Abriegelungen waren grösster Fehler in der Geschichte des Gesundheitswesens

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Die Lock­downs und har­ten Mass­nah­men gegen Coro­na haben mehr Men­schen getö­tet als geret­tet. Davon ist Dr. Jay Bhat­tacha­rya über­zeugt. Er ist Epi­de­mio­lo­ge und Exper­te für öffent­li­che Gesund­heit und Pro­fes­sor an der Stan­ford Uni­ver­si­ty Medi­cal School. «Ich sage, dass die Abrie­ge­lun­gen der gröss­te Feh­ler in der Geschich­te des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens waren. Dar­an glau­be ich immer noch», sag­te Bhat­tacha­rya die­se Woche in einem Inter­view mit der Medi­en­platt­form Unherd, über das Life­si­teNews berichtete.

Er ver­ste­he nicht, wie jemand über die Lock­downs sagen kön­ne, dass die­se erfolg­reich gewe­sen sei­en. Seit Beginn der Pan­de­mie, betont Bhat­tacha­rya, habe er sich dafür ein­ge­setzt, die am meis­ten gefähr­de­ten Per­so­nen vor einer Infek­ti­on zu schüt­zen und den Rest der Gesell­schaft ein nor­ma­les Leben wei­ter­füh­ren zu lassen.

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