Der Öko-Kollaps, der nie eintritt: 52 Jahre Weltuntergangsprognosen

In Anbe­tracht der von „99,9 Pro­zent aller Wis­sen­schaft­ler“ und „Fol­low the Science“-Vertretern – in Abgren­zung von „Leug­nern“ und „Igno­ran­ten” – betrie­be­nen Pro­gnos­tik und Kaf­fee­satz­le­se­rei (die bis auf Zehn­tel­kom­ma­stel­len meint, uns die glo­ba­le Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur im Jahr 2100 vor­her­sa­gen zu kön­nen oder die Emis­si­ons­las­ten in 35 Jah­ren) lohnt die kri­ti­sche Rück­schau auf all die Pro­phe­zei­un­gen, die eben die­se alar­mis­ti­schen Instan­zen in der Ver­gan­gen­heit an die Wand gemalt haben – und eine unvor­ein­ge­nom­me­ne Über­prü­fung, was davon denn eigent­lich ein­ge­tre­ten ist.

Einen will­kom­me­nen Anlass hier­für bot ver­gan­ge­ne Woche der all­jähr­lich am 22. April gefei­er­te „Earth Day”. Die­ser fand 2022 zum 52. Mal statt – und es ist höchst auf­schluss­reich, wel­che düs­te­ren Vor­her­sa­gen „die Wis­sen­schaft“ damals, im Früh­jahr 1970, der Mensch­heit weis­sag­te und was davon wirk­lich ein­trat. Um es vor­weg­zu­neh­men: Nicht viel; denn wir sind ent­ge­gen allen Befürch­tun­gen tat­säch­lich noch hier.

Wei­ter­le­sen: https://ansage.org/der-oeko-kollaps-der-nie-eintritt-52-jahre-weltuntergangsprognosen/

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