Corona-“Pandemie”: Staat als größter “fake-news-Produzent”

Ste­phan Kohn (SPD) war bis Anfang Mai 2020 im Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um im Rang eines Ober­re­gie­rungs­ra­tes in der Abtei­lung Kri­sen­ma­nage­ment und Bevöl­ke­rungs­schutz tätig (Refe­rat KM4). Anfang Mai 2020 gelang­te ein von im auf der Grund­la­ge ver­schie­de­ner Fach­gut­ach­ten ver­fass­ter Aus­wer­tungs­be­richt mit dem Titel “Coro­na­kri­se 2020 aus Sicht des Schut­zes Kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren” an die Öffentlichkeit.

Dar­in heiß es unter ande­rem: “Die beob­acht­ba­ren Wir­kun­gen und Aus­wir­kun­gen von COVID-19 las­sen kei­ne aus­rei­chen­de Evi­denz dafür erken­nen, dass es sich – bezo­gen auf die gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen auf die Gesamt­ge­sell­schaft – um mehr als um einen Fehl­alarm han­delt. (…) Ein Vor­wurf könn­te lau­ten: Der Staat hat sich in der Coro­na­kri­se als einer der größ­ten fake-news-Pro­du­zen­ten erwie­sen.

Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um distan­zier­te sich von die­ser Aus­wer­tung und sus­pen­dier­te ihn vom Dienst.

Die rund 90 Sei­ten Aus­wer­tungs­be­richt sind hier online ein­zu­se­hen.

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