Das Phänomen Lauterbach: Der als Politiker getarnte Hysteriker

Eine zutiefst deut­sche Geschichte

Coro­na macht Kar­rie­ren. Zum Bei­spiel die von Karl Lau­ter­bach. Der deut­sche Poli­ti­ker war vor dem Virus bekannt als einer, der gern mehr wäre, als er ist. Nun ist er in aller Mun­de als Fackel­trä­ger einer angeb­li­chen Apo­ka­lyp­se, die nur einem dient: Sei­nem eige­nen Aufstieg.

Der 58-jäh­ri­ge Berufs­po­li­ti­ker ist das Sinn­bild der lau­fen­den Hys­te­rie. Es ist völ­lig egal, wie stark die Panik sonst bereits her­bei­ge­schrie­ben wird – Lau­ter­bach setzt immer noch einen drauf. Bei ihm ist alles immer eini­ge Run­den schlim­mer, ver­häng­nis­vol­ler, dra­ma­ti­scher. So etwas wie Ent­span­nung kennt er nicht, mehr noch: Sie ver­setzt ihn in Auf­re­gung. Allein der Gedan­ke, es könn­te nicht alles so dras­tisch sein wie in sei­nen schlimms­ten Alb­träu­men, macht ihn krank. Er muss sei­ne inne­re Para­noia auf­recht erhal­ten, sonst bricht er zusam­men. Und er muss sie ver­mit­teln, sie ande­ren auf­zwin­gen. Wie in einem Fieberrausch.

https://www.dieostschweiz.ch/artikel/das-phaenomen-lauterbach-der-als-politiker-getarnte-hysteriker-qGyRYJP


 

Kommentare sind geschlossen.