40 Prozent ursächlich an Vakzinen verstorben

Seit etwa einem Jahr nun wer­den in Hei­del­berg Pati­en­ten obdu­ziert, die mut­maß­lich an einer Covid-19 Infek­ti­on ver­stor­ben sind. Man erhofft sich dar­aus neue Erkennt­nis­se und ein bes­se­res Ver­ständ­nis für die Krankheit.

Das Land Baden-Würt­tem­berg unter­stützt die For­schung mit 1,8 Mil­lio­nen Euro. Peter Schirma­cher, Direk­tor des Patho­lo­gi­schen Insti­tuts in Hei­del­berg, ist Lei­ter die­ses Pro­jekts und berich­tet nun über beun­ru­hi­gen­de For­schungs­er­geb­nis­se – und for­dert gleich­zei­tig bun­des­weit mehr Obduk­tio­nen von Toten, die im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer Covid-19 Imp­fung ver­stor­ben sind.

Es dau­er­te nicht lan­ge, bis STIKO und Paul-Ehr­lich-Insti­tut dem Vor­ha­ben vehe­ment widersprachen.

https://report24.news/40-prozent-ursaechlich-an-vakzinen-verstorben-uni-heidelberg-obduziert-tote-nach-covid-impfung/

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