Der Propagandakrieg | Von C. J. Hopkins

Pro­pa­gan­da nervt. Sie ist oft lächer­lich und ein gera­de­zu ästhe­ti­sches Ärger­nis. Die Argu­men­te und Stra­te­gien des „Main­streams“ schei­nen infor­mier­ten Beob­ach­tern nur all­zu leicht durch­schau­bar. Wir dür­fen aber eines nicht ver­ges­sen: Vor allem ist Pro­pa­gan­da eine Macht­de­mons­tra­ti­on, die ein­schüch­tern will.

Jedes tota­li­tä­re Sys­tem der Geschich­te hat die Macht der visu­el­len Pro­pa­gan­da genutzt, um eine neue „Rea­li­tät“ zu erzeu­gen, eine, die sei­ne offi­zi­el­le Ideo­lo­gie veri­fi­ziert und die Welt nach sei­ner eige­nen para­no­iden Vor­stel­lung neu gestal­tet. Der Tota­li­ta­ris­mus der „Neu­en Nor­ma­li­tät“ macht da kei­ne Ausnahme.

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