Deutschland bleibt Corona-Guantanamo

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Die berühmt-berüch­tig­te deut­sche Gründ­lich­keit – schon frü­her ein Mar­ken­zei­chen für das Böse in die­sem Land – macht sich wie­der ein­mal bemerk­bar. Wäh­rend in den Nach­bar­län­der die Unter­ta­nen wie­der frei atmen dür­fen, setzt die Poli­tik in Deutsch­land wei­ter­hin auf Frei­heits­ent­zug, Maß­re­ge­lung und psy­cho­lo­gi­sche Folter.

Die For­de­rung von Kas­sen­ärz­te-Chef Andre­as Gas­sen nach einem deut­schen „Frei­heits­tag“ am 30. Okto­ber nach Vor­bild des bri­ti­schen „Free­dom Day“ stößt im Bun­des­tag vor allem auf Ableh­nung. „Heu­te bereits einen Ter­min für den Weg­fall aller Vor­sichts­maß­nah­men zu nen­nen, wäre unse­ri­ös“, sag­te die stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der SPD, Bär­bel Bas, der „Welt“. „Wir müs­sen wei­ter an der Stei­ge­rung der Impf­quo­te arbei­ten, um gut durch den Herbst und Win­ter zu kommen.“

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