CDC manipuliert die Statistiken

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Die „Exper­ten“ in den Behör­den haben mehr Tricks auf Lager als wir uns vor­stel­len kön­nen, ins­be­son­de­re wenn es dar­um geht, die tat­säch­li­che Zahl der durch Impf­stof­fe ver­ur­sach­ten Todes­fäl­le zu ver­ber­gen. Es muss ihnen bewusst sein, dass es zu vie­le Todes­fäl­le gibt, und sie sind gezwun­gen, die­se unter den Tep­pich zu keh­ren. Todes­fäl­le von Geimpf­ten wer­den 14 Tage nach der Imp­fung als Todes­fäl­le von Nicht­ge­impf­ten betrachtet.

Ein Doku­ment der Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on (CDC) zeigt, wie eine öffent­li­che Ein­rich­tung mit der Defi­ni­ti­on des­sen, was sie als „voll­stän­dig geimpft“, „teil­wei­se geimpft“ oder „nicht geimpft“ betrach­tet, jon­gliert. Die CDC betrach­tet eine Per­son als „unge­impft“, wenn 14 Tage nach Erhalt der ers­ten Dosis einer Zwei-Dosis-Serie oder einer Dosis eines Ein­zel­impf­stoffs ver­stri­chen sind oder wenn kein Impf­pass vorliegt.

Das bedeu­tet, dass eine Per­son, die inner­halb von zwei Wochen nach der Imp­fung ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­de, auf der Inten­siv­sta­ti­on lag, mecha­nisch beatmet wer­den muss­te oder ver­stor­ben ist, als „unge­impft“ gilt. Die CDC-Sta­tis­ti­ken wer­den dann von den Medi­en benutzt, um den Men­schen Angst zu machen, damit sie sich imp­fen lassen.

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