Beklemmende Zeiten

In der Fol­ge von Regie­rungs­maß­nah­men, die vie­len den Boden unter den Füßen weg­zie­hen, gras­siert eine neue Form der Angst­stö­rung. Exklu­siv­ab­druck aus „Poli­ti­sche Angst“.

Ken­nen Sie auch die­ses Gefühl? Sie kön­nen nicht mehr ein­schla­fen, weil unauf­hör­lich Fra­gen der Coro­na-Poli­tik in Ihrem Kopf rotie­ren. Sie haben Angst davor, wel­chen Drang­sa­lie­run­gen Sie aus­ge­setzt sind, wenn Sie das Haus ver­las­sen, und davor, was „denen“ als nächs­tes ein­fal­len wird. „2G-Regel“ in Lebens­mit­tel­lä­den, die Ver­sto­ßung aus dem Freun­des­kreis, die Mut­ter, die man wegen der teu­ren Tests kaum mehr im Alten­heim besu­chen kann …

Oder sich doch lie­ber den Befeh­len unse­rer Sprit­zen­po­li­ti­ker beu­gen und eine Throm­bo­se riskieren?

Soll­te man sich nicht weh­ren? Aber wenn man es täte, wäre man nicht voll­kom­men allein einer über­le­ge­nen Macht ausgeliefert?

Wen sol­che Sym­pto­me umtrei­ben, der ist damit bei­lei­be nicht allein ― eine neue Pan­de­mie der Angst­stö­run­gen zer­frisst nach und nach die See­len vie­ler Menschen.

Angst ist aber nicht nur eine der mög­li­chen Fol­gen von Macht­miss­brauch ― aus Angst lässt sich sehr viel Macht­ka­pi­tal schla­gen. Exklu­siv­ab­druck aus „Poli­ti­sche Angst. War­um wir uns kri­ti­sches Den­ken nicht ver­bie­ten las­sen dürfen“.

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