Das Urteil gegen Facebook

Für Face­book wird es nach einem Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs (Az. III ZR 179/20 u.a.) auf­wen­di­ger, Nut­zer wegen Ver­stö­ßen gegen Regeln des Online-Netz­werks zu sperren.

Der Ham­bur­ger Rechts­an­walt Joa­chim Stein­hö­fel sprach in einer ers­ten Stel­lung­nah­me von einem “Ham­mer” und “enor­men Aus­wir­kun­gen” der bei­den Urtei­le. Im Grun­de bedeu­te­ten die Urtei­le, dass die bis­he­ri­gen Geschäfts­be­din­gun­gen von Face­book aus 2018 weit­ge­hend unwirk­sam sind. Zukünf­tig müs­sen Face­book-Nut­zer VOR einer Sper­re ange­hört wer­den, was einen extre­men Per­so­nal­auf­wand für Face­book bedeu­ten wird. Stein­hö­fels Stel­lung­nah­me hier als audio-Datei in vol­ler Länge .

 

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