Das Ende der Angst

Als die Bun­des­re­gie­rung im März 2020 das Par­la­ment und die Bun­des­län­der ent­mach­te­te und mit dem Coro­na-Kabi­nett das Land in den Lock­down schick­te, schien klar zu sein, dass es sich bei dem Virus um etwas unge­mein Gefähr­li­ches han­deln muss­te. Wenn eine Regie­rung so etwas Dras­ti­sches unter­nimmt, das die Zukunft des Lan­des aufs Spiel setzt und das Leben Hun­dert­tau­sen­der Men­schen gefähr­den wird, muss das SARS-CoV‑2 doch sehr gefähr­lich sein — oder? Um das her­aus­zu­fin­den, soll­te man weni­ger auf Gerüch­te und Panik­ma­che hören und mehr auf Fak­ten. Es ist mit­nich­ten so, dass Men­schen, die in Sachen Coro­na regie­rungs­treu sind, die Ver­nunft für sich gepach­tet haben, wäh­rend die Skep­ti­ker irra­tio­na­le „Eso­te­rik“ betrei­ben. Die Fak­ten spre­chen für sich. Der Autor zählt eini­ge von ihnen im Fra­ge-Ant­wort-Ver­fah­ren auf.

https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-der-angst?fbclid=IwAR2T8hx0DSo7QLjXR67nTvIN_HjA1fJ0x5etVH0rrncdbNlW09AEx8V84FA

Kommentare sind geschlossen.