Der Lockdown ist von einem Fehler zu einem Verbrechen geworden

Vor vier Mona­ten schrieb ich eine Kolum­ne mit dem Titel „Der welt­wei­te Lock­down könn­te der größ­te Feh­ler der Geschich­te sein“. Ich erklär­te, dass „‚Feh­ler‘ und ‚böse‘ kei­ne Syn­ony­me sind. Der Lock­down ist ein Feh­ler; der Holo­caust, die Skla­ve­rei, der Kom­mu­nis­mus, der Faschis­mus usw. waren böse. Mas­si­ve Feh­ler wer­den von arro­gan­ten Nar­ren gemacht; mas­si­ve Übel wer­den von bösen Men­schen begangen“.

Mit Blick auf die wirt­schaft­li­che Kata­stro­phe in Ame­ri­ka und auf der gan­zen Welt – ins­be­son­de­re unter den Armen der Welt, deren Ein­kom­men durch Expor­te und Tou­ris­mus von Ame­ri­ka und ande­ren Län­dern der Ers­ten Welt abhän­gig ist – schrieb ich: „Es sind Panik und Hys­te­rie, nicht das Coro­na­vi­rus, die die­se Kata­stro­phe ver­ur­sacht haben“.

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/der-lockdown-ist-von-einem-fehler-zu-einem-verbrechen-geworden-a3329556.html

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