Der giftige mRNA-Impfstoff: Medizinischer Kunstfehler oder „Genozid in Zeitlupe“?

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Von Peter Koenig:

Er ist geo­po­li­ti­scher Ana­lyst und ehe­ma­li­ger Seni­or Eco­no­mist bei der Welt­bank und der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), wo er über 30 Jah­re lang zu den The­men Was­ser und Umwelt auf der gan­zen Welt gear­bei­tet hat.

Die Zulas­sung des mRNA-Gif­tes von Pfi­zer ist ein per­fek­ter Prä­ze­denz­fall für die Zulas­sung aller ande­ren mRNA-Gift­trän­ke – damit ist der Ver­such der Redu­zie­rung mensch­li­chen Lebens („Ent­völ­ke­rung“) auf der Erde offi­zi­ell – die Euge­ni­ker haben das Ren­nen offi­zi­ell gewonnen.

Obwohl dies vor­her­seh­bar war, bestand die Hoff­nung, dass sich Gegen­stim­men und ech­te Wis­sen­schaft, wie sie von Hun­der­ten und Tau­sen­den von Wis­sen­schaft­lern ver­tre­ten wird, durch­set­zen könnten.

Bis jetzt ist die­se teuf­li­sche Agen­da über­wäl­ti­gend. Sie über­rollt das gesam­te UN-Sys­tem, alle 193 UN-Mit­glieds­län­der und vor allem die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), die UN-Ein­heit, von der die Men­schen hof­fen und dar­auf ver­trau­en, dass sie ihre Inter­es­sen verteidigt.

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