Auch in der Pandemie zockt der Staat seine Bürger ungeniert ab

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Mit über­zo­ge­nen Coro­na-Bekämp­fungs­maß­nah­men wird die Bevöl­ke­rung seit schon bald zwei Jah­ren ver­ängs­tigt und auf Trab gehal­ten. Dabei bemer­ken die Men­schen nicht, wie sie von die­ser Regie­rung, die vor­gibt, ihnen an allen Ecken und Enden hel­fen zu wol­len, auch in der Pan­de­mie wei­ter eis­kalt abge­zockt werden.

Die­se Abzo­cke nennt sich kal­te Pro­gres­si­on und ist in das Sys­tem schon seit Jah­ren fix ein­ge­baut. Dabei han­delt es sich um eine Art „Geld­schei­ßer“, der dem Finanz­mi­nis­ter per­ma­nent vie­le Mil­li­ar­den beschert, weil die Steu­er­stu­fen mit vol­ler Absicht nicht der Infla­ti­on ange­passt werden.

Durch die­se Auto­ma­tik gerät der Steu­er­pflich­ti­ge trotz sta­gnie­ren­den Real­ein­kom­mens lau­fend in Steu­er­stu­fen, die für sei­ne Ein­kom­mens­ka­te­go­rie eigent­lich gar nicht vor­ge­se­hen sind. Im Grun­de ist die kal­te Pro­gres­si­on nichts ande­res als eine Besteue­rung der Infla­ti­on, kon­sta­tiert ein Steuerberater

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