«Baerbock ist offenbar gebrieft und wird gesteuert von Einflussagenten»

Für «NachDenkSeiten»-Herausgeber Albrecht Mül­ler han­deln wei­te Tei­le der deut­schen Regie­rung im Inter­es­se der USA. «Tran­si­ti­on News» sprach mit dem Ex-SPD-Abge­ord­ne­ten und eins­ti­gen Wahl­kampf­lei­ter von Wil­ly Brandt. Von Rafa­el Lutz

Albrecht Mül­ler gehört zu der Sor­te SPD-Poli­ti­ker, die heu­te vom Aus­ster­ben bedroht sind. Mül­ler arbei­te­te in den 70er-Jah­ren im Bun­des­kanz­ler­amt für Wil­ly Brandt. Spä­ter war er meh­re­re Jah­re SPD-Abge­ord­ne­ter im Bun­des­tag. 2003 hat Mül­ler die Nach­Denk­Sei­ten gegrün­det. Eine kri­ti­sche Online­zei­tung, die sich seit­her einen Namen als regie­rungs­kri­ti­sches Por­tal der Gegen­öf­fent­lich­keit gemacht hat. Tran­si­ti­on News sprach mit Mül­ler über die poli­ti­sche Lage Deutsch­lands und sein Buch «Glau­be wenig, Hin­ter­fra­ge alles, Den­ke selbst», das der Westend Ver­lag jüngst in einer über­ar­bei­te­ten Neu­auf­la­ge her­aus­bracht hat.

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