Der Impfarzt haftet

Ärz­te müs­sen den Pati­en­ten eine detail­lier­te Auf­klä­rung lie­fern. Tun sie dies nicht, stellt jeder inva­si­ve Ein­griff nach dem Gesetz eine uner­laub­te Hand­lung dar, die in einem Zivil­pro­zess ange­klagt wer­den kann.

Men­schen nicht über die Imp­fung und ihre Neben­wir­kun­gen auf­zu­klä­ren, ist ein Grund für eine Kla­ge auf Scha­den­er­satz — wegen ärzt­li­chen Fehlverhaltens.

Sie soll­ten des­halb Ihren Arzt fol­gen­des fragen:

1. Was sind die Bestand­tei­le des Impfstoffes

2. Wel­che kurz- und lang­fris­ti­gen Kom­pli­ka­tio­nen sind durch den Impf­stoff bekannt. (Beach­ten Sie, dass die Ant­wort auf den Ergeb­nis­sen gül­ti­ger For­schungs­ar­bei­ten und kli­ni­scher Stu­di­en über die Aus­wir­kun­gen auf den Men­schen beru­hen muss).

3. Wel­che Fol­gen hat es für Sie, wenn sie sich wei­gern, auf der Grund­la­ge der Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen eine infor­mier­te Zustim­mung zu ertei­len — und somit die Imp­fung zu verweigern?

(Hin­weis). Wenn sie sich wei­gern, eine infor­mier­te Ein­wil­li­gung zu geben ist das gesetzt. Sie kön­nen nicht gezwun­gen wer­den, sich ohne Ihre infor­mier­te Zustim­mung einem medi­zi­ni­schen Ver­fah­ren zu unterziehen.

Viel­leicht haben Sie noch vie­le ande­re Fra­gen, die sie beant­wor­tet haben möch­ten, bevor sie ihre Ein­wil­li­gung nach Auf­klä­rung erteilen.

Sie haben einen Rechts­an­spruch auf Ant­wor­ten auf alle ihre Fragen.

Las­sen sie nicht zu, dass ihnen ein Gesund­heits­dienst­leis­ter ein Doku­ment zur Unter­schrift vor­legt ohne es sorg­fäl­tig zu lesen und Ant­wor­ten auf ihre Fra­gen zu erhalten.

Erin­nern Sie den Gesund­heits­dienst­leis­ter auch dar­an, dass die Regie­rung den Phar­ma­un­ter­neh­men zwar Immu­ni­tät gegen Kla­gen gewährt hat, Sie aber wei­ter­hin das Recht haben, gegen ärzt­li­ches Fehl­ver­hal­ten zu klagen.

Erin­nern Sie die Ärz­te an den Hip­po­kra­ti­schen Eid:
Zuerst den Pati­en­ten kei­nen Scha­den zufügen.

Brin­gen Sie die Ärz­te dazu, ihre Arbeit kor­rekt aus­zu­füh­ren. Las­sen Sie sie nicht Geschäfts­leu­te sein, die nur Geld verdienen.

Erin­nern Sie sie dar­an, dass sie Fach­leu­te sind. Ihre ers­te und höchs­te Pflicht ist, die gegen­über dem Pati­en­ten — nicht gegen­über der medi­zi­ni­schen Geschäftswelt.

Erin­nern Sie Ihre Arbeit­ge­ber an ihre gesetz­li­che Haf­tung für Schä­den, die Sie erlei­den könn­ten, wenn sie geschä­digt wer­den, weil Sie sie gezwun­gen haben, sich einem expe­ri­men­tel­len medi­zi­ni­schen Ver­fah­ren als Bedin­gung für die Beschäf­ti­gung zu unterziehen.

Ohne Ihre Zustim­mung geht gar nichts.

Sie kön­nen nicht gezwun­gen werden.

Eine Zustim­mung kann man aber erst geben, wenn man sich anhand umfas­sen­der Infor­ma­ti­on eine Mei­nung hat bil­den können.

Wer das aller­dings nicht tut, ist selbst schuld und braucht hin­ter­her nicht zu jammern. 

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