Der „böse Buchstabe“

Nicht nur in Deutsch­land wer­den der­zeit vie­le Wit­ze über das Ver­bot des Buch­sta­ben “Z” gemacht. Des­sen Ver­wen­dung kann als Unter­stüt­zung für Russ­lands Vor­ge­hen in der Ukrai­ne gewer­tet wer­den. Es dro­hen bis zu drei Jah­re Haft.

Erst das in Deutsch­land aus­ge­spro­che­ne Ver­bot hat für über­mä­ßi­ge Auf­merk­sam­keit gesorgt. Bis dato inter­es­sier­te sich eigent­lich nie­man­den für den auf vie­len rus­si­schen Mili­tär­fahr­zeu­gen gezeich­ne­ten Buch­sta­ben, den es im kyril­li­schen Alpha­bet gar nicht gibt.

Der Publi­zist Tho­mas Röper hat sich des­halb der Mühe unter­zo­gen, vor Ort her­aus zu fin­den, was die­ses Zei­chen bedeu­tet.  Sein Resul­tat:  Es gibt weder eine Erklä­rung von offi­zi­el­ler Sei­te, noch konn­ten ihm die Sol­da­ten im Don­bass sagen, wofür das „Z“ steht. Dafür gibt es aller­dings jede Men­ge Gerüchte.

Wei­ter­le­sen: https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-boese-buchstabe-was-bedeutet-eigentlich-das‑z/

 

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