Berliner Arzt: “Impfpflicht würde Tor zum Missbrauch weit öffnen”

Der Ber­li­ner Inter­nist und prak­ti­zie­ren­der Haus­arzt Dr. Erich Freis­le­ben  hat sich in einer vom MDT aus­ge­strahl­ten Doku­men­ta­ti­on äußert sich kri­tisch zum Umgang mit Men­schen mit nach­weis­li­chen Impf­ne­ben­wir­kun­gen oder ‑kom­pli­ka­tio­nen geäu­ßert. Es herr­sche in Deutsch­land eine “star­ke Agen­da” pro Imp­fen und Impfpflicht.

“Wenn sie dann das Wort Imp­fen oder Impf­ne­ben­wir­kun­gen auch nur erwäh­nen, wen­den sich vie­le Ärz­te von ihnen ab. Die Pati­en­ten erzäh­len fast alle die­sel­be Geschich­te: Ihnen wur­de gesagt, das sei psy­cho­so­ma­tisch oder sie soll­ten sich nicht so anstel­len oder sie wür­den sich das nur ein­bil­den. Davon habe ich inzwi­schen fast 100 Pati­en­ten unter­sucht, behan­delt und gemeldet.”

Es gäbe wei­ter­hin in der Coro­na-Kri­se kein Wis­sen dar­über, wie die­se Pro­ble­me ent­ste­hen wür­den. Freis­le­ben erläu­tert: “In der Fach­pres­se fin­det man nichts, durch­aus aber bei Patho­lo­gen, von denen es heißt, sie sei­en soge­nann­te Ver­schwö­rer. Die haben mas­sen­haf­te Auto­im­mun­re­ak­tio­nen in den Kör­pern gefun­den – von Toten.”

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