BLM-Spenden: Hohe Summen flossen an Vorstand und Familie

Es war viel­leicht ein­fach zu viel Geld auf ein­mal. Seit die Black-Lives-Mat­ter-Stif­tung – vor allem im hei­ßen Anti­fa-Ran­da­le-Som­mer 2020 – alles in allem 90 Mil­lio­nen Dol­lar durch Klein- wie Groß­spen­den ein­ge­nom­men hat, fra­gen Finanz­be­hör­den in meh­re­ren US-Staa­ten, dar­un­ter Kali­for­ni­en, wo die­se Gel­der geblie­ben sind. Die Ant­wort blie­ben die chao­ti­schen, viel­leicht ja ein­fach etwas unor­dent­li­chen „Befrei­er“ von Black Lives Mat­ter (BLM) lan­ge schul­dig. Seit ihrer Grün­dung im Jahr 2017 hat­te die vor­geb­li­che Bür­ger­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on kei­nen Rechen­schafts­be­richt ver­öf­fent­licht. Auch aus den Äuße­run­gen der Betei­lig­ten scheint her­vor­zu­ge­hen, dass es gar nicht so ein­fach war, mit der Spen­den­flut umzugehen.

Nun wird immer kla­rer, wohin die Gel­der flos­sen. Wie sich her­aus­stellt, hat die ehe­ma­li­ge BLM-Geschäfts­füh­re­rin Patris­se Cullors dabei nicht nur an sich selbst gedacht. Denn ein Teil der Gel­der wur­de von Cullors nach links und rechts an enge Ver­wand­te und Freun­de ver­teilt, die so angeb­lich für Bera­tungs- und ande­re Diens­te bezahlt wur­den. Das berich­ten die Lon­do­ner Times und die Dai­ly Mail, die New York Post ohnehin.

Wei­ter­le­sen

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