Das weltweite Zerstörungswerk des Gender-Wahns

Vor 20 Jah­ren war die Gen­der-Ideo­lo­gie noch eine aka­de­mi­sche Ver­ir­rung, eine geis­ti­ge Idio­syn­kra­sie ver­ranz­ter Uni-Autis­ten und ver­irr­ter Spin­ner auf dem Selbst­fin­dungs­trip. Aus der belä­chel­ten Kurio­si­tät aber ist ein gefähr­li­cher Main­stream, ja eine Staats­rä­son gewor­den – der woke Gen­der­wahn kann als eine der schlimms­ten Gei­ßeln der west­li­chen Gesell­schaf­ten bezeich­net werden.

Die Abschaf­fung bio­lo­gi­schen Fak­ten zuguns­ten einer rein ideo­lo­gisch zusam­men­ge­spon­nen, schier unend­li­chen Geschlech­ter­viel­falt spal­tet Gesell­schaf­ten, rui­niert uralte Kul­tur­spra­chen durch absur­de Neo­lo­gis­men, Geschlech­ter­pro­no­men und Gen­der­ster­ne, sie ero­diert Tra­di­tio­nen und besorgt die sozia­le Kern­spal­tung durch Zer­stö­rung der tra­di­tio­nel­len Fami­li­en- und Fortpflanzungsgemeinschaften.

Lei­der sieht es der­zeit, trotz aller Kri­tik, nicht danach aus, dass der Wahn­sinn gestoppt wird. Im Gegen­teil: Der „Queer-Beauf­trag­te” der deut­schen Bun­des­re­gie­rung, Sven Leh­mann, stell­te mit einer bemer­kens­wer­ten Aus­sa­ge gera­de erst wie­der unter Beweis, wel­cher irra­tio­na­le Bio­lo­gis­mus auch die deut­sche Poli­tik ergrif­fen hat: „Wel­ches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von außen attestieren.”

Wei­ter­le­sen

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