Chef der Krankenkasse BKK ProVita gefeuert

Der lang­jäh­ri­ge Chef der Kran­ken­kas­se BKK Pro­Vi­ta mach­te Daten zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen öffent­lich und sprach von einem „hef­ti­gen Alarm­si­gnal“. Nach einer öffent­li­chen Wut­wel­le wur­de er abge­setzt. Dies berich­tet die Online-Publi­ka­ti­on Tichys Ein­blick am gest­ri­gen Mon­tag (01.03.). Auf die Gesamt­be­völ­ke­rung und die gesam­te Zeit­span­ne berech­net wur­den bis zu 3 Mil­lio­nen sol­cher Fäl­le von BBK-Chef Andre­as Schöf­beck als rea­lis­tisch betrachtet.

Die Daten­ana­ly­se hat­te erge­ben, dass die Zahl der Impf­ne­ben­wir­kun­gen sta­tis­tisch um über 1000 Pro­zent höher sei als vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut erfasst. So muss­ten von Janu­ar bis August 2021 rund 217.000 von knapp 11 Mil­lio­nen BBK-Ver­si­cher­ten wegen Impf­ne­ben­wir­kun­gen behan­delt wer­den hieß es.

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