­na-Poli­tik der Regie­ren­den unter kei­nem guten Stern. Nach Jahr­zehn­ten der Schlech­tes­ten­aus­le­se, begüns­tigt durch die Gleich­gül­tig­keit von Wäh­lern, die, auf ihre indi­vi­du­el­len Pri­vat­in­ter­es­sen redu­ziert, mit sich selbst beschäf­tigt waren, rück­te weit­ge­hend unkon­trol­liert ein Per­so­nal in ver­ant­wort­li­che Posi­tio­nen, das über kei­ne Berufs- oder Lebens­er­fah­rung mehr verfügte.

Der Dilet­tan­tis­mus des einen sorg­te für die Gewin­ne der ande­ren. Pas­send zur medi­zi­nisch sinn­lo­sen Rhe­to­rik eines Ver­nich­tungs­krie­ges tauch­ten die ers­ten Kriegs­ge­winn­ler auf, ger­ne auch im direk­ten Umfeld agie­ren­der Poli­ti­ker. Zugleich ver­schob sich der Fokus der Regie­ren­den von der Bewäl­ti­gung der Kri­se auf die Ver­schleie­rung des eige­nen Unver­mö­gens, was aus der medi­zi­nisch kon­trol­lier­ba­ren erst eine poli­ti­sche Kri­se mit eige­ner Dyna­mik hervorrief.

Erst wenn das vol­le Aus­maß des ange­rich­te­ten Scha­dens öffent­lich bekannt ist, wird man mit einer umfas­sen­den Reform an Kopf und Glie­dern begin­nen kön­nen und sich der Fra­ge stel­len müs­sen, war­um auch die Sta­bi­li­tät der zwei­ten deut­schen Demo­kra­tie der­art mas­siv beschä­digt wer­den konnte

Quel­le: https://reitschuster.de/post/das-nahende-ende-einer-langen-irrfahrt/

ZDF/3Sat-Moderatorin rechnet mit ehemaligem Arbeitgeber ab

Lügen­pres­se, Lücken­pres­se, gekauf­te Medi­en, Sys­tem-Medi­en – es gibt sehr vie­le recht unschö­ne Aus­drü­cke für die gemein­hin als „Main­stream“ benann­te Medi­en­land­schaft. Lei­der wer­den sie ihrem Ruf bekannt­lich recht oft gerecht und das ist das The­ma der aktu­el­len Sen­dung. Dazu begrü­ße ich die Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin Kat­rin Sei­bold. Sei­bold hat für 3sat Sen­dun­gen mode­riert, war 18 Jah­re lang Redak­teu­rin in einer tages­ak­tu­el­len Kul­tur­sen­dung auf ZDF/3sat und hat­te Sta­tio­nen im Mit­tags­ma­ga­zin und im ZDF-Stu­dio New York.

Mit dem Geschäft im Öffent­lich-Recht­li­chen Rund­funk ist sie also mehr als ver­traut. Doch nun hat sie gekün­digt und schmiss ihre Kar­rie­re bei den Öffent­lich-Recht­li­chen hin. Im Inter­view mit Elsa Mitt­manns­gru­ber erklärt Kat­rin Sei­bold ihre Beweg­grün­de und den lan­gen Pro­zess, der zu die­ser fol­gen­schwe­ren Ent­schei­dung geführt hat. Sie spricht über die media­le Ein­fluss­nah­me von Poli­tik und Kir­che und die zuneh­men­de Unfrei­heit in der Bericht­erstat­tung. Eben­so berich­tet sie von kon­kre­ten Erleb­nis­sen bei der Pro­duk­ti­on von Fake News und dem Ver­dre­hen von Bei­trä­gen und beweist damit gro­ßen Mut.

Putin — Die Rückkehr des russischen Bären

Nach 20 Jah­ren an der Macht setzt Wla­di­mir Putin mit Russ­lands Come­back auf der gro­ßen Büh­ne der Welt­po­li­tik sei­ne geo­po­li­ti­sche Stra­te­gie um. Bereits 2007 hat­te er sein Vor­ha­ben ange­kün­digt – und den­noch scheint es die west­li­chen Regie­run­gen völ­lig unvor­be­rei­tet zu tref­fen. Was steckt hin­ter die­ser Neu­auf­la­ge des Kal­ten Krieges?

Nach dem Zer­fall der Sowjet­uni­on im Jahr 1991 schien die Zeit Russ­lands als Groß­macht ein für alle Mal vor­bei. Heu­te liegt das BIP Russ­lands gera­de ein­mal auf dem Niveau Ita­li­ens, und die Trup­pen­stär­ke des Lan­des ist kaum grö­ßer als die Frank­reichs. Doch seit Beginn der 2020er Jah­re redet Wla­di­mir Putin auf der welt­po­li­ti­schen Büh­ne wie­der mit.

Von den ehe­ma­li­gen Sowjet­staa­ten über Afri­ka bis zum Nahen Osten gibt es kei­ne Wahl, kei­nen Kon­flikt und kei­ne Ver­hand­lung, zu denen Mos­kau nichts zu sagen hät­te. Ob mit­tels Social-Media-Kam­pa­gnen, diplo­ma­ti­schen Gesprä­chen oder Han­dels- und Mili­tär­ab­kom­men: der Kreml scheint fest ent­schlos­sen, zu alter Grö­ße zurückzufinden.

Sei­ne Zie­le hat­te Wla­di­mir Putin bereits 2007 auf der Mün­che­ner Sicher­heits­kon­fe­renz ange­kün­digt. Er fühl­te sich von sei­nen west­li­chen „Part­nern“ despek­tier­lich behan­delt und unter­schätzt, pran­ger­te das Vor­macht­stre­ben der Ver­ei­nig­ten Staa­ten an und pro­phe­zei­te das Ende der uni­po­la­ren Welt­ord­nung. Seit­dem sorgt der Kreml-Chef für die Siche­rung der rus­si­schen Gren­zen und bezieht außen­po­li­tisch ganz unver­hoh­len Stel­lung, ohne dass ihm ande­re Staa­ten Ein­halt gebie­ten. Es besteht kein Zwei­fel: Der rus­si­sche Bär ist zurück auf dem inter­na­tio­na­len Parkett!

Doku­men­ta­ti­on von Fré­dé­ric Tonol­li (F 2021, 55 Min)

Zusammenfassung der 93. Sitzung des Corona-Ausschusses

Die The­men:
Die neue Social-Media-Platt­form «Gettr», das Schrei­ben des Kran­ken­kas­sen­vor­stands der BKK Pro­vi­ta zur Abrech­nung von Impf­schä­den, neue Stu­di­en zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen, die Lage in der Ukrai­ne und ein Bericht aus der Finanzwelt.
Quel­le: Kurz-URL: https://ogy.de/ai8z

Christoph Hörstel: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt!


Was sind die Hin­ter­grün­de im Ukrai­ne-Kon­flikt? Was geschah die letz­ten Jah­re, die letz­ten Tage, wer zieht die Strip­pen? Chris­toph Hörstel ist Publi­zist, Jour­na­list, Ana­lyst und Bera­ter. Seit Jahr­zehn­ten beschäf­tigt er sich mit der glo­ba­len Lage, mit Geo­po­li­tik und mit impe­ria­lis­ti­scher Aggression. 

Er bereis­te mehr­fach den Don­bass und kennt die Lage sehr gut. In die­sem umfang­rei­chen Hin­ter­grund-Gespräch mit AUF1-Chef­re­dak­teur Ste­fan Magnet zeich­net er ein gro­ßes glo­ba­les Bild und gibt eine gute Über­sicht, damit man die Lage ein­ord­nen kann. Es geht um die Finanz­ma­fia, um die Inter­es­sen Russ­lands und der USA, um die Ener­giedra­ma­tik für Euro­pa, die Rol­le Deutsch­lands, ver­deck­te CIA-Ope­ra­tio­nen, eska­lie­ren­de Main­stream-Medi­en und vie­les mehr.

Das Inter­view wur­de am 23. Febru­ar 2022 auf­ge­zeich­net, weni­ge Stun­den, bevor die mili­tä­ri­sche Ope­ra­ti­on Russ­lands in der Ukrai­ne begann.

Überdurchschnittliche Impfschäden nicht mehr zu verleugnen

Es stellt sich immer deut­li­cher her­aus, dass die Gen-Imp­fun­gen mas­si­ve Neben­wir­kun­gen haben. Wegen zahl­rei­cher Todes­fäl­le, vor allem inner­halb der arbei­ten­den Alters­grup­pe von 18 bis 65, kommt es in den Län­dern mit höhe­rer Impf­quo­te zu erheb­li­cher Übersterb­lich­keit. Das berich­tet die in Öster­reich erschei­nen­den Online-Publi­ka­ti­on “TKP” am heu­ti­gen Sonn­tag (27.02.)

Die Metho­de „fol­ge dem Geld“ ist nicht so leicht zu beein­flus­sen, wie Mel­dun­gen über Impf-Neben­wir­kun­gen und Impf-asso­zi­ier­te Todes­fäl­le. Vor­stän­de von bör­sen­no­tier­ten Fir­men müs­sen die Ursa­chen für plötz­lich auf­tre­ten­de rote Zah­len oder zumin­dest Gewinn­ein­brü­che dar­le­gen. Wenn die­se Mel­dun­gen auch noch von einem Umsatz- und Gewinn­sprung bei den Bestat­tern beglei­tet wer­den, dann ist das eine star­ke Bestätigung.

Eine detail­lier­te Aus­wer­tung der Daten des BKK Dach­ver­ban­des unse­res Gast­au­tors Flo­ri­an Schil­ling haben wir am 22. Febru­ar ver­öf­fent­licht. In den Tagen danach wur­de der Brief des BKK Pro­Vi­ta Vor­stan­des bekannt und auch eini­ge deut­sche Medi­en berichteten.

Dar­auf­hin gab es eini­ge unschö­ne und teils regel­recht aggres­si­ve Reak­tio­nen dar­auf, wie etwa vom Virchow­bund in des­sen Pres­se­mit­tei­lung vom 24.2.2022 und auch in eini­gen Tweets. Von die­sen unse­riö­sen Äuße­run­gen distan­ziert sich der Vor­stand der BKK Pro­Vi­ta in aller Deut­lich­keit in einer am 24.2.2022 ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­aus­sen­dung. Dar­in wird auch noch­mals klar­ge­stellt, wie man zu den ver­öf­fent­lich­ten Zah­len kam.


Quel­le: https://tkp.at/2022/02/27/bkk-provita-bestaetigt-richtigkeit-der-auswertung-der-nebenwirkungen-und-verwahrt-sich-gegen-unsachliche-kritik/

Indubio Folge 209 – Die Weichei-Welt des Westens

Peter Hah­ne und Boris Reit­schus­ter dis­ku­tie­ren mit Burk­hard Mül­ler-Ull­rich über Wla­di­mir Putin, sei­ne Stär­ken, sei­ne Absich­ten, sei­ne Risi­ken, sei­ne Unter­stüt­zer und sei­ne Den­kungs­art sowie über die Ent­mi­li­ta­ri­sie­rung Deutsch­lands, die Gefah­ren für die Ener­gie­ver­sor­gung und die Zukunft der Gender-Kinder-Gaga-Klimapolitik.