Die Gemeinschaftslüge

In der Fra­ge des Imp­fens spre­chen Poli­ti­ker gern von „Soli­da­ri­tät“ — dahin­ter ver­birgt sich jedoch das genaue Gegenteil.

Alle Bür­ger sind vor dem Gesetz gleich, doch eini­ge — die Geimpf­ten — sind glei­cher als ande­re. Wäh­rend der Druck der Pan­de­mie auf Gesell­schaft und Gesund­heits­sys­tem mehr und mehr nach­lässt, ver­su­chen Poli­tik und Medi­en den Druck auf Unge­impf­te immer wei­ter zu steigern.

Zum Metho­denar­se­nal von Zucker­brot und Peit­sche gehört die mora­li­sche Abur­tei­lung der Impf­ver­wei­ge­rer als Ego­is­ten ohne Sinn für Soli­da­ri­tät. Doch wenn Poli­ti­ker und Main­stream-Medi­en von Soli­da­ri­tät spre­chen, soll­ten bei Bür­gern stets die Alarm­glo­cken läuten.

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