Charité-Forscher: „Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen“

Ein kur­zer Film der MDR „Umschau“ sorgt seit der Aus­strah­lung ver­gan­ge­ne Woche für Dis­kus­sio­nen. Denn er behan­delt ein bri­san­tes The­ma: Neben­wir­kun­gen der Covid-19-Impf­stof­fe. Betrof­fe­ne, Ärz­te und For­schen­de kom­men zu Wort und schil­dern ihre Erfah­run­gen. Dar­un­ter auch Harald Mat­thes, ärzt­li­cher Lei­ter des Gemein­schafts­kran­ken­hau­ses Havel­hö­he und Stif­tungs­pro­fes­sor am Insti­tut für Sozi­al­me­di­zin, Epi­de­mio­lo­gie und Gesund­heits­öko­no­mie der Cha­ri­té Ber­lin. Im Gespräch mit FOCUS Online gewährt er Ein­bli­cke in sei­ne Arbeit und erklärt, war­um er von einer deut­li­chen Unte­r­er­fas­sung der Fäl­le durch das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) ausgeht.

Wei­ter­le­sen: https://www.focus.de/gesundheit/news/charite-forscher-harald-matthes-im-interview-mindestens-70-prozent-untererfassung-bei-den-impfnebenwirkungen_id_76570926.html

Kommentare sind geschlossen.