Der US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine erklärt

Der deut­sche Unter­neh­mer Kim Schmitz, bes­ser bekannt als Kim Dot­com, äußer­te sich in einem Twit­ter-Thread über den Krieg in der Ukrai­ne. „Wenn Sie Ukrai­ner, Euro­pä­er oder Ame­ri­ka­ner sind, zah­len Sie für die­sen Krieg“, schreibt er. „Igno­rie­ren Sie für einen Moment die Kriegs­pro­pa­gan­da der kor­rup­ten Medi­en und öff­nen Sie Ihren Geist.“

Er weist dar­auf hin, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten der Ukrai­ne zwei Mil­li­ar­den Dol­lar an Mili­tär­hil­fe zukom­men lie­ßen, wor­auf­hin die Prei­se der Waf­fen­her­stel­ler zu stei­gen began­nen. Ray­the­on, Lock­heed, Nor­throp und Gene­ral Dyna­mics erhiel­ten zusam­men über 103 Mil­li­ar­den Dol­lar. Und das sind nur vier der 25 US-Waffenhersteller.

„Das Geschäfts­mo­dell ist ein­fach: Streit und Angst schü­ren. Schutz ver­kau­fen. Die USA haben seit dem Zwei­ten Welt­krieg mehr als 20 Mil­lio­nen Men­schen für „Frie­den und Demo­kra­tie“ getö­tet. Größ­ter Kri­mi­nel­ler der Welt“, twit­ter­te Kim Dotcom.

Wei­ter­le­sen…

Kommentare sind geschlossen.