Studie: Antikörper nehmen nach Impfung 8 Mal stärker ab als nach Infektion

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Die Beweis­la­ge für die Schwä­che und Kurz­le­big­keit des Immun­schut­zes durch die Gen­­tech­­nik-Sprit­­­zen nimmt lau­fend zu. Die rea­len Daten von immer mehr Staa­ten zei­gen die Zunah­me der Infek­tio­nen, Krank­hei­ten und Todes­fäl­le unter den dop­pelt und drei­fach Geimpf­ten. Eine neue Stu­die aus Isra­el mit US-Betei­­li­­gung zeigt die gra­vie­ren­den Unter­schie­de in der Abnah­me der Anti­­kör­­per-Titer zwi­schen Geimpf­ten und Immu­nen durch Infektion.

Die eben als Pre­print ver­öf­fent­lich­te Stu­die berich­tet über den zeit­li­chen Ver­lauf der Abnah­me des Immun­schut­zes nach einer Imp­fung oder Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2. Unter­sucht wur­de die Kine­tik von SARS-CoV-2-IgG-Anti­­kör­­pern nach Ver­ab­rei­chung von zwei Dosen des BNT162­­b2-Imp­f­­stoffs sowie nach einer SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on bei unge­impf­ten Personen.

FDA/Medien-Hütchenspiel: Pfizer-„Impfstoff“ wurde doch nicht zugelassen

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In nur 24 Stun­den wur­de der Main­stream-Medi­­en­­kom­­plex mit der Schlag­zei­le „Full Appro­val!“ [Vol­le Zulas­sung, Anm. d. Über­set­zers] für die Gen­­the­ra­­pie-Inje­k­­ti­on von Pfi­zer über­schwemmt. Mögen die Impf­stoff­ver­ord­nun­gen beginnen!

Was am Mon­tag (23.8.) von der FDA „geneh­migt“ wur­de, war „Comirn­a­ty“, das zur Bio­­N­­Tech-Sei­­te der Arbeits­ver­ein­ba­rung zwi­schen Pfi­zer und Bio­N­Tech gehört. Mit ande­ren Wor­ten: Pfi­zer ist nicht ein­mal an der Zulas­sung betei­ligt und ver­kauft sei­ne Ver­si­on der Sprit­ze wei­ter­hin im Rah­men der Not­fall­zu­las­sung. Dies sei noch­mal wie­der­holt: Pfi­zer hat kei­ne Zulas­sung für einen mRNA-Impfstoff.

„2G“: Die gefährliche Maßlosigkeit der Impf-Enthusiasten

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Der Ham­bur­ger Senat hat die Ein­füh­rung einer „2G-Rege­­lung“ beschlos­sen, wie Medi­en berich­ten. Publi­kums­ein­rich­tun­gen wie Restau­rants oder Thea­ter erhal­ten dadurch die Mög­lich­keit, Ange­bo­te aus­schließ­lich für Geimpf­te und Gene­se­ne anzu­bie­ten. Im Gegen­zug ent­fal­len dann dort ein­zel­ne Beschrän­kun­gen. Die neu­en Coro­­na-Regeln tre­ten laut Medi­en ab Sonn­abend in Kraft, Ver­an­stal­ter müs­sen dann kon­trol­lie­ren, ob Gäs­te einen Impf- oder Gene­­se­­nen-Nach­­­weis plus Aus­weis mit sich füh­ren. Für nicht geimpf­te Bür­ger bleibt der Zutritt auch mit Tests voll­stän­dig verwehrt.

Die­ses skan­da­lö­se Vor­ha­ben, die­se Ver­ächt­lich­ma­chung aller Grund­sät­ze der Gleich­be­hand­lung kann nur funk­tio­nie­ren, wenn die Betrie­be und die Kun­den es mit­ma­chen: Wer dabei mit­macht, macht es erst mög­lich. Um die gesell­schaft­lich gefähr­li­chen Plä­ne des Ham­bur­ger Senats schei­tern zu las­sen, soll­te mora­li­scher Druck auf­ge­baut wer­den. Soll­ten Betrie­be, die das Modell akzep­tie­ren, gemie­den werden?

Wiener Immunspezialist warnt vor Gen-Impfungen

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Als „ers­te Not­lö­sung“, „Reser­ver­ei­fen“ und „unge­eig­net, im Kampf gegen das Coro­­na-Virus“, bezeich­ne­te der Lei­ter der Abtei­lung für Immun­pa­tho­lo­gie an der Medi­­­zin-Uni-Wien, Dr. Rudolf Valen­ta, die aktu­ell im Ein­satz befind­li­chen gene­ti­schen Impf­stof­fe. Sie immu­ni­sie­ren nicht voll­stän­dig und kön­nen schlim­me Neben­wir­kun­gen sowie unkon­trol­lier­ba­re Vor­gän­ge in der Zel­le ver­ur­sa­chen. Man brau­che Impf­stof­fe der „alten Schu­le“, die jahr­zehn­te­lang erprobt sind, sag­te er in einem Inter­view. Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein will die gen­tech­ni­sche Imp­fung trotz­dem an Kin­dern erproben.

Die alten Impf­stof­fe (Sub-unit-Imp­f­­stof­­fe) erzeu­gen eine star­ke neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per­ant­wort und eine eher mode­ra­te zel­lu­lä­re Immun­ant­wort. Bei den gene­ti­schen Seren sei es umge­kehrt, sag­te Dr. Valen­ta. Nach der „alten Metho­de“ wer­de eine genau defi­nier­te Dosis von Anti­gen (Virus-Eiweiß) unter die Haut oder in den Mus­kel gespritzt und blei­be dort als Depot. Viel­leicht hat sich der Arzt und Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein (damals noch nicht Minis­ter) ja dar­auf im denk­wür­di­gen „Talk im Han­gar 7“ auf Ser­vus TV, am 4. März 2021 bezo­gen als er ent­rüs­tet sag­te, die Gen­sprit­ze gehe nicht ins Blut son­dern ins Gewe­be, neh­me er an. Ein Fak­ten­check ver­such­te, das mit vie­len Ver­ren­kun­gen, als rich­tig darzustellen.

Wie Immune zur Impfung gezwungen werden

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Es ist ein Dau­er­­bren­­ner-The­­ma, das vor allem Gene­se­ne seit lan­gem umtreibt, deren Coro­­na-Infe­k­­ti­on län­ger als sechs Mona­te zurück­liegt: Die­se brau­chen näm­lich zusätz­lich zum amt­li­chen „Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat“, das wäh­rend des ers­ten Halb­jahrs seit der Erkran­kung als Immu­ni­täts­nach­weis genügt, zwin­gend die Imp­fung. Aller­dings nicht in zwei Dosen, son­dern bei ihnen genügt nur eine, in Ver­bin­dung mit der das besag­te, eigent­lich abge­lau­fe­ne Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat dann unbe­fris­tet als voll­wer­ti­ge „Impf­be­schei­ni­gung“ wirkt. So will es die deut­sche Gesund­heits­bü­ro­kra­tie. Was auf den ers­ten Blick nach­voll­zieh­bar wirkt, ent­puppt sich bei nähe­rem Hin­se­hen – wie so vie­les in die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie, die als gran­dio­ser Test­lauf des poli­ti­schen Schwach­sinns durch­ge­hen könn­te – als eine unsin­ni­ge, gro­tesk vor­der­grün­di­ge und will­kür­li­che Regelung.

Künst­lich geleug­ne­te Gene­se­ne als zusätz­li­ches „Kano­nen­fut­ter“ für die Impfung

Die­se medi­zi­nisch unsin­ni­gen und irra­tio­na­len Rechts­nor­men die­nen – na was wohl – aus­schließ­lich phar­ma­zeu­ti­schen Inter­es­sen. Es geht um die Offen­hal­tung einer mög­lichst gro­ßen Impf­ziel­grup­pe, um im wirt­schaft­li­chen Inter­es­se der Her­stel­ler mög­lichst vie­le Vak­zi­ne an den Mann zu brin­gen und zu ver­imp­fen, und da bedeu­tet jeder vali­de Nach­weis einer bereits auf natür­li­chem Wege erwor­be­nen Immu­ni­tät einen Impfstoff-„Abnehmer“ weni­ger. Und soll­ten sich bei einem womög­lich gro­ßen Teil der Deut­schen (vor allem der Kin­der und Jugend­li­chen als nächs­ter Kern­ziel­grup­pe der Impf­kam­pa­gne) Anti­kör­per fin­den, dezi­miert dies natür­lich die Zahl der poten­ti­el­len Ärmel-hoch-Kandidaten.|

Impfzwang für Deutschland

Was im März 2020 als „Ver­schwö­rungs­theo­rie” abge­tan wur­de, fin­det nun den Weg in die Rea­li­tät: Deutsch­land berei­tet den Start­schuss für eine umfas­sen­de Impf­pflicht mit not­fall­zu­ge­las­se­nen, gen­ba­sier­ten Wirk­stof­fen vor.

Der totale Impfkrieg. Ein krankes Volk wegsperren

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Aus der Sicht der Coro­na­zis sind – bis zum Beweis des Gegen­teils – alle krank. Nur Tests oder Impf­aus­wei­se geben den Kran­ken für kur­ze Zeit ihre Gesund­heit amt­lich zurück. So wie die Unschulds­ver­mu­tung von den Gerich­ten durch das neue Prin­zip der Schuld-Wahr­­schein­­li­ch­­keit aus­ge­wech­selt wird, so gel­ten heu­te die eins­ti­gen Gesun­den erst­mal als krank. Zumin­dest solan­ge, bis der Coro­­na-Staat ihnen die Gesund­heit amt­lich bestätigt.

Der End­sieg im Krieg gegen das Virus ist noch nicht in Sicht. Solan­ge ein kran­kes Volk immer noch auf Gesun­de tref­fen kann, müs­sen die Gesun­den sepa­riert wer­den. Gesun­dungs­la­ger wären denk­bar, in denen Gesun­de durch erzie­he­ri­sche Maß­nah­men nach­drück­lich zur Imp­fung gebracht wer­den müssen.

Studie: Pfizer Covid-19-Impfstoff zerstört T‑Zellen und schwächt das Immunsystem

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Eine vom Fran­cis Crick Insti­tu­te im Ver­ei­nig­ten König­reich durch­ge­führ­te Stu­die hat erge­ben, dass der Impf­stoff Covid-19 von Pfi­­zer-Bio­­N­­Tech T‑Zellen zer­stört und das Immun­sys­tem schwächt. Trotz­dem ver­su­chen die Phar­ma­un­ter­neh­men, der Bevöl­ke­rung eine drit­te Dosis oder eine Auf­fri­schungs­imp­fung zu ver­ab­rei­chen, um dies zu „ver­hin­dern“.

T‑Zellen sind Immun­zel­len, die in der Lage sind, spe­zi­fi­sche Fremd­par­ti­kel anzu­vi­sie­ren. Sie wer­den am häu­figs­ten im Zusam­men­hang mit ihrer Fähig­keit zur Bekämp­fung von Krebs und Infek­ti­ons­krank­hei­ten unter­sucht, sind aber auch für ande­re Aspek­te der Immun­re­ak­ti­on des Kör­pers von wesent­li­cher Bedeutung.(…)

Die Stu­die des Fran­cis Crick Insti­tu­te kon­zen­trier­te sich auf die neu­tra­li­sie­ren­den Anti­kör­per, die von T‑Zellen gebil­det wer­den. Unter­sucht wur­de, ob der Impf­stoff von Pfi­zer den T‑Zellen hilft, genü­gend Anti­kör­per zu bil­den, um Covid-19 und damit ver­bun­de­ne Vari­an­ten des Virus zu bekämpfen.

Die Stu­die, die vom Fran­cis Crick Insti­tu­te in Zusam­men­ar­beit mit dem bri­ti­schen Natio­nal Insti­tu­te for Health Rese­arch durch­ge­führt wur­de, zeig­te, dass der Pfi­­zer-Imp­f­­stoff gegen Covid-19 weni­ger neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per gegen Covid-19 und ande­re Vari­an­ten erzeugt.

Wie Corona aus Lehrern „Kinderschänder“ macht

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Dass der Coro­­na-Wahn­­sinn selbst nicht vor den Kleins­ten – unse­ren Kin­dern – halt macht, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Grau­sam­keit auch im neu­en Schul­jahr wie­der. Und das mit immer irre­ren Maß­nah­men: Grund­schü­ler dür­fen zur Ein­schu­lung nicht sin­gen, es wer­den Rede­ver­bo­te ver­hängt und das Mit­tag­essen muss im Ste­hen im Frei­en ein­ge­nom­men wer­den. Was sind Eltern und Leh­rer im Coro­­na-Wahn­­sinn noch bereit, den Kin­dern anzutun?

Im nun star­ten­den neu­en Schul­jahr haben sich die Ver­ant­wort­li­chen beson­ders abar­ti­ge, beson­ders wider­wär­ti­ge Maß­nah­men für ihren Coro­­na-Wahn ein­fal­len las­sen, die im Schul­all­tag unse­rer Kin­der gna­den­los durch­ge­zo­gen wer­den sol­len. Die nach­fol­gen­den Fäl­le, von der Bild-Zei­­tung zusam­men­ge­tra­gen, doku­men­tie­ren, dass es sich bei den Ver­ant­wort­li­chen um gemein­ge­fähr­li­che Kin­des­wohl­ge­fähr­der handelt.

Demokratie nur mit Test

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In NRW wird zur Zeit ein Test der Demo­kra­tie durch­ge­führt. Die Stadt Hagen setzt noch einen drauf, wie einer Pres­se­mit­tei­lung vom 24.8. zu ent­neh­men ist:

»Teil­nah­me an kom­mu­na­len Gre­mi­en nur unter Ein­hal­tung der 3G-Regel möglich
Auf­grund eines heu­ti­gen Erlas­ses des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist ab sofort eine Teil­nah­me an kom­mu­na­len Gre­mi­en nur noch unter Ein­hal­tung der so genann­ten 3G-Regel (geimpft, gene­sen, getes­tet) mög­lich. Die Ein­hal­tung wird vor Ein­lass in den jewei­li­gen Sit­zungs­raum kon­trol­liert und bei Nicht­ein­hal­tung der 3G-Regel der Ein­lass verweigert.

Dar­über hin­aus wird in Abstim­mung mit dem Gesund­heits­amt der Stadt Hagen die Ver­pflich­tung zum Tra­gen von Mas­ken auf­recht­erhal­ten. Hin­ter­grund ist nicht zuletzt die stei­gen­de Zahl der Infi­zier­ten und die Tat­sa­che, dass die Stadt­ver­wal­tung Hagen eine Ein­rich­tung der Daseins­vor­sor­ge ist. Es kön­nen aus­schließ­lich OP‑, FFP2‑, KN95- und N95-Mas­­ken getra­gen wer­den. Die­se sind auch bei Ein­hal­tung des Abstan­des von 1,5 Metern durch­ge­hend zu tra­gen. Sie dür­fen wei­ter­hin nur zum Trin­ken abge­setzt werden.«

Kostenpflichtige Körperverletzung

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Mit den teu­ren Zwangs­tests kön­nen Bür­ger nun ganz legal zur Imp­fung genö­tigt werden.

Die 3G-Regeln sind die neu­en Tür­ste­her des öffent­li­chen Lebens. Wer „nur“ gesund ist, aber nicht zu den 3 Gs — Geimpft, Gene­sen, Getes­tet — gehört, muss ab jetzt drau­ßen blei­ben. Er gehört nicht mehr zu einer Gesell­schaft, die die Mit­glied­schaft vom Ergeb­nis eines wis­sen­schaft­lich nicht vali­dier­ten Tests abhän­gig macht.

Als wäre die­ser Test nicht schon unnö­tig, ernied­ri­gend und gefähr­lich genug, soll er zukünf­tig auch noch kos­ten­pflich­tig sein — sofern man nicht bereit ist, sich der Phar­­ma-Indus­­trie als Ver­suchs­ka­nin­chen für eine neu­ar­ti­ge Gen­imp­fung zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dies ist eine mäch­ti­ge Schmach für jeden, der hier­zu­lan­de noch sel­ber denkt. Für die Ver­let­zung der Nasen­schleim­haut darf er nun auch noch Schei­ne auf den Tre­sen legen. Die Autorin berich­tet, wie die­se neu­en Restrik­tio­nen ihren All­tag zur Höl­le machen.

Die Impfnötigung

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Wie­der wird eine Mau­er errich­tet, obwohl dies angeb­lich nie­mand beab­sich­tigt — dies­mal ver­läuft sie zwi­schen Geimpf­ten und Gesunden.

„Nie­mand hat die Absicht …“ Ein sol­cher Halb­satz ver­setzt geschichts­be­wuss­te Men­schen in Alarm­stim­mung. Folgt auf die­sen doch seit Wal­ter Ulb­richt meist genau das, was vehe­ment geleug­net wurde.

So hat 2021 nie­mand die Absicht, eine Impf­pflicht zu erlas­sen. Doch sind die Ein­schrän­kun­gen, die Äch­tung und Aus­gren­zung, denen Unge­impf­te aus­ge­setzt sind, so immens und lebens­be­droh­lich, dass dar­aus de fac­to ein Impf­zwang erwächst. Die Not­wen­dig­keit hier­für wird von den Befür­wor­tern mit mora­li­schen Argu­men­ten unterfüttert.

Genau die­ser Per­so­nen­kreis trägt jedoch häu­fig eine unethi­sche Hal­tung zur Schau, die zum Bei­spiel auf der Kurz­nach­rich­ten­platt­form Twit­ter men­schen­ver­ach­ten­de Blü­ten treibt. In Deutsch­land gehen die Lich­ter aus. Wie­der ein­mal. Rechts­staat­lich­keit, Men­schen­rech­te und Wür­de ver­schwin­den in his­to­risch über­wun­den geglaub­ten Abgründen.

Geimpfte weisen eine 251-mal höhere Viruslast aus als Ungeimpfte

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Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine neue Stu­die der «Oxford Uni­ver­si­ty Cli­ni­cal Rese­arch Group». Von Children’s Health Defense

Eine bahn­bre­chen­de Vor­ab­ver­öf­fent­li­chung der renom­mier­ten Oxford Uni­ver­si­ty Cli­ni­cal Rese­arch Group ent­hält alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se. Die Stu­die, die am 10. August 2021 in The Lan­cet ver­öf­fent­licht wur­de, kam zum Schluss: Geimpf­te Per­so­nen haben eine 251-mal höhe­re Belas­tung mit Covid-19-Viren in den Nasen­schleim­häu­ten als unge­impf­te Per­so­nen. Ein Ergeb­nis, das vor dem Hin­ter­grund der gegen­wär­ti­gen Impf­kam­pa­gne ver­hee­rend ist.

Die Imp­fung mil­de­re zwar die Sym­pto­me der Infek­ti­on, ermög­li­che es den Geimpf­ten jedoch, eine unge­wöhn­lich hohe Virus­last zu tra­gen, ohne zunächst krank zu wer­den. Dadurch könn­ten Geimpf­te mög­li­cher­wei­se zu asym­pto­ma­ti­schen Ver­brei­tern des Virus wer­den. Die­ses Phä­no­men könn­te die Ursa­che für die scho­ckie­ren­den Aus­brü­che nach der Imp­fung in stark geimpf­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pen welt­weit sein. Die Autoren der Stu­die wie­sen in einem geschlos­se­nen Kran­ken­haus in Ho-Chi-Minh (Viet­nam) ein weit ver­brei­te­tes Ver­sa­gen des Impf­stoffs und eine Über­tra­gung nach.

Empfehlung: Eltern sollen sollten Strafanzeige bei Impfung ihrer Kinder stellen

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Zum Schul­be­ginn wird der Druck auf die Kin­der stei­gen, sich imp­fen zulas­sen – obwohl sie ein äus­serst gerin­ges Erkran­kungs­ri­si­ko haben und kaum etwas zum Infek­ti­ons­ge­sche­hen bei­tra­gen. Trotz­dem drän­gen das Bun­des­amt für Gesund­heit (BAG) und die Schul­be­hör­den die Kin­der unge­bro­chen zur Impfung.

Ärz­te, Juris­ten und Gesund­heits­fach­leu­te emp­feh­len den Eltern recht­li­che Schrit­te gegen die Imp­fung ihrer Kinder
Sie haben einen Mus­ter­brief für Eltern an die Behör­den ent­wor­fen, indem mit Straf­an­zei­ge gedroht wird.

Down­load Mus­ter­brief, Anlei­tung und Rechtsgutachten

BioNTech rät vom Impfen älterer Personen mit Vorerkrankungen ab – BAG empfiehlt das Gegenteil

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Zwi­schen den Impf-Emp­­feh­­lun­­­gen des Her­stel­lers Bio­N­Tech und des Bun­des­amts für Gesund­heit gibt es gros­se Wider­sprü­che. Das Fall­bei­spiel einer 60-jäh­­ri­­gen Frau.

Erst jetzt wur­de der Redak­ti­on von Coro­­na-Tran­­si­­ti­on bekannt, dass sich eine 60-jäh­­ri­­ge Frau (Name der Redak­ti­on bekannt) mit viel­fäl­ti­gen Vor­er­kran­kun­gen Mit­te Febru­ar 2021 beim deut­schen Phar­ma­her­stel­ler Bio­N­Tech über das Gen-Prä­­pa­­rat «Comirn­a­ty» erkun­digt hat. Sie woll­te wis­sen, ob sie sich trotz ihrer viel­fäl­ti­gen Vor­er­kran­kun­gen mit dem mRNA-Prä­­pa­­rat gegen Covid-19 imp­fen las­sen kön­ne. Die Frau hat­te 2016 einen schwe­ren Herz­in­farkt und lei­det seit­her unter Dia­be­tes Typ 2.

Die erstaun­li­che Ant­wort von BioNTech:

Pati­en­ten mit bekann­ten Neben­wir­kun­gen auf einen Impf­stoff oder einer All­er­gie auf einen von des­sen Bestand­tei­len sei­en eben­so aus der Zulas­sungs­stu­die aus­ge­schlos­sen wor­den wie «Pati­en­ten, die Immun­su­pres­si­va auf­grund einer ande­ren Erkran­kung (z.B. Krebs oder Auto­im­mun­krank­hei­ten) ein­neh­men, oder Kor­ti­kos­te­ro­ide erhal­ten, oder eine kli­nisch rele­van­te Vor­ge­schich­te mit Blut­ge­rin­nungs­er­kran­kun­gen haben, die eine intra­mus­ku­lä­re Imp­fung ver­hin­dern. Trifft eines die­ser Kri­te­ri­en zu, ist von einer Imp­fung zum aktu­el­len Zeit­punkt abzuraten.»

Der pandemische Goldesel

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Seit März 2020 hat sich die Kluft zwi­schen Arm und Reich in his­to­risch nie dage­we­se­nem Aus­maß ver­tieft — Zeit für Aus­gleich zu sorgen.

Es war schon vor­her eine Schief­la­ge gewe­sen. Mit Coro­na jedoch gerie­ten die Ärms­ten voll­ends auf die abschüs­si­ge Bahn in Rich­tung Elend, wäh­rend die glo­ba­le Wip­pe die ohne­hin schon Wohl­ha­ben­den in luf­ti­ge Höhen katapultierte.

Coro­na bescher­te den Reichs­ten einen Gold­esel, wie ihn sich kein Mär­chen­er­zäh­ler schö­ner aus­den­ken könn­te. Gewin­ne spru­del­ten in nie dage­we­se­nem Aus­maß. Ein Rekord jag­te den nächsten.

Indes ver­arm­ten wei­te Tei­le der Welt­be­völ­ke­rung und ver­lo­ren ihre Exis­tenz­grund­la­ge. Mit einer ordent­li­chen Besteue­rung der „Pan­­de­­mie-Gewin­­ne“ könn­ten zahl­rei­che Ver­wer­fun­gen der Kri­se beho­ben oder zumin­dest gedämpft wer­den. Selbst wenn der Steu­er­satz hoch wäre, hät­ten die armen Rei­chen immer noch saf­ti­ge Pan­­de­­mie-Gewin­­ne eingefahren.

Enttäuschung über Impfkampagne: Mainstream verliert das Vertrauen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/z52m

Dass sich soge­nann­te Ver­schwö­rungs­theo­rien rei­hen­wei­se als nack­te Wahr­heit her­aus­stel­len, ist in der Coro­­na-Kri­­se nichts Neu­es. Mit einem Nach­lauf von unge­fähr einem Jahr erweist sich fast alles als real, was zunächst ins Reich der Mythen, Fake-News und Spe­ku­la­tio­nen abge­tan wur­de: Wir­kungs­lo­sig­keit der Mas­ken, insze­nier­te Eng­päs­se auf den Inten­siv­sta­tio­nen, aus­ge­blie­be­ne Übersterb­lich­keit, Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen für Nicht­ge­impf­te und fak­ti­scher Impf­zwang. Und aktu­ell dann auch, immer evi­den­ter, die feh­len­de Schutz­wir­kung der Covid-Impfstoffe.

Selbst die Main­stream-Medi­­en bli­cken nach und nach durch, wel­che Scha­ra­de hier mit uns gespielt wird, und fal­len zuneh­mend vom Glau­ben ab. In Deutsch­land wird dies vor allem bei den Zei­tun­gen des Sprin­­ger-Ver­­lags deut­lich; hier unter­schei­det sich die kri­ti­sche bis offen ableh­nen­de Bericht­erstat­tung von „Bild“ (wie auch sei­nes am Sonn­tag gestar­te­ten TV-Kanals „Bild Live“) inzwi­schen kaum mehr von der inhalt­li­chen Ten­denz der frei­en Medi­en. Und in der Schweiz ist es die alt­ehr­wür­di­ge „Neue Zür­cher Zei­tung“, die zwar seit Beginn meist unab­hän­­gig-distan­­ziert auf die Begleit­um­stän­de der soge­nann­ten Pan­de­mie geblickt hat, doch mitt­ler­wei­le auf offe­ne Kon­fron­ta­ti­on zur all­ge­mei­nen Impf­dok­trin geht und den Fin­ger in die Wun­de legt.

Die Herrschaftsklasse kennt keine Gesunden und Genesenen mehr, nur noch Geimpfte

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/6s04

MIT KARACHO WEITER IN DIE SACKGASSE

Die Herr­schafts­klas­se lässt die Zeit­geist­me­di­en Posi­tiv Getes­te­te als Infi­zier­te vul­go Coro­­na-Fäl­­le aus­ge­ben. Dabei sind nicht mehr als 10 Pro­zent der Posi­tiv Getes­te­ten ange­steckt oder anste­ckend (wie Nega­tiv Getes­te­te umge­kehrt nicht garan­tiert kei­ne Virus­trä­ger sind).

Die Herr­schafts­klas­se hat die Zeit­geist­me­di­en dazu gebracht, Geimpf­te Voll­stän­dig Immu­ni­sier­te zu nen­nen, obwohl die Berich­te über voll­stän­dig Geimpf­te, die an Covid19 erkran­ken, zahl­reich sind. Die Begrün­dung der Herr­schafts­klas­se, ja, das pas­sie­re nur bei neu­en Virus-Vari­an­­ten wie Del­ta, trägt nicht, denn dass Viren immer­fort mutie­ren, ist Allgemeinwissen.

Fach­kun­di­ge Medi­zi­ner sagen, dass Gene­se­ne über eine wirk­sa­me­re Immu­ni­sie­rung ver­fü­gen als Geimpf­te und dass Geimpf­te oft gar nicht immu­ni­siert und nicht ein­mal vor schwe­ren Ver­läu­fen bei tat­säch­li­cher Erkran­kung geschützt sind. Aber die Herr­schafts­klas­se setzt die Immu­ni­sie­rungs­wir­kung bei Gene­se­nen nach sechs Mona­ten behörd­lich außer Kraft.

Kinderärztin spricht von weltweitem Menschenversuch

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/66x1

Reitschuster.de hat­te zuletzt schon von einem Stutt­gar­ter Medi­zi­ner berich­tet, der die Impf­kam­pa­gne in sei­ner Pra­xis stoppte.

Sol­che Ärz­te, die ver­meint­lich gegen den Strom schwim­men, gehen ein Risi­ko ein. Zwei­fel am nur „klei­nen Piks“ sind näm­lich von offi­zi­el­ler Sei­te aus nicht erwünscht. Kin­der­ärz­tin Dr. med. Ste­fa­nie Kroh­­ne-Rei­chert scheut sich den­noch nicht, ihre Hal­tung öffent­lich zu machen. Sie ris­kiert lie­ber Aus­gren­zung, als gegen ihr Ver­ständ­nis von ärzt­li­cher Ethik zu ver­sto­ßen, das, wie sie schreibt, zuerst bedeu­tet: „zual­ler­erst nicht schaden“.

Die baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­sche Kin­der­ärz­tin ist sogar aus dem Kin­der­imp­fun­gen emp­feh­len­den Berufs­ver­band der Kin­­der- und Jugend­ärz­te aus­ge­tre­ten: „Ich hät­te es in Deutsch­land für unmög­lich gehal­ten, dass jemals ein direk­ter oder indi­rek­ter Impf­zwang auf Unge­impf­te sei­tens der Poli­tik aus­ge­übt wird.“

Ihr Text ist so inter­es­sant, dass er hier in vol­ler Län­ge wie­der­ge­ge­ben wer­den soll:

FAZ: Kein erhöhtes Infektionsgeschehen bei Großveranstaltungen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/jur4

Vie­le Zuschau­er, auch im Aus­land, hat­ten erstaunt und zuwei­len kopf­schüt­telnd reagiert, als sich im bri­ti­schen Som­mer Men­schen­mas­sen im Lon­do­ner Wem­­bley-Sta­­di­on und auf den Ten­­nis-Tri­­bü­­nen von Wim­ble­don tum­meln durf­ten. Aber anders als man­che Sport­kom­men­ta­to­ren unk­ten, ging Coro­na nicht als Sie­ger vom Platz. Das ergab jeden­falls die Aus­wer­tung des bri­ti­schen „Event Rese­arch Pro­gram­me“, zu dem 37 Groß­ver­an­stal­tun­gen gehör­ten, dar­un­ter die Fuß­ball­eu­ro­pa­meis­ter­schaft, Wim­ble­don und der bri­ti­sche Grand Prix in Sil­ver­stone. Das Infek­ti­ons­ge­sche­hen auf den Rän­gen war dem­nach ver­gleich­bar mit dem Durch­schnitt im Land oder lag sogar darunter.

Das Sterben der Geimpften

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Offi­zi­el­le Zah­len der bri­ti­schen Gesund­heits­be­hör­den zei­gen, dass dop­pelt Geimpf­te, die posi­tiv auf die Del­­ta-Vari­an­­te getes­tet wur­den, mehr als vier Mal so häu­fig ster­ben, wie unge­impf­te posi­tiv Getes­te­te. Offen­bar macht die Imp­fung die­je­ni­gen Men­schen, die sich den­noch infi­zie­ren, in dra­ma­ti­schem Umfang anfäl­li­ger für einen töd­li­chen Ausgang.

Die Zah­len, auf die am ver­gan­ge­nen Frei­tag zunächst das Por­tal Alsch­ner Klar­text auf­merk­sam mach­te, stam­men aus einem Doku­ment der bri­ti­schen Gesund­heits­be­hör­de Public Health Eng­land (PHE), die dem bri­ti­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um unter­steht. PHE ver­öf­fent­licht seit meh­re­ren Mona­ten zwei­wö­chent­lich soge­nann­te „Tech­ni­cal Brie­fings“, die sich an ein Fach­pu­bli­kum rich­ten und in denen die aktu­el­le Ver­brei­tung von Coro­­na­­vi­­rus-Vari­an­­ten in Groß­bri­tan­ni­en sta­tis­tisch unter­sucht wird. Die Doku­men­te bestehen vor allem aus Tabel­len und Dia­gram­men, die erho­be­nen Zah­len wer­den dort zum gro­ßen Teil unkom­men­tiert präsentiert.

Merkblatt für Ärzte: “Vorsicht Haftungsfalle”

The­ma: Covid-Imp­fun­gen bei Minderjährigen

Sehr geehr­te Kol­le­gen und Betroffene,

die Regie­rung hat die Ver­ant­wor­tung dafür, ob Kin­der und Jugend­li­che geimpft wer­den sol­len, auf uns Ärz­te abge­scho­ben. Das ist unver­ant­wort­lich! Denn der Nut­zen der Imp­fung ist schlicht­weg nicht nach­ge­wie­sen, die Neben­wir­kun­gen der Imp­fun­gen sind jedoch schon jetzt besorgniserregend.

Ohne ent­spre­chen­den Nut­zen-Wirk­sam­keits­nach­weis ist eine Imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen jedoch medi­zi­nisch abso­lut unvertretbar.

Ange­sichts der bis­lang unab­seh­ba­ren Lang­zeit­fol­gen, schwe­rer Neben­wir­kun­gen und ers­ter Todes­fäl­le muss von Imp­fun­gen an Kin­dern und Jugend­li­chen drin­gend Abstand genom­men werden.

PDF-Datei: “Vor­sicht Haf­tungs­fal­le” steht hier zum Her­un­ter­la­den und Aus­dru­cken bereit

Die letzte Bastion der Freiheit

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/p9dl

Ein offe­ner Brief von Wis­sen­schaft­lern ermu­tigt Unge­impf­te und bekräf­tigt das Men­schen­recht auf kör­per­li­che Selbstbestimmung.

Der For­scher Dr. Denis Ran­court und meh­re­re ande­re kana­di­sche Wis­sen­schaft­ler haben einen offe­nen Brief ver­fasst, um die­je­ni­gen zu unter­stüt­zen, die sich gegen eine COVID-19-Imp­­fung ent­schie­den haben. Die Grup­pe betont den frei­wil­li­gen Cha­rak­ter die­ser medi­zi­ni­schen Behand­lung sowie die Not­wen­dig­keit einer infor­mier­ten Zustim­mung und einer indi­vi­du­el­len Nutzen-Risiko-Abwägung.

Sie leh­nen den Druck ab, den Gesund­heits­be­hör­den, Medi­en und sozia­le Medi­en sowie Mit­bür­ger auf Unge­impf­te aus­üben. Die Kon­trol­le über unse­re kör­per­li­che Unver­sehrt­heit zu behal­ten, bedeu­tet, die letz­te Gren­ze ver­tei­di­gen, die unse­re bür­ger­li­chen Frei­hei­ten noch schützt.

Impfarzt richtet sich mit dringenden Appell an seine geimpften Patienten

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Der Stutt­gar­ter Arzt Björn Kaho­un pos­te­te einen drin­gen­den Appell in Face­book, gerich­tet an die Pati­en­ten die er geimpft hat: „Die Imp­fung fällt uns gera­de mit Ach und Krach vor die Füsse……SCHEISSE!!!!! Ich könn­te kot­zen. Es tut mir nicht leid, denn ich habe mit bes­tem Gewis­sen geimpft. Auch mich selbst!“

Er schreibt in dem Post von sei­ner eige­nen Throm­bo­se die er noch recht­zei­tig erkannt hat und ruft dazu auf, dass die geimpf­ten Men­schen pro­phy­lak­tisch Aspi­rin neh­men sol­len. Auch den Blut­ge­rin­nungs­wert „D‑Dimer“ erwähnt er dabei.

Neun “Corona-Fälle” in Kieler Restaurant. Alle “geimpft”

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Coro­na hat das Coti­dia­no erreicht. Neun Mit­ar­bei­ter des Restau­rants an der Kiel­li­nie haben sich mit dem Virus infi­ziert. Die Gas­tro­no­mie ist der­zeit geschlos­sen, ver­mut­lich Anfang Sep­tem­ber soll nach Anga­ben von Betriebs­lei­ter Safar Esfan­di­ar wie­der eröff­net wer­den. Die neun infi­zier­ten Ange­stell­ten und meh­re­re Kol­le­gen befin­den sich in Quarantäne.

Forscher warnen vor Gefahren durch ADE bei Corona-Massenimpfungen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/0ydf

In einem Offe­nen Brief warn­ten fran­zö­si­sche Wis­sen­schaft­ler vor Gefah­ren der Coro­­na-Mas­­sen­­im­p­­fun­­­gen durch mög­li­che Bil­dung infek­ti­ons­ver­stär­ken­der Anti­kör­per. Ins­be­son­de­re durch die Del­­ta-Vari­an­­te bestehe die Mög­lich­keit, dass eine nach der Imp­fung ein­tre­ten­de Infek­ti­on zu einem schwe­ren Ver­lauf führt.

In einem Offe­nen Brief warn­ten fran­zö­si­sche Wis­sen­schaft­ler vor Gefah­ren der Coro­­na-Mas­­sen­­im­p­­fun­­­gen durch mög­li­che Bil­dung infek­ti­ons­ver­stär­ken­der Anti­kör­per. Ins­be­son­de­re durch die Del­­ta-Vari­an­­te bestehe die Mög­lich­keit, dass eine nach der Imp­fung ein­tre­ten­de Infek­ti­on zu einem schwe­ren Ver­lauf führt.

FDA gewährt Pfizer/BioNTech vollständige Zulassung

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/bvpp

Kri­ti­ker monie­ren, dass die­se erfolgt sei, ohne dass unab­hän­gi­ge Exper­ten die Daten erör­tert hätten.

Die US-Arz­n­ei­­mi­t­­tel­­be­­hör­­de Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) hat die voll­stän­di­ge Zulas­sung des Covid-Imp­f­­stoffs von Pfizer/BioNTech für Per­so­nen ab 16 Jah­ren erteilt. Dies ohne jeg­li­che öffent­li­che Dis­kus­si­on. Auch wur­de kei­ne Sit­zung des Bera­tungs­aus­schus­ses zur Erör­te­rung der Daten abge­hal­ten. Der Pfi­­zer/­­Bio­­N­­Tech-Imp­f­­stoff ist der ers­te von der FDA zuge­las­se­ne Covid-«Impfstoff». Mit der Zulas­sung wird erwar­tet, dass künf­tig noch wei­te­re Impf­vor­schrif­ten in Unter­neh­men und Uni­ver­si­tä­ten ange­ord­net werden.

Den gan­zen Arti­kel lesen Sie hier (auf Englisch).

Die ultimative Zerstörung der Gastronomie hat begonnen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/ppi2

Als der Wel­­len­­bre­cher-Lock­­down in den Knal­l­hart-Lock­­down und die­ser in einen läh­men­den Dau­er­lock­down über­ging, waren vie­le über­zeugt, die Gas­tro­no­mie wer­de die­sen Schlag nicht über­le­ben. Sie tat es doch, dank absurd über­setz­ter Staats­hil­fen. Zumin­dest all die Gas­tro­no­men, die sich mit der För­der­bü­ro­kra­tie aus­ein­an­der­setz­ten und ein Füll­horn unver­ant­wort­li­cher Über­kom­pen­sa­tio­nen zu Las­ten der Gemein­schaft über sich nie­der­ge­hen zu las­sen wuss­ten. Ihnen brach­te die Pan­de­mie mehr ein, als selbst fet­te Jah­re des Regel­be­triebs nie abge­wor­fen hät­ten. Was der Bran­che jedoch künf­tig weit mehr zu schaf­fen machen dürf­te als alle Lock­downs, das ist der neue Normalzustand.

Denn die gera­de im Ent­ste­hen begrif­fe­ne Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft durch sys­te­ma­ti­sche Aus­gren­zung Unge­impf­ter, die selbst von den „Gesun­den“ die per­ma­nen­te Nach­weis­füh­rung ihrer viro­lo­gi­schen Harm­lo­sig­keit ver­langt, wird nir­gend­wo sonst so bru­tal sicht­bar, ent­fal­tet nir­gends sonst ein Kon­flikt­po­ten­ti­al wie in der Gastronomie.

Denn all die Unge­impf­ten, die sich nicht erpres­sen las­sen, feh­len fort­an als Gäs­te. Doch auch bei den 2G-Begüns­­ti­g­­ten, künf­ti­gen „lega­len“ Gäs­ten ist der Frust groß. Und weil die Wir­te die per­ma­nen­te Schuld­ver­mu­tung des Coro­­na-Staats im All­tag umzu­set­zen haben und die Kon­trol­le der Gesund­heits­päs­se, Gene­sen­nach­wei­se und (der­zeit noch) Tests gewähr­leis­ten müs­sen, sind sie auch die ers­ten Leid­tra­gen­den, wenn sich immer mehr Men­schen die­ser demü­ti­gen­den Pro­ze­dur entziehen.

Medizinerin: US-Arzneimittelaufsicht „begeht Verbrechen”

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Die US-Arz­n­ei­­mi­t­­tel­­be­­hör­­de FDA hat dem Coro­­na-Imp­f­­stoff von Pfi­zer die ers­te voll­stän­di­ge Zulas­sung für Per­so­nen ab 16 Jah­ren erteilt. Der Impf­stoff war seit Dezem­ber letz­ten Jah­res mit einer Not­fall­ge­neh­mi­gung ver­wen­det worden.

Die Medi­zi­ne­rin Jane Ruby äußer­te sich in der Stew Peters Show empört über die Nach­richt. Sie sag­te, die Zulas­sung sei „ille­gal“ und die FDA bege­he „Ver­bre­chen“.

EU meldet 1,9 Millionen Impfverletzungen und 20.595 Todesfälle — Tendenz steigend

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Die Daten­bank der Euro­päi­schen Uni­on für Berich­te über ver­däch­ti­ge Arz­nei­mit­tel­re­ak­tio­nen heißt Eud­ra­Vi­gi­lan­ce, und sie mel­det jetzt 20.595 Todes­fäl­le und 1.960.607 Ver­let­zun­gen nach COVID-19-Injektionen.

Die „Fak­ten­prü­fer“ in den Medi­en ver­su­chen, die­se Infor­ma­tio­nen zu dis­kre­di­tie­ren, indem sie behaup­ten, dass es kei­ne stren­gen Mel­de­vor­schrif­ten gibt und dass nicht jeder Fall „veri­fi­ziert“ wur­de. Es ist bekannt, dass VAERS und Eud­ra­Vi­gi­lan­ce zu wenig gemel­det wer­den, was bedeu­tet, dass die tat­säch­li­chen Todes­fäl­le viel höher sind.

Die Gesamt­zahl der gemel­de­ten Impf­todes­fäl­le in der EU und den USA beläuft sich der­zeit auf etwa 65.000. Wenn dies nur 10 % der Gesamt­to­des­fäl­le aus­macht, könn­te die Gesamt­zahl bis zu 650 000 betra­gen – und dies für nur zwei rela­tiv klei­ne geo­gra­fi­sche Gebie­te der Erde.

Dies sind nicht nur zufäl­li­ge Fol­gen einer Gen­the­ra­pie, die den Ent­wick­lungs­pro­zess über­stürzt durch­läuft. Wäre dies der Fall, so wären alle mRNA-Imp­f­­stof­­fe bereits nach 100 Todes­fäl­len ein­ge­stellt worden.

Corona-“Pandemie”: Staat als größter “fake-news-Produzent”

Ste­phan Kohn (SPD) war bis Anfang Mai 2020 im Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um im Rang eines Ober­re­gie­rungs­ra­tes in der Abtei­lung Kri­sen­ma­nage­ment und Bevöl­ke­rungs­schutz tätig (Refe­rat KM4). Anfang Mai 2020 gelang­te ein von im auf der Grund­la­ge ver­schie­de­ner Fach­gut­ach­ten ver­fass­ter Aus­wer­tungs­be­richt mit dem Titel “Coro­na­kri­se 2020 aus Sicht des Schut­zes Kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren” an die Öffentlichkeit.

Dar­in heiß es unter ande­rem: “Die beob­acht­ba­ren Wir­kun­gen und Aus­wir­kun­gen von COVID-19 las­sen kei­ne aus­rei­chen­de Evi­denz dafür erken­nen, dass es sich – bezo­gen auf die gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen auf die Gesamt­ge­sell­schaft – um mehr als um einen Fehl­alarm han­delt. (…) Ein Vor­wurf könn­te lau­ten: Der Staat hat sich in der Coro­na­kri­se als einer der größ­ten fake-news-Pro­du­zen­ten erwie­sen.

Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um distan­zier­te sich von die­ser Aus­wer­tung und sus­pen­dier­te ihn vom Dienst.

Die rund 90 Sei­ten Aus­wer­tungs­be­richt sind hier online ein­zu­se­hen.

Testpf­licht jetzt auch für Geimpfte!

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Aktu­el­len Stu­di­en zufol­ge ste­cken sich auch Geimpf­te häu­fig mit dem Coro­na­vi­rus an und wei­sen hier­bei annä­hernd die glei­che Viren­last auf wie Unge­impf­te. Wel­che juris­ti­sche Fra­gen sich hier­aus erge­ben, beleuch­tet Rolf Merk.

Infek­ti­ons­schutz­recht ist bekannt­lich Gefah­ren­ab­wehr­recht. Die Recht­fer­ti­gung, Geimpf­ten mehr Rech­te zu geben als Unge­impf­ten, beruht daher dar­auf, dass die­se Per­so­nen im juris­ti­schen Sin­ne nicht “gefähr­lich” sind. Über­tra­gen aber auch Geimpf­te in rele­van­ter Wei­se das Virus, so fällt der Grund für ihre Bevor­zu­gung weg. Inso­fern wäre die rich­ti­ge Fra­ge­stel­lung bei der letz­ten MPK Anfang August nicht gewe­sen, ob Schnell­tests wei­ter­hin kos­ten­frei sein sol­len, son­dern ob von nun an sich auch Geimpf­te “frei­tes­ten” müssen.

Australien in der Lockdown-Sackgasse

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Aus­tra­li­en ist mit sei­ner kom­pro­miss­lo­sen Zero­­Co­­vid-Stra­­te­­gie ein mah­nen­des Bei­spiel gewor­den: Das Land befin­det sich im Lock­down, die Poli­tik reagiert auf Pro­test mit zuneh­men­der Härte.

Für Aus­tra­li­en gibt es kaum einen Aus­weg. Die Bevöl­ke­rung besitzt nur eine gerin­ge Immu­ni­tät, öff­net man jetzt, wird die Bevöl­ke­rung die zuvor ver­hin­der­ten Infek­tio­nen ein­fach nach­ho­len. Das ist der Zustand, auf den die Bun­des­re­gie­rung auch immer hin­ge­ar­bei­tet hat – seit andert­halb Jah­ren wehrt man sich gegen die ein­fa­che und offen­sicht­li­che Erkennt­nis, dass Coro­na nicht ver­schwin­den wird und man schon allein des­halb ler­nen muss, mit dem Virus umzu­ge­hen, ohne das Land abzuriegeln.

In schlechter Verfassung

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Trotz guter Ansät­ze im Grund­ge­setz schließt die poli­ti­sche „Eli­te“ die Bevöl­ke­rung weit­ge­hend von der Mit­wir­kung aus — Zeit, dass die­se sich selbst ermächtigt.

Von Alex Cary stammt fol­gen­de tref­fen­de Beob­ach­tung: „Das Zwan­zigs­te Jahr­hun­dert kann durch drei bedeu­ten­de poli­ti­sche Ent­wick­lun­gen cha­rak­te­ri­siert wer­den: durch die Zunah­me von Demo­kra­tie, durch die Zunah­me insti­tu­tio­nel­ler Macht und durch die Zunah­me von Pro­pa­gan­da, die dazu dient, jene insti­tu­tio­nel­le Macht vor der Demo­kra­tie zu schützen.“

Auf die Gefahr hin, dass man mir „Dämo­ni­sie­rung“ vor­wirft: Die Herr­schen­den in unse­ren Fas­sa­den­de­mo­kra­tien scheu­en ech­te Mit­be­stim­mung der Bevöl­ke­rung wie der Teu­fel das Weih­was­ser. Poli­ti­ker wie Ange­la Mer­kel ver­su­chen ihre Miss­ach­tung der Demo­kra­tie nicht ein­mal ver­schämt zu ver­ber­gen. Sie prah­len offen damit, dass alle wich­ti­gen poli­ti­schen Wei­chen­stel­lun­gen der letz­ten Jahr­zehn­te im Gegen­satz zum Mehr­heits­wil­len standen.

Dabei war uns ein­mal etwas ganz ande­res ver­spro­chen wor­den: eine Ver­fas­sung — zu beschlie­ßen durch das Volk selbst — soll­te das Grund­ge­setz, das nur vor­läu­fi­gen Cha­rak­ter hat­te, ablö­sen. Da nie­mand im Ernst erwar­ten kann, dass die Polit-„Elite“ uns eine sol­che frei­wil­lig zum Geschenk macht, muss der Impuls hier­für aus der Bevöl­ke­rung selbst kommen.

Impfungen und Gürtelrose: Was sagen sie uns?

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Lym­pho­zy­ten, die lebens­lan­gen Wäch­ter des Immun­sys­tems, sind dafür ver­ant­wort­lich, laten­te Infek­tio­nen und Tumo­re unter Kon­trol­le zu hal­ten. Her­pes­vi­ren füh­ren die Lis­te der laten­ten Infek­tio­nen beim Men­schen welt­weit an. Dazu gehö­ren das gewöhn­li­che Her­pes­vi­rus (HSV), das Vari­zel­la-Zos­ter-Virus (VZV), das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Cyto­me­ga­l­o­vi­rus (CMV).

Die Gür­tel­ro­se ent­steht durch die Reak­ti­vie­rung des ruhen­den VZV und ver­rät, dass die Kon­trol­le des Immun­sys­tems über das Virus nach­lässt. Es gibt zahl­rei­che Berich­te über Gür­tel­ro­se, die kurz nach der COVID-Imp­fung auf­tritt. Wie und war­um die­se nach der COVID 19-„Impfung“ auf­tre­ten soll­te, ist noch unbe­kannt, aber es gibt eine Rei­he von Mög­lich­kei­ten, die in Fra­ge kommen.

Francis A. Boyle: Anthony Fauci und die CEOs der Pharmakonzerne gehören hinter Gitter

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Die Ver­ant­wort­li­chen der Impf­kam­pa­gne soll­ten wegen Mor­des ange­klagt wer­den. Die­ser Auf­fas­sung ist ein US-Rechts­­pro­­fes­­sor und Spe­zia­list für Biowaffen.

Fran­cis Boyle ist Pro­fes­sor für inter­na­tio­na­les Recht an der Uni­ver­si­tät Illi­nois. Er gilt als Spe­zia­list für bio­lo­gi­sche Waf­fen. Boyle war unter ande­rem mass­geb­lich an der US-Geset­z­­ge­­bung zur Umset­zung des Über­ein­kom­mens über das Ver­bot bio­lo­gi­scher Waf­fen beteiligt.

Verschwiegen schwere Schäden bei Kindern,denen mRNA-Impfstoffe injiziert wurden

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/wqw4

Ver­narb­te Lun­gen, weis­ses Spu­tum, Brust­schmer­zen und Herz­flat­tern. Das neu­ar­ti­ge Spu­­tim-Kran­k­heits­­­bild wütet unter jun­gen Imp­fop­fern. Da die Impf­schä­den von Behör­den und Medi­en ver­schwie­gen wer­den, blei­ben Kin­der unbe­han­delt und lei­den des­halb unter chro­ni­schen Sym­pto­men. Whist­leb­lower der CDC sowie Ärz­te aus Nord­ame­ri­ka und Euro­pa schla­gen Alarm und wol­len betrof­fe­nen Eltern Hil­fe­stel­lung geben.

Schon zu Beginn die­ses Monats hat der kana­di­sche Arzt Dr. Charles Hof­fe eine Stu­die durch­ge­führt, wel­che einen Zusam­men­hang mit den GEN­imp­fun­gen und Blut­ge­rinn­seln bewei­sen konn­te. Die­se Impf­schä­den neh­men bei Kin­dern einen schwe­re­ren Ver­lauf. (Wir berich­te­ten.) Dr. Hof­fe geht davon aus, dass bis zu 69% der GEN­ge­impf­ten Kin­der sol­che Sym­pto­me auf­wei­sen. Der ehe­ma­li­ge Lei­ter der For­schungs­ab­tei­lung von Pfi­zer, Dr. Micha­el Yea­don, hat sich eben­falls schon dut­zen­de Male vehe­ment gegen die Imp­fung von Kin­dern ausgesprochen.

Australien baut Quarantänelager

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/h2qm

Es soll die­ses Jahr eröff­net wer­den und bei Fer­tig­stel­lung Platz für 1000 Per­so­nen bie­ten. In Mel­bourne pro­tes­tier­ten der­weil Tau­sen­de gegen den Lockdown.

Wie The Age berich­te­te, haben in Mick­le­ham, einem Vor­ort von Mel­bourne, die Bau­ar­bei­ten für ein Qua­ran­tä­nela­ger begon­nen. Als Vor­bild wür­den Behau­sun­gen für Minen­ar­bei­ter in Howard Springs im Nort­hern Ter­ri­to­ry die­nen. Die­se wur­den schon in ein Qua­ran­tä­nela­ger umge­wan­delt: 3500 Bet­ten für Arbei­ter wur­den zu 850 Bet­ten für posi­tiv Getestete.

Das neue Lager, das Mel­bourne Cent­re for Natio­nal Resi­li­en­ce (Zen­trum für natio­na­le Wider­stands­kraft), soll noch die­ses Jahr eröff­net wer­den, so The Age. Es soll Platz für 1000 Men­schen bie­ten, doch die Kapa­zi­tät kön­ne auf 3000 erwei­tert wer­den. Es wer­de aber bereits in Betrieb gehen, sobald 500 Bet­ten im Lau­fe die­ses Jah­res fer­tig­ge­stellt sei­en. Das Lager sei etwa 300 Meter von den Wohn­häu­sern ent­fernt, gleich neben der staat­li­chen Qua­ran­tä­ne­ein­rich­tung für Haustiere.

Schweden: Bessere Wirtschaftszahlen, weniger Todesfälle und psychische Probleme

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/z1qa

Schwe­dens Coro­­na-Poli­­tik wird in den Main­stream-Medi­­en regel­mäs­sig ver­teu­felt. Kri­ti­ker bezeich­nen Schwe­dens Weg oft­mals als unver­ant­wort­lich. Dies, weil das Land an die Eigen­ver­ant­wor­tung der Bür­ger appel­liert und deut­lich locke­re­re Mass­nah­men ergrif­fen hat.

Unbe­streit­bar ist: Schwe­den ist ins­ge­samt deut­lich bes­ser gefah­ren als zahl­rei­che ande­re Län­der, die här­te­re Mass­nah­men ergrif­fen haben. Dies zeigt ein aus­führ­li­cher Bericht über das skan­di­na­vi­sche Land der bri­ti­schen Zei­tung The Tele­graph. Offi­zi­ell sind in Schwe­den fast 15’000 Men­schen an oder mit Coro­na gestor­ben. Rund 1450 pro eine Mil­li­on. Weni­ger als in vie­len ande­ren euro­päi­schen Ländern.

«Die­se Zahl liegt jedoch unter dem Durch­schnitt der gesam­ten Euro­päi­schen Uni­on (1684). Und deut­lich unter den Zah­len in Frank­reich, Spa­ni­en, Ita­li­en und dem Ver­ei­nig­ten König­reich», schreibt The Tele­graph. Zahl­rei­che «Pan­de­mis­ten» hat­ten in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der vor dem schwe­di­schen Weg gewarnt, wur­den inzwi­schen jedoch eines Bes­se­ren belehrt.

Gefährliche und korrupte Medizin – Ehemaliger Chefarzt packt aus

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/vjdw

Dr. Gerd Reu­ther hat 30 Jah­re in ver­schie­de­nen Kli­ni­ken als Radio­lo­ge gear­bei­tet, davon 23 Jah­re als Chef­arzt. Mit 55 Jah­ren stieg er aus dem Gesund­heits­sys­tem aus, das er für grund­le­gend reno­vie­rungs­be­dürf­tig hält. Seit­dem ver­ar­bei­tet er sei­ne Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Büchern, in denen er mit Ärz­ten und Wis­sen­schaft­lern hart ins Gericht geht.

Nicht Hei­lung sei das Ziel, son­dern weit­ge­hend Sym­ptom­be­hand­lung – zuguns­ten der Phar­­ma-Indus­­trie. Er sieht jene in gro­ßen Tei­len mit­ver­ant­wort­lich für die der­zei­ti­ge Coro­­na-Tyran­n­ei, sie sei­en „Erfül­lungs­ge­hil­fen der Mäch­ti­gen“, die die Fak­ten bewusst igno­rier­ten. Wir brin­gen nach­fol­gend die Tran­skrip­ti­on sei­ner Aus­sa­gen in einem Inter­view mit dem öster­rei­chi­schen Sen­der AUF1 vom 3.8.2021. (hl)

Hamburg: Verkürzte Gültigkeit von Tests

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/55mg

Dies­mal nicht Södolfs Bay­ern, son­dern Ham­burg prescht mit der Umset­zung eines der frag­wür­digs­ten Beschlüs­se vor, die die Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz je beschlos­sen hat: Um all denen das Leben schon­mal so schwer wie mög­lich zu machen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len oder kön­nen, wur­de pünkt­lich mit der Ein­füh­rung der gest­ri­gen 3G-Kon­­trol­l­or­gi­en die bis­he­ri­ge Dau­er von Coro­­na-Anti­­gen­­tes­t­er­ge­b­­nis­­sen in der Han­se­stadt hal­biert – von bis­lang 48 auf nun nur noch 24 Stun­den. Zugleich wur­den die PCR-Tes­t­er­ge­b­­nis­­se von 72 auf 48 Stun­den heruntergesetzt.

Dar­über berich­te­te ges­tern der „Nord­deut­sche Rund­funk“ (NDR). Wenn ab spä­tes­tens 10. Okto­ber die kos­ten­lo­sen „Bür­ger­tests“ von den Betrof­fe­nen selbst bezahlt wer­den müs­sen (und die­se deut­lich teu­rer wer­den dürf­ten), erge­ben sich vor allem für ein­kom­mens­schwä­che­re Men­schen, deren angeb­lich „freie Imp­f­ent­schei­dung“ zu Unguns­ten der Sprit­ze aus­fiel, kaum mehr zu schul­tern­de Belas­tun­gen. Wenn die­se über­haupt noch am gesell­schaft­li­chen, sozia­len und Frei­zeit­le­ben teil­neh­men möch­ten, kos­tet sie dies leicht über tau­send Euro im Monat pro Kopf – wenn man nur von 25 Euro für einen Anti­gen­test aus­geht und 80 Euro für einen PCR-Test, der schon jetzt von man­chen Geschäf­ten oder Gas­tro­no­men zur Ein­lass­vor­aus­set­zung gemacht wird.

Spahn erpresst, Lauterbach krakelt

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Die Pan­­de­­mie-Erpres­­ser erhö­hen den Druck und trei­ben einen noch tie­fe­ren Keil in die eh bereits gespal­te­ne Gesell­schaft hin­ein. Natür­lich mit dabei auch der wohl größ­te Erpres­ser und Phar­­ma-Lob­­by­­ist der Bun­des­re­gie­rung, Jens Spahn und sein „Nach­fol­ger“ Karl Lauterbach.

Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

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Mit den mRNA-Imp­­fun­­­gen gegen SARS-CoV‑2 von Moder­na und BioNTech/Pfizer wird die­se expe­ri­men­tel­le Tech­no­lo­gie erst­mals breit an Men­schen ange­wandt – mit mög­li­cher­wei­se fata­len Fol­gen. Denn neben den vie­len schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen sehen For­scher mit Besorg­nis ein wei­te­res gefähr­li­ches Phä­no­men bei Geimpf­ten: lebens­ge­fähr­li­che Schä­den durch infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (ADE).

Die mRNA-Imp­­fun­­­gen schei­nen aller­dings auch die mensch­li­che Immun­ant­wort auf ande­re Erre­ger zu ver­rin­gern. Ohne eine drit­te Imp­fung könn­ten bereits Geimpf­te einer neu­er­li­chen Infek­ti­on qua­si schutz­los aus­ge­lie­fert sein.

Kriminelle Regierungen? — Aussetzung des Covid-19-Injektionsprogramms gefordert

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Neue Bewei­se, dar­un­ter eides­statt­li­che Erklä­run­gen füh­ren­der Exper­ten w

ie Pro­fes­sor Luc A. Mon­ta­gnier, wur­den dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof von Anwäl­ten in meh­re­ren Län­dern vor­ge­legt. Dar­in wird behaup­tet, dass sich Regie­run­gen auf der gan­zen Welt und ihre Bera­ter an Völ­ker­mord, Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit und Ver­stö­ßen gegen den Nürn­ber­ger Kodex beteiligen.

Pro­fes­sor Luc A Mon­ta­gnier, der für sei­ne Arbeit über das HIV-Virus einen Nobel­preis erhielt, behaup­te­te im April 2020, dass er glau­be, dass das neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus in einem Labor geschaf­fen wur­de. Im Mai 2021 stell­te der Viro­lo­ge dann fest: „Mas­sen­imp­fun­gen sind ein wis­sen­schaft­li­cher Feh­ler sowie ein medi­zi­ni­scher Feh­ler. Es ist ein inak­zep­ta­bler Feh­ler. Das wer­den die Geschichts­bü­cher zei­gen, denn es ist die Imp­fung, die die Vari­an­ten hervorbringt.“

Auf­grund der gro­ßen Men­ge neu­er Bewei­se und Infor­ma­tio­nen, die in den letz­ten Mona­ten ans Licht gekom­men sind, wur­de auch eine neue Kla­ge beim IStGH ein­ge­reicht. Die Anwäl­te sagen, dass sie jetzt zwin­gen­de Bewei­se dafür haben, dass “das SARS-CoV-2-Virus und” die Covid-19-„Impfstoffe“ absicht­lich kon­stru­ier­te Bio­waf­fen sind, die in zwei Pha­sen an ahnungs­lo­se Völ­ker der Welt abge­ge­ben wurden“.

Die Ungeimpftenfrage [CJ Hopkins]

In der Nacht zum 24.08.21 wur­de das Video über CJ Hop­kins von Gun­nar Kai­ser „Die Unge­impf­ten­fra­ge“ durch You­Tube gelöscht. Begrün­dung: “Ver­stoß gegen die „Richt­li­ni­en zu medi­zi­ni­schen Fehl­in­for­ma­tio­nen“. Das Video lässt auf dem ODY­SEE-Kanal den­noch aufrufen.

Studie: COVID-Impfstoffe schaden mehr als sie nützen

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Der Fall eines 86-jäh­­ri­­gen Man­nes, der nach sei­ner ers­ten Dosis der mRNA-Inje­k­­ti­on COVID-19, aber vor der zwei­ten Dosis starb, wirft Fra­gen zur Sicher­heit, zu den Neben­wir­kun­gen, zur Immu­no­ge­ni­tät und zur Mög­lich­keit eines Anti­­kör­­per-abhän­­gi­­gen Enhan­ce­ments (ADE) nach nur einer Dosis auf.

Wie die Autoren der Stu­die in der Fach­zeit­schrift Inter­na­tio­nal Jour­nal of Infec­tious Dise­a­ses schrei­ben, starb der Mann an aku­tem Nie­­ren- und Atem­wegs­ver­sa­gen. Obwohl er zwei Tage vor sei­nem Tod posi­tiv auf das Virus getes­tet wur­de, führ­te die Aut­op­sie sei­nen Tod auf eine aku­te Bron­chopneu­mo­nie und ein Tubu­lus­ver­sa­gen zurück. „Die­se Ergeb­nis­se könn­ten dar­auf hin­deu­ten, dass die ers­te Imp­fung zwar eine Immu­no­ge­ni­tät, aber kei­ne ste­ri­le Immu­ni­tät her­vor­ruft“, so die Studienautoren.

In einem Twi­t­­ter-Bei­­trag stell­te jedoch min­des­tens ein Arzt die Umstän­de infra­ge, unter denen der Pati­ent starb, und schlug vor, dass der Impf­stoff die Vor­aus­set­zun­gen für ein Anti­­kör­­per-abhän­­gi­­ges Enhan­ce­ment (ADE) schaf­fen könn­te. ADE tritt auf, wenn Anti­kör­per einem Virus hel­fen, Zel­len zu infi­zie­ren, anstatt es zu verhindern.

FDA wusste schon im Oktober über Nebenwirkungen Bescheid

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Auf­merk­sa­me Mit­men­schen sahen in einer Prä­sen­ta­ti­on der ame­ri­ka­ni­schen Zulas­sungs­be­hör­de, der Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA), einen Sekun­den­bruch­teil ein Doku­ment auf­blit­zen. Die­ses wur­de wäh­rend des Vor­tra­ges ein­fach mög­lichst schnell wei­ter­ge­klickt. Offen­bar ver­gaß man aber, es zu ent­fer­nen. Dar­in fin­det sich eine lan­ge Lis­te an scheuß­li­chen Neben­wir­kun­gen bis hin zum Tod der Geimpf­ten. Das Doku­ment ist heu­te noch in einer Ori­gi­nal­un­ter­la­ge der FDA online verfügbar.

Deut­sche Über­set­zung sie­he obi­ger Kurzlink

„Gesellschaftlicher Kulturwandel“: RKI fordert Schulfach zur Corona-Erziehung

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Das neue Stra­te­gie­pa­pier des RKIs hat es in sich — wie­der ein­mal legt es Hor­ror­mo­del­lie­run­gen vor. Im Fokus ste­hen aller­dings die Schu­len: Dort soll mehr getes­tet wer­den, außer­dem wohl kei­ne voll­stän­di­ge Rück­kehr zum Regel­schul­be­trieb statt­fin­den. Dafür emp­fiehlt das RKI, eine Art Umer­zie­hungs­of­fen­si­ve zu starten.

Dar­in wer­den ver­schie­de­ne Model­lie­run­gen abhän­gig von Impf­quo­te und ergrif­fe­nen Maß­nah­men vor­ge­legt, sowie wei­te­re Pro­gno­sen und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen. Das Papier sorg­te bis­lang (bis auf BILD heu­te früh) für wenig media­les Auf­se­hen – dabei bie­tet es enor­me poli­ti­sches Sprengkraft.

Jetzt wird es hart für Arbeitnehmer in den USA

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Der repu­bli­ka­ni­sche Gou­ver­neur von Mas­sa­chu­setts gab letz­te Woche bekannt, dass alle 42’000 Ange­stell­ten des Bun­des­staa­tes bis zum 17. Okto­ber einen Nach­weis über ihre voll­stän­di­ge Imp­fung vor­le­gen müss­ten. Andern­falls droh­ten ihnen «dis­zi­pli­na­ri­sche Mass­nah­men bis hin zur Kündigung».

San Fran­cis­co berei­tet die Sus­pen­die­rung von fast zwei Dut­zend Ange­stell­ten der Poli­zei und der Feu­er­wehr vor, die sich gewei­gert haben, ihren Impf­sta­tus offen zu legen. Hun­der­ten von Ange­stell­ten ande­rer Abtei­lun­gen droht ein ähn­li­ches Schick­sal, wie der San Fran­cis­co Chro­ni­cle berich­tet. San Fran­cis­co war die ers­te Gross­stadt der USA, die von allen städ­ti­schen Ange­stell­ten ohne reli­giö­se oder medi­zi­ni­sche Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung die Imp­fung verlangte.

Zehn Gründe, warum die Impfung niemals verpflichtend sein darf

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Eine Zwangs­imp­fung hat in einer frei­en Gesell­schaft nichts zu suchen. Die öffent­li­che Gesund­heits­po­li­tik soll­te nie­mals Zwang sein und immer auf Par­ti­zi­pa­ti­on beru­hen. Ent­schei­dun­gen müs­sen von den­je­ni­gen getrof­fen wer­den, die auch wirk­lich etwas davon haben, und nicht von Büro­kra­ten oder einer wider­sprüch­li­chen Eli­te, die nie mit den Fol­gen ihres Han­delns leben müs­sen. Die Auf­ga­be der öffent­li­chen Gesund­heits­be­hör­den besteht dar­in, die Öffent­lich­keit mit genau­en Infor­ma­tio­nen zu ver­sor­gen und es dem Ein­zel­nen und den Gemein­schaf­ten zu ermög­li­chen, ihre eige­nen Ent­schei­dun­gen zu treffen.

Zehn Grün­de, war­um die Covid-19-Imp­­fung nie­mals obli­ga­to­risch sein sollte:

Corona: Von wegen Verschwörungstheorie!

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Egal ob Mas­sen­mi­gra­ti­on oder Coro­­na-Kri­­se – Main­stream-Medi­­en, Poli­ti­ker oder Geheim­diens­te wol­len Oppo­si­tio­nel­le kri­mi­na­li­sie­ren und behaup­ten, die Kri­ti­ker ver­brei­te­ten „Ver­schwö­rungs­theo­rien“. Das Pro­blem: Vie­le die­ser ver­meint­li­chen Ver­schwö­rungs­theo­rien sind längst Rea­li­tät. Eine Übersicht.

Ger­ne wird auf die deut­sche Rechts­la­ge ver­wie­sen: Es gebe kei­ne Impf­pflicht, da eine Imp­fung gegen Covid-19 auf frei­wil­li­ger Basis erfol­ge. Doch der­lei Aus­sa­gen ver­schlei­ern bewusst, dass von­sei­ten des Estab­lish­ments absicht­lich der Druck auf Unge­impf­te erhöht wird.

Die fak­ti­schen Wir­kun­gen von zah­lungs­pflich­ti­gen Tests, die Ein­füh­rung der „3G-Rege­­lung“, die sozia­le Aus­gren­zung von Unge­impf­ten, die Ein­schrän­kung ihrer Grund­rech­te und der Rei­se­frei­heit, etc. ent­spre­chen voll­um­fäng­lich einer Impf­pflicht. Zupass kommt den Ver­ant­wort­li­chen dabei natür­lich die medi­al betrie­be­ne Spal­tung des Volkes.

Gastrozutritt nur für Geimpfte

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Um Druck zu machen, stel­len Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz und Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein die Ein­füh­rung der 1‑G‑Regel in den Raum. Geplant ist vor­erst, so die Zah­len wei­ter stei­gen, ab Okto­ber nur mehr Geimpf­ten den Zutritt zur Nacht­gas­tro­no­mie zu gewäh­ren. Auch Kinos, Thea­ter und Mes­sen könn­ten nur mehr für Geimpf­te offen sein.

Pro 1 G. Hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand wird sogar dar­über dis­ku­tiert, die Gas­tro­no­mie gene­rell für Impf­ver­wei­ge­rer zu sper­ren, also auch untertags.

Füh­ren­de Gas­tro­no­men befür­wor­ten in einer ÖSTER­­REICH-Umfra­­ge eine sol­che Maß­nah­me zu Hebung der Impf­quo­te Aber auch gene­rell ste­hen die Öster­rei­cher der 1‑G‑Regel posi­tiv gegen­über. Laut ÖSTER­­REICH-Umfra­­ge sind 57 Pro­zent für ein Gas­­­tro-Ver­­­bot für Nichtgeimpfte.

Impfpass in Frankreich: rund 40 % weniger Restaurantbesuche

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Eine vom SDI (Syn­di­cat des indé­pen­dants et des TPE) durch­ge­führ­te Umfra­ge unter Restau­rant­be­sit­zern über die Aus­wir­kun­gen des Impf­pas­ses hat erge­ben, dass die über­wie­gen­de Mehr­heit der fran­zö­si­schen Restau­rants seit der Ein­füh­rung des Impf­pas­ses einen Besu­cher­rück­gang von 40 % zu ver­zeich­nen hat.

Die Umfra­ge wur­de an acht Tagen, zwi­schen dem 9. und 16. August, bei einer Grup­pe von 300 Restau­rant­be­sit­zern zu den ers­ten Fol­gen der Ein­füh­rung des Impf­pas­ses durch­ge­führt, der seit dem 9. August obli­ga­to­risch ist. Das Ergeb­nis: 87 % von ihnen beob­ach­te­ten einen Rück­gang der Kund­schaft und damit des Umsat­zes. 73 % der Letz­te­ren gaben an, dass die­ser Rück­gang in der Grö­ßen­ord­nung von 40 % liegt.

COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

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Die neu­ar­ti­gen Impf­stof­fe gegen COVID-19 sei­en völ­lig sicher, die Skep­ti­ker dage­gen wirr und unso­zi­al. In Dau­er­schlei­fe betet die Bun­des­re­gie­rung die­ses Man­tra her­un­ter; tag­ein, tag­aus über­schüt­ten die Leit­me­di­en ihre Leser, Hörer und Zuschau­er damit – und der Druck auf Unge­impf­te steigt. Doch mit der Rea­li­tät hat das nichts zu tun. Die Daten­bank des für Impf­stof­fe zustän­di­gen Paul-Ehr­­lich-Insti­­tuts (PEI) offen­bart das Gegen­teil: Noch nie wur­den so vie­le Neben­wir­kun­gen, blei­ben­de Schä­den und Todes­fäl­le nach Imp­fun­gen gemel­det wie bei den vier in der Euro­päi­schen Uni­on (EU) vor­läu­fig zuge­las­se­nen COVID-19-Vak­­zi­­nen der Phar­ma­kon­zer­ne Pfizer/BioNTech, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und John­son & John­son. Auch bei den Jugend­li­chen, die nun durch­ge­impft wer­den sol­len, regis­trier­te das PEI bereits einen Todesfall.

Edward Bernays und die Gefahr von Public Relation

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Arti­kel vom 7. Juni 2018

Die bri­ti­sche Regie­rung hat die „Natio­nal Secu­ri­ty Com­mu­ni­ca­ti­ons Unit“ (NSCR) gegrün­det, um gegen „Fake News und Des­in­for­ma­ti­on“ vor­zu­ge­hen. Die NSCR setzt sich aus Ver­tre­tern der Geheim­diens­te und Sicher­heits­be­hör­den sowie exter­nen Exper­ten für Cyber­si­cher­heit, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Öffent­lich­keits­ar­beit zusam­men. Aus Grün­den, die wir gleich erkun­den wer­den, ist die Ein­be­zie­hung von Public-Relations-„Experten“ viel­leicht der größ­te Grund zur Sorge.

1928 schrieb ein aus Öster­reich stam­men­der Ame­ri­ka­ner namens Edward Ber­nays ein Buch mit dem Titel „Pro­pa­gan­da„. Viel­leicht haben Sie noch nie von Ber­nays gehört, aber er war zwei­fel­los einer der ein­fluss­reichs­ten Män­ner des 20. Jahr­hun­derts. Sein tief­grei­fen­der Ein­fluss auf unser aller Leben kann nicht unter­schätzt wer­den. Ber­nays präg­te buch­stäb­lich die Ent­wick­lung der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Gesell­schaft des 20 Jahr­hun­derts. Nicht weil er ein Poli­ti­ker oder poli­ti­scher Bera­ter wie Brze­zinski war, son­dern weil er ein bril­lan­ter Hoch­stap­ler war.

Ber­nays war der Nef­fe von Sig­mund Freud, dem Begrün­der der Psy­cho­ana­ly­se. In sei­ner Jugend stand er sei­nem Onkel sehr nahe und ver­brach­te vie­le Som­mer damit, mit Freud bei regel­mä­ßi­gen Rei­sen nach Wien spa­zie­ren zu gehen und zu plaudern.

PCR-Test weist keine Infektion nach

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Der Schwei­zer Immu­no­lo­ge Beda Mar­tin Stad­ler wünscht sich für den aktu­el­len Umgang mit dem Virus SARS-CoV‑2 “eine ratio­na­le­re Ebe­ne”. Im “Som­mer­talk” der Zei­tung Tag­blatt in St. Gal­len sowie des Sen­ders Tele­Zü­ri sag­te er Mit­te August:

“Ich ken­ne Leu­te, die sich nicht imp­fen las­sen – nicht, weil sie Impf­geg­ner sind, son­dern, weil sie wahn­sin­nig ver­un­si­chert sind.”

Ursa­che dafür sei, dass es zu sehr ums Glau­ben gehe, was vie­le verunsichere.

Stad­ler kri­ti­siert seit mehr als einem Jahr deut­lich die Coro­­na-Poli­­tik in der Schweiz, nach­dem er anfangs – wie vie­le – vor dem Virus SARS-CoV‑2 pau­schal warn­te. Im Juni 2020 for­der­te er bereits unter ande­rem, dass sich “eini­ge Panik­ma­cher” bei der Bevöl­ke­rung ent­schul­di­gen soll­ten. Er zog bereits am 10. Juni 2020 in der Welt­wo­che eine “scho­nungs­lo­se Bilanz” und erklär­te “War­um alle falsch lagen”. Dar­in gestand er ein:

“Ich könn­te mich sel­ber ohr­fei­gen, weil ich das Virus SARS-CoV‑2 viel zu lan­ge mit Panik im Nacken betrach­tet habe.”

Beda Stad­ler ist ein renom­mier­ter Immu­no­lo­ge aus der Schweiz, der seit etwa einem Jahr deut­lich die offi­zi­el­le Coro­­na-Poli­­tik kri­ti­siert. Das setzt er nach über­stan­de­ner schwe­rer Krank­heit – ein­schließ­lich COVID-19 – in Inter­views und Bei­trä­gen fort.|

“Interessengeleiteter Obrigkeitsstaat”

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Auf­schrei aus Sach­sen: Der Baut­zener CDU-Lan­d­­rat Micha­el Harig hat in der Dis­kus­si­on um Coro­­na-Maß­­nah­­men vor einer wei­te­ren Spal­tung der Gesell­schaft gewarnt, wie Die Welt berich­tet. In einem Brief – moti­viert von “gro­ßer Sor­ge” – wand­te er sich am Don­ners­tag an die Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel und die Minis­ter­prä­si­den­ten mit den Worten:

“Zuneh­mend ver­schärft sich der Ein­druck eines inter­es­sen­ge­lenk­ten Obrig­keits­staa­tes, dem natür­lich ent­ge­gen­ge­tre­ten wer­den muss.”

Der 60-Jäh­­ri­­ge argu­men­tiert, dass die stets gefor­der­te Her­denim­mu­ni­tät unter Berück­sich­ti­gung der Gene­se­nen bereits erreicht sei. Etwa 85 Pro­zent der über 60-Jäh­­ri­­gen und die soge­nann­ten vul­nerablen Grup­pen sei­en mitt­ler­wei­le nahe­zu alle geimpft. Hef­ti­ge COVID-19-Ver­­läu­­fe bei nicht vor­er­krank­ten Kin­dern und Jugend­li­chen sei­en eine “abso­lu­te Aus­nah­me”. Der Land­rat, der seit 20 Jah­ren im Amt ist, for­dert des­halb eine Rück­kehr zur Nor­ma­li­tät und die Aus­übung der Grund­rech­te für alle.

Spanien: Oberster Gerichtshof kippt Covid-Pass für Hotel- und Gastronomiebetriebe

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Die Ver­su­che eini­ger spa­ni­scher Auto­no­mie­re­gie­run­gen, einen Covid-Pass oder einen nega­ti­ven PCR-Test für den Besuch von Hotel- oder Gas­tro­no­mie­be­trie­ben, Nacht­clubs und ande­ren Frei­zeit­lo­ka­len ver­pflich­tend zu machen, sind gescheitert.

Nach­dem die Regie­run­gen auf den Kana­ri­schen Inseln, in Anda­lu­si­ens Kantabri­en und Gali­ci­en in den ver­gan­ge­nen Wochen ent­spre­chen­de Nor­ma­ti­ven ver­ab­schie­det hat­ten, die von den regio­na­len Gerich­ten umge­hend gekippt wur­den, ent­schied nun auch der Obers­te Gerichts­hof Spa­ni­ens, dass die Vor­ge­hens­wei­se der poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger nicht recht­mäs­sig ist. Dar­über berich­te­ten sowohl die Main­stream-Medi­­en als auch kri­ti­sche Juris­ten wie der Anwalt Aitor Guisasola.

Nebenwirkungen korrelieren eindeutig mit der Impfkurve

Mit der man­gel­haf­ten Wir­kung bzw. den Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fung befasst sich auch das Infor­ma­ti­ons­por­tal sciencefiles.org. Seit dem Beginn der Coro­na-Inze­nie­rung sicher­ten die Betrei­ber der Sei­te wöchent­lich die Daten­bank der WHO. Die Exper­ten haben so rund 1,75 Mil­lio­nen Mel­dun­gen zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen aus­wer­ten können.

Dabei zeigt sich, dass die Neben­wir­kun­gen ein­deu­tig mit der Impf­kur­ve kor­re­lie­ren. Dadurch das das jetzt immer mehr Neben­wir­kun­gen zuge­ge­ben wer­den, wur­den auch immer mehr gemel­det. Am Anfang dürf­ten noch vie­le Impf­schä­den nicht erfasst wor­den sein, da man sie nicht der Imp­fung zuordnete.

Der Zusam­men­hang von Spike-Pro­te­inen mit Throm­bo­sen und Schlag­an­fäl­len sei mitt­ler­wei­le äußerst deut­lich. Es gäbe bei der expe­ri­men­tel­len mRNA-Imp­fung ein sehr brei­tes Spek­trum von Impfnebenwirkungen.

Mit der Imp­fung neh­men auch Atmen­wegs­er­kran­kun­gen ins­be­son­de­re Pneu­mo­nie und Lun­gen­ent­zün­dun­gen zu. Genau die­se Krank­hei­ten soll­te die Imp­fung aber eigent­lich verhindern.

Die Wis­sen­schaft­li­cher sind sich sicher, dass ein mög­li­cher Nut­zen durch die Imp­fung bei sehr weni­gen in kei­nem Ver­hält­nis zu den enor­men Neben­wir­kun­gen steht. Die Imp­fung wür­de laut den For­schern dem Ver­such glei­chen, die Ern­te vor einem Schäd­ling durch den Ein­satz von Flam­men­wer­fern zu schützen.

Die Welt in Angst

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Die Coro­­na-Panik selbst ver­kommt zur gefähr­li­chen Seu­che, die sowohl unse­re Bür­ger­rech­te als auch die Mei­nungs­frei­heit bedroht.

Mit dem Coro­na­vi­rus ver­brei­tet sich die Angst davor. Das ist eine natür­li­che Reak­ti­on, die manch­mal Leben ret­ten kann, manch­mal auch Leben gefähr­den. Um Panik-Schä­­den zu ver­hin­dern, hat uns der Schöp­fer oder die Evo­lu­ti­on mit einem rela­tiv gro­ßen Hirn ausgestattet.

Phi­lo­so­phen sehen in die­sem Organ — vor allem dem Vor­der­hirn, das den größ­ten Platz im Schä­del ein­nimmt — den Sitz der Ver­nunft, Psy­cho­lo­gen den Sitz der Fähig­keit, Pro­ble­me durch Den­ken und Dis­ku­tie­ren zu lösen, oder ein­fach die Moral­kom­pe­tenz. Panik kann selbst zur patho­lo­gi­schen Seu­che wer­den und grö­ße­re Schä­den anrich­ten als das, vor dem man Angst hat.

Sie ist dann patho­lo­gisch, wenn sie beim Men­schen jeg­li­che Fähig­keit zum Den­ken und Dis­ku­tie­ren aus­schal­tet. Davon befal­len kön­nen alle wer­den, auch Poli­ti­ker und ande­re Mei­nungs­füh­rer. In sol­chen Fäl­len wächst die Gefahr, die von Pani­ken aus­geht. Es ent­steht ein Lemming-Effekt.

Gelddruckmaschine Pandemie: „Schutz“ bietet immer nur, was Geld bringt

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Dass an der gesam­ten „Pan­­de­­mie-Kis­­te“ etwas ober­faul sein muss, erschließt sich schlag­ar­tig dem, der sei­nen Blick­win­kel zu ändern bereit ist und nicht mehr von gesund­heits­po­li­ti­schen, son­dern öko­no­mi­schen Inter­es­sen aus­geht. Dann, und nur dann, erge­ben die wider­sprüch­li­chen und stän­dig revi­dier­ten Maß­nah­men und poli­ti­schen Inter­ven­tio­nen näm­lich Sinn. Und urplötz­lich wird klar, wes­halb in schö­ner Regel­mä­ßig­keit immer das, was ges­tern noch galt, nichts mehr zählt.

„Wir sind im kulturellen Bürgerkrieg“

Poli­ti­sche Pro­ble­me wer­den heu­te nicht mehr poli­tisch, son­dern mora­lisch beur­teilt. Das sagt Phi­lo­soph und Medi­en­wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Nor­bert Bolz und befürch­tet, daß dadurch kein not­wen­di­ger Dis­kurs mehr mög­lich ist. Wer mora­li­siert, tei­le die Welt in Gut und Böse ein. Ande­re Mei­nun­gen wür­den somit dämo­ni­siert, poli­ti­sche Geg­ner zu Feinden.

„Wir sind in einem kul­tu­rel­len Bür­ger­krieg“, so Bolz. Ein Gespräch über pro­ble­ma­ti­sche Ent­wick­lun­gen in unse­rer Demo­kra­tie, schwin­den­de Gewal­ten­tei­lung, Mer­kels „genia­len Oppor­tu­nis­mus“ und das Unter­ta­nen-Gen der Deutschen.