Der Aggressionsmythos

Fried­li­che Bür­ger wer­den gegen­ein­an­der in Stel­lung gebracht, was der Natur des Men­schen widerspricht.

Am Ran­de einer Demons­tra­ti­on gegen die Ein­füh­rung des Grü­nen Pas­ses in Ita­li­en beschrieb eine Demons­tran­tin, was uns Bür­ger in naher Zukunft erwar­ten wird — wenn wir es gesche­hen las­sen: „Wir wer­den bald sehen, wie die Geimpf­ten uns angrei­fen wer­den. Die Men­schen wer­den gegen­ein­an­der ausgespielt.

Letz­tes Jahr waren es die­je­ni­gen, die einen Arbeits­platz hat­ten, und die­je­ni­gen, die ihn ver­lo­ren hat­ten. In die­sem Jahr wird die Gesell­schaft zwi­schen denen, die geimpft sind, und denen, die nicht geimpft sind, gespal­ten“. Fried­li­che Bür­ger wer­den auf die­se Wei­se gegen­ein­an­der in Stel­lung gebracht und sol­len so die Euge­nik-Agen­da des teuf­li­schen Kults voranbringen.

Dabei wer­den die­je­ni­gen, die die­sen Plan zu ver­ant­wor­ten haben, ihre Hän­de in Unschuld waschen und für den zu erwar­ten­den Hexen­sab­bat — wie in jedem Krieg — den angeb­lich ange­bo­re­nen Aggres­si­ons­trieb des Men­schen ver­ant­wort­lich machen. Doch die­ser ist ein Mythos, der für Tyran­nen aller Cou­leur schon immer als will­kom­me­ne Legi­ti­ma­ti­on für einen Bru­der- oder Völ­ker­mord dient. In Wahr­heit ist der Mensch von Natur aus gut und nicht böse.

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