Das Sterben der Geimpften

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Offi­zi­el­le Zah­len der bri­ti­schen Gesund­heits­be­hör­den zei­gen, dass dop­pelt Geimpf­te, die posi­tiv auf die Del­ta-Vari­an­te getes­tet wur­den, mehr als vier Mal so häu­fig ster­ben, wie unge­impf­te posi­tiv Getes­te­te. Offen­bar macht die Imp­fung die­je­ni­gen Men­schen, die sich den­noch infi­zie­ren, in dra­ma­ti­schem Umfang anfäl­li­ger für einen töd­li­chen Ausgang.

Die Zah­len, auf die am ver­gan­ge­nen Frei­tag zunächst das Por­tal Alsch­ner Klar­text auf­merk­sam mach­te, stam­men aus einem Doku­ment der bri­ti­schen Gesund­heits­be­hör­de Public Health Eng­land (PHE), die dem bri­ti­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um unter­steht. PHE ver­öf­fent­licht seit meh­re­ren Mona­ten zwei­wö­chent­lich soge­nann­te „Tech­ni­cal Brie­fings“, die sich an ein Fach­pu­bli­kum rich­ten und in denen die aktu­el­le Ver­brei­tung von Coro­na­vi­rus-Vari­an­ten in Groß­bri­tan­ni­en sta­tis­tisch unter­sucht wird. Die Doku­men­te bestehen vor allem aus Tabel­len und Dia­gram­men, die erho­be­nen Zah­len wer­den dort zum gro­ßen Teil unkom­men­tiert präsentiert.

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