Die Abrichtung der Wehrlosen

Wir leben in einer Epo­che der legi­ti­mier­ten Kin­des­miss­hand­lung, betrie­ben von Poli­ti­kern, Büro­kra­ten, Päd­ago­gen, Ärz­ten, Juris­ten und Eltern.

Kin­der wer­den mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit kei­ne schwe­re Virus­er­kran­kung erlei­den oder ande­re damit anste­cken. War­um fokus­siert sich die Poli­tik den­noch so pene­trant auf die Imp­fung der Jüngsten?

War­um wer­den sie im sen­si­blen und prä­gen­den Alter einem erbar­mungs­lo­sen Regi­ment unter­wor­fen, das ihren offen­sicht­lichs­ten Bedürf­nis­sen nach Nähe, Bewe­gung und Unbe­darft­heit Hohn spricht? Und war­um agie­ren Eltern wil­lig als ver­län­ger­ter Arm die­ses Sys­tems — gegen die vita­len Inter­es­sen der klei­nen Men­schen, die sie angeb­lich lieben?

Tota­li­tä­re Regime haben immer in der Geschich­te den Zugriff auf Her­an­wach­sen­de gesucht. Wer noch nicht lan­ge lebt und sich kaum an freie­re Zei­ten erin­nern kann, dem geht die Unfrei­heit in Fleisch und Blut über. Ein Regime, das sich heu­te die Kin­der unter­wirft, wird spä­ter über einen gro­ßen Pool devo­ter Erwach­se­ner verfügen.

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