Corona-Panik-Starlet Lauterbach war nie Professor der Epidemiologie

Abhän­gi­ge Medi­en sind sanft zu ihren Lieb­lin­gen: Schon der Fall Baer­bock zeig­te über­deut­lich, dass der Main­stream gern bereit ist, bei Eti­ket­ten­schwin­del ein Auge zuzu­drü­cken, wenn die Hüter poli­ti­scher Nar­ra­ti­ve gut dadurch weg­kom­men. Ähn­lich ver­hält es sich bei „Coro­na-Heul­bo­je“ und Kri­sen­pro­phet Karl Lau­ter­bach, der medi­al nicht bloß als „Gesund­heits­ex­per­te“ gehy­ped wird, son­dern auch immer wie­der als „stu­dier­ter Epi­de­mio­lo­ge“ ins Ren­nen gegen unlieb­sa­me Kri­ti­ker geführt wird.

Ein Kom­men­tar von Vanes­sa Renner

In Wahr­heit ist Lau­ter­bach kein Epi­de­mio­lo­ge, son­dern ledig­lich Gesund­heits­öko­nom, wie auch Gre­gor Ame­lungs Nach­for­schun­gen für reitschuster.de erga­ben. Wer den Auf­tritt von Lau­ter­bachs Ex-Frau Dr. med. Ange­la Spels­berg beim „Talk im Hangar‑7“ im April 2020 gese­hen hat, weiß das schon län­ger: Dort wur­de sie näm­lich auf das gemein­sa­me Stu­di­um mit Karl Lau­ter­bach an der Har­vard Uni­ver­si­ty ange­spro­chen – wor­auf­hin sie sich beeil­te, klar­zu­stel­len, dass sie bei­de kei­nes­falls das­sel­be Fach stu­diert haben.

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