Lasst es sie spüren!

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Regie­rung und ein­ge­bet­te­te Oppo­si­ti­on demü­ti­gen unmit­tel­bar vor der Bun­des­tags­wahl rund ein Drit­tel der poten­zi­el­len Wäh­ler — offen­bar glau­ben sie, damit durchzukommen.

„Die Wür­de der Geimpf­ten ist unan­tast­bar.“ Das steht so zwar nicht im Grund­ge­setz, dürf­te aber der Rea­li­tät in den kom­men­den Mona­ten recht nahe­kom­men. Wir sind auf dem Weg zur Geimp­f­­ten-Repu­­b­lik und damit zu einer Zwei-Dri­t­­tel-Gesel­l­­schaft, wobei die Grenz­li­nie zwi­schen Pri­vi­le­gier­ten und Unter­pri­vi­le­gier­ten quer durch die Gesell­schaft verläuft.

Wie konn­te das gesche­hen? Ein Häuf­chen von 16 Coro­­na-Apos­­teln, genannt Minis­ter­prä­si­den­ten nebst ihrem weib­li­chen Guru, ent­schei­det etwas, das ein gutes Drit­tel der Deut­schen nicht wol­len und das ihnen ein Gut­teil des­sen, was bis­her ihr Leben aus­ge­macht hat, erschwert.

Wir erle­ben — um es mit einem Begriff aus Geor­ge Orwells „1984“ zu sagen — der­zeit gera­de­zu „Hass­wo­chen“ gegen Unge­impf­te. Gejam­mert wird in die­sen Tagen viel.

Aber die Fra­ge, die sich stellt, ist: Soll­te es wirk­lich nicht mög­lich sein, die Täter an ihrem Vor­ha­ben zu hin­dern? Der Sep­tem­ber 2021 könn­te als der Monat in die Geschich­te ein­ge­hen, in dem die Mehr­heit der Deut­schen gro­bes Unrecht nicht ver­hin­dert hat, obwohl ein pro­ba­tes Mit­tel hier­für auf der Hand gele­gen hät­te: die Bundestagswahl.

Die Gehirnfresser

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Die Mei­nungs­frei­heit liegt mitt­ler­wei­le unter der Erde begra­ben! Exklu­siv­ab­druck aus „Zom­bie-Jour­na­lis­mus“.

Er hat „Grund­rech­te“ gesagt: Stei­nigt ihn! Sie hat „Men­schen­rech­te“ gesagt: Hängt sie höher! Sie haben „Schwe­den“ gesagt: Tötet sie! Das ist das Kli­ma, in dem wir mitt­ler­wei­le in Deutsch­land leben. So sieht es aus — nach dem Tod der Meinungsfreiheit.

Wer auch nur die Begrif­fe Grund- und Men­schen­rech­te auf „fal­sche“ Wei­se in den Mund nimmt, den fres­sen die „Wäch­ter der Demo­kra­tie“ bei leben­di­gem Leib.

Wer in Zei­ten des Lock­downs auch nur das Wort Frei­heit aus­spricht, muss befürch­ten, medi­al in Stü­cke geris­sen zu wer­den. Wer es im Zusam­men­hang mit dem Covid-19-Wahn­sinn wagt, einen etwas zu lan­gen Blick auf unser Grund­ge­setz zu wer­fen, muss sich als Cov­idi­ot, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, Aluhut­trä­ger, Spin­ner oder Schwur­b­ler ver­spot­ten las­sen oder wird gar als Nazi diffamiert.

Was pas­siert hier eigent­lich in unse­rem Land? Im Juni die­ses Jah­res zeigt eine Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Allens­bach Erschre­cken­des: Fast die Hälf­te der Bür­ger in Deutsch­land sieht die Mei­nungs­frei­heit in Gefahr.

Woher kommt die­ses eigen­ar­ti­ge Kli­ma der beschnit­te­nen Rede­frei­heit? Wer ist dafür ver­ant­wort­lich? So fra­gen die Medi­en — und fin­den die Ant­wort beim Blick in den Spie­gel.|

Das ist die größte Krise der westlichen Medizin

Prof. Dr. Dr. Chris­ti­an Schu­bert denkt dia­lek­tisch. Der Grün­der des Labors für Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie und Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­täts­kli­nik für medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie in Inns­bruck wei­gert sich hart­nä­ckig, sim­pli­fi­zier­te, dua­lis­ti­sche und reduk­tio­nis­ti­sche Denk­mus­ter zu akzep­tie­ren oder gar zu übernehmen.

Im Gespräch mit Gun­nar Kai­ser betont er vor allem die kom­ple­xen, inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­schrän­kun­gen von Psy­cho­lo­gie, Immun­bio­lo­gie und sozi­al-gesell­schaft­li­chen Dyna­mi­ken. The­men­be­rei­che und Dis­zi­pli­nen, die laut Schu­berts Ein­schät­zung weder getrennt betrach­tet wer­den kön­nen, noch über­haupt iso­liert von­ein­an­der existieren.

Schu­bert spricht über fun­da­men­ta­le erkennt­nis­theo­re­ti­sche Irr­tü­mer der Schul­me­di­zin, Sick­ness Beha­vi­or, die Chan­cen einer selbst­wirk­sa­men Gegen­kul­tur und dar­über war­um die psy­chi­schen Kol­la­te­ral­schä­den der Coro­na­maß­nah­men uns noch die nächs­ten Jahr­zehn­te beglei­ten werden.

Aufstand der Polizei gegen Merkels irre Corona-Kontrollen in Zügen

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Was für ein tota­li­tä­rer Irr­sinn! Ange­la Mer­kel will in ihrem Coro­­na-Wahn, dass Mil­lio­nen Pend­ler an den Bahn­hö­fen mor­gens, bevor sie in den Zug ein­stei­gen, gefragt wer­den, ob sie getes­tet, gene­sen oder geimpft sind.

Die Gewerk­schaft der Poli­zei (GdP), Mit­glied im links­po­li­tisch aus­ge­rich­te­ten DGB, stellt sich gegen 3G-Kon­­trol­­len in Zügen. GdP-Vize-Vor­­­si­t­­zen­­der Jörg Radek sag­te zu BILD: „Die Bun­des­po­li­zei hat kein Per­so­nal über, um als ‚Coro­na – Poli­zei‘ bei Ver­kehrshal­ten in weni­gen Minu­ten Impf­bü­cher von Rei­sen­den zu kontrollieren.“

Die­ter Hom­mel, der Chef der Eisen­­­bahn- und Ver­kehrs­ge­werk­schaft (EVG) warnt davor, die Kon­trol­len auf das Zug­per­so­nal abzu­wäl­zen. Die­se waren und sei­en kei­ne Mas­ken­po­li­zei und auch kei­ne 3G-Kon­­trol­­leu­­re. Die­se Vor­stel­lung lie­ge außer­halb jeder Rea­li­tät, so Hom­mel zu Bild.

Laut dem Viro­lo­gen Hen­drik Stre­eck feh­le zudem die wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge und der Nut­zen einer sol­chen 3G-Regel. Stu­di­en erga­ben, so Stre­eck, dass es sol­che Infek­ti­ons­her­de in den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln nicht gebe.

pdf-Corona-Pressespiegel KW 34–2021

Zum Ende der Woche gibt es den Coro­na-Pres­se­spie­gel mit allen Berich­ten der Woche als ePa­per (pdf/­DIN-A4) mit Inhalts­ver­zeich­nis zum her­un­ter­la­den. In die­ser Woche sind es 152 Berich­te auf 71 Sei­ten gewor­den. Zum down­load, bit­te auf das obi­ge Bild klicken

Über den Ungehorsam [Erich Fromm]

Für Erich Fromm ist der Unge­hor­sam ein zutiefst mensch­li­cher Akt, ohne den es weder Wachs­tum noch Befrei­ung und Frei­heit gibt. Heu­te for­dern anony­me Mäch­te — etwa des Mark­tes, der Sach­zwän­ge, der Gewinn­ma­xi­mie­rung, der Selb­st­op­ti­mie­rung — Gehor­sam ein. Ange­sichts der Bedro­hung der Mensch­heit durch sol­che Gehor­sams­for­de­run­gen ist die Fra­ge des Unge­hor­sams von höchs­ter Aktualität.

In den Essays des erst­mals kurz nach Fromms Tod ver­öf­fent­lich­ten Ban­des wird die poli­ti­sche Bedeu­tung der Fähig­keit zum Unge­hor­sam deut­lich: Auf dem Höhe­punkt des Kal­ten Krie­ges ver­fass­te Fromm ein poli­ti­sches Mani­fest und Pro­gramm, das den Men­schen wie­der zum Maß des wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und sozia­len Han­delns macht. Auch gegen den Wahn­sinn ato­ma­rer Hoch­rüs­tung hilft nur eine Frie­dens­stra­te­gie, bei der der Unge­hor­sam eine ent­schei­den­de Rol­le spielt.

NRW-Städtetag verlangt 2G-Regel für Freizeitbereich, einkaufen nur noch mit negativem Test?

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Köln – Bekannt­lich steckt man sich, wenn über­haupt, auf der Arbeits­stel­le an, aber da kann man ja nicht die Dau­men­schrau­ben fes­ter dre­hen, dann wür­de die Wirt­schaft zusam­men­bre­chen. Also macht man das im Frei­zeit­be­reich, was immer mehr zum Luxus wird und nur für bra­ve Impf­scha­fe zugäng­lich gemacht wer­den soll.

Auch diie NRW-Stä­d­­te drän­gen die Lan­des­re­gie­rung, die Coro­­na-Regeln ange­sichts stei­gen­der Infek­ti­ons­zah­len zu ver­schär­fen. In einem Schrei­ben an Minis­ter­prä­si­dent Armin Laschet (CDU) vom Frei­tag, über das die „West­deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung“ berich­tet, for­dert die Spit­ze des Städ­te­ta­ges NRW, im Frei­zeit­be­reich nur noch Geimpf­te oder Gene­se­ne (2G) zuzulassen.

„Für Men­schen ab 12 Jah­ren soll­te im Frei­zeit­be­reich 2G gel­ten, ein Test allein darf für den Zutritt nicht mehr aus­rei­chend sein. Und jetzt wird es ganz beson­ders zynisch: „Wir sind über­zeugt, dass nur dann ein gesell­schaft­li­ches Zusam­men­sein weit­ge­hend gesi­chert mög­lich ist“, heißt es in dem Brief, der von den Ober­bür­ger­meis­tern Pit Clau­sen (Bie­le­feld, SPD) und Tho­mas Kufen (Essen, CDU) unter­schrie­ben ist. Nur für den Ein­kauf, den Ein­zel­han­del und alle wei­te­ren Berei­che der Daseins­vor­sor­ge sol­le wei­ter­hin ein nega­ti­ver Test aus­rei­chend bleiben.

“Furchtappelle und Verlust-Frames bei jungen Zielgruppen” einsetzen

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In den “Emp­feh­lun­gen für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men gegen die Pan­de­mie­mü­dig­keit bei Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen” der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung, erar­bei­tet vom Semi­nar für Medi­­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Erfurt, heißt es:

»… Aus dem sys­te­ma­ti­schen Lite­ra­tur­über­blick lässt sich schließ­lich ablei­ten, dass sich Furch­tap­pel­le und Ver­­­lust-Frames bei jun­gen Ziel­grup­pen unter bestimm­ten Bedin­gun­gen zur För­de­rung des coro­na­be­zo­ge­nen Schutz­ver­hal­tens eig­nen dürf­ten – vor allem dann, wenn die­se mit sach­li­chen Infor­ma­tio­nen, posi­ti­ven Bot­schaf­ten sowie kla­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen kom­bi­niert wer­den, um so poten­zi­el­len Reak­tanz­re­ak­tio­nen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Auch eine Auf­be­rei­tung der Bot­schafts­in­hal­te in nar­ra­ti­ver Form erweist sich als vor­teil­haft, wohin­ge­gen von der Nut­zung von Humo­r­ap­pel­len im Kon­text von COVID-19 abge­ra­ten wer­den muss.«

Studie: Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet

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Zwar gibt es noch kei­ne expe­ri­men­tel­len Stu­di­en, die das Auf­tre­ten von infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (ADE) nach COVID-Imp­­fun­­­gen bewei­sen, Model­lie­run­gen spre­chen jedoch dafür.
Wäh­rend bei Unter­su­chun­gen von der­zei­ti­gen COVID-19-Imp­f­­stof­­fen bei erneu­tem Kon­takt mit der­sel­ben Virus-Vari­an­­te kei­ne infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per (ADE) beob­ach­tet wur­den, könn­te sich dies laut ers­ten Erkennt­nis­sen von fran­zö­si­schen Wis­sen­schaft­lern bei mutier­ten Virus-Vari­an­­ten ändern.

ADE bedeu­tet, dass kör­per­ei­ge­ne Anti­kör­per bei wie­der­hol­tem Virus­kon­takt die Infek­ti­on ver­stär­ken. In der Ver­gan­gen­heit wur­de dies bei­spiels­wei­se bei Imp­fun­gen gegen das Den­gue Fie­ber beob­ach­tet, als geimpf­te Men­schen schlim­me­re Krank­heits­ver­läu­fe hat­ten als nicht geimpfte.

Wir impfen Deutschland zurück in die Freiheit

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/9vhx

Die Offen­sicht­lich­keit einer rein poli­tisch aus­ge­leb­ten Defi­ni­ti­ons-Belie­big­keit lässt sich sehr ein­fach über medi­al gestreu­te Mah­nun­gen dar­stel­len. Begin­nend im Früh­jahr 2020, chro­no­lo­gisch dar­ge­stellt bis zur aktu­el­len Gegenwart.

  • Wir müs­sen vor­ran­gig die Risi­ko­grup­pen schützen
  • Wir müs­sen vor­ran­gig die Risi­ko­grup­pen impfen
  • Wir müs­sen die gesam­te Bevöl­ke­rung schützen
  • Wir müs­sen die brei­te Bevöl­ke­rung impfen
  • Wir müs­sen unse­re Stra­te­gie immer wie­der anpassen
  • Wir müs­sen die Kin­der und Jugend­li­chen schütze
  • Wir müs­sen alle Kin­der und Jugend­li­chen impfen
  • Wir imp­fen Deutsch­land zurück in die Freiheit

Warum die Berichterstattung über die Pandemie-Tyrannei so wichtig ist

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/s18a

Dies ist der Staats­streich der Tech­no­kra­tie. Er begann am 30. Janu­ar 2020, als die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on COVID-19 zur Pan­de­mie erklär­te und Not­stands­maß­nah­men, Lock­downs, sozia­le Distan­zie­rung, Mas­ken, Impf­stof­fe usw. forderte.

Ich habe die­sen Umsturz 2015 in „Tech­no­cra­cy Rising: The Tro­jan Hor­se of Glo­bal Trans­for­ma­ti­on“ vor­aus­ge­sagt. Damals gab es kei­ne Mög­lich­keit, die Mit­tel des Put­sches zu ver­ste­hen, aber es war mir klar, dass er kom­men wür­de, dass er einen Zeit­plan und eine Absicht hatte:

Wenn die Impfteams anrücken

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Wer mit­hilft, Min­der­jäh­ri­gen an Schu­len neu­ar­ti­ge „Impf­stof­fe“ zu inji­zie­ren, soll­te sich bewusst machen, dass er damit mora­lisch wie juris­tisch Glatt­eis betritt.

Seit Anpas­sung der beding­ten Zulas­sung des Impf­stoffs Comirn­a­ty von Pfi­zer-Bio­N­Tech durch die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hör­de EMA ist seit dem 31. Mai 2021 auch die Imp­fung von Kin­dern ab 12 Jah­ren von der beding­ten Zulas­sung umfasst.

Die Impf­prio­ri­sie­rung wur­de mitt­ler­wei­le auf­ge­ho­ben und die Gesund­heits­mi­nis­ter der Län­der haben beschlos­sen, allen Jugend­li­chen ein Impf­an­ge­bot zu machen. Laut Robert Koch-Insti­tut wur­den bereits 25,1 Pro­zent der Kin­der und Jugend­li­chen zwi­schen zwölf und 18 Jah­ren geimpft. Aber nicht alle Eltern schei­nen von der Mög­lich­keit Gebrauch machen zu wol­len, ihre Kin­der imp­fen zu lassen.

Die Mei­nung der Ärz­te­schaft zu dem The­ma ist gespal­ten. Von poli­ti­scher Sei­te wird aber immer wie­der eine Durch­imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen gefor­dert. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) hat­te zunächst kei­ne Impf­emp­feh­lung für gesun­de Kin­der und Jugend­li­che aus­ge­spro­chen (5), war wegen die­ser Ein­schät­zung aller­dings zuneh­mend unter poli­ti­schen Druck geraten.

Mitt­ler­wei­le hat die STIKO ver­sucht, „der Poli­tik ein biss­chen ent­ge­gen­zu­kom­men“, und emp­fiehlt die Covid-19-Imp­fung nun auch für alle Kin­der und Jugend­li­che ab zwölf Jah­ren.|

Parlament und Abstimmung: wo war die Opposition

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Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten stimm­ten am 25.08.2021 mit den Stim­men der Uni­on und der SPD für eine Ver­län­ge­rung der epi­de­mi­schen Not­la­ge von natio­na­ler Trag­wei­te bis Ende Novem­ber. Mit 325 Ja-Sti­m­­men gegen 252 Nein-Sti­m­­men wur­de im Bun­des­tag eine Ver­län­ge­rung der epi­de­mi­schen Not­la­ge von natio­na­ler Trag­wei­te bis Ende Novem­ber 2021 beschlos­sen. In ihren Reden zuvor hat­te sich die gesam­te Oppo­si­ti­on gegen die­se Ver­län­ge­rung aus­ge­spro­chen, Grü­ne inklu­si­ve. Wie aus dem ent­spre­chen­den Abstim­mungs­pro­to­koll des Bun­des­ta­ges her­vor­geht, haben von ins­ge­samt 709 Abge­ord­ne­ten 582 abge­stimmt. Es gab 5 Ent­hal­tun­gen, kei­ne ungül­ti­gen Stim­men, aber sage und schrei­be 127 nicht abge­ge­be­ne Stim­men. Ging es denn um nichts Wichtiges?

Von den Abge­ord­ne­ten der AfD haben 18 Par­la­men­ta­ri­er nicht abge­stimmt. Bei der FDP stimm­ten 22 nicht ab, bei den Grü­nen fehl­ten 13 Stim­men und bei „Die Lin­ke“ waren es 21 feh­len­de Stim­men. Bei den Frak­ti­ons­lo­sen fehl­ten 4 Stim­men. Bei der Uni­on gab es 30 nicht abge­ge­be­ne Stim­men, bei der SPD 19. Aus der gan­zen Oppo­si­ti­on kam nicht eine ein­zi­ge Ja-Stimme.

Die gefährlichen Geimpften

Quel­le: https://swprs.org/die-gefahrlichen-geimpften/

Vie­le Poli­ti­ker und ver­meint­li­che Exper­ten spre­chen der­zeit von der “3G-Regel” – also nur noch geimpf­te, getes­te­te oder gene­se­ne Per­so­nen am öffent­li­chen Leben teil­ha­ben zu las­sen – sowie davon, die­se Regel auf eine 2G- oder 1G-Regel (nur Geimpf­te) zu reduzieren.

Die poli­ti­sche Stra­te­gie dahin­ter ist klar: die Bevöl­ke­rung soll in die Imp­fung und den Impf­pass und damit in das von EU und WEF seit Jah­ren geplan­te digi­ta­le Iden­ti­täts­sys­tem gedrängt wer­den, das spä­ter in ein chi­ne­si­sches Social-Credit-Sys­tem aus­ge­baut wer­den kann. Aus dem­sel­ben Grund soll die Coro­na-Imp­fung, unsin­ni­ger­wei­se, auf Kin­der und Klein­kin­der aus­ge­wei­tet werden.

Die medi­zi­ni­sche Rea­li­tät macht die­ser poli­ti­schen Stra­te­gie indes einen Strich durch die Rech­nung, denn von den 3G sind aus­ge­rech­net die Geimpf­ten die bei wei­tem gefähr­lichs­te Per­so­nen­grup­pe. Der Grund: die Imp­fung schützt nur weni­ge Wochen vor Anste­ckung und Über­tra­gung, und selbst der Schutz vor schwe­rer Krank­heit fällt schon nach weni­gen Mona­ten zusammen.

Krieg gegen die Kinder: In Hamburg proben sie schon den Impf-Faschismus

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/53c0

Da es anschei­nend nie­mand mehr gibt, der in die­sem Land dem Wahn­sinn einen Rie­gel vor­schiebt, ufert die­ser unge­hin­dert Tag für Tag mehr aus. Einer macht den Anfang, ver­schiebt die Bench­marks und Zumu­tungs­gren­zen – und still­schwei­gend zie­hen dann die ande­ren nach. So prescht nun Ham­burg unter SPD-Bür­ger­meis­ter Peter Tschent­scher schon­mal vor, um einen per­fi­den Test­lauf für die wei­te­re Ver­schär­fung der Unge­impf­ten-Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­ben – aus­ge­rech­net bei den Jüngsten.

Dänemark beendet Corona-Einschränkungen ab dem 10. September

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Die Regie­rung hält die Ein­stu­fung von Covid-19 als „gesell­schafts­ge­fähr­den­de“ Krank­heit in Däne­mark nicht aufrecht.

Ab dem 10. Sep­tem­ber wird Covid-19 in Däne­mark nicht mehr als Krank­heit ange­se­hen, die die Gesell­schaft bedroht. Alle Beschrän­kun­gen wer­den auf­ge­ho­ben. Dies teilt das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um mit.

„Die Epi­de­mie ist unter Kon­trol­le, wir haben rekord­ver­däch­tig hohe Impf­ra­ten“, so Gesund­heits­mi­nis­ter Magnus Heu­ni­cke (Soz.) in einer Pres­se­mit­tei­lung. „Daher kön­nen wir am 10. Sep­tem­ber bestimm­te Son­der­re­ge­lun­gen auf­he­ben, die wir im Kampf gegen Covid-19 ein­füh­ren mussten.“

Liste des Leidens: Die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen

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Die Online-Plat­t­­form Swiss Poli­cy Rese­arch (SPR) hat eine furcht­ein­flö­ßen­de Zusam­men­stel­lung der häu­figs­ten und schwer­wie­gends­ten Impf-Schä­­den ver­öf­fent­licht. Haupt­säch­lich wer­den die Mel­dun­gen von Impf­schä­den des US-Mel­­de­­sys­­tems VAERS zu Grun­de gelegt. Wochen­blick hat die­se Zusam­men­stel­lung über­nom­men und übersetzt.

BAG und Task-Force führen Öffentlichkeit mit Zahlen zu Covid-Patienten in die Irre

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Die Behör­den behaup­ten, dass fast nur unge­impf­te Covid-Pati­en­ten in den Spi­tä­lern behan­delt wer­den. Dabei lie­gen dem BAG selbst kei­ne Daten dazu vor, wie eine Recher­che von «Coro­na-Tran­si­ti­on» zeigt.

Der Druck auf Unge­impf­te steigt wei­ter an. Der­zeit beob­ach­ten die Spi­tä­ler eine «Epi­de­mie der Unge­impf­ten», sag­te Urs Kar­rer, Chef­arzt für Infek­tio­lo­gie am Kan­tons­spi­tal Win­ter­thur und Mit­glied der Swiss Natio­nal Covid-19-Task-For­ce an der Pres­se­kon­fe­renz des Bun­des­am­tes für Gesund­heit (BAG) am Diens­tag. «90 Pro­zent der Covid-Belas­tung kommt momen­tan von Unge­impf­ten», sag­te Kar­rer vor den Medi­en, ohne Daten vorzulegen.

Ungeimpft und vogelfrei

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Wer sich der Gen-Sprit­­­ze ver­wei­gert, ist in Deutsch­land gesell­schaft­lich zum Abschuss freigegeben.

Unge­impft lebt es sich schwer im Deutsch­land des Jah­res 2021. Die Luft wird immer dün­ner, der Spiel­raum gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be immer klei­ner. Hin­zu kommt, dass jene, die die Nadel ableh­nen, an den gesell­schaft­li­chen Rand gedrängt und ent­mensch­licht wer­den. Wie konn­te es so weit kom­men? Wie konn­ten sich in Deutsch­land in kür­zes­ter Zeit Abgrün­de auf­tun, von denen man eigent­lich gedacht hät­te, dass sie über­wun­den wären? Quä­len­de Fra­gen, die einer unse­rer Lese­rin­nen schlaf­lo­se Näch­te berei­te­ten. In ihrem Bei­trag schüt­tet sie ihr von Coro­­na-Restri­k­­ti­o­­nen geschun­de­nes Herz aus.

Der giftige mRNA-Impfstoff: Medizinischer Kunstfehler oder „Genozid in Zeitlupe“?

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Von Peter Koenig:

Er ist geo­po­li­ti­scher Ana­lyst und ehe­ma­li­ger Seni­or Eco­no­mist bei der Welt­bank und der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), wo er über 30 Jah­re lang zu den The­men Was­ser und Umwelt auf der gan­zen Welt gear­bei­tet hat.

Die Zulas­sung des mRNA-Gif­­tes von Pfi­zer ist ein per­fek­ter Prä­ze­denz­fall für die Zulas­sung aller ande­ren mRNA-Gif­t­­trän­­ke – damit ist der Ver­such der Redu­zie­rung mensch­li­chen Lebens („Ent­völ­ke­rung“) auf der Erde offi­zi­ell – die Euge­ni­ker haben das Ren­nen offi­zi­ell gewonnen.

Obwohl dies vor­her­seh­bar war, bestand die Hoff­nung, dass sich Gegen­stim­men und ech­te Wis­sen­schaft, wie sie von Hun­der­ten und Tau­sen­den von Wis­sen­schaft­lern ver­tre­ten wird, durch­set­zen könnten.

Bis jetzt ist die­se teuf­li­sche Agen­da über­wäl­ti­gend. Sie über­rollt das gesam­te UN-Sys­­tem, alle 193 UN-Mit­­­glied­s­län­­der und vor allem die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), die UN-Ein­heit, von der die Men­schen hof­fen und dar­auf ver­trau­en, dass sie ihre Inter­es­sen verteidigt.

Gegängelt, getrieben, geknechtet: 3G-Regime jetzt auch in Zügen und Fliegern

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/8p71

Wann immer Ange­la Mer­kel die eigent­lich für ihr Amt vor­ge­se­he­ne „Richt­li­ni­en­kom­pe­tenz“ noch aus­übt, kann man Gift dar­auf neh­men, dass es defi­ni­tiv nicht zum Wohl des Vol­kes ist. Von Eigen­ver­ant­wor­tung, Selbst­be­stim­mung und (auch medi­­­zi­­nisch-kör­­per­­li­cher) Auto­no­mie hält die­se Kanz­le­rin wenig.

Als Gou­ver­nan­te der Volks­ge­sund­heit maßt sie sich ein zumin­dest eben­so unfehl­ba­res Wis­sen dar­über an, was für ihre Deut­schen das Bes­te ist, wie sie auch auf der Welt­büh­ne die höhe­re Moral gepach­tet hat. Da über­rascht es wenig, dass sie ges­tern ihren Ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er beauf­trag­te, eine mas­si­ve Aus­wei­tung der sys­te­ma­ti­schen 3G-Tyran­n­ei auch auf jene All­tags­be­rei­che zu prü­fen, die bis­lang noch von der neu­en Impf­apart­heid aus­ge­spart sind: kon­kret auf Züge und Inlandsflüge.

„Verschwörungstheoretiker-Buch“ aus 2011 beschrieb Mechanismus der Pandemie

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/irh2

Immer wie­der tau­chen Bücher und Dreh­bü­cher auf, wel­che offen­bar den Ablauf der so genann­ten Coro­­na-Pan­­de­­mie ab 2020 vor­her­ge­sagt haben – und das oft lan­ge Jah­re zuvor. Sehr inter­es­sant ist dabei ein Aus­zug aus dem Buch „Was Sie nicht wis­sen sol­len!“ von Micha­el Mor­ris, erst­ver­öf­fent­licht am 1. April 2011. Lesen Sie am Bes­ten selbst:

Eine klei­ne Grup­pe von Pri­vat­ban­kiers regiert im Gehei­men unse­re Welt. Die­se Ban­kiers steu­ern nicht nur die FED oder die EZB, son­dern auch über­re­gio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen wie die UNO, die Welt­bank, den IWF und die BIZ. Sie mani­pu­lie­ren den Gold- und Sil­ber­preis, haben die Immo­bi­li­en­bla­se und die Ban­ken­kri­se bewusst her­bei­ge­führt und stür­zen die Welt absicht­lich in den Abgrund. Das jahr­hun­der­te­al­te Ziel die­ser Geld­e­li­te ist kein Gerin­ge­res als die Welt­herr­schaft, genannt die Neue Welt­ord­nung! Und dafür neh­men sie jedes Opfer in Kauf. Sie pla­nen sogar ganz offi­zi­ell die nach ihrer Mei­nung nöti­ge Dezi­mie­rung der Welt­be­völ­ke­rung. Und wir machen es ihnen so leicht!

Das ist ein Aus­zug aus dem Klap­pen­text eines Werks, das bis­lang zwar vie­le Leser fand, in Buch­hand­lun­gen aber bes­ten­falls in dunk­len, stau­bi­gen Ecken ver­gam­mel­te. Denn nach Lese­art des Main­streams gehört es zu den ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen Wer­ken, über wel­che man die Nase rümpft.|

Israelische Daten entlarven Delta-‚Wissenschaftsschwindel‘ der CDC

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/aima

Der sprin­gen­de Punkt ist jedoch das Feh­len einer tat­säch­li­chen sym­pto­ma­ti­schen Erkran­kung. In der Stu­die wur­den nur posi­ti­ve Test­ergeb­nis­se unter­sucht, und wir wis­sen nicht, ob mehr geimpf­te Per­so­nen sym­pto­ma­tisch waren als unge­impf­te, oder umgekehrt.

Wie bereits mehr­fach erläu­tert, ist ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis nicht gleich­be­deu­tend mit einer akti­ven Infek­ti­on. Eine Per­son mit natür­li­cher Immu­ni­tät kann dem Virus erneut aus­ge­setzt wer­den, und bei einem Test kön­nen Spu­ren des Virus nach­ge­wie­sen wer­den, aber ihr Immun­sys­tem hat das Virus wirk­sam abge­tö­tet und eine Erkran­kung verhindert.

Die blo­ße Betrach­tung posi­ti­ver Test­ergeb­nis­se ist also nicht die bes­te Metho­de, um fest­zu­stel­len, ob die COVID-Imp­­fung tat­säch­lich einen bes­se­ren Schutz bie­tet als die natür­li­che Immu­ni­tät. Und es gibt vie­le Grün­de für den Ver­dacht, dass dies nicht der Fall ist.

Gerichtsmedizin bestätigt: BBC-Moderatorin starb an Corona-Impfung

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/t5nx

Eine Obduk­ti­on der ver­stor­be­nen BBC-Mode­ra­­to­­rin Lisa Shaw hat erge­ben, dass die Frau infol­ge der ers­ten Dosis der Coro­­na-Imp­­fung gestor­ben ist. “Lisa starb auf­grund von Kom­pli­ka­tio­nen bei einer COVID-Imp­­fung von Astra­Ze­ne­ca”, sag­te Karen Dilks, die ver­ant­wort­li­che Gerichts­me­di­zi­ne­rin von New­cast­le, laut einem Bericht der BBC. Lisa Shaw hat­te für BBC Radio New­cast­le gear­bei­tet. Im Mai starb sie im Alter von 44 Jahren.

Die Gerichts­me­di­zi­ne­rin teil­te mit, dass Shaw zuvor gesund gewe­sen sei. Ihr Tod sei “ein­deu­tig” auf eine sehr sel­te­ne “impf­stoff­in­du­zier­te throm­bo­ti­sche Throm­bo­zy­to­pe­nie” zurück­zu­füh­ren, eine Erkran­kung, die zu Schwel­lun­gen und Blu­tun­gen im Gehirn führt.

Kein Kleingedrucktes von Risiken und Nebenwirkungen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/lpj8

Seit eini­ger Zeit ist der Staat gro­ßen Phar­­ma-Wer­­ber. “#Ärmel hoch — hol Dir Dein Leben zurück” wird mit einem Rie­sen­etat aus Steu­er­gel­dern unters Volk gebracht. Komi­scher­wei­se fehlt der Warnhinweis.

Das über Jahr­zehn­te ange­wand­te und bewähr­te Nasen­spray scheint gefähr­li­cher zu sein als not­fall­zu­ge­las­se­ne Covid-Imp­f­­stof­­fe mit völ­lig neu­er gene­ti­scher Wirk­wei­se. Oder aber wird eine Medi­zin dadurch risi­ko­los und neben­wir­kungs­frei, weil die Regie­rung sie gut findet?

Sitzung 67: “Die Drücker”

Regu­lä­re Ausschuss-Sitzung!

27.08. ab ca. 11:00 Uhr!
Der aktu­el­le Strea­ming-Link ist stets auch auf www.corona-ausschuss.de abrufbar.

 

▫️Wie die Phar­ma­in­dus­trie Märk­te schafft
▫️Von Schwei­ne­grip­pe bis Covid-19: von Betrug und Schädigung
▫️Nar­ko­lep­sie als Fol­ge der Schwei­ne­grip­pe-Imp­fung und deren Behandlung
▫️Druck auf Ärz­te mit kri­ti­scher Meinung
▫️Unter­neh­men ste­hen auf

Gutachten zeigt: Lockdown war grundgesetzwidrig und damit illegal

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Seit Beginn die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie schuf die Bun­des­re­gie­rung mit ihren Frei­heits­ein­schrän­kun­gen stets Fak­ten, ohne die Bevöl­ke­rung ein­zu­wei­hen, wel­che wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, epi­de­mio­lo­gi­sche Daten und Regeln sie ihren Schnell­schüs­sen jeweils zugrun­de­leg­te. Die­se wur­den stets nach­ge­reicht – und sang- und klang­los ersetzt durch neue Kri­te­ri­en, sobald die erstreb­ten Zie­le der bis­he­ri­gen erreicht oder gar über­trof­fen wur­den. So erklär­te Mer­kel im März 2020 zuerst das „Ver­dop­pe­lungs­in­ter­vall“ der Virus­in­fek­tio­nen für lock­­down-ent­­­schei­­dend, das bei min­des­tens 10 oder opti­ma­ler­wei­se 14 Tagen lie­gen müs­se, bevor es wie­der Locke­rung gäbe.

Als sich das stets beschwo­re­ne „expo­nen­ti­el­le Wachs­tum“ par­tout nicht ein­stel­len woll­te und das Inter­vall gar bei über 30 Tagen lag, war immer noch Lock­down. Denn die Poli­tik hat­te bereits ein neu­es Kri­te­ri­um aus­ge­gra­ben: Den „R‑Wert“, der unter 1 gedrückt wer­den müs­se, damit die Infek­ti­on von selbst aus­stirbt – weil jeder Infi­zier­te sta­tis­tisch weni­ger als einen wei­te­ren ansteckt, wodurch die Pan­de­mie von selbst zum Erlie­gen kom­me. Hier wie­der das­sel­be Spiel: Als der Wert 1 unter­schrit­ten war, war immer noch Lock­down. Schon damals war die ursprüng­li­che Angst vor einem töd­li­chen Virus einer Beklem­mung über die in sei­nem Namen ergrif­fe­nen Maß­nah­men gewichen.|

Taschenspielertrick des RKI mit Impfdurchbrüchen

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Wäh­rend für das Robert-Koch-Insti­­tut die Zahl der “Geimpf­ten” sich aus den Per­so­nen ergibt, die einen oder meh­re­re “Pieks” erhal­ten haben, wer­den bei den soge­nann­ten Impf­durch­brü­chen ande­re Kri­te­ri­en angelegt:

»Defi­ni­ti­on wahr­schein­li­cher Impfdurchbruch:
Ein wahr­schein­li­cher Impf­durch­bruch ist defi­niert als SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on (mit kli­ni­scher Sym­pto­ma­tik), die bei einer voll­stän­dig geimpf­ten Per­son mit­tels PCR oder Erre­ger­iso­lie­rung dia­gnos­ti­ziert wur­de. Ein voll­stän­di­ger Impf­schutz wird ange­nom­men, wenn nach einer abge­schlos­se­nen Impf­se­rie (2 Dosen Moderna‑, Bio­­N­­Tech- oder Astra­­Ze­­ne­­ca-Vak­­zi­­ne bzw. 1 Dosis Jan­s­­sen-Vak­­zi­­ne) min­des­tens zwei Wochen ver­gan­gen sind.«

Abge­se­hen von der Frag­wür­dig­keit des Begriffs “wahr­schein­lich” steht damit fest:

  1. “Geimpf­te” posi­tiv Getes­te­te wer­den sta­tis­tisch den “Unge­impf­ten” zuge­ord­net, wenn der Test frü­her als zwei Wochen nach Abschluß der “Imp­fung” erfolgt. Das ist ins­be­son­de­re von Bedeu­tung bei erfor­der­li­chen zwei Dosen, die oft­mals in beträcht­li­chen Abstän­den gespritzt wer­den. Die ers­te “Imp­fung” kann bereits Mona­te zurückliegen.
  2. Anders als bei nicht “geimpf­ten” Per­so­nen, bei denen ein posi­ti­ver Test aus­rei­chend ist, um sie in die Sta­tis­ti­ken, etwa zur Berech­nung der “Inzi­denz”, auf­zu­neh­men, muß bei Gepieks­ten eine kli­ni­sche Sym­pto­ma­tik vorliegen.
  3. Zahl­rei­che Erkran­kun­gen von “Geimpf­ten”, vor allem in Alten­hei­men, aus dem Janu­ar flie­ßen in die Anga­ben des RKI nicht ein:

Eine Generalabrechnung mit der Corona-Politik

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Die Het­ze der Regie­run­gen von Bund und Län­dern gegen Kri­ti­ker ihrer Coro­­na-Poli­­tik ist in zuneh­men­dem Maße faschis­tisch. Dass die Mit­glie­der die­ser Regie­run­gen ihr Han­deln als “not­wen­dig” und “men­schen­freund­lich” betrach­ten und sich von einer Gemein­schaft der “Ver­nünf­ti­gen” unter­stützt sehen, ist not­wen­di­ge Voraussetzung.

Not­wen­di­ger­wei­se kann der Faschist sich daher selbst auch nicht als böse betrach­ten. Sein Kampf ist dem Wesen nach ein gerech­ter und not­wen­di­ger. Per Defi­ni­ti­on rich­tet er sich gera­de gegen das Schlech­te in der Welt. Es ist anzu­neh­men, dass auch Adolf Hit­ler sich in die­ser Wei­se als einen Men­schen sah, der das Gute will.

Denn Men­schen, deren Antrieb das Leid ande­rer ist, sol­che wir im klas­si­schen Sinn als „böse“ betrach­ten, tau­gen nur bedingt für eine faschis­ti­sche Grup­pe. Die Uner­bitt­lich­keit eines Faschis­ten im Kampf gegen die Aus­ge­sto­ße­nen rührt ja gera­de aus sei­ner Über­zeu­gung, gegen sich selbst und ande­re Här­te üben zu müs­sen im Kampf für das Gute. Nur die­se obli­ga­te Uner­bitt­lich­keit erklärt denn auch, dass der Ver­nich­tungs­wil­le des Faschis­ten sich am Ende auch gegen sich selbst und sei­ne “Mit­kämp­fer” rich­tet, wenn er denn meint, “ver­sagt” zu haben.

Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für die Welt sein

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Der mas­si­ve Anstieg der COVID-19-Infe­k­­ti­o­­nen in Isra­el, einem der am meis­ten geimpf­ten Län­der der Welt, ist nichts weni­ger als eine Kata­stro­phe. Die Impf­stoff­kri­se in Isra­el soll­te eine War­nung für den Rest der Welt sein.

Anfang April ver­öf­fent­lich­te das Israe­li Peo­p­les Com­mit­tee (IPC), ein zivi­les Gre­mi­um, das sich aus füh­ren­den israe­li­schen Gesund­heits­ex­per­ten zusam­men­setzt, sei­nen Bericht über die Neben­wir­kun­gen des Pfi­­zer-Imp­f­­stoffs, der Schä­den an fast allen Sys­te­men des mensch­li­chen Kör­pers aufzeigt.

Great­Ga­meIn­dia warn­te damals, dass der Impf­stoff von Pfi­zer in Isra­el mit mehr Todes­fäl­len in Ver­bin­dung gebracht wird als der von Astra­Ze­ne­ca in ganz Euro­pa, wenn die Ergeb­nis­se der IPC echt sind

Mainstream-Medien stellen jetzt Fragen zu Corona

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Der ehe­ma­li­ge US-Kon­­gres­s­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Ron Paul ent­hüllt in sei­nem Liber­ty Report, dass eini­ge Main­stream-Medi­­en „gro­ße Fra­gen“ zu den Coro­­na-Imp­f­­stof­­fen stel­len, ins­be­son­de­re jetzt, da sie mit der Ver­tei­lung der umstrit­te­nen Auf­fri­schungs­imp­fun­gen begon­nen haben.

Paul und sein Co-Mode­ra­­tor Dani­el McA­dams zei­gen einen Bloo­m­­berg-Arti­­kel, in dem es heißt, dass über­ra­schend vie­le geimpf­te Men­schen das Coro­na­vi­rus bekom­men. Wie Bloom­berg berich­tet, wächst die Besorg­nis, dass geimpf­te Men­schen einem grö­ße­ren Risi­ko einer schwe­ren Erkran­kung aus­ge­setzt sind als bis­her angenommen.

So unkritisch rufen Universitäten zur gefährlichen Impfung

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Ab Herbst öff­nen Öster­reichs Uni­ver­si­tä­ten erst­mals wie­der ihre Tore. 70% der Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen sol­len wie­der vor Ort statt­fin­den. Doch all das unter­liegt dabei dem 3G-Zwang. Die freie Bil­dung ist damit am Ende. Jetzt rufen Öster­reichs Uni­ver­si­tä­ten die Stu­den­ten via Email voll­kom­men unkri­tisch zum Imp­fen auf. Die­se ist u.a. von Bil­dungs­mi­nis­ter Faß­mann per­sön­lich unter­zeich­net. Gefähr­li­che Risi­ken und Neben­wir­kun­gen wer­den ignoriert.

Warum wollen Globalisten und Regierungen verzweifelt eine 100% Impfquote?

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/55tc

Man­che Men­schen mögen ver­wirrt sein über den offen­sicht­li­chen Gleich­schritt, in dem sich die meis­ten Län­der bewe­gen, wenn es um Impf­vor­schrif­ten und ‑beschrän­kun­gen geht. Wie ist es mög­lich, dass sich fast alle Regie­run­gen der Welt in Bezug auf medi­zi­ni­schen Tota­li­ta­ris­mus einig sind? Nun, das ist recht ein­fach zu ver­ste­hen, wenn man sich ver­ge­gen­wär­tigt, dass die meis­ten von ihnen durch glo­ba­lis­ti­sche Insti­tu­tio­nen wie das Welt­wirt­schafts­fo­rum mit­ein­an­der ver­bun­den sind, das die Pan­de­mie wie­der­holt als „per­fek­te Gele­gen­heit“ bezeich­net hat, um ihre Plä­ne für einen „Gre­at Reset“ durchzusetzen.

Rigide Corona-Politik unrechtmäßig

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/sipt

Lan­ge recht­fer­tig­te die Bun­des­re­gie­rung mit Grenz­wer­ten bei den Inzi­den­zen ihre rigi­de Coro­­na-Poli­­tik bis zu Aus­gangs­sper­ren. Doch nun rückt Ber­lin all­mäh­lich davon ab. Der Wis­sen­schaft­ler Mat­thi­as Schrap­pe hat jetzt ein Gut­ach­ten vor­ge­legt, nach­dem der Inzi­denz­wert allein untaug­lich für die Recht­fer­ti­gung von Lock­downs sei. Damit wären die Anti-Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bun­des­re­gie­rung, ins­be­son­de­re die “Bun­des­not­brem­se” nicht verfassungsgemäß.

Gegen die „Bun­des­not­brem­se“ im Früh­jahr 2021 lie­gen zwar meh­re­re Eil­an­trä­ge vor. Doch die dafür zustän­di­ge Kam­mer hat­te nicht reagiert. Den­noch lässt die­se Ableh­nung von Eil­an­trä­gen nicht um Umkehr­schluss zu, dass die „Bun­des­not­brem­se“ ver­fas­sungs­ge­mäß war.

Pharmafirmen im Goldrausch

Die Her­stel­ler der Coro­na-Imp­fun­gen schrei­ben rie­si­ge Gewin­ne. Aktio­nä­re wur­den innert kür­zes­ter Zeit Mil­lio­nä­ren, obwohl mitt­ler­wei­le immer kla­rer wird, dass die­se mRNA Injek­tio­nen NICHT vor Anste­ckun­gen schüt­zen. Im Gegen­teil, die Neben­wir­kun­gen die­se Sub­stan­zen füh­ren zu zum Teil mas­si­ven Neben­wir­kun­gen, oft­mals auch zum Tod. Sie­he hier­zu die ent­spre­chen­den Reporting­sys­te­me Eudra Vigi­lan­ce (EU) oder VEARS (USA).

Trotz­dem wird die Impf­of­fen­si­ve in der Schweiz mit immer extre­me­ren Mit­teln (Impf­bus­se, Imp­fen in Schu­len, etc.) vor­an­ge­trie­ben. Die­ser flä­chen­den­ken­de Men­schen­ver­such ist in der Geschich­te der Schweiz ohne ver­gleich­ba­re Par­al­le­le. Die Dring­lich­keit als auch die gesetz­li­chen Grund­la­gen sind für solch extre­me Mass­nah­men nicht gege­ben, daher muss die­ser Wahn­sinn umge­hend gestoppt werden.

Scans:
Fak­si­mi­le: Sei­te 12
Fak­si­mi­le: Sei­te 13

Das Nonspreader-Event

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/0poh

Genau wie der Umzug zum Chris­to­pher Street Day hat­te auch die Quer­­den­­ker-Demo am 1. August 2021 kei­nen Ein­fluss auf das Ber­li­ner „Infek­ti­ons­ge­sche­hen“.

Die Quer­­den­­ken-Demons­­­tra­­ti­on am 1. August 2021 wur­de im Vor­feld nicht geneh­migt. Begrün­det wur­de dies von Sei­ten der Gerich­te mit dem pau­scha­len Vor­wurf, dass die Teil­neh­mer sich erwar­tungs­ge­mäß nicht an die Hygie­ne­auf­la­gen hal­ten wür­den. Die vor­ge­leg­ten, auf­wän­di­gen Hygie­nekon­zep­te der Ver­an­stal­ter wur­den igno­riert. Der Gesund­heit und des Infek­ti­ons­schut­zes wegen durf­te also die­se Demons­tra­ti­on nicht stattfinden.

Da sie trotz­dem statt­fand, wäre es nun etwas mehr als zwei Wochen spä­ter — nach der offi­zi­el­len Covid-19-Inku­­ba­­ti­on­s­­zeit — an der Zeit, eine Bilanz der Infek­ti­ons­zah­len zu zie­hen. War die Demo am 1. August ein Infek­ti­ons­herd? Oder eher wie im vori­gen Jahr epi­de­mio­lo­gisch voll­kom­men unbe­deu­tend? Und wel­che Aus­wir­kun­gen hat­te eigent­lich der CSD-Umzug, der eine Woche zuvor wider­spruchs­los gedul­det wurde?

Gegen die Strömung

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/b4lu

Wir kön­nen uns vor den psy­cho­lo­gi­schen Wir­kun­gen die­ses tota­li­tä­ren Sys­tems schüt­zen, damit die­sem tota­li­tä­ren Pro­zess Ein­halt gebo­ten wer­den kann

In den letz­ten 17 Mona­ten konn­te jeder wache Bür­ger die leuch­ten­de „Flam­men­schrift an der Wand“ sehen und erken­nen, dass sich der Wes­ten auf dem Weg in den Tota­li­ta­ris­mus befin­det. Unter dem Slo­gan der „Neu­en Nor­ma­li­tät“ und dem faden­schei­ni­gen Vor­wand, mit rigo­ro­sen Coro­na­maß­nah­men die Volks­ge­sund­heit schüt­zen zu wol­len, wird eine tota­li­tä­re Gesell­schaft geschaffen.

Die Initia­to­ren und Voll­stre­cker die­ses Pro­zes­ses schei­nen bereits Über­le­gun­gen anzu­stel­len, Hoch­ri­siko­per­so­nen in Inter­nie­rungs­la­ger — soge­nann­te „Green Zone“ Con­cen­tra­ti­on Camps — zu trans­por­tie­ren, wo sie für lan­ge Zeit­räu­me abge­son­dert wer­den sollen.

Bis­he­ri­ge For­men von Tota­li­ta­ris­mus, wie wir sie aus der Geschich­te ken­nen, ent­stan­den auf ähn­li­che Wei­se: Bestimm­te Frei­hei­ten wer­den beschnit­ten oder besei­tigt, die Lie­be zur Frei­heit wird aus den mensch­li­chen Her­zen aus­ge­rot­tet und mit zuneh­men­dem Ter­ror ver­schwin­det der Raum für frei­heit­li­ches Han­deln. So lau­ten die Unter­su­chungs­er­geb­nis­se der deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Tota­li­ta­ris­mus­for­sche­rin Han­nah Arendt.

Erschöpfte Kämpfer

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/srct

Nach ein­ein­halb Jah­ren Kampf gegen das Coro­­na-Regime wer­den Abnut­zungs­er­schei­nun­gen deut­lich — wir kön­nen jedoch aus älte­ren Bewe­gun­gen lernen.

Quo vadis, Demo­kra­tie­be­we­gung? Andert­halb Jah­re sind ver­gan­gen, in denen wir uns abge­ar­bei­tet haben an einem deka­den­ten Regime, für das der Name Mer­kel Syn­onym gewor­den ist. Wer hät­te sich bei ihrem Amts­an­tritt vor­stel­len kön­nen, dass die­se unter­setz­te, bie­de­re Frau aus der Ucker­mark ein­mal für Mons­tro­si­tä­ten der Super­la­ti­ve ver­ant­wort­lich sein würde?

Anfangs hat­te es noch ein biss­chen Spaß gemacht, denn wir dach­ten im son­ni­gen Som­mer der Demo­kra­tie des Jah­res 2020, der sur­rea­le Mas­ken­spuk wäre bald vor­bei. Der­glei­chen sei den Mas­sen nicht mehr lan­ge zu ver­mit­teln. Als der Autor am 29. August 2020 in Ber­lin auf der Bal­l­­weg-Büh­­ne stand und die unglaub­li­che Mas­se der Pro­tes­tie­ren­den sah, emp­fand er, dass die­se der Macht­an­ma­ßun­gen einer kri­mi­nel­len Poli­ti­ker­cli­que haus­hoch über­le­gen seien.

Wir sind es in vie­ler Hin­sicht noch immer. Aber dass mit pri­mi­tivs­ten Gewalt­mit­teln, zu denen auch unhalt­ba­re media­le Lügen gehör­ten, ein­fach wei­ter gepul­vert wur­de, bis das Land wirt­schaft­lich wie psy­chisch am Boden war, das über­rasch­te uns alle.

„Nach uns die Sint­flut“ schien das Mot­to die­ses Total­ab­ris­ses zu sein — offen­bar nur dazu insze­niert, um die eige­nen kran­ken, nie­de­ren Instink­te zu befrie­di­gen, solan­ge es irgend­wie geht.|

Das Evidenz-Fiasko

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/rvdt

Im Rubi­­kon-Exklu­­si­v­in­­ter­­view erläu­tert der Pro­fes­sor für Mathe­ma­tik, Dr. Ste­phan Luck­haus, dass die gegen­wär­ti­ge Impf­kam­pa­gne kei­ner­lei wis­sen­schaft­li­che Evi­denz hat und erklärt, war­um er aus der Leo­pol­di­na aus­ge­tre­ten ist.

Folgt man den Aus­füh­run­gen der Mas­sen­me­di­en, ist es der­zeit die Pflicht eines guten Bür­gers, sich imp­fen zu las­sen. Nicht nur für den Eigen­schutz, son­dern auch für das All­ge­mein­wohl. In der Argu­men­ta­ti­on beru­fen sich die meis­ten auf „wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se“, die der­ar­ti­ge The­sen schein­bar stützen.

Das Nar­ra­tiv spielt vor allem all jenen in die Kar­ten, die gegen­wär­tig an der Pro­duk­ti­on der Impf­stof­fe ver­die­nen, und den Poli­ti­kern, die sich mit einer hohen Impf­quo­te brüs­ten möch­ten. Im Inter­view mit Rubi­kon erklärt der Seni­or-Pro­­­fes­­sor für Mathe­ma­tik an der Uni­ver­si­tät Leip­zig und ehe­ma­li­ges Mit­glied der Leo­pol­di­na, war­um wir gera­de eine Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gne erle­ben und wie der tat­säch­li­che Stand der Wis­sen­schaft ist.

YouTube löschte eine Million Videos seit Beginn der Pandemie

Die Video­platt­form You­Tube hat seit dem Beginn der Pan­de­mie mehr als eine Mil­li­on kri­ti­sche Vide­os zum Coro­na-The­ma gelöscht.

Aus­schlag­ge­bend für die Ent­schei­dun­gen sei der »Kon­sens der Exper­ten von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen« wie der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), erklär­te die zu Goog­le gehö­ren­de Online­platt­form am Mittwoch.

Selbstdemaskierung: Karl Lauterbach ohne Maske im Bundestag

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/p8mh

Der Bun­des­tag hat am Mitt­woch die Ver­län­ge­rung der „epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te“ beschlos­sen. Dass Karl Lau­ter­bach sich dar­über freut, wird nie­man­den wun­dern. Aber er freu­te sich bei der Abstim­mung auf den Flu­ren des Reichs­tags­ge­bäu­des offen­bar so sehr, dass er das obli­ga­to­ri­sche Tra­gen des Mund- und Nasen­schut­zes ver­säum­te. Auf Fern­seh­bil­dern ist aus­ge­rech­net der Talk­show-Coro­na-Dau­er­war­ner ganz offen unter lau­ter Mas­ken tra­gen­den Abge­ord­ne­ten zu erkennen.

Was ist da im Busch? Justizministerin ruft zum Impfen auf

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Schon inter­es­sant, wer sich zu die­sem The­ma alles mel­det. Doch wenn aus­ge­rech­net die Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Lam­brecht (SPD) ihren Senf dazu­gibt, soll­te man schon auf­merk­sam zuhö­ren: Sie hat jetzt noch mal alle Bür­ger in Deutsch­land ein­dring­lich zu Coro­na-Imp­fun­gen auf­ge­ru­fen. Lam­brecht wies in die­sem Zusam­men­hang auf die Mög­lich­keit etwa für Restau­rants hin, nur für Geimpf­te und Gene­se­ne zu öffnen.

Die Ver­trags­frei­heit ermög­li­che es pri­va­ten Anbie­tern, „hier wei­ter zu gehen und Ange­bo­te nur für bestimm­te Per­so­nen­grup­pen wie Geimpf­te und Gene­se­ne zu machen“, sag­te Lam­brecht dem „Han­dels­blatt“. „Hier­mit kön­nen sie einen deut­lich bes­se­ren Schutz ihrer Gäs­te und Mit­ar­bei­ter errei­chen.“ Zugleich ver­tei­dig­te die Minis­te­rin, die „3G-Regel“, wonach der Zutritt zu vie­len öffent­li­chen Räu­men und Ver­an­stal­tun­gen nur noch Geimpf­ten, Gene­se­nen oder nega­tiv Getesteten.

Für rich­tig hält die Minis­te­rin außer­dem, dass die All­ge­mein­heit bei Per­so­nen, die geimpft wer­den kön­nen, ab dem 11. Okto­ber nicht mehr für die Test­kos­ten auf­kommt. Da wird bestimmt noch nach­jus­tiert, falls es wei­ter­hin noch zu vie­le Bür­ger geben soll­te, die sich nicht als Ver­suchs­ka­nin­chen frei­wil­lig zur Ver­fü­gung stel­len, um die Phar­ma­in­dus­trie zu befriedigen.

UK: Impfempfehlung für „Kinder mit Lernschwäche“ macht nachdenklich

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Im Unter­schied zu Öster­reich und Deutsch­land, wo jede glo­ba­lis­ti­sche For­de­rung 1:1 an die Bevöl­ke­rung durch­ge­reicht wird, hat man sich im Ver­ei­nig­ten König­reich inten­si­ver mit dem The­men­kreis „Imp­fun­gen für Kin­der“ aus­ein­an­der­ge­setzt. Wäh­rend dort Imp­fun­gen nur für weni­ge Kin­der und Jugend­li­che frei­ge­ge­ben wer­den, erstau­nen dabei die Aus­wahl­kri­te­ri­en. Die Impli­ka­tio­nen sind so wider­lich, dass wir die Spe­ku­la­ti­on über die Grün­de unse­ren Lesern überlassen.

Die welt­be­kann­te „Times“ berich­te­te am 20 Juli über die Impf­kon­zep­te für Kin­der in Groß­bri­tan­ni­en. Damals gaben die Behör­den bekannt, dass „nur“ 380.000 Kin­der zwi­schen 12 und 15 Jah­ren für eine Covid-Imp­­fung in Fra­ge kämen. Die Impf­emp­feh­lung lautete:

  • Schwe­re Immunerkrankungen
  • Kin­der aus Fami­li­en mit Immungeschwächten
  • Kin­der mit Lernschwäche

Ver­stört begab sich unse­re Redak­ti­on auf die Suche und fand einen Bericht in der nicht min­der bekann­ten BBC, bereits am 19. Juli. Die Aus­füh­run­gen brin­gen aller­dings nicht mehr Klar­heit oder Logik in die Sache. Im Gegen­teil, das unan­ge­neh­me Gefühl des Lesers wird ver­stärkt. Gab es ähn­li­che Maß­nah­men nicht schon ein­mal vor etwa 80 Jahren?

Aus­wahl­kri­te­ri­en scho­ckie­rend und unerklärlich

Das wahre Gesicht von NoCovid

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So ist hin­ter der Bezahl­schran­ke am 25.8. auf welt.de ein Kom­men­tar von Jörg Phil Fried­rich (“deut­scher Phi­lo­soph und Unter­neh­mer”, Wiki­pe­dia) über­schrie­ben. Es ist zu lesen:

»Infi­zier­te wer­den in Lager gesperrt und wie Ter­ro­ris­ten gejagt, wenn sie Qua­ran­­tä­­ne-Regeln bre­chen. Poli­ti­ker raten Bür­gern, nicht mit den Nach­barn zu spre­chen. Aus­tra­li­en und Neu­see­land zei­gen, wohin die No-Covid-Stra­­te­­gie führt. Zwei Din­ge müs­sen wir unbe­dingt dar­aus lernen.

Die Nach­rich­ten, die zur­zeit aus Aus­tra­li­en und Neu­see­land zur Coro­­na-Pan­­de­­mie-Poli­­tik ein­tref­fen, sind beängs­ti­gend – auch wenn die Gefahr, dass sol­che Sze­nen sich in naher Zukunft auch bei uns abspie­len, gering ist. Seit andert­halb Jah­ren kennt man auf der ande­ren Sei­te des Glo­bus für den Umgang mit der Pan­de­mie nur ein Mit­tel: Eliminierung.

Die Abtötung des eigenen Verstandes

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Oli­ver Hirsch schreibt im Club der kla­ren Wor­te über Ideo­lo­gie und Spra­che in tota­li­tä­ren Systemen.

Alex­an­dra Stein ist eine US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Sozi­al­psy­cho­lo­gin, die selbst Mit­glied eines links­ex­tre­mis­ti­schen poli­ti­schen Kults war und somit die Gefah­ren bes­tens kennt, die von tota­li­tä­ren Struk­tu­ren inner­halb von Kul­ten und tota­li­tä­ren Sys­te­men ausgehen.

In ihrem neu­en Buch „Ter­ror, Love and Brain­wa­shing“ (Stein, 2021) gibt sie einen Über­blick über die Funk­ti­ons­wei­se und die ver­wen­de­ten Stra­te­gien und Kon­zep­te in Kul­ten und tota­li­tä­ren Sys­te­men. Von beson­de­rem Inter­es­se fin­de ich das Kapi­tel 7 „Secrets and lies: Ideo­lo­gy and lan­guage in tota­list sys­tems“: „Geheim­nis­se und Lügen: Ideo­lo­gie und Spra­che in tota­li­tä­ren Sys­te­men“, das ich in einer sub­jek­ti­ven Zusam­men­fas­sung wie­der­ge­ben möchte.

Wissenschaftler befürchten unzählige Impftote

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Wäh­rend sich die Mel­dun­gen in aus­län­di­schen Medi­en häu­fen, sind es in Euro­pa fast aus­schließ­lich die Frei­en Medi­en, die von den unzäh­li­gen „Impf­durch­brü­chen“ (eine irre­füh­ren­de Bezeich­nung für voll­kom­men Geimpf­te, die sich doch infi­zie­ren) und den zu befürch­ten­den Lang­zeit­fol­gen war­nen. Die Main­stream­m­edi­en erwäh­nen so etwas mal am Ran­de, die Lang­zeit­fol­gen aber wer­den kon­se­quent aus­ge­blen­det. Die Befürch­tun­gen und Kri­tik von hoch­ka­rä­ti­gen Wis­sen­schaft­lern wer­den immer lau­ter. Eine kürz­lich her­aus­ge­kom­me­ne Stu­die zeich­net ein düs­te­res Bild des­sen, was auf vie­le Geimpf­te zukom­men wird.

Aber auch die Unge­impf­ten haben mehr als einen Grund zur Angst und Sor­ge. Denn es wird kaum jeman­den geben, der nicht einen oder meh­re­re gelieb­te Men­schen verliert.

Und man wird es den Unge­impf­ten in die Schu­he schie­ben. Jetzt schon lesen wir in den Haupt­me­di­en, die nicht mehr ver­ste­cken kön­nen, dass in den Län­dern, in denen beson­ders viel geimpft wird, die Infe­k­­ti­ons- und die Todes­ra­te um eine Woche ver­setzt nach oben schießt. Genau das darf aber nicht ein­ge­stan­den werden.

Und so wer­den Zah­­len- und Sta­­tis­­tik-Inter­­pre­­ta­­ti­on­s­­kunst­­stü­­cke bemüht, um das irgend­wie weg zu inter­pre­tie­ren, was offen­sicht­lich ist. Es bedarf schon ech­ter Kunst­stü­cke zu behaup­ten, dass wenn immer mehr dop­pelt geimpf­te Men­schen infi­ziert wer­den, krank wer­den und ster­ben, die immer sel­te­ne­ren Unge­impf­ten das alles schuld sind.

Dr. Paul Brandenburg im Interview

„Das ist nicht mehr aus­zu­hal­ten“ – der Arzt Paul Bran­den­burg ist ein schar­fer Kri­ti­ker der Coro­na-Poli­tik. Sie hat in sei­nen Augen faschis­ti­sche Züge. Hef­ti­ge Kri­tik übt er an Medi­zi­ner-Kol­le­gen, die sich wei­gern, Unge­impf­te medi­zi­nisch zu ver­sor­gen: „Ärz­te sind dazu da, Kran­ke zu behan­deln. Und hier mit einem voll­kom­men poli­ti­schen Argu­ment zu kom­men unter der Tar­nung des Infek­ti­ons­schut­zes, das ist obs­zön. Da ist ein neu­er Tief­punkt in mei­nem Berufs­stand erreicht.“ Gegen einen Arzt aus Nord­deutsch­land, der kei­ne Men­schen ohne Imp­fung mehr behan­deln will, hat Bran­den­burg Anzei­ge bei der Ärz­te­kam­mer gestellt. Er sei gespannt, wie die nun reagie­re, sag­te der Arzt im Inter­view mit mir: „Die Ser­vi­li­tät und das Mit­läu­fer­tum in der deut­schen Ärz­te­schaft sind es, die sprach­los machen!“

Bran­den­burg klagt über die mas­si­ve Spal­tung der Gesell­schaft und mis­sio­na­ri­schen Eifer bei vie­len Jour­na­lis­ten wie etwa Tilo Jung. Die Schnell­tests hält er für unsin­nig. Er klagt, dass die Coro­na-Poli­tik die sozia­len Gegen­sät­ze in der Gesell­schaft ver­schär­fe. Etwa, wenn bald jeder für die Tests selbst zah­len muss und für Unge­impf­te die Teil­nah­me am sozia­len Leben davon abhän­gen wird. In den USA sage man, es gebe einen Lock­down nur für die gut Situ­ier­ten, so Bran­den­burg: Die sit­zen zu Hau­se im Lock­down, und die Ärme­ren müs­sen raus und brin­gen ihnen die Pizza.

Gründe für die Abkehr von der Inzidenz

Die Inzi­denz ist nicht mehr der Richt­wert für die Pan­de­mie, ver­kün­det die Poli­tik. Doch die Grün­de für die­se spä­te Abkehr sind ande­re, als der Gesund­heits­mi­nis­ter erklärt…

Studie: Antikörper nehmen nach Impfung 8 Mal stärker ab als nach Infektion

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Die Beweis­la­ge für die Schwä­che und Kurz­le­big­keit des Immun­schut­zes durch die Gen­­tech­­nik-Sprit­­­zen nimmt lau­fend zu. Die rea­len Daten von immer mehr Staa­ten zei­gen die Zunah­me der Infek­tio­nen, Krank­hei­ten und Todes­fäl­le unter den dop­pelt und drei­fach Geimpf­ten. Eine neue Stu­die aus Isra­el mit US-Betei­­li­­gung zeigt die gra­vie­ren­den Unter­schie­de in der Abnah­me der Anti­­kör­­per-Titer zwi­schen Geimpf­ten und Immu­nen durch Infektion.

Die eben als Pre­print ver­öf­fent­lich­te Stu­die berich­tet über den zeit­li­chen Ver­lauf der Abnah­me des Immun­schut­zes nach einer Imp­fung oder Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2. Unter­sucht wur­de die Kine­tik von SARS-CoV-2-IgG-Anti­­kör­­pern nach Ver­ab­rei­chung von zwei Dosen des BNT162­­b2-Imp­f­­stoffs sowie nach einer SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on bei unge­impf­ten Personen.

FDA/Medien-Hütchenspiel: Pfizer-„Impfstoff“ wurde doch nicht zugelassen

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In nur 24 Stun­den wur­de der Main­stream-Medi­­en­­kom­­plex mit der Schlag­zei­le „Full Appro­val!“ [Vol­le Zulas­sung, Anm. d. Über­set­zers] für die Gen­­the­ra­­pie-Inje­k­­ti­on von Pfi­zer über­schwemmt. Mögen die Impf­stoff­ver­ord­nun­gen beginnen!

Was am Mon­tag (23.8.) von der FDA „geneh­migt“ wur­de, war „Comirn­a­ty“, das zur Bio­­N­­Tech-Sei­­te der Arbeits­ver­ein­ba­rung zwi­schen Pfi­zer und Bio­N­Tech gehört. Mit ande­ren Wor­ten: Pfi­zer ist nicht ein­mal an der Zulas­sung betei­ligt und ver­kauft sei­ne Ver­si­on der Sprit­ze wei­ter­hin im Rah­men der Not­fall­zu­las­sung. Dies sei noch­mal wie­der­holt: Pfi­zer hat kei­ne Zulas­sung für einen mRNA-Impfstoff.

„2G“: Die gefährliche Maßlosigkeit der Impf-Enthusiasten

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Der Ham­bur­ger Senat hat die Ein­füh­rung einer „2G-Rege­­lung“ beschlos­sen, wie Medi­en berich­ten. Publi­kums­ein­rich­tun­gen wie Restau­rants oder Thea­ter erhal­ten dadurch die Mög­lich­keit, Ange­bo­te aus­schließ­lich für Geimpf­te und Gene­se­ne anzu­bie­ten. Im Gegen­zug ent­fal­len dann dort ein­zel­ne Beschrän­kun­gen. Die neu­en Coro­­na-Regeln tre­ten laut Medi­en ab Sonn­abend in Kraft, Ver­an­stal­ter müs­sen dann kon­trol­lie­ren, ob Gäs­te einen Impf- oder Gene­­se­­nen-Nach­­­weis plus Aus­weis mit sich füh­ren. Für nicht geimpf­te Bür­ger bleibt der Zutritt auch mit Tests voll­stän­dig verwehrt.

Die­ses skan­da­lö­se Vor­ha­ben, die­se Ver­ächt­lich­ma­chung aller Grund­sät­ze der Gleich­be­hand­lung kann nur funk­tio­nie­ren, wenn die Betrie­be und die Kun­den es mit­ma­chen: Wer dabei mit­macht, macht es erst mög­lich. Um die gesell­schaft­lich gefähr­li­chen Plä­ne des Ham­bur­ger Senats schei­tern zu las­sen, soll­te mora­li­scher Druck auf­ge­baut wer­den. Soll­ten Betrie­be, die das Modell akzep­tie­ren, gemie­den werden?

Wiener Immunspezialist warnt vor Gen-Impfungen

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Als „ers­te Not­lö­sung“, „Reser­ver­ei­fen“ und „unge­eig­net, im Kampf gegen das Coro­­na-Virus“, bezeich­ne­te der Lei­ter der Abtei­lung für Immun­pa­tho­lo­gie an der Medi­­­zin-Uni-Wien, Dr. Rudolf Valen­ta, die aktu­ell im Ein­satz befind­li­chen gene­ti­schen Impf­stof­fe. Sie immu­ni­sie­ren nicht voll­stän­dig und kön­nen schlim­me Neben­wir­kun­gen sowie unkon­trol­lier­ba­re Vor­gän­ge in der Zel­le ver­ur­sa­chen. Man brau­che Impf­stof­fe der „alten Schu­le“, die jahr­zehn­te­lang erprobt sind, sag­te er in einem Inter­view. Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein will die gen­tech­ni­sche Imp­fung trotz­dem an Kin­dern erproben.

Die alten Impf­stof­fe (Sub-unit-Imp­f­­stof­­fe) erzeu­gen eine star­ke neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per­ant­wort und eine eher mode­ra­te zel­lu­lä­re Immun­ant­wort. Bei den gene­ti­schen Seren sei es umge­kehrt, sag­te Dr. Valen­ta. Nach der „alten Metho­de“ wer­de eine genau defi­nier­te Dosis von Anti­gen (Virus-Eiweiß) unter die Haut oder in den Mus­kel gespritzt und blei­be dort als Depot. Viel­leicht hat sich der Arzt und Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein (damals noch nicht Minis­ter) ja dar­auf im denk­wür­di­gen „Talk im Han­gar 7“ auf Ser­vus TV, am 4. März 2021 bezo­gen als er ent­rüs­tet sag­te, die Gen­sprit­ze gehe nicht ins Blut son­dern ins Gewe­be, neh­me er an. Ein Fak­ten­check ver­such­te, das mit vie­len Ver­ren­kun­gen, als rich­tig darzustellen.

Wie Immune zur Impfung gezwungen werden

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Es ist ein Dau­er­­bren­­ner-The­­ma, das vor allem Gene­se­ne seit lan­gem umtreibt, deren Coro­­na-Infe­k­­ti­on län­ger als sechs Mona­te zurück­liegt: Die­se brau­chen näm­lich zusätz­lich zum amt­li­chen „Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat“, das wäh­rend des ers­ten Halb­jahrs seit der Erkran­kung als Immu­ni­täts­nach­weis genügt, zwin­gend die Imp­fung. Aller­dings nicht in zwei Dosen, son­dern bei ihnen genügt nur eine, in Ver­bin­dung mit der das besag­te, eigent­lich abge­lau­fe­ne Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat dann unbe­fris­tet als voll­wer­ti­ge „Impf­be­schei­ni­gung“ wirkt. So will es die deut­sche Gesund­heits­bü­ro­kra­tie. Was auf den ers­ten Blick nach­voll­zieh­bar wirkt, ent­puppt sich bei nähe­rem Hin­se­hen – wie so vie­les in die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie, die als gran­dio­ser Test­lauf des poli­ti­schen Schwach­sinns durch­ge­hen könn­te – als eine unsin­ni­ge, gro­tesk vor­der­grün­di­ge und will­kür­li­che Regelung.

Künst­lich geleug­ne­te Gene­se­ne als zusätz­li­ches „Kano­nen­fut­ter“ für die Impfung

Die­se medi­zi­nisch unsin­ni­gen und irra­tio­na­len Rechts­nor­men die­nen – na was wohl – aus­schließ­lich phar­ma­zeu­ti­schen Inter­es­sen. Es geht um die Offen­hal­tung einer mög­lichst gro­ßen Impf­ziel­grup­pe, um im wirt­schaft­li­chen Inter­es­se der Her­stel­ler mög­lichst vie­le Vak­zi­ne an den Mann zu brin­gen und zu ver­imp­fen, und da bedeu­tet jeder vali­de Nach­weis einer bereits auf natür­li­chem Wege erwor­be­nen Immu­ni­tät einen Impfstoff-„Abnehmer“ weni­ger. Und soll­ten sich bei einem womög­lich gro­ßen Teil der Deut­schen (vor allem der Kin­der und Jugend­li­chen als nächs­ter Kern­ziel­grup­pe der Impf­kam­pa­gne) Anti­kör­per fin­den, dezi­miert dies natür­lich die Zahl der poten­ti­el­len Ärmel-hoch-Kandidaten.|

Impfzwang für Deutschland

Was im März 2020 als „Ver­schwö­rungs­theo­rie” abge­tan wur­de, fin­det nun den Weg in die Rea­li­tät: Deutsch­land berei­tet den Start­schuss für eine umfas­sen­de Impf­pflicht mit not­fall­zu­ge­las­se­nen, gen­ba­sier­ten Wirk­stof­fen vor.

Der totale Impfkrieg. Ein krankes Volk wegsperren

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Aus der Sicht der Coro­na­zis sind – bis zum Beweis des Gegen­teils – alle krank. Nur Tests oder Impf­aus­wei­se geben den Kran­ken für kur­ze Zeit ihre Gesund­heit amt­lich zurück. So wie die Unschulds­ver­mu­tung von den Gerich­ten durch das neue Prin­zip der Schuld-Wahr­­schein­­li­ch­­keit aus­ge­wech­selt wird, so gel­ten heu­te die eins­ti­gen Gesun­den erst­mal als krank. Zumin­dest solan­ge, bis der Coro­­na-Staat ihnen die Gesund­heit amt­lich bestätigt.

Der End­sieg im Krieg gegen das Virus ist noch nicht in Sicht. Solan­ge ein kran­kes Volk immer noch auf Gesun­de tref­fen kann, müs­sen die Gesun­den sepa­riert wer­den. Gesun­dungs­la­ger wären denk­bar, in denen Gesun­de durch erzie­he­ri­sche Maß­nah­men nach­drück­lich zur Imp­fung gebracht wer­den müssen.

Studie: Pfizer Covid-19-Impfstoff zerstört T‑Zellen und schwächt das Immunsystem

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Eine vom Fran­cis Crick Insti­tu­te im Ver­ei­nig­ten König­reich durch­ge­führ­te Stu­die hat erge­ben, dass der Impf­stoff Covid-19 von Pfi­­zer-Bio­­N­­Tech T‑Zellen zer­stört und das Immun­sys­tem schwächt. Trotz­dem ver­su­chen die Phar­ma­un­ter­neh­men, der Bevöl­ke­rung eine drit­te Dosis oder eine Auf­fri­schungs­imp­fung zu ver­ab­rei­chen, um dies zu „ver­hin­dern“.

T‑Zellen sind Immun­zel­len, die in der Lage sind, spe­zi­fi­sche Fremd­par­ti­kel anzu­vi­sie­ren. Sie wer­den am häu­figs­ten im Zusam­men­hang mit ihrer Fähig­keit zur Bekämp­fung von Krebs und Infek­ti­ons­krank­hei­ten unter­sucht, sind aber auch für ande­re Aspek­te der Immun­re­ak­ti­on des Kör­pers von wesent­li­cher Bedeutung.(…)

Die Stu­die des Fran­cis Crick Insti­tu­te kon­zen­trier­te sich auf die neu­tra­li­sie­ren­den Anti­kör­per, die von T‑Zellen gebil­det wer­den. Unter­sucht wur­de, ob der Impf­stoff von Pfi­zer den T‑Zellen hilft, genü­gend Anti­kör­per zu bil­den, um Covid-19 und damit ver­bun­de­ne Vari­an­ten des Virus zu bekämpfen.

Die Stu­die, die vom Fran­cis Crick Insti­tu­te in Zusam­men­ar­beit mit dem bri­ti­schen Natio­nal Insti­tu­te for Health Rese­arch durch­ge­führt wur­de, zeig­te, dass der Pfi­­zer-Imp­f­­stoff gegen Covid-19 weni­ger neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per gegen Covid-19 und ande­re Vari­an­ten erzeugt.

Wie Corona aus Lehrern „Kinderschänder“ macht

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Dass der Coro­­na-Wahn­­sinn selbst nicht vor den Kleins­ten – unse­ren Kin­dern – halt macht, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Grau­sam­keit auch im neu­en Schul­jahr wie­der. Und das mit immer irre­ren Maß­nah­men: Grund­schü­ler dür­fen zur Ein­schu­lung nicht sin­gen, es wer­den Rede­ver­bo­te ver­hängt und das Mit­tag­essen muss im Ste­hen im Frei­en ein­ge­nom­men wer­den. Was sind Eltern und Leh­rer im Coro­­na-Wahn­­sinn noch bereit, den Kin­dern anzutun?

Im nun star­ten­den neu­en Schul­jahr haben sich die Ver­ant­wort­li­chen beson­ders abar­ti­ge, beson­ders wider­wär­ti­ge Maß­nah­men für ihren Coro­­na-Wahn ein­fal­len las­sen, die im Schul­all­tag unse­rer Kin­der gna­den­los durch­ge­zo­gen wer­den sol­len. Die nach­fol­gen­den Fäl­le, von der Bild-Zei­­tung zusam­men­ge­tra­gen, doku­men­tie­ren, dass es sich bei den Ver­ant­wort­li­chen um gemein­ge­fähr­li­che Kin­des­wohl­ge­fähr­der handelt.

Demokratie nur mit Test

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In NRW wird zur Zeit ein Test der Demo­kra­tie durch­ge­führt. Die Stadt Hagen setzt noch einen drauf, wie einer Pres­se­mit­tei­lung vom 24.8. zu ent­neh­men ist:

»Teil­nah­me an kom­mu­na­len Gre­mi­en nur unter Ein­hal­tung der 3G-Regel möglich
Auf­grund eines heu­ti­gen Erlas­ses des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist ab sofort eine Teil­nah­me an kom­mu­na­len Gre­mi­en nur noch unter Ein­hal­tung der so genann­ten 3G-Regel (geimpft, gene­sen, getes­tet) mög­lich. Die Ein­hal­tung wird vor Ein­lass in den jewei­li­gen Sit­zungs­raum kon­trol­liert und bei Nicht­ein­hal­tung der 3G-Regel der Ein­lass verweigert.

Dar­über hin­aus wird in Abstim­mung mit dem Gesund­heits­amt der Stadt Hagen die Ver­pflich­tung zum Tra­gen von Mas­ken auf­recht­erhal­ten. Hin­ter­grund ist nicht zuletzt die stei­gen­de Zahl der Infi­zier­ten und die Tat­sa­che, dass die Stadt­ver­wal­tung Hagen eine Ein­rich­tung der Daseins­vor­sor­ge ist. Es kön­nen aus­schließ­lich OP‑, FFP2‑, KN95- und N95-Mas­­ken getra­gen wer­den. Die­se sind auch bei Ein­hal­tung des Abstan­des von 1,5 Metern durch­ge­hend zu tra­gen. Sie dür­fen wei­ter­hin nur zum Trin­ken abge­setzt werden.«