COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

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Die neu­ar­ti­gen Impf­stof­fe gegen COVID-19 sei­en völ­lig sicher, die Skep­ti­ker dage­gen wirr und unso­zi­al. In Dau­er­schlei­fe betet die Bun­des­re­gie­rung die­ses Man­tra her­un­ter; tag­ein, tag­aus über­schüt­ten die Leit­me­di­en ihre Leser, Hörer und Zuschau­er damit – und der Druck auf Unge­impf­te steigt. Doch mit der Rea­li­tät hat das nichts zu tun. Die Daten­bank des für Impf­stof­fe zustän­di­gen Paul-Ehr­lich-Insti­tuts (PEI) offen­bart das Gegen­teil: Noch nie wur­den so vie­le Neben­wir­kun­gen, blei­ben­de Schä­den und Todes­fäl­le nach Imp­fun­gen gemel­det wie bei den vier in der Euro­päi­schen Uni­on (EU) vor­läu­fig zuge­las­se­nen COVID-19-Vak­zi­nen der Phar­ma­kon­zer­ne Pfizer/BioNTech, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und John­son & John­son. Auch bei den Jugend­li­chen, die nun durch­ge­impft wer­den sol­len, regis­trier­te das PEI bereits einen Todesfall.

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