Corona-Maßnahmen: Eine Retrospektive

War anfangs noch eine gewis­se Angst und Ver­un­si­che­rung bezüg­lich des Schwe­re­gra­des und den Aus­wir­kun­gen des soge­nann­ten Coro­na-Virus im Ver­gleich z.B. zum Influ­en­za-Virus auf­grund der spär­li­chen Daten­la­ge ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar, so sind – nach immer zahl­rei­che­ren Erkennt­nis­sen, Infor­ma­tio­nen, Sta­tis­ti­ken und Unter­su­chun­gen – die ein­schrän­ken­den Coro­na-Maß­nah­men schon lan­ge nicht mehr logisch zu begründen.

Psy­cho­lo­gisch beein­dru­ckend und beängs­ti­gend zugleich ist die Tat­sa­che, dass die fast täg­li­che und regie­rungs­kon­for­me Coro­na-Angst-Panik-Pro­pa­gan­da – ohne Hin­zu­zie­hung von „ech­ten“ Exper­ten – wohl offen­sicht­lich dazu geführt hat, dass vie­le Men­schen es wohl nicht mehr als not­wen­dig erach­ten, den eige­nen Denkap­pa­rat unab­hän­gig von staat­lich gelenk­ter Coro­na- und Impf-Pro­pa­gan­da zu nut­zen und wenigs­tens Plau­si­bi­li­täts­prü­fun­gen durchzuführen.

Es gibt mitt­ler­wei­le vie­le Bei­spie­le und nega­ti­ve sozia­le Ent­wick­lun­gen, wel­che seit gerau­mer Zeit als „neue Nor­ma­li­tät“ der von der Mehr­heits-Gesell­schaft rela­tiv sto­isch ertra­ge­nen Maß­nah­men ohne gro­ßen Wider­stand „gelebt“ werden.

https://journalistenwatch.com/2021/08/19/corona-massnahmen-eine/

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