Das Impf-Himmelfahrtskommando

Der grob fahr­läs­si­ge Umgang mit Vak­zi­nen, die nur über eine Not­zu­las­sung ver­fü­gen, muss ein Ende haben.

Sämt­li­che bis­her ver­füg­ba­ren Covid-19-Impf­stof­fe wur­den zuge­las­sen, ohne dass die ent­spre­chen­den Stu­di­en abge­schlos­sen wer­den konn­ten. Ob von Pfi­zer, Moder­na, John­son & John­son oder Astra­Ze­ne­ca — kei­nes die­ser Mit­tel hat die sonst übli­che Ent­wick­lung von 8 bis 10 Jah­ren hin­ter sich, eher wur­de sie nach nur 8 bis 10 Mona­ten Vor­lauf­pha­se auf den Markt gebracht.

So wird für den Impf­stoff von BioNTech/Pfizer das Stu­di­en­en­de für Mai 2023 ange­ge­ben (1). Frü­hes­tens dann kann man von einem auch nur im Ansatz nor­ma­len Test­ver­lauf spre­chen, wobei lang­fris­ti­ge Impf­fol­gen auch nach 3 Jah­ren nicht voll­stän­dig erkannt wer­den kön­nen. Spe­zi­ell der Ein­satz die­ser Impf­stof­fe bei Kin­dern wird von vie­len daher mas­siv kri­ti­siert. Andrea Dre­scher sprach mit der kri­ti­schen Ärz­tin Dr. Caro­la Javid-Kistel.

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