Der Zombie-Journalismus

Die auto­ri­tä­ren Fan­ta­sien der „vier­ten Gewalt“ sind wei­ter ver­brei­tet, als es der Demo­kra­tie lieb sein kann.

Vor­sicht! Der Zom­bie-Jour­na­lis­mus ist unter uns — und er beißt! In sei­nem neu­en Buch, das im August als sechs­tes Werk der Rubi­kon-Auf­klä­rungs­of­fen­si­ve erscheint, rech­net Mar­cus Klöck­ner scho­nungs­los mit dem ab, was man­che noch immer als „Bericht­erstat­tung“ ver­stan­den wis­sen wol­len. Doch die „Bericht­erstat­tung“ ist schon längst kei­ne mehr.

Die Rea­li­tät ist: Medi­en und Jour­na­lis­ten haben sich zum ver­län­ger­ten Arm der „Pan­de­mie-Bekämp­fung“ gemacht — anstatt zu leis­ten, was eigent­lich ihre Auf­ga­be wäre, näm­lich Jour­na­lis­mus abzu­lie­fern. Das Buch „Zom­bie-Jour­na­lis­mus — was kommt nach dem Tod der Mei­nungs­frei­heit?“ ist mehr als eine ein­fa­che Medi­en­kri­tik. Es ist ein Kon­ter­schlag in Rich­tung eines „Jour­na­lis­mus“, der auf scham­lo­se Wei­se sei­nen eige­nen Wahn­sinn zum Wahn­sinn der Öffent­lich­keit gemacht und sei­ne Wer­te längst zu Gra­be getra­gen hat.

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