Covid-19-Infektion nach Impfung kann zu Langzeitsymptomen führen

Drei Pro­zent des medi­zi­ni­schen Per­so­nals infi­zier­te sich trotz Imp­fung. Ein Fünf­tel litt noch nach sechs Wochen unter mehr­heit­lich leich­ten Symptomen.

Fast drei Pro­zent des medi­zi­ni­schen Per­so­nals in einer neu­en israe­li­schen Stu­die infi­zier­ten sich mit Covid-19, obwohl sie geimpft waren, und 19% von ihnen hat­ten sechs Wochen spä­ter noch Symptome.

Die Ergeb­nis­se zei­gen, dass selbst geimpf­te Per­so­nen unter lang­fris­ti­gen Sym­pto­men wie Müdig­keit, Gehirn­ne­bel und Kurz­at­mig­keit lei­den könn­ten. Die meis­ten der erkrank­ten Stu­di­en­teil­neh­mer hat­ten nur leich­te Sym­pto­me, und kei­ner muss­te hos­pi­ta­li­siert werden.

https://corona-transition.org/israelische-studie-zeigt-covid-19-infektionen-nach-impfung-kann-zu

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